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Hände weg von unseren Straßenschildern – Keine Homo-Schilder in Genf!
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Frau Stadtpräsidentin, Hände weg von unseren Straßenschildern – Keine Homo-Schilder in Genf!

[Bild: Lesben-Schilder-Genf-800x600-neu-2-780x437.jpg]

Am 9. Februar 2020 stimmt die Schweiz über die, als „Zensurgesetz“ bekannt gewordene, Erweiterung der Rassismus-Strafnorm um die sogenannte „sexuelle Orientierung“ ab. Diese sieht vor, jegliche Kritik an Homosexualität zu kriminalisieren und unter Strafe zu stellen. Was der Schweiz droht, sollte die Vorlage angenommen werden, sieht man jetzt schon in Genf: Dort lässt die Stadt für riesige Summen bereits Straßenschilder gegen solche ersetzen, auf denen Homo-Pärchen abgebildet sind!

Es handelt sich um eine Premiere in der Schweiz, die aber bald Schule machen könnte, wenn wir der Homo-Agenda nicht entschieden entgegentreten. Rund die Hälfte aller 500 Verkehrsschilder an den Genfer Fußgängerstreifen sollen ausgewechselt und „feminisiert“ und homosexualisiert werden. Auf den neuen Schildern werden statt der üblichen Strichmännchen ausschließlich Frauen abgebildet. Es gibt sechs verschiedene Motive: junge Frauen, alte Frauen, dünne Frauen, dicke Frauen – und Händchen haltende, lesbische Frauen-Paare!Kostenpunkt für die 250 neuen Schilder: 56.000 Franken! Finanziert von der Stadt Genf. Der Kanton unterstützt das Projekt.

Laut der Genfer Stadtpräsidentin Sandrine Salerno (SP) sei der Austausch notwendig, weil der öffentliche Raum „überwältigend“ von Männern dominiert sei – von Strichmännchen! „Diese Omnipräsenz [Anm.: der Strichmännchen] verstärkt die Vorstellung, dass einige Menschen, vor allem Frauen, aber auch Minderheiten, dort weniger zu Hause sind als andere“, so Salerno. Die Unsinnigkeit ihrer eigenen Aktion leuchtet der Stadtpräsidentin dabei durchaus ein. So muss sie zugeben: „Die Idee der Feminisierung bestimmter Verkehrszeichen mag anekdotisch erscheinen.“

Allerdings verfolge man damit laut Salerno ein ernstes Ziel: Man wolle in der Öffentlichkeit zur Schau gestellte Homosexualität legitimieren und die Entwicklung der Gesellschaft widerspiegeln. Eine Gesellschaft, in der es dann nur noch Homo-Paare gibt, aber keine Ehepaare und Familien mit Kindern? Denn Schilder, die verschiedengeschlechtliche Paare oder Familien zeigen, sind nicht vorgesehen, was nach den Worten Salernos dann im Umkehrschluss bedeuten würde, dass diese im öffentlichen Raum nun „weniger zu Hause sind“. Ein erschreckender Mentalitätswandel, den Staatsrat Serge Dal Busco (CVP) allerdings freudig begrüßt: „Die neuen Schilder werden unserem Multikulturalismus gerecht“, so Dal Busco. Bei der Genfer Bevölkerung kommt dieser Mentalitätswandel hingegen weit weniger gut an – es herrscht allgemeines Kopfschütteln.

Genderismus, Feminismus, Multikulturalismus – die verantwortlichen Politiker geben ganz offen und ungeniert zu, dass sie die Verkehrsschilder auf Steuerzahlerkosten als Werbetafeln für ihre eigene gesellschaftspolitische Agenda nutzen wollen. Mit Hilfe der Schilder will man ein Gesellschaftsbild erschaffen, das der Lebenswirklichkeit in der Schweiz absolut nicht entspricht. Der Anteil Homosexueller in der Schweiz beträgt weniger als zwei Prozent. Der überwältigende Teil der Schweizer lebt in traditionellen Familien. Trotzdem sollen in Genf nun sämtliche, auf Verkehrsschildern abgebildeten Paare Lesben sein? Das muss verhindert werden!

Die Schweiz ist geprägt von christlichen Werten, Glaube, sowie Ehe und Familie – nicht von Genderismus, Feminismus und Multikulturalismus! Verkehrsschilder sind keine Anschlagsflächen für politische Botschaften von Parteien, die das Gesellschaftsfundament der Schweiz radikal auf den Kopf stellen wollen. Wir müssen jetzt aktiv werden und unsere moralischen Werte verteidigen! Protestieren wir deshalb mit anbei stehender Petition an die Genfer Stadtpräsidentin Sandrine Salerno (SP) gegen die Homo-Straßenschilder und fordern wir die Beibehaltung der alten Schilder. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition und schützen Sie damit die traditionelle Ehe und Familie!

Herzlichen Dank!


Quelle und Petition: https://www.patriotpetition.org/2020/01/...r-in-genf/

Meine persönliche Meinung dazu: "Es wird immer perverser. Hier geht es zwar um die Schweiz,aber in der BRD wird es nicht anders kommen ! Wehret den Anfängen !"
Gez. Mike
"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
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