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Im Osten nichts Neues
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Im Osten nichts Neues


[Bild: bachmut-696x385.jpg]
Es sind die einfachen Männer vorne im Schützengraben, die ihr Leben für die Kriege der Politiker lassen: Ein ukrainischer Soldat beobachtet die Front in der Nähe von Bachmut.

Von RÜDIGER | Zu den vielen Widerlichkeiten des Ukraine-Kriegs zählt die waffengeile Berichterstattung der deutschen Presse. Wie im Ersten Weltkrieg werden die Materialschlachten in der Ostukraine von der deutschen Presse allein aus dem Blickwinkel der Waffentechnik betrachtet: Wie weit der Panzer schießt, ob der Leopard besser ist als der Abrams, wie genau die Raketenwerfer treffen und wieviel Haubitzen Deutschland noch an die Front schicken sollte, um dem Feind den Garaus zu machen. Würden die Pressefritzen der Jahre 1914 bis 1918 von den Toten auferstehen, könnten sie heute bei jeder deutschen Tageszeitung im gleichen Schreibstil weitermachen wie damals.

Es sei daher hier daran erinnert, was Krieg konkret bedeutet: In der Ostukraine sterben täglich Hunderte von Männern, denen sowohl die Ziele Selenskis als auch Putins völlig egal sind. Diese Männer wollen nichts als leben, sie haben Familien, sie lieben Frauen, sie lieben ihre Kinder, sie wollen in Frieden alt werden. Sie wollen nicht wegen irgendeiner Granate verrecken oder stundenlang mit Bauchschuss im Schlamm liegen, mit unerträglichen Schmerzen, bevor sie elendig krepieren. Sie werden blind geschossen und können nie mehr sehen. Sie werden zu Krüppeln geschossen und können nie mehr gehen. Irgendein Projektil reißt ihnen den Arm ab oder die Finger, sie können ihr ganzes Leben lang nicht mehr greifen. Das nämlich bedeutet Krieg: Das grausame Sterben von Männern, Blindheit, Verkrüppelung, lebenslanges Leiden.

Genau wie 1914 bis 1918 aber zeigt die deutsche Presse auch heute wieder für den Krieg, wie er wirklich ist und was Krieg wirklich bedeutet, keinerlei Empfindungen. Es geht in der deutschen Presse nur um Sieg oder Niederlage, um Waffenmaterial, technokratisches Geschwurbel. „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque ist seit Jahrzehnten an vielen deutschen Schulen Pflichtlektüre, das Buch gibt es jetzt sogar als Film. Verstanden hat das Buch in der deutschen Presse aber offenbar niemand. Remarque hat dieses Buch geschrieben, um genau diese geistige Fernheit der Presse vom Geschehen an der Front, die technokratische Kälte der Kriegsberichterstattung, anzuprangern. Wenn die Presse jeden Tag „nichts Neues“ vermeldet, ist das eine Lüge. In Wahrheit gibt es im Krieg jeden Tag Neues: jeder einzelne Mann, der an der Front stirbt, ist eine Schande für die Menschheit. Krieg hat nichts Heroisches. Krieg ist töten und getötet werden. Es gibt nichts zu bejubeln im Krieg.

Aus Büchern wie „Im Westen nichts Neues“ sollten wir lernen: Kriege sind nicht zu führen, sondern zu verhindern. Es sind heute wie damals die Politiker, die Kriege machen, weit entfernt von der Front, in sicherem Abstand zu den grausamen Folgen ihres Tuns: Selenski, Putin, Biden, Scholz, Baerbock, Strack-Zimmermann. Und es sind die einfachen Männer vorne im Schützengraben, die ihr Leben für die Kriege dieser Politiker lassen, damals wie heute. Wir besuchen den Soldatenfriedhof von Verdun und fragen uns: Warum? Diese Frage ist auch heute wieder aktuell: Niemand wird sich in ein paar Jahren an eine Kleinstadt namens Bachmut erinnern, aber die Männer, die dort heute blind geschossen werden, werden ihr Leben lang blind bleiben.

Dieser Krieg in der Ukraine wird nur deshalb geführt, weil die Politiker versagt haben, alle Politiker gleichermaßen. Es ist der Job der Politiker, aller Politiker, genau solche Kriege zu verhindern. Und genau das und nicht die Reichweite des Raketenwerfers, sollte die deutsche Presse zum Thema machen: das elende Sterben der Männer an der Front und das Versagen der beteiligten Politiker!

Quelle: https://www.pi-news.net/2023/04/im-osten-nichts-neues/
"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
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