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Wohnungsbau-Projekt in Berlin: 72 neue Wohnungen – nur für Lesben
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Wohnungsbau-Projekt in Berlin: 72 neue Wohnungen – nur für Lesben


10. Juni 2023

[Bild: lesben-696x391.jpg]
Die Regenbogenhauptstadt Berlin baut jetzt einen Wohnblock nur für lesbische Frauen.

Von MANFRED W. BLACK | Berlin hat sich vor zwei Jahren – in der Regierungszeit von Rot-Rot-Grün – im Abgeordnetenhaus offiziell zur [url=https://www.berliner-zeitung.de/news/lsbtiq-szene-berlin-ist-jetzt-offiziell-regenbogenhauptstadt-li.184035]„Regenbogenhauptstadt“[/url] erklärt: zur „Freiheitszone“ für homosexuelle, bisexuelle, transsexuelle, intersexuelle und alle queeren Menschen. Dem Namen „Regenbogenhauptstadt“ will Berlin nun auch unter der neuen Stadtregierung von CDU und SPD alle Ehre machen.

Nur für Frauen, die Frauen lieben

Die Parteien der jetzigen Großen Koalition haben einen 136-seitigen Koalitionsvertrag präsentiert, der auch viele LGBT-Projekte (Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender) aufgreift. Der Vertrag enthält sage und schreibe 32 Mal das Wort „queer“ in mehreren Kombinationen. Und auf ganzen zweieinhalb Seiten wird das Kapitel „Die Regenbogenhauptstadt“ behandelt.

Dazu passt, dass jetzt neben dem Rathaus Mitte, ganz in der Nähe des superteuren Alexanderplatz-Areals, ein ungewöhnliches Bauprojekt startet: Hier entsteht „ein Haus nur für Frauen, die Frauen lieben“ (Bild-Zeitung). Dazu kommen ein Kulturzentrum und ein Kiez-Café für lesbische Frauen. Die 72 Wohnungen sollen im Oktober 2025 fertig sein.

Mit städtischen Geldern gefördert

Das Wohnungs-Großprojekt für Lesben großzügig mit städtischen Geldern – also der Steuerzahler, die in ihrer überwältigenden Mehrheit heterosexuell orientiert sind – finanziert. Doch Heteros werden hier nicht wohnen dürfen. Das teilten diese Woche die kommunale Wohnungsbaugesellschaft WBM und die gemeinnützige „Rad und Tat gGmbH“ (RuT) als Kooperationspartner mit.

Darüber hinaus soll der Komplex unter anderem ein öffentliches „Kiez-Café“ sowie eine Pflege-Wohngemeinschaft mit acht Plätzen für Frauen mit einem Pflegegrad beherbergen. Die Lesben-Initiative RuT wird Generalmieterin des gesamten Komplexes.

Bis heute ist in den Medien des Mainstreams über dieses sehr spezifische Projekt kaum etwas oder gar nichts nachzulesen, über das das LGBT-Magazin Queer jetzt stolz und detailliert berichtet. Die vielen Bürger, die in Berlin oft schon verzweifelt nach bezahlbarem Wohnraum suchen, aber nicht zu den Lesben gehören, könnten in große Zweifel kommen – ob dieser Wohnungsbaupolitik in der Hauptstadt, für die im neuen Berliner Senat CDU und SPD verantwortlich zeichnen

Jutta Brambach, ihres Zeichens RuT-Geschäftsführerin, sieht das naturgemäß ganz anders. Sie zeigt sich hoch zufrieden: „Hier sollen Lesben und queere Frauen in einer diskriminierungsfreien und nachbarschaftlichen Umgebung ein gutes Leben führen und ihr Alter genießen können.“

SPD: Angeblich europaweit wegweisend

Brambach freut sich für die Lesben und queere Menschen: „Als europaweit wegweisendes Projekt steht das geplante Lesbenwohnprojekt und queere Kulturzentrum für lesbische und queere Sichtbarkeit und Gendergerechtigkeit.“

Ins gleiche Horn stößt der SPD-Baustadtrat Ephraim Gothe von Berlin-Mitte, der stolz darauf ist, dass die Hälfte der geplanten Wohnungen mit Steuergeldern so gefördert wird, dass hier bereits „Einstiegsmieten“ ab 6,90 Euro pro Quadratmeter möglich sein werden.

Gothe sagte der Bild-Zeitung (Regionalausgabe Berlin): „Wir sind stolz darauf, als Bezirk dieses Projekt unterstützen zu können.“

Mit „Wir“ meint der SPD-Politiker offensichtlich die Steuerzahler – also ebenfalls die, die diesen Stolz des Sozialdemokraten nicht vollumfänglich zu teilen vermögen.

Quelle: https://www.pi-news.net/2023/06/wohnungs...er-lesben/

Meine persönliche Meinung dazu:"Das ist skandalös. Ständig rennt diese LGBTQirgendwas - Szene rum und regt sich über meist erfundene und/oder eingebildete Diskriminierung und Intoleranz auf. Genauso unsere Politiker, welche unsere Steuergelder für ihre persönlichen Phantastereien mit vollen Händen verschleudern. Wenn dieses "Projekt", dass alle anderen Menschen nur aufgrund ihrer sexuellen Neigungen ausschließt, keine Diskriminierung ist, was ist dann Diskriminierung !? Wenn man mit Steuergeldern Einrichtungen für Frauen in Not oder hilfe-/pflegebedürftige Frauen baut, dann ist das in Ordnung. Aber dann für alle Frauen und nicht nur für solche, mit einer sexuellen Störung. Für solche gibt es genug therapeutische Einrichtungen. Politiker, die ihre privaten Hirngespinste realisieren wollen, sollen diese gefälligst aus eigener Tasche bezahlen...das wären dann zwar auch wieder unsere Steuergelder aber zumindest würden diese Leute dann mal merken, was das reale Leben kostet."
Gez. Mike
"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
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