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Hürth: Bestialische Tierquälerei durch islamische Halal-Schlächter !
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Hürth: Bestialische Tierquälerei durch islamische Halal-Schlächter


[Bild: schlachthof-huerth.jpg]


Von ALEX CRYSO | Und da soll man wirklich noch einen frohen Ramadan wünschen?!? Der Fall des mittlerweile vom Veterinäramt geschlossenen Hürther Halal-Schlachthofes Mezbaha zeigt auf, welches unfassbar erschütternde Verhältnis unsere kulturellen Bereicherungen zu den Vierbeinern haben: Da wurden Rindern mit der Mistgabel in die Augen gestochen und dutzende illegale Schächtungen vorgenommen.

Gänzlich ohne Betäubung, weil Allah es ja so will. Doch selbst ambitionierten Tierschützern wurde es in Hürth (bei Köln) zu viel des Guten: So beschreiben Augenzeugen das bluttriefende Szenario als das Grausamste, was sie jemals gesehen haben. Nun müssen die Verantwortlichen mit weiteren Konsequenzen rechnen.

„Die Zustände in dem Betrieb gleichen einem Horrorfilm“, so Jan Pfeifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Und: „Die Zustände sind kaum in Worte zu fassen. Es ist sicherlich mit das Schlimmste, was ich jemals gesehen habe!“ Tiere werden wie Dreck behandelt, gequält, grundlos geschlagen und systematisch misshandelt.

Allein mit „Höllenqualen“ beschrieb Pfeifer das Martyrium der geschundenen Lebewesen: So wurden Rinder über 30 Minuten lang in der Tötungsbox fixiert, die Schlachtungen mit dem Bolzenschussgerät höchst dilettantisch ausgeführt. Es wurde von verzweifelten Todeskämpfen berichtet, die zeitlich über den grausamen, weil betäubungslosen Kehlenschnitt hinausgehen.

Andere Tiere müssen bei den Hinrichtungen zusehen und Todesängste aushalten oder wurden an den Schwänzen in den Schlachtraum gezerrt. Vor allem das betäubungslose, grundsätzlich verbotene Schächten wurde immer wieder angeklagt. Ein Mezbaha-Mitarbeiter pinkelte zudem auf eine Wartestelle für Tiere, allein in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr 2022/23 wurden 13 betäubungslose illegale Schächtungen vorgenommen.

Es kam zu Anlieferungen von Schafen und Rindern ohne die erforderlichen Lebendbeschau. Das heißt, der vorherige Check vom Tierarzt blieb einfach mal aus, so genannte „Schwarzschlachtungen“ erfolgten. Die Gesamtzahl der illegalen Schlachtungen im Mezhaba-Betrieb belief sich auf 15 Prozent.

Dabei ist der Weg zum Betrieb nicht mal ausgeschildert, das Firmengebäude nur über eine unbefestigte Straße zu erreichen. Mittlerweile wurden mehrere Strafanzeigen erstattet, die Ermittlungen sind am Laufen. Durch heimlich gefertigte Film- und Foto-Aufnahmen wurden die Behörden auf die unfassbaren Missstände aufmerksam gemacht.

Inzwischen konnten etwa 15 solcher Schlachthöfe geschlossen werden, die durch Misshandlungen und brutale Metzeleien aufgefallen waren. Unter anderem im nicht weit von Hürth entfernten Brühl, in Ludwigsburg bei Stuttgart oder Selm (Kreis Unna), wo jeweils hunderte von Rindern betäubungslos geschächtet wurden. Dabei bestätigte Pfeifer, dass Kontrollen generell nichts mehr bewirken und man solche Betriebe endgültig schließen müsse.

Quelle: https://www.pi-news.net/2023/03/huerth-b...hlaechter/

Versteckte Kameras filmen Tierquälerei in Schlachthof in Hürth bei Köln: Tiere wurden systematisch misshandelt und betäubungslos geschlachtet - Betrieb wurde geschlossen und versiegelt


[Bild: versteckte-kameras-filmen-tierqu-lerei-i...matisch-mi]
Dem Deutschen Tierschutzbüro liegt Bildmaterial aus dem Schlachthof "Mezbaha" in Hürth bei Köln vor. Die Aufnahmen sind in den letzten Wochen entstanden und zeigen massive Übergriffe auf Tiere. So werden vor allem Schafe und Rinder geschlagen, getreten und regelrecht in den Schlachthof geschliffen. Dort werden sie auf brutale und zum Teil illegale Weise getötet. Der Schlachthof ist nach Hinweisen an das zuständige Veterinäramt bereits geschlossen worden. Das Deutsche Tierschutzbüro zeigt seit Jahren auf, unter welchen katastrophalen Zustände Tiere in Deutschland in der Massentierhaltung leben und leiden müssen. Die Empfehlung ist die vegane Lebensweise, denn dann wird sicher kein Tier gequält. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/115581 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Bildrechte: Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Fotograf: Deutsches Tierschutzbüro e.V.

Dem Deutschen Tierschutzbüro ist Bildmaterial aus dem Schlachthof "Mezbaha" in Hürth bei Köln zugespielt worden. Die Videoaufnahmen sind in dem Zeitraum vom 25.12.2022 bis 04.01.2023 mit versteckter Kamera entstanden. "Die Zustände in dem Betrieb gleichen einem Horrorfilm", so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. So zeigen die Bilder, dass vor allem mit Schafen und Rindern brutal umgegangen worden ist. Schafe werden an den Beinen und Schwänzen regelrecht in den Schlachtraum geschliffen, Rinder werden mit Mistgabeln, welche die Tiere teilweise mitten ins Gesicht und in die Augen treffen, getrieben. Immer wieder werden die Tiere getreten, geschlagen und misshandelt. "Diesen Menschen fehlt jegliche Empathie für Tiere", so Peifer. Doch die Liste der Vorwürfe ist lang. So werden Rinder teilweise 30 Minuten und länger in der Tötungsbox fixiert, die Betäubung mit dem Bolzenschuss erfolgt bei vielen Tieren stümperhaft und nicht zielgerichtet am Kopf, viele der Tiere zeigen noch deutliche Anzeichen von Bewusstsein, als ihnen die Kehle aufgeschnitten wird, und grausamer Weise teilweise auch noch danach. Andere Tiere müssen mitansehen, was ihnen bevorsteht und geraten in Panik. "Die Tierquälerei in dem Schlachthof ist kaum in Worte zu fassen, es ist sicherlich mit das Schlimmste, was ich jemals gesehen habe", sagt Peifer.

Der Hauptvorwurf ist allerdings, dass es immer wieder zum betäubungslosen Schlachten kommt. Dazu werden Schafe brutal auf den Boden gedrückt und ihnen ohne vorherige Betäubung die Kehle aufgeschnitten. Dabei ist das betäubungslose Schlachten von Tieren in Deutschland grundsätzlich verboten und nur in einigen Bundesländern mit einer Ausnahmegenehmigung möglich. Solch eine Ausnahmegenehmigung liegt dem Schlachthof jedoch nicht vor. Die versteckten Videoaufnahmen zeigen, dass immer wieder Schafe und auch eine Ziege extrem grob aus dem Wartestall in den Schlachthof gezogen werden. Dort wird ihnen dann mit einem Messer ohne vorherige Betäubung die Kehle durchtrennt. "Deutlich zu sehen sind die Bewegungen der Tiere nach dem Kehlschnitt, die Tiere erleben dies offenbar bei Bewusstsein, es müssen Höllenqualen sein", so Peifer.

Die Sichtung des Materials hat ergeben, dass etwa 15 % der Tiere in dem Schlachthof auf illegale Weise geschlachtet worden sind. "Insgesamt wurden in dem vorgenannten Zeitraum 13 betäubungslose Schlachtungen dokumentiert", sagt Peifer. Der Schlachthof "Mezbaha" in Hürth ist dafür bekannt, dass man sich gezielt ein Tier aussuchen kann, welches dann geschlachtet wird. Dabei handelt es sich um eine Art "Hinterhof-Schlachthof" mit eigenem Verkauf. Dabei ist der Betrieb nicht einmal ausgeschildert und nur über eine unbefestigte Straße zu erreichen.

Der Betreiber des Schlachthofs ist ein Viehhändler aus Weinsheim, Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz. Er lässt über einen Unternehmenssprecher mitteilen, dass ihm die betäubungslosen Schlachtungen nicht bekannt seien. "Das halte ich für eine Ausrede, denn der Betreiber ist auch selbst auf den versteckten Aufnahmen zu sehen, wie er Tiere misshandelt. Zudem sind die betäubungslosen Schlachtungen sicherlich auch ein Teil des Geschäftsmodells", so Peifer. Als Viehhändler kauft er ausgediente Milchkühe und Schafe vor allem in der Region Eifel auf und schlachtet diese in dem eigenen Schlachthof.

Auch dem zuständigen Veterinäramt im Rhein-Erft-Kreis ist der Schlachthof bekannt, immer wieder gab es Hinweise auf illegale betäubungslose Schlachtungen. "Dem Amt fehlten bisher offenbar die Beweise, allerdings kann ich nicht nachvollziehen, wenn mehrfach Hinweise eingehen, dass dann nicht durchgegriffen wird", so Peifer. Das keine betäubungslosen Schlachtungen durchgeführt werden, wenn gerade eine amtliche Kontrolle stattfindet, ist logisch. Da helfen dann auch keine Kontrollen mehr, sondern nur die Schließung von Schlachthöfen.

Nach kurzer Sichtung des Videomaterials hat das Deutsche Tierschutzbüro am 09.01.2023 das Veterinäramt informiert, noch am gleichen Tag wurde den Schlachtern die Sachkunde entzogen, was bedeutet, dass diese Personen nicht mehr schlachten dürfen. Darüber hinaus hat das Veterinäramt ebenfalls am 09.01.2023 den Schlachthof versiegelt und damit weitere Schlachtungen untersagt. "Das Veterinäramt hat nach unserem Hinweis sehr schnell gehandelt und den Schlachthof geschlossen", sagt Peifer.

Dabei gib es immer wieder Fälle von Tierquälerei in Schlachthäusern. Dies decken Tierrechtsorganisationen seit Jahren auf und sorgen letztlich dafür, dass die Betriebe geschlossen werden. So sind in rund 15 dokumentierten Schlachthäusern in den letzten Jahren immer wieder Fehlbetäubungen, brutaler Umgang und Misshandlungen von Tieren aufgefallen. In fast allen Fällen wurden die Schlachthäuser geschlossen. Erst vor 15 Monaten wurde bekannt, dass in einem Schlachthof in Brühl, nur wenige Kilometer von Hürth entfernt, über Jahre hunderte Rinder und Schafe betäubungslos geschlachtet worden sind. In diesem Fall wurde offenbar eine Person vom zuständigen Veterinäramt bestochen. Anfang 2021 sorgte ein Schlachthof in Selm, Kreis Unna, für Aufsehen, da in dem Betrieb ebenfalls hunderte Tiere betäubungslos geschlachtet worden sind. Und derzeit sorgt auch in Fall in Baden-Württemberg für Aufsehen, den die Tierrechtsorganisation PETA in die Öffentlichkeit gebracht hat.

Das Deutsche Tierschutzbüro rät allen Menschen, die solch eine Tierquälerei nicht unterstützen möchten, eine rein pflanzliche Lebensweise. Völlig gleich, ob betäubt oder nicht, Tiere leiden immer im Schlachthof und kein Tier geht freiwillig dort hin.

Bildmaterial auf Anfrage.

Weitere Informationen: https://www.tierschutzbuero.de/betaeubun...ten-huerth

Pressekontakt:

Pressekontakt:
Denise Weber, Sprecherin Deutsches Tierschutzbüro e.V., Tel.: 0157-38760783 (Presse@tierschutzbuero.de).
www.tierschutzbuero.de


Quelle: https://www.presseportal.de/pm/115581/5424916

Meine persönliche Meinung dazu:" Es ist ja Gut und Schön, dass sich die Tierschützer und das Gesundheitsamt dieser Sache angenommen haben...aber dennoch bleibt es Heuchelei. In sämtlichen Döner - Buden, türkischen und anderen von Moslems geführten Supermärkten und Ladengeschäften, teilweise sogar in deutschen Supermarktketten in der BRD werden "Halal" - Produkte angeboten. Halal - Fleisch ist immer von geschächteten Tieren. Ob diese jetzt in Deutschland geschächtet werden oder im Ausland und das Fleisch dann importiert wird. Für die Tiere macht das keinen Unterschied. Und dass die Tiere im Ausland auch nicht besser behandelt werden, kann man sich auf unzähligen Videos im Internet ansehen...zumindest zeitweilig, da "unliebsame" Videos ja auf den bekannten Plattformen schnell gelöscht werden. Weil ja nicht sein kann,was nicht sein darf. Genauso wie bei Angriffen von Moslems auf unschuldige,harmlose Menschen hier im Land...doch das ist ein anderes Thema. Und da die Bundesregierung Ausnahmegenehmigungen für islamische Metzgereien und Schlachthöfe auf deutschem Boden vergibt, ist es pure Heuchelei, wenn man sich nun darüber echauffiert. Denn es ist egal, ob die Tiere im Inland oder Ausland misshandelt, gequält und barbarisch geschlachtet werden...und es ist ebenso egal ob mit oder ohne Genehmigung. Die Barbarei bleibt die gleiche. Btw...bei den Juden ist es auch nicht viel anders...nur,dass es bei denen "Koscher" heißt. Diese rückständigen Religionen/Ideologien sollten in Deutschland verboten werden."
Gez. Mike
"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
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