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Markus 'Tessa' Ganserer droht: "Noch lange nicht am Ende"
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Markus 'Tessa' Ganserer droht: "Noch lange nicht am Ende"


18 Mai 2024

"Schöne neue Welt" oder einfach nur der normale Irrsinn? Täglich ist man als Medienkonsument mit Meldungen aus allen möglichen Themenbereichen konfrontiert, die man vor wenigen Jahren noch als Satire verbucht hätte. Wir präsentieren hier in loser Folge eine kleine Auswahl aktueller Fälle.

[Bild: 6648b6a0b480cc0d65399a39.jpg]
© Screenshot: Instagram / tessa_ganserer

Markus 'Tessa' Ganserer kündigt an: "Noch lange nicht am Ende"

Der erste deutsche "Queer"-Beauftragte Sven Lehmann (SPD) jubilierte dieser Tage über eine "Spitzenplatz" der "queeren" Bundespolitik im europäischen "Regenbogen-Ranking". Seit dem 12. April 2024 dürfen die Bürger zudem – je nach Blickwinkel – darauf "stolz" sein, dass Deutschland nun zu den elf Ländern gehört, in denen "transsexuelle Menschen ihr Geschlecht auf der Grundlage der Selbstbestimmung rechtlich anerkennen lassen können".

Dem Grünen-Politiker Markus 'Tessa' Ganserer reicht das aber noch lange nicht. In gewohnt trägem Tonfall präsentiert der gut dotierte Volksvertreter, im Rahmen eines vor Kreativität strotzenden neuen Videos am Tag des "IDAHOBIT", welche "wichtigen" Eckpunkte "queer-woker" Gesellschaftsmodifizierungen demnach noch von unbedingter Notwendigkeit sind.

Das Motto bei potenziell interessierten Zuschauern lautet weiterhin – staunen, nicht wundern:


Das Kürzel "IDAHOBIT" steht für "Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie".





"Unsere Queerpolitik wirkt": Deutschland steigt im "Regenbogen-Ranking" auf

15.05.2024

Des einen Menschen Sorge ist des anderen endlose Freude. In einem gesellschaftlichen Bereich, wo viele Bürger nur noch eine mehr als bedenkliche und manipulative "Parallelwelten-Agenda" verorten und erkennen, kann es dem ersten deutschen "Queer-Beauftragten" der Bundesregierung, dem SPD-Mitglied Sven Lehmann, nicht bunt, schrill und 'woke' genug sein. Am 15. Mai jubilierte daher der laut Eigeneinschätzung "Weltverbesserer, Idealist, Hedonist, Feminist und vieles mehr" auf X:


Der Blick auf die Top Ten verrät, Deutschland befindet sich im Europa-Ranking "nur" auf Platz elf. Es ist daher zu befürchten, dass ein entsprechender Hinweis in den sozialen Medien umgehend als rechte "queer-feindliche" Rosinenpickerei erkannt werden will.

Die "Rainbow-Map" verrät zudem, dass sich aktuell "nur in elf Ländern transsexuelle Menschen ihr Geschlecht auf der Grundlage der Selbstbestimmung rechtlich anerkennen lassen können". Seit dem 12. April 2024 auch in Deutschland. Zur Belohnung wird daher etwas geschummelt, was wiederum die Jubelerklärung des "Queer-Beauftragten" erklärt. So heißt es darlegend:

"Klarstellung: Deutschland hat Platz 10 in der Rangliste erreicht und ist damit in diesem Jahr um 5 Plätze gestiegen. Auf der Karte sieht es so aus, als sei Deutschland die Nummer 11. Das liegt daran, dass Finnland und Griechenland mit der exakt gleichen Punktzahl gemeinsam auf Platz 6 liegen."




"Endlich Normalisierung": Bundesrat billigt "Änderung des Geschlechtseintrags"

Der 17. Mai gilt als "Internationaler Aktionstag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie". Mit Katharina Fegebank (Zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg), Dr. Benjamin Limbach (Minister der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen) und Doreen Denstädt, seit dem Vorjahr Thüringer Ministerin für Migration, Justiz und Verbraucherschutz, sprachen am heutigen Tag gleich drei Grünen-Politiker – alleinig – zum Tagesordnungspunkt 2 der 1044. Sitzung des Bundesrates: "Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag und zur Änderung weiterer Vorschriften".

Fegebank erklärte, dass bis dato weiterhin "diejenigen leiden", die über sich "ein erniedrigendes Verfahren" ergehen lassen mussten, bezogen auf den rein willkürlichen Wunsch "den Vornamen und das Geschlecht" vor einem Standesamt ändern zu wollen. Limbach stellte fest, "es ist höchste Zeit", das Gesetz zu verabschieden. Denstädt erinnerte sich in der Einleitung daran, die Begrüßung genderkonform zu formulieren. Weiter teilte sie den Anwesenden mit:

"Das Wichtigste zuerst: Das vorliegende Selbstbestimmungsgesetz begrüße ich ausdrücklich. Es war höchste Zeit für dieses Gesetz."

Zum Thema nun drohender und befürchteter Ausnahmesituationen für Mädchen sowie junge und ältere Frauen in sogenannten Schutzräumen erklärte die Grünen-Politikerin ablesend (Originalzitat):

"Das vorliegende Gesetz bringt zudem endlich eine Normalisierung in den Alltag der Betroffenen. Sind sie bisher für bestimmte Lebensbereiche, klarstellenden Regelungen oder Sonderregelungen vorgesehen, etwa wenn es um den Zugang zu Einrichtungen und geschützten Räumen oder die Bewertung von sportlichen Leistungen angeht, wird es zukünftig, grundsätzlich auf den aktuellen Geschlechtseintrag und die aktuell dort eingetragenen Vornamen der Personen ankommen. Auch das ist ein wichtiger und richtiger Schritt."


Am späten Vormittag informierte die Website des Bundesrats:

"Bundesrat billigt Selbstbestimmungsgesetz. Das Gesetz zur Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag hat den Bundesrat passiert. Ein Antrag auf Anrufung des Vermittlungsausschusses fand keine Mehrheit."

Quelle: https://test.rtde.life/gesellschaft/1778...-wahnsinn/

Meine persönliche Meinung dazu:

[Bild: kotzhorn.jpg]
"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
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