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Linken-Politiker ist sich sicher: Wahlerfolge der AfD = "dann bin ich im KZ"
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Der tägliche Wahnsinn – Linken-Politiker ist sich sicher: Wahlerfolge der AfD = "dann bin ich im KZ"


22 Mär. 2024

"Schöne neue Welt" oder einfach nur der normale Irrsinn? Täglich ist man als Medienkonsument mit Meldungen aus allen möglichen Themenbereichen konfrontiert, die man vor wenigen Jahren noch als Satire verbucht hätte. Wir präsentieren hier in loser Folge eine kleine Auswahl aktueller Fälle.

[Bild: 65fd4f3548fbef4dbf4fecb1.jpg]
Der Dresdener Linken-Politiker Tilo Kießling - © Screenshot: TT/SachsenFernsehen

Das Land und seine Bürger erleben Zeiten der argumentativen Hysterie. Eine konstruktive politische Auseinandersetzung, im klassischen Stile ausgewogener und inhaltlich starker Diskussionen, scheint obsolet und nicht mehr existent. Zum Thema AfD, samt Sympathisanten und befürchteter Wahlerfolge in naher Zukunft, reicht aktuell nicht mehr die Empörung. Horror-Szenarien und Mahnungen an das 3. Reich sind Minimum der echauffierten Argumentationslinie.

So auch geschehen bei dem Linken-Politiker Tilo Kießling, jüngst Interviewgast beim Sachsen Fernsehen. Kießling erklärt wörtlich zum Thema seiner AfD-Phobie und demnach existierenden Fantasiegedanken:

"Wenn die AfD die Macht ergreift, bin ich im KZ. So einfach ist das. Das ist für Linke klar. Wir sind ja in der Tradition von Kommunisten und Sozialdemokraten in Deutschland […] Und mit dem Hintergrund rede ich mit denen nicht. Das ist für mich eine harte, auch menschlich, nicht zu überwindende Grenze."

Trotz seiner Ablehnung würden AfD-Politiker "versuchen", mit ihm das Gespräch zu suchen. Kießling erläutert: "Und dann gucken die manchmal traurig und ich sage nein, sorry". Der aufrechte Kommunist erklärt dem konfrontierten "Nazi" auch seine Ablehnung:

"Wenn ihr regiert, ist mein Leben bedroht."

Er stelle sich daher die Frage: "Was macht man, wenn die hier gewinnen?". Kann er "noch im Land bleiben?". Kießling fragt die Hörer nachdrücklich ermahnend:

"Also wann hätte man 1933 die Koffer packen müssen als Kommunist? Wann wäre das gewesen? Ist das jetzt? Ist das nach der Wahl? Wann ist das?"

Aufgrund "der historischen Erfahrung im Hintergrund", könne er daher "mit denen nicht normal reden".

Das historische Zeitdokument findet sich auf dem TikTok-Kanal des Senders Sachsen Fernsehen. Kießling ist geschäftsführender Stadtrat für den Linken-Wahlkreis 1 in Dresden. Die Recherche ergab, dass der erste AfD-Bürgermeister in Sachsen, seit August 2023 Hannes Loth in Raguhn-Jeßnitz – rund 170 Kilometer von Dresden entfernt – bis dato noch keine KZ-Baupläne angekündigt hat.

Auch beim ersten AfD-Landrat Deutschlands, Robert Sesselmann, AfD-Landrat im Kreis Sonneberg (Thüringen), sind weiterhin keinerlei Massenverhaftungen von oppositionellen Politikern der Region bekannt geworden.

https://www.tiktok.com/@sachsenfernsehen...m_webapp=1

Quelle: https://test.rtde.life/gesellschaft/1778...-wahnsinn/
"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
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