Kein Wunder, dass die Verantwortlichen über dieses Thema am liebsten gar nicht mehr reden würden. Doch eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Roger Beckamp brachte nun ein spektakuläres Eingeständnis der Bundesregierung hervor:
Der Bundesregierung sind keine Placebo-kontrollierten, randomisierten Studien bekannt, die zeigen können, dass die sogenannte „Corona-Impfung“ („Comirnaty“/ BNT162b2) von „BioNTech/Pfizer“ die Sterbewahrscheinlichkeit senkt. Natürlich nicht, denn solche Studien gibt es nicht!
Die Antwortfrist (von sieben Tagen) hat die Regierung bei dieser Frage um ganze fünf Tage überschritten. Das ist sehr ungewöhnlich. Offenbar haben Lauterbach & Co. fieberhaft gesucht und doch nichts gefunden.
Die Regierung verweist bloß auf Vergleichsstudien, bei denen die Vergleichsgruppe eben nicht zufällig ausgewählt wurde. Bei solchen Vergleichen werden allerlei Daten durch die Autoren „herausgerechnet“.
Bewusste Manipulationen und unbewusste Verzerrungen durch Voreingenommenheit (Bias) waren bei solchen Studien zu erwarten. Es ging schließlich um Milliarden-Gewinne.
Dazu der Fragesteller Roger Beckamp:
„Ich habe nur nochmal nachgefragt, was ohnehin lange klar ist: In randomisierten, placebokontrollierten und verblindeten Vergleichsstudien konnte kein Vorteil hinsichtlich des Sterberisikos nach Impfung mit dem BioNTech, Pfizer-Impfstoff „Comirnaty“ nachgewiesen werden, dafür aber ein signifikant schlechterer Gesundheitszustand.“
» Antwort im Original
Quelle: https://www.pi-news.net/2023/09/bundesregierung-kein-geringeres-sterberisiko-durch-corona-impfung/
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