09.07.2026, 12:11
Totgeschwiegene Islamisierung in Deutschlands Schulen
By 9. Juli 2026
![[Bild: islamisierung-schulen.jpg]](https://verkehrt.eu/adminpics/pi-saves/islamisierung-schulen.jpg)
Hans-Peter Hörner, MdL-Baden-Württemberg.
Von HANS-PETER HÖRNER | Die Islamisierung auf deutschen Schulhöfen beginnt nicht, wie man glauben könnte, mit der heimlichen Koranverteilung. Sie beginnt auch nicht erkennbar offensiv mit dem regulären Wahlpflichtfach „Islamischer Unterricht“, auch „Islamischer Religionsunterricht“ genannt. Islamisierung beginnt ebenfalls nicht nur im Internet, in den TikTok-Videos islamistischer Hassprediger – sie zeigt sich ganz offen auf deutschen Schulhöfen und in Klassenzimmern.
Das religiöse Bekenntnis zum Islam gebiert in den Schulgemeinschaften, die einen hohen Muslimanteil aufweisen, eine üble Hackordnung: Mädchen – nicht nur heimische – werden wegen ihrer Kleidung, ihrem „ehrbaren Verhalten“ oder wegen ihren Kontakten kontrolliert. Mitschüler, die kein muslimisches Glaubensbekenntnis abgelegt haben, werden während des Ramadan zum Mitfasten hingemobbt. Lehrer, die bei Evolution, Israel, Sexualkunde oder Gleichberechtigung ins Kreuzfeuer eifriger „Mini-Dschihadisten“ und „Jung-Islamisten“ geraten könnten, versuchen bestimmte Themenkreise zu umgehen oder in vorauseilender Konfliktscheu zu neutralisieren.
Der Schulhof ist mittlerweile zum Indikator zukünftiger gesellschaftlicher Entwicklungen geworden, zu einem Frühwarnsystem, einem sozialen Seismographen. , dass 45,1 Prozent der Muslime unter 40 in Deutschland latent oder zuverlässig islamismusaffin eingestellt sind. Ein Viertel dieser Befragten (23,8 Prozent) sieht einen Vorrang religiös basierter Gesetze vor der Rechtspraxis des Gastlandes. Und das wird erst der Anfang sein.
Gruppendruck, TikTok-Prediger und politische Religion treffen auf junge, noch nicht islamisierte Deutsche auf Identitätssuche in einem gefährdeten Land mit unsicherer Zukunft und kaputt geredetem kulturellem Selbstbewusstsein. den Alltag an Berliner Schulen gut beschrieben: Einschüchterung, Ausgrenzung, Konversionsdruck, der Vorwurf, kein „richtiger“ Muslim zu sein, das ist Alltag. Wer da harmlose Einzelfälle sieht, ist entweder rot-grün-schwarz-dumm ideologisiert oder einem fatalen Toleranzbegriff verfallen.
Österreichs Hauptstadt zeigt, wohin migrantisch-islamistische Einflussnahme führt. Laut der dortigen Bildungsdirektion haben in den öffentlichen Pflichtschulen rund 42 Prozent der Schüler ein islamisches Glaubensbekenntnis, in öffentlichen Mittelschulen beinahe jeder zweite. Das Problem ist der Verlust gemeinsamer Regeln und die Existenz religiöser Parallelordnungen, wobei der Islam fast nur aggressiv gewaltbereit auftritt – da kann mancher Schüler ein Lied von singen.
Die verantwortliche Politik darf sich nicht gleichgültig zeigen. Hausordnungen und Sanktionen müssen konsequent durchgesetzt werden. Wer den Islamismus als solchen benennt und vor allem bekämpft, ist nicht muslimfeindlich. Wer ihn verschweigt, lässt deutsche Kinder allein und überlässt den Schulhof religiösen Aggressoren, die hier allenfalls Gastrecht genießen dürfen.
„Der Islam“, so , „ist in seiner Grundlage schon darauf ausgelegt, kein System, keine Ideologie oder irgendein Wertesystem neben sich zu dulden und sich notfalls auch mit Gewalt zu verbreiten.“ Peci, der einmal Deutschland-Chef der „Globalen Islamischen Medienfront“ (GIMF) war, weiß, wovon er schreibt.
PI-NEWS-Kolumnist (AfD), Jahrgang 1951, studierte Volks- und Betriebswirtschaftslehre sowie Biologie. Nach seinem Studium war er über vier Jahrzehnte als Berufsschullehrer tätig. Seit 2021 ist er Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg. Themenschwerpunkt: Bildungspolitik und Petitionen. Hörners PI-NEWS-Kolumne erscheint jeweils zum Monatsanfang.
Quelle:
"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
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