12.04.2025, 19:13
Der tägliche Wahnsinn: Steuerfinanzierte Migrations-NGO mobbt gegen migrationskritischen NDR-Beitrag
12 Apr. 2025
"Schöne neue Welt" oder einfach nur der normale Irrsinn? Täglich ist man als Medienkonsument mit Meldungen aus allen möglichen Themenbereichen konfrontiert, die man vor wenigen Jahren noch als Satire verbucht hätte. Wir präsentieren hier in loser Folge eine kleine Auswahl aktueller Fälle.
![[Bild: 67fa0e3548fbef51fa020f99.jpg]](https://mf.b37mrtl.ru/deutsch/images/2025.04/article/67fa0e3548fbef51fa020f99.jpg)
Elena Kountidou, Geschäftsführerin "Neue deutsche Medienmacher*innen" (außen rechts), trifft im letzten Jahr auf Noch-Förderin Lisa Paus, baldige Ex-Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der Grünen, 13.02.24 - Quelle: © MAGO/M. Popow
Ein neues ARD-Format sorgt für kontroverse Diskussionen, ausgelöst durch eine Interviewaussage der Bundessprecherin der Grünen Jugend, Jette Nietzard.
Die Sendereihe heißt Klar, ein neues Format "für mehr Meinungsvielfalt" ‒ so beworben durch die ARD. Der Titel der ersten 45-minütigen Ausgabe lautet: "". Zu Wort kommen unter anderem auch Opfer und Angehörige von Opfern lebensbedrohlicher bis zu tödlichen Angriffen, die von Migranten verübt wurden.
Eindeutige Kritik erfährt nun die federführende NDR-Redaktion vonseiten der NGO "Neue deutsche Medienmacher*innen". Dazu erklärt die Journalistin Julia Ruhs in einem X-Posting:
"Es ist unglaublich, die 'Neuen deutschen Medienmacher*innen', diese durch Steuergeld finanzierte NGO, ruft dazu auf, fleißig Mails an BR + NDR zu schreiben, damit wir Druck bekommen. Weil unser neues Format ja so migrationsfeindlich sei. Sorry, aber das hat schon ein Geschmäckle."
https://x.com/juliaruhs/status/191072024...n%5Es1_c10
In dem Instagram-Aufruf heißt es wörtlich:
"Die neue ARD-Reportage zur Migrationspolitik ist ein Tiefpunkt in der Berichterstattung des ÖRR. Wenn migrationsfeindliche Narrative plötzlich als 'Meinungsvielfalt' verkauft werden, ist da kein Beitrag zur Debatte, sondern ein Teil des Problems [...]
Frustriert Euch das auch? Dann schreibt den Redaktionen von NDR & BR."
Was stellt die NGO dar? Dazu heißt es ‒ wörtlich ‒ im Wikipedia-:
"Neue deutsche Medienmacher*innen (NdM, Aussprache mit Gender-Pause; bis März 2021 Neue deutsche Medienmacher) ist eine deutsche Nichtregierungsorganisation und bundesweiter Zusammenschluss von Medienschaffenden mit und ohne Migrationsgeschichte."
Das erwähnte "Geschmäckle" bezieht sich dabei auf folgende Realität:
"Zu den Förderern [also den wesentlichen Geldgebern] gehören verschiedene Stiftungen und Bundesministerien, wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, sowie die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung."
Der Kolumnist Jan Fleischhauer kritisierte den Verein im Juni 2020 in seiner Focus-Kolumne. Der lautet:
"Spur des Geldes: Wie der Staat mit Millionen eine linke Anti-Hass-Industrie unterstützt".
Im März 2021 wies die Journalistin Anna Schneider in der Neuen Zürcher Zeitung auf die umfassende Förderung der Organisation durch Ministerien der Bundesregierung hin, die den Großteil der Einnahmen ausmachten. Dazu heißt es im Wikipedia-Eintrag:
"Sie [Schneider] sah einen Widerspruch in den Aussagen der Geschäftsführerin Konstantina Vassiliou-Enz, die, gefragt nach dem Verlust der journalistischen Unabhängigkeit der Neuen deutschen Medienmacher*innen durch solche Förderungen, ausgeführt hatte, dass man nicht journalistisch tätig sei, sondern sich als eine Initiative für mehr Vielfalt in den Medien verstehe."
Zu den bekannteren NGO-Mitgliedern gehört der Aktivist und Podcaster Malcolm Ohanwe sowie die ÖRR-Mitarbeiterinnen Mo Asumang und Dunja Hayali.
Quelle:
Grüne-Jugend-Chefin stellt klar: Deutsche Kinder durch eigene Väter mehr in Todesgefahr, als durch Afghanen
Der NDR und der Bayerische Rundfunk präsentieren gemeinsam ein neues Format "für mehr Meinungsvielfalt", so die ARD bewerbend. Der Titel der Sendung lautet: "Klar". Weiter heißt es:
"Julia Ruhs und das Team von KLAR geben Antworten auf die großen Streitfragen unserer Zeit. Wir schauen hin, zeigen, was falsch läuft, und dokumentieren so Fehlentwicklungen in unserer Gesellschaft."
Der Titel der ersten 45-minütigen Ausgabe lautet: "". Interviewt wurde unter anderem die in den sozialen Medien sehr aktive, kontrovers wahrgenommene Jette Nietzard, seit dem Jahr 2024 Co-Bundesvorsitzende der Grünen Jugend, also des Jugendverbands der Partei Bündnis 90/Die Grünen.
Nietzard wurde von der Moderatorin unter anderem zum Thema des Traumas von Eltern ermordeter Kinder durch Migranten befragt. Es ergab sich folgender Dialog:
Ruhs: Wie stehen sie denn zu Abschiebungen?
Nietzard: Wir lehnen Abschiebungen in dem Sinne ab, wir lehnen vor allem ab, dass Abschiebungen in Kriegs- und Krisengebiete, also beispielsweise gerade Syrien, passieren (…)
Ruhs: Also, sie würden gar niemanden abschieben?
Nietzard: Ich würde am liebsten in einer Welt leben, in der niemand abgeschoben werden muss, denn wir haben genug Platz für alle.
Ruhs: Was würden sie denn den Eltern oder den Angehörigen sagen, deren Kinder zum Beispiel durch eine Messerattacke ums Leben kamen
Nietzard hadert mit ihrer Antwort. Aus dem Off der Kameraeinstellung erfolgt hörbar der Hinweis: "Du musst darauf nicht antworten", doch die Bundesvorsitzende der Grünen Jugend möchte unmissverständlich ihren Blickwinkel den Zuschauern vermitteln:
Nietzard: Es ist schrecklich, was in Deutschland passiert und nee, ich finde es dumm auf die Frage zu antworten … was sage ich den Frauen, die letztes Wochenende umgebracht wurden von ihrem eigenen Vater. Was sage ich denen? Das ist keine Debatte (…)
Julia Ruhs vom BR hat mit der Grünen Jette Nietzard gesprochen. Auf die Frage, was die Grüne Eltern sagen würde, deren Kinder von einem Migranten ermordet wurden, weicht sie aus und entgegnet, dass Kinder nicht mehr von afghanischen Attentätern ermordet werden, als von deutschen… pic.twitter.com/GTvDgzLasv
— Critical Cat | (@Critical__Cat) April 9, 2025
Nietzard, in gefürchteter und bekannter Rage, gibt weiter wörtlich zu Protokoll:
"Natürlich ist es schlimm, wenn Kinder ermordet werden, aber Kinder werden nicht mehr von afghanischen Attentätern ermordet als von deutschen Vätern."
Nietzards Agieren als Multiplikatorin grüner Wahrnehmungen glänzt über bewusste Provokationen. Nach der letzten Silvesternacht und Meldungen über böllerbedingte Verletzungen, schrieb sie auf X:
"Männer, die ihre Hand beim Böllern verlieren, können zumindest keine Frauen mehr schlagen."
Nach heftiger Kritik in den sozialen Medien löschte sie "" das X-Posting. Die damit erneut für Diskussionen sorgende Grüne kommentierte auf X die Bewerbung der Sendung durch den Sender mit den Worten:
"Wer den Rechtsruck live sehen will, kann ab jetzt NDR schauen."
https://x.com/jetteniz/status/1909958356...n%5Es1_c10
Ihr persönliches Statement zu dem Interview:
„Natürlich ist es schlimm, dass dein Kind ermordet wurde, ABER …“
— Dr. Lockdown Viehler ?x▇ ???️ (@LViehler) April 10, 2025
War @OERRBlog nicht zuletzt noch Rechts, weil man darauf hinwies, dass der ÖRR tendenziöse Interviews schneidet?
Der Rechtsruck ist in der Grünen Jugend angekommen ? https://t.co/U86g0fva7F pic.twitter.com/WcJRK3oB40
Quelle:
"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
Der Klartexter

geht es um alles, was nicht rund läuft im Land




