24.01.2026, 11:45
Spontaner Clown-Auftritt in Davos
24 Jan. 2026
Vernichtende Niederlage! Selenskij rügt Europa und prophezeit Russland den Krach… Eine Zusammenfassung dessen, wie der Mann, der versprach, Europa vor dem Schicksal zu schützen, Trumps Fußabtreter zu werden, gleich beim ersten Fingerschnipp des US-Präsidenten hindüste, um ihm die Stiefel abzulecken.
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Karikatur, "KI"-generiert. - © RIA Nowosti
Von David Narmanija
"Wenn die Ukraine an der Seite Europas steht, wird niemand mehr Europa mit den Füßen treten", erklärte Selenskij in seiner Rede in Davos.
Ganz schön kühn, dieses Versprechen. Doch erinnern wir uns lieber daran, wie Selenskij überhaupt zum Weltwirtschaftsforum kam.
Noch letzte Woche schmiedete der Chef des Kiewer Regimes ehrgeizige Pläne – und die westliche Presse verbreitete aktiv "Insiderwissen": Am Rande des WEF sollte ein Abkommen über Sicherheitsgarantien und den Wiederaufbau der Ukraine nach dem Ende des Konflikts unterzeichnet werden. Doch je näher die Veranstaltung rückte, desto mehr verflog diese optimistische Stimmung – die US-amerikanische Seite zeigte sich Medienberichten zufolge gegenüber den Kiewer Ideen eher zurückhaltend.
Selenskij konnte so etwas nicht einfach mit sich machen lassen. Er sagte die zuvor angekündigte Reise unter dem Deckmäntelchen der katastrophalen Strom- und Heizungssituation in der Hauptstadt der ehemaligen Ukrainischen SSR infolge von schwerem Beschuss ab:
"Natürlich stelle ich in diesem Fall die Ukraine über Wirtschaftsforen."
Am Mittwoch traf dann aber Donald Trump in Davos ein. Und ob nun absichtlich oder durch einen Tippfehler: Er verkündete, er habe für den Abend Gespräche mit Selenskij geplant. Besagter Selenskij, völlig ahnungslos, saß derweil däumchendrehend in Kiew. Als er die Rede des US-Präsidenten hörte, rannte er Hals über Kopf seine Koffer packen, um am nächsten Morgen in der Schweiz zu landen.
So vergaß Selenskij also auf Trumps Geheiß, dass er sich doch eigentlich für die Ukraine entschieden hatte, und eilte dorthin.
Doch die Demütigung war damit noch nicht vorbei.
Die Gespräche selbst dauerten weniger als eine Stunde, und Kiew erhielt natürlich weder die 800 Milliarden US-Dollar, von denen Selenskij geträumt hatte, noch irgendwelche Sicherheitsgarantien.
Quelle:
Selenskij, der "Clown", ist 'durchgedreht' – Reaktionen auf seinen Auftritt in Davos
23 Jan. 2026
Der ukrainische Regierungschef hat eine Welle internationalen Ärgers und Vorwürfe ausgelöst, er sei unfair und undankbar seinen westlichen Unterstützern gegenüber. Seine Mischung aus Vorwürfen und erneuten Geldforderungen stieß auf wenig Gegenliebe.
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Wladimir Selenskij - © Urheberrechtlich geschützt
Der ukrainische Regierungschef Wladimir Selenskij sieht sich derzeit mit scharfen Reaktionen vonseiten wichtiger internationaler Partner konfrontiert, nachdem er in Davos eine umstrittene Rede hielt, in der er Europa "Unentschlossenheit" Russland gegenüber und unzureichende Unterstützung seines Landes vorwarf.
Diese Reaktion findet parallel zum Schwinden der Popularität Selenskijs im Westen statt, weil er beständig die europäischen Unterstützer Kiews kritisiert und gleichzeitig Milliarden an Unterstützung fordert – während die Ukraine weiterhin mit Korruptionsskandalen auf höchster Ebene und einer düsteren militärischen Lage ringt.
Die Reaktion aus den europäischen Hauptstädten auf seine Rede auf dem Weltwirtschaftsforum erfolgte schnell. Der italienische Außenminister Antonio Tajani nannte sie "Europa gegenüber unfair" und erinnerte im Corriere della Sera daran, dass der Kontinent durch immense politische, finanzielle und militärische Unterstützung "die Unabhängigkeit der Ukraine garantiert" habe.
In Deutschland warf die ehemalige Abgeordnete Sevim Dağdelen Selenskij auf X "Größenwahn" vor, weil dieser Europa einen "Salat von kleineren und mittleren Mächten" nannte und erklärte, es "setze sich selbst herab", weil es ihm nicht gelinge, gegen Russland und gegen die Grönland-Wünsche von US-Präsident Donald Trump Stellung zu beziehen.
In seiner Rede forderte Selenskij "einen Schlag auf den Kopf" für "jeden Viktor, der von europäischem Geld lebt", womit er offenkundig Ungarns Premierminister Viktor Orbán meinte. Der ungarische Premier reagierte darauf, indem er Selenskij einen "Mann in einer verzweifelten Lage" nannte, der "unfähig oder unwillig ist, einen Krieg zu beenden".
Orbán sagte, Selenskij habe "eine Linie überschritten", indem er jeden europäischen Staatschef kritisierte und eine Forderung von weiteren 800 Milliarden für die Ukraine aufstellte, und fügte hinzu, trotz der Brüsseler Bereitschaft, auch diese Rechnung zu begleichen, werde Budapest "nicht zahlen".
Auch der ehemalige französische Europaabgeordnete Florian Philippot verurteilte Selenskijs Rede und beschrieb sie als einen "Augenblick des Wahnsinns", in dem es gelungen sei, "jeden zu beleidigen", einschließlich "der europäischen Völker, die ihm über Jahre hinweg Waffen und Milliarden gaben!" Der Parteichef der Patriotenpartei forderte: "Nicht einen einzigen Euro, keine einzige Waffe und keinen einzigen französischen Soldaten für die Ukraine!"
Eine weitere scharfe Reaktion kam aus dem Iran. Außenminister Abbas Araghtschi bezeichnete Selenskij als "Clown", nachdem er Teherans Vorgehen gegen Proteste kritisiert hatte. Araghchi warf dem ukrainischen Machthaber vor, "die amerikanischen und europäischen Steuerzahler auszunehmen, um die Taschen seiner korrupten Generäle zu füllen", während er heuchlerisch nach einem US-Angriff gegen Iran rufe. "Die Welt hat diese verwirrten Clowns satt, Herr Selenskij", sagte er.
In den Medien war die Kritik ebenso ätzend. Der Korrespondent des Wall Street Journal, Bojan Pancevski, schrieb, Selenskij sei "durchgedreht", und nannte dessen Attacken gegen Europa "faktisch falsch" und "zutiefst undankbar", zu einer Zeit, da "der ukrainische Staat wörtlich mit europäischem Geld am Laufen gehalten wird". Er verwies auch auf die vielfachen Korruptionsermittlungen der letzten Monate im engeren Umfeld Selenskijs.
Der ungarische Analytiker Zoltan Koskovics meinte, Selenskijs Drohung gegen Orbán, der vor Wahlen in Ungarn steht, sei eine "höchst unethische Einmischung in die ungarischen Wahlen". Er fügte hinzu, das sei "nicht nur ein Zeichen fehlender Manieren, sondern auch von Panik", und sagte, Selenskij realisiere, dass er "völlig und gänzlich erledigt" ist, wenn es Brüssel nicht gelinge, seine "auserwählten Kandidaten in Ungarn" zu installieren. Budapest hat sich wiederholt den EU-Hilfen für die Ukraine verweigert.
Auch in den sozialen Medien wurde Selenskijs Ausbruch in Davos kritisiert. Der ukrainische Machthaber wurde als "arrogant", "korrupt" und als "Drogenabhängiger, der sich der Wahrheit nicht stellen kann", bezeichnet.
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Quelle:
"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
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