09.09.2025, 19:28
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.09.2025, 19:29 von Klartexter.)
Islam und Islamisierung beim Namen nennen!
By 9. September 2025
![[Bild: islamisierung-696x388.jpg]](https://pi-news.net/wp-content/uploads/2025/09/islamisierung-696x388.jpg)
Von CONNY AXEL MEIER | In Düsseldorf leben mehr als 8000 Japaner, die sich allesamt legal in der Hauptstadt von Nordrhein-Westfalen aufhalten, dort arbeiten und niemanden belästigen. Die Kriminalitätsrate unter den Japanern in Deutschland ist so gering, dass diese noch nicht mal statistisch erfasst ist.
Japan ist eine freiheitliche Demokratie und nimmt selbst keine illegalen Migranten aus mohammedanischen Ländern auf. Sie wissen genau, warum nicht. Im vergangenen Jahr gab das japanische Außenministerium eine heraus, speziell für Düsseldorf und Köln. Warum? Wegen der hohen Kriminalitätsbelastung dort. Laut Ministerium ist die Kriminalität in Deutschland durchschnittlich zehnmal (!!!) so hoch wie in Japan. Japanischen Touristen und Geschäftsreisenden wird zu erhöhter Wachsamkeit geraten.
In Großbritannien, Frankreich, Belgien, in den Niederlanden und in anderen europäischen Ländern bietet sich das gleiche, grausame Bild. Mit dem steigenden Anteil an Moslems an der Gesamtbevölkerung erhöht sich nicht nur die Kriminalitätsbelastung drastisch, sondern auch die Verwahrlosung der Infrastruktur, die Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten, die Verschlechterung der Lebensqualität und das Armutsrisiko. Das allgemeine Sicherheitsgefühl nimmt rapide ab und immer weniger Kinder mit indigen deutschen Wurzeln werden geboren. In Ländern, die keinen nennenswerten Anteil an Mohammedanern zu verzeichnen haben (z.B Ungarn), nimmt die Gewaltkriminalität ab und die Terrorgefahr ist gleich Null. Die Bundesregierung und die Leitmedien tun alles, um die Tatsachen zu verschleiern, ins Lächerliche zu ziehen und abzustreiten. Alleine über die Missstände wahrheitsgemäß zu berichten, kann im Extremfall neuerdings schnurstracks ins Gefängnis führen.
Noch schlimmer ist es, die Ursache beim Namen zu nennen: die fortschreitende Islamisierung der Gesellschaft! Die Islamisierung ist politisch von allen Parteien außer den sogenannten „Rechtspopulisten“ gewollt. Sie richtet sich gegen die Interessen der einheimischen Bevölkerung und entspricht vollumfänglich der globalistischen Agenda. Das ökosozialistische Parteienkartell nennt die Agenda „UnsereDemokratie“ und sie wäre alternativlos. Es ist die pure Angst vor der Gewalt der Schariabefürworter und der drohende Verlust von Macht und Geld, die feige, westeuropäische Politiker davon abhält, den real existierenden Islam als Ursache des Niedergangs beim Namen zu nennen. Wer das Unheil nicht benennt, will es auch nicht bekämpfen, geschweige denn verhindern. Deshalb darf nicht darüber gesprochen und geschrieben werden. Sie können aber nicht alle Islamisierungskritiker einsperren.
Orbán: Islamisierung zerstört Westeuropa
„Mit der Islamisierung des Westens überleben Glaube und Vernunft nur noch in Mitteleuropa“ – das waren die vom ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán am Sonntag bei einer Wahlkampf-Auftaktveranstaltung im westungarischen Kötcse. Die Kernaussage Orbáns war, dass die . Niemand widerspricht, aber Orbán wird dafür von Brüssel aus gesteinigt werden. Er hat „Jehova“ gesagt.
Die Islamisierung als das Problem zu brandmarken, klingt in dieser Form weniger nach Warnung als nach Drohung. Geben wir uns geschlagen? Nein! Machen wir uns aber keine Illusionen. Die Propagandamedien und die von ihnen geschützen ökosozialistischen Regierungen werden selbst dann noch behaupten, es gäbe gar keine Islamisierung, wenn schon an westeuropäischen Gerichten nach der Scharia geurteilt wird, die Demografie islamische Mehrheiten geschaffen hat und der Muezzin über den Dächern der Städte plärrt.
Dieses Manko, den Islam mit seinem universellen, politreligiösen Anspruch nicht als die Ursache für den Verlust von Freiheit, Leben und Gesundheit klar beim Namen zu nennen, ist nicht nur bei den islamophilen Medien verbreitet. Auch manche Autoren der „Freien Medien“ zögern gerne, die staatlich geförderte Ausbreitung des politisch wirkmächtigen Islam als die wesentliche Ursache der gesellschaftlichen Verwerfungen, des Abstiegs Euopas in die dritte Liga und der anhaltenden Umvolkung klar zu benennen.
Es gibt keinen „Islamismus“, sondern nur den Islam
Man spricht vielfach vom Islamismus, wohlwissend, dass es gar keinen Islamismus gibt, sondern nur den Islam, der keine Trennung von Kirche (Moschee) und Staat zulässt. Man möchte künstlich die politische Komponente von der religiösen trennen, obwohl das sachlich falsch ist und nur dem eigenen Schutz vor unbegründeten Vorwürfen der „Islamfeindlichkeit“ dient. Aus dem gleichen Grund wird manchmal die Metapher vom „Politischen Islam“ verwendet. Auch der Autor machte das hier gelegentlich. Einen „unpolitischen Islam“ hat er gleichwohl bis jetzt, trotz aller Bemühungen, noch nirgends entdeckt.
Die Moslems sind da weniger zimperlich. Sie sagen es ganz offen: Wir werden euer Land übernehmen. Wir werden aus Deutschland ein islamisches Land machen. Das Land gehört nicht euch, sondern Allah! Wer das nicht will, der ist dann eben ganz schnell „islamophob“. zitiert den Moslemfunktionär Ibrahim El-Zayat mit einer Aussage aus dem Jahr 1995 wie folgt:
„Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der [islamischen Umma und der] Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.“
Man hätte das wissen können und sagen: Wir wollen das nicht! Wir hätten es aber auch laut und deutlich hinausschreien müssen anstatt vorsichtig drum herum zu lavieren – „Islamophobie“ hin oder her.
Nicht Migration ist das Problem, sondern der islamische Machtanspruch
Die Islamisierung hat langsam angefangen. Zuerst unbemerkt. Dann stellten sie Ansprüche. Sie forderten zuerst die „Freiheit“, ihre eigenen Frauen unter das Kopftuch zwingen zu dürfen. Danach an Schulen und am Arbeitsplatz. Dann wird es zur Pflicht. Später dann für alle, auch für die „ungläubigen“ Frauen. Sie forderten zuerst für sich „Halal“-Speisen in Kindergärten, Kantinen und Schulen, jetzt gibt es an manchen Schulen überhaupt nur noch „Halal“. Sie forderten zuerst nur Gebetspausen, danach eigene Gebetsräume und zum Schluss verlangten sie von den „Ungläubigen“, im Ramadan nicht in ihrer Anwesenheit zu essen oder zu trinken. Sie kommen damit durch, schrittweise. Sie fordern zuerst „Anerkennung“, danach „Teilhabe“ und wenn sie punktuell die Mehrheit haben, die vollständige Macht!
Sie werden dann die Regeln bestimmen. Islamische Regeln. Judenhass als Staatsraison anstelle von Solidarität mit Israel. Der Kanzler ist schon eingeknickt. Die „Juden ins Gas“-Demonstrationen finden heute schon in Berlin unter Polizeibegleitung statt. Westeuropa begeht Suizid und die Welt schaut zu. Aber eine Islamisierung findet nicht statt, sagt die Regierung. Die Remigration assimilationsunwilliger Mohammedaner ist demnach alternativlos, sollte Westeuropa noch irgend eine Zukunft haben.
Was lernen wir daraus?
Es ist nicht die „Migration“ an sich, die sich tödlich auf die Gesellschaft auswirkt und ihr sukzessives Verschwinden befördert. Es ist der sich ausbreitende Islam mit politischem Machtanspruch, deren Unterstützer in der Politik, im „tiefen Staat“ und in der grüntotalitär dominierten Gesellschaft den Bevölkerungsaustausch vorantreibt und die Demokratie durch eine schariakonforme „UnsereDemokratie“ ersetzt.
Das alles hat nichts mit Religionsausübung und Religionsfreiheit zu tun. Jeder soll glauben was er oder sie will, ohne seine Mitmenschen damit zu behelligen. Es geht grundsätzlich um die Existenz des Landes und wer der Souverän ist. Das deutsche Volk? Das soll nicht mal mehr in dieser Form existieren dürfen, sagt der verfassungsfeindliche Verfassungsschutz. Also wer dann? Allah? Oder ein Kalif? Mit dem Koran als Verfassung, der Scharia als Gesetzbuch sowie dem Dschihad als Außen- und Verteidigungspolitik? Zwangsverheiratung und Vollverschleierung als Familienpolitik? Koranschulen statt Bildungseinrichtungen und Ramadan statt Adventszeit?
Mit Japanern gibt es keine „Integrationsprobleme“. Es benötigt auch keine „Remigration“ der Japaner zur Wiederherstellung von Freiheit und Sicherheit in Europa. Islam bedeutet wörtlich Unterwerfung. Freiheitsliebende Menschen unterwerfen sich nicht. Sie wollen frei sein. Sie müssen es aber auch endlich deutlich zeigen!
![[Bild: conny_meier.jpg]](http://www.pi-news.net/wp-content/uploads/2025/04/conny_meier.jpg)
(geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.
Quelle:
Haan (NRW): Wer schützt uns vor solchen „Schutzsuchenden“?
"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
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geht es um alles, was nicht rund läuft im Land




