14.04.2026, 18:44
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.04.2026, 18:47 von Klartexter.)
Innenministerium: Syrer fast elfmal so gewalttätig wie Deutsche
By 13. April 2026
![[Bild: syrer-gewalt.jpg]](https://verkehrt.eu/adminpics/pi-saves/syrer-gewalt.jpg)
Einem Bericht der BILD zufolge sind Syrer fast elfmal häufiger Tatverdächtige bei Gewalt als Deutsche.
Von MEINRAD MÜLLER | Fast elfmal so gewalttätig wie Deutsche – das ist die bittere Realität bei syrischen Staatsangehörigen, wenn es um Gewaltkriminalität geht. Das hat jetzt sogar der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Christoph de Vries (CDU), .
Nach den offiziellen Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 liegt die Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ) bei Deutschen im Bereich Gewaltkriminalität bei nur 163. Bei syrischen Staatsangehörigen explodiert sie auf 1740 – also mehr als das Zehnfache. Bei afghanischen Staatsangehörigen sieht es ähnlich dramatisch aus: Dort liegt die TVBZ bei Gewaltkriminalität bei 1722. Noch schlimmer wird es bei schweren Sexualstraftaten: Afghanen führen hier mit einer Belastungszahl, die rund 14-mal höher ist als bei Deutschen.
De Vries formuliert es selbst so: Die TVBZ bei syrischen Staatsangehörigen sei „knapp elfmal so hoch“ wie bei Deutschen. Und bei Afghanen sei sie bei schweren Sexualdelikten sogar „rund 14-mal so hoch“. Diese Zahlen stammen aus einer Kleinen Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hess an die Bundesregierung und wurden nun von de Vries persönlich bestätigt.
Asylmigration aus dem arabischen Raum hat uns unsicherer gemacht
Der CDU-Politiker wird ungewöhnlich deutlich: Die Asylmigration aus dem arabischen Raum habe Deutschland „unsicherer gemacht, insbesondere für Frauen“. Ausländische Tatverdächtige seien bei Gewaltstraftaten mit mehr als 43 Prozent und bei schweren Sexualdelikten mit 39,6 Prozent deutlich überrepräsentiert – obwohl sie nur einen Bruchteil der Gesamtbevölkerung ausmachen. Besonders krass betroffen sind Syrer, Afghanen, Iraker und Marokkaner. Genau jene Gruppen, die seit der großen Migrationswelle 2015/16 massenhaft ins Land gekommen sind.
Zum Vergleich: Marokkaner kommen bei Gewaltkriminalität sogar auf eine TVBZ von 1885, Iraker auf 1606. Türkische Staatsangehörige liegen mit 538 zwar niedriger, aber immer noch deutlich über dem deutschen Wert. Dagegen fallen viele andere Nationalitäten – etwa aus der EU oder Südamerika – kaum auf.
Andere Zuwanderer sind meist unauffällig
Zugleich räumte de Vries ein, dass die allermeisten anderen Zuwanderergruppen – vor allem aus der EU, Südamerika oder großen Teilen Asiens – „rechtschaffen und friedfertig“ in Deutschland lebten. Das zeigt: Es geht nicht um „Ausländer“ pauschal, sondern um ganz bestimmte Herkunftsgruppen und die damit verbundene kulturelle Prägung.
Trotz dieser eindeutigen Zahlen wird in Berlin und den meisten Medien weiter fleißig relativiert. Man hört dann gerne von „sozialen Faktoren“, „Armut“ oder dem „jungen männlichen Alter“. Doch die Statistik widerlegt das teilweise selbst: Syrische Frauen haben bei Gewaltkriminalität eine TVBZ von 336 – das ist höher als bei deutschen Männern (272). Afghanische Frauen liegen bei 356, irakische sogar bei 394. Auch das zeigt: Herkunft spielt eine entscheidende Rolle, nicht nur Geschlecht oder Alter.
Deutsche Frauen und Mädchen zahlen einen hohen Preis
Die TVBZ ist übrigens eine neue, relativ faire Kennzahl. Sie bezieht sich nur auf ansässige Tatverdächtige ab acht Jahren und setzt diese ins Verhältnis zur jeweiligen Wohnbevölkerung derselben Gruppe. Damit sind die Vergleiche nicht mehr so leicht manipulierbar wie früher.
Die Politik der offenen Grenzen und der ungesteuerten Asylmigration hat die Sicherheitslage in Deutschland messbar und spürbar verschlechtert. Vor allem Frauen und Mädchen zahlen einen hohen Preis dafür – in Form von mehr Angst im öffentlichen Raum, mehr Übergriffen und mehr Opfern. Wer diese Fakten weiter leugnet oder schönredet, nimmt bewusst in Kauf, dass deutsche Bürger die Zeche zahlen.
Es wird höchste Zeit für harte Entscheidungen: konsequente Abschiebungen krimineller Ausländer ohne Wenn und Aber, eine sofortige Begrenzung der Zuwanderung und eine Einwanderungspolitik, die endlich nach Nutzen, Qualifikation und kultureller Kompatibilität fragt – statt nach reiner Beliebigkeit und Humanitätsduselei.
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PI-NEWS-Autor (72), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es , seinen privaten Blog finden Sie .
Quelle:
"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
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