02.01.2026, 21:04
2026 beginnt mit Selbstbetrug und Lügen
By 2. Januar 2026
![[Bild: stenger-696x391.jpeg]](https://pi-news.net/wp-content/uploads/2026/01/stenger-696x391.jpeg)
„Es sind in vielen Fällen junge Männer, die aus wirtschaftlich prekären Milieus stammen [...]. Ein beträchtlicher Teil davon hat eine Zuwanderungsgeschichte in der Familie", sagt Andreas Stenger, Präsident des Landeskriminalamts Baden-Württemberg.
Von WOLFGANG HÜBNER | „Weitgehend friedlich“ sei es in der ersten Nacht des neuen Jahres in Deutschland zugegangen – so lautete die erste Meldung in den Medien, die ich am Morgen des 1. Januar 2026 registrierte. Doch was ich dann sah, las und hörte, dementierte diese Fehleinschätzung vollkommen. Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte wurden attackiert mit Flaschen und Böllern, in einigen Großstädten regierten migrantische junge Männer die Straßen, Brände wurden in Kauf genommen (). Viele, wahrscheinlich folgenlose Inhaftierungen. In meiner Heimatstadt Frankfurt am Main blockierte der Mob einen Rettungswagen.
Das ist die neue Normalität der bunten Republik, die kriegsfähig gegen Russland gemacht werden soll, aber nicht fähig und willens ist, im Innern Sicherheit zu gewähren. Als „weitgehend friedlich“ wird das Geschehen der Silvesternacht auch noch am zweiten Tag 2026 von vielen Medien geschildert. Schließlich sind der Parteienstaat und seine Propagandisten inzwischen schon sehr zufrieden, wenn ihre längst ängstlich zuhause bleibenden Wähler und Konsumenten von noch spektakuläreren Geschehnissen nicht unmittelbar betroffen sind.
Ganz anders stellt sich die Situation für Polizisten, Brandlöscher und Sanitäter dar. Für sie ist der Jahreswechsel Fronteinsatz, in dem sie einer aggressiven Masse gegenüberstehen. Deren Gewaltbereitschaft wird von Jahr zu Jahr größer, wie auch Andreas Stenger, Präsident des Landeskriminalamts Baden-Württemberg, weiß. Aber auch er drückt sich so aus: „Es sind in vielen Fällen junge Männer, die aus wirtschaftlich prekären Milieus stammen, bildungsfern aufgewachsen sind und für sich keine großen Zukunftsperspektiven sehen. Ein beträchtlicher Teil davon hat eine Zuwanderungsgeschichte in der Familie.“
Stenger ist 62 Jahre alt, steht also kurz vor der Pensionierung und könnte sich deutlicher ausdrücken. Tut er jedoch nicht. Festgestellt sei aber: Nicht nur Antisemitismus und Judenhass sind seit der Grenzöffnung 2015 rapide gewachsen, auch die öffentlichen Feiern zum Jahreswechsel haben sich in erschreckendem Maße brutalisiert. Welche jungen Deutschen, die mit ihren Familien schon etwas länger hier leben und nicht der untersten sozialen Schicht oder dem linksextremen Spektrum angehören, trauen sich denn zum Jahreswechsel noch länger auf die Straße?
Die deutsche Politik hat keine Antwort auf diese Frage. Doch schon bald wird diese auch gar nicht mehr gestellt werden, weil die demografische Entwicklung sie überflüssig macht. Die erste Nacht des neuen Jahres macht schon jetzt klar, wem die Straße gehört. Irgendwann wird auch die Polizei nicht mehr in der Lage sein, die Oberhand zu behalten. Und schon gar nicht, wenn sich die wirtschaftliche Lage weiter verschlechtert. Wie gut zu wissen, dass wir Einheimischen dann mit Kanzler Merz wenigstens vor Putin sicher sind!
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schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ legte 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Hübner ist über und seinen erreichbar. Seine politische Biographie ist im Engelsdorfer-Verlag, 226 Seiten, ISBN 978-3-69095-029-9, 24,80 Euro, erschienen.
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Die Schlacht in Berlin
By 1. Januar 2026
Von RAINER K. KÄMPF | Nachdem die einschlägig Verdächtigen in Berlin wiederholt versuchten, die Schlacht um Pokrowsk nachzustellen, behauptet das Establishment, die Nacht wäre ruhig und friedlich verlaufen. Das nun wieder bringt selbst die Polizeigewerkschaften in die missliche Lage, widersprechen zu müssen. Dass zahlreiche Einsatzkräfte gezielt angegriffen wurden, lässt sich einfach nicht unter den Tisch kehren. Ob ein herbeiphantasiertes Böllerverbot den jährlichen Straßenkrieg verhindern würde, ist höchst fraglich. Messer sind ja auch verboten.
Man macht es sich da zu leicht. Bekommt der Staat irgendetwas nicht in den Griff, also viel zu viele Dinge, lässt er nach einem Verbot für alle schreien.
Geböllert wurde ja früher auch. Auch nicht vorschriftsmäßig. Wenn wir damals in Thüringen den Briefkasten vom Jägerzaun des Nachbarn sprengten, bekamen wir von diesem einen Satz heiße Ohren, gegebenenfalls auch erst zu Neujahr, oder der Vater konfiszierte das Taschengeld. Im schlimmsten Fall trat beides ein. Das war nachhaltig, zumindest für die nächsten zwölf Monate. Auf die Idee, den Nachbarn mit Harzer Knallern zu attackieren, kamen wir jedoch nie.
Nun , die Täter seien vorrangig arabischer und türkischer Herkunft gewesen. Vielleicht ist da der Unterschied begründet.
Pathologisiert-woke Gutmenschen werden wie immer therapiebedürftiges Verständnis für die Täter haben, der normal tickende deutsche Ureinwohner jedoch wundert sich. Wenn Flüchtlinge, und solche, die es von sich behaupten, aus ach so geschundenen Kriegsgebieten kommen, um bei uns ihre Traumata mit Bürgergeld zu kurieren, darf doch die Frage erlaubt sein, weshalb sie hier Krieg anzetteln. Von spielen kann ja wohl keine Rede sein.
Vielleicht, weil sich bei uns die Möglichkeit des Spiels ohne jegliche Grenzen bietet. Man stelle sich vor, die Täter würden in ihren Heimatländern Polizei und Rettungskräfte angreifen. Na ja, gut. Sie fielen dann wohl als potentielle Flüchtlinge aus.
Wie auch immer. Bevor die Berliner Republik in den Krieg zieht, um die unendlichen Weiten zwischen Dnepr und Ural zu usurpieren, sollte vorerst der Straßenkampf in der Etappe gewonnen werden.
hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
Quelle:
HORROR-NACHT DER GEWALTEXPLOSION: WIRD SILVESTER ZUM TESTLAUF FÜR DEN KOMMENDEN BÜRGERKRIEG?
![[Bild: Bildschirmfoto-2026-01-01-um-09.05.59-1536x934.png]](https://ansage.org/wp-content/uploads/2026/01/Bildschirmfoto-2026-01-01-um-09.05.59-1536x934.png)
Waagrechte Flugbahnen: Massiver „Artilleriebeschuss“ in Berlin heute Nacht (Foto:ScreenshotX)
- 01. Januar 2026
Nach dem Silvester des Schreckens vor zwei Jahren, war beim Jahresübergang 2024/2025 die erwartete ganz große Eskalation ausgeblieben; zwar gab es auch letztes Jahr Exzesse und Ausschreitungen, die zudem medial heruntergespielt wurden, – doch insgesamt schien die Lage unter Kontrolle. Es war die Ruhe vor dem Sturm – denn nun, in der gestrigen Neujahrsnacht, geriet alles noch viel schlimmer: Vor allem in Berlin, aber auch in vielen anderen deutschen Städten entfesselten die üblichen Verdächtigen ein buchstäbliches Feuerwerk der rohen Gewalt und sorgten für teils kriegsähnliche Zustände. Die Notaufnahmen waren vielerorts am Limit, es gab teils Not-OPs aufgrund durch unsachgemäßes Hantieren verstümmelter Gliedmaßen. Laut “” meldete allein das Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn 25 Patienten “mit zum Teil schweren Handverletzungen mit Teil- oder kompletten Amputationen von Fingern oder Teilen der Hand”. Die Bilanz in der Hauptstadt, Stand heute früh, spricht Bände: Mehr als 400 Festnahmen und teils Vorführungen beim Haftrichter, mindestens 24 verletzte Polizisten und zahllose Brände. Die “Welt” zitiert einen Feuerwehrsprecher, der um 1 Uhr früh erklärte, es kämen “quasi sekündlich Brandmeldungen herein”.
Löscharbeiten waren , weil die Einsatzkräfte pausenlos attackiert wurden. 4.300 Polizisten und 1.600 Feuerwehrleute waren permanent im Einsatz; in Spandau explodierte laut Polizei eine Kugelbombe. In Berlin-Moabit rotteten sich mehrere hundert Menschen – darunter laut Augenzeugenberichten so gut wie keine indigenen Deutschen – auf der Straße zusammen; die Stimmung soll überaus aggressiv gewesen sein. Die Migrantifa-Szene der neuralgischen Bezirke, wo sich Linksautonome und Neubürger traditionell zu einer radikalen Untergrundarmee gegen die Staatsgewalt formieren, stellt innerhalb dieser Gesamtentwicklung einen Sonderfall dar, was die Sache aber nicht besser macht: Vor allem Kreuzberg, wo solche Zustände inzwischen längst nicht mehr nur am 1. Mai, sondern eben auch zu anderen Anlässen wie Silvester inzwischen zur festen lokalen Folklore zählen, kam es zu zahlreichen gezielten Angriffen auf Polizisten; Wasserwerfer und Räumpanzer waren hier im Einsatz.
Erste Bilder aus Berlin – Neukölln. Offenbar gewinnt nicht die Hamas, sondern das Imperium.
Erste Bilder aus Berlin - Neukölln. Offenbar gewinnt nicht die Hamas, sondern das Imperium. pic.twitter.com/1ByRvP1jMi
— ℝ???? ℝ???? (@RebelRadioAM) December 31, 2025
— ℝ???? ℝ???? (@RebelRadioAM)
Doch auch anderswo flogen buchstäblich die Fetzen. In Bielefeld verloren zwei 18-jährige ihr Leben durch tödliche Gesichtsverletzungen bei Zünden selbstgebauter Sprengsätze; in Rostock und Leipzig verloren Jugendliche ebenfalls Gliedmaßen beim fanatischen Ballern. In Leipzig und Hamburg kam es ebenfalls zu massiven Zusammenstößen aggressiver Gruppen mit der Polizei, die mit Raketen und Polen-Böllern beschossen wurde. Auch brannten Mülleimer und teilweise wieder Autos. Auffällig – oder inzwischen fast schon gewöhnlich – ist, dass es überall die vermeintlich doch aus Kriegsgebieten geflüchteten “Traumatisierten” sind, die hierzulande mit solcher Besessenheit zu Pyrotechnik greifen. Eine einzige syrische Familie kaufte in Bremen 40 Kisten Feuerwerkskörper und Böllermunition (was nebenbei auch die Frage aufwirft, woher eigentlich die finanzielle Mittel für solche Eskapaden stammen).
Wer die zahllosen Videos von den frühmorgendlichen Runs auf die Supermärkte unmittelbar nach Verkaufsstart für Kracher und Feuerwerkskörper sieht, bemerkt auch hier wieder, dass kaum Biodeutsche unter der Hauptkundschaft sind. Einheimische Familienväter erstehen dann meist nur noch das Wenige, was übrig bleibt, und auch das dann nur in haushaltsüblicher Stückzahl – und nicht in waffenarsenaltauglichen Mengen. Der Grund für die vor allem levantinische Lust am Ballern und Raketenfeuern folgt indes einem ganz anderen Zweck als der traditionellen Vertreibung böser Geister, im Gegenteil Es geht hier klar darum, die eroberte Dominanz des öffentlichen Raums symbolisch und vielerorts ganz real zu demonstrieren. Die Raketen fliegen zunehmend waagrecht, nicht gen Himmel – und nicht weg von Menschen, sondern auf sie, und vor allem auf Polizisten. In jedem angeblich nicht sicheren Herkunftsland ist es inzwischen sicherer als in diesem besten Deutschland aller Zeiten.
Böllerverzicht nur für Almans
Seit Jahren machen Politik, Erziehungsmedien und auch Interessengruppen aus ganz anderen Motiven (etwa dem Tierschutz, weil hier für eine halbe Stunde im Jahr Haustieren ein Lärmstress zugemutet wird, den sie ansonsten auch bei Gewittern erdulden) der autochthonen Kartoffelbevölkerung das Böllern madig. Mit Initiativen wie „Brot statt Böller„, Verweisen auf die allfällige “Geldverschwendung” oder gar “Klimaschutz”-Scheinargumenten sollen Feuerwerke am besten gleich komplett verboten werden – und damit all das, wofür sie eigentlich immer standen, nämlich die Begrüßung des neuen Jahres durch Wahrung einer freudigen, jahrhundertealten Tradition. Das schlechte Gewissen, an das hier wieder mal appelliert wird, adressiert natürlich nur die Deutschen, die auch auf dieses Brauchtum tendenziell immer öfter und in wie gewohnt vorbildlicher “Haltung” zu verzichten bereits sind – während vor allem die “Gruppen junger Männer”, Geflüchtete und Eingebürgerte, Talahons und Halbstarke mit Zuwanderungsgeschichte grinsend umso dankbarer die Regale leerkaufen, damit sie – vor allem zu Silvester – das Kräftemessen mit der seit langem in der Defensive befindlichen staatlichen Autorität suchen können.
Die Folge sind regelrechte Bürgerkriegsszenarien, in denen die deutsche Restbevölkerung schon lange das Feld geräumt hat – und fast immer getragen von Vertretern der Religion des Friedens, die den “Scheiß Almans“ mal zeigen, was harte Kante ist. Und man wird den Eindruck nicht los, dass diese aggressiven Machtdemonstrationen eine Botschaft senden sollen – nämlich die, dass irgendwann dann auch scharf geschossen wird, wenn in Deutschland der Endkampf um Scharia und Kalifat ausgetragen wird.
Arabisierung der Großstädte so gut wie abgeschlossen
Die an marodierende Milizen erinnernden, strikt patriarchal geprägten Männergruppen (ihre Frauen lassen sie bei ihrem testosterongeschwängerten Gebaren natürlich zu Hause oder in der sicheren Deckung) , die hier für das ”Badgad-Feeling” in unseren Innenstädten sorgen und (nicht nur zu Silvester) das “Stadtbild” prägen, verhalten sich in ihrer grimmigen Grundaggressivtät genau so. “Muslime brennen Berlin nieder”, zeigen sich Anwohner im Netz schockiert, doch solche Szenen sind inzwischen fast in jeder deutschen Stadt zu beobachten. 10 Jahre nach Merkels Grenzöffnung wird vor allem an Silvester so drastisch wie sonst kaum die “Veränderung” durch Migration und Vielfalt “sichtbar”: Die Orientalisierung und Arabisierung ist in immer mehr Ballungsräumen bereits so gut wie vollständig abgeschlossen. Es ist eine unaufhaltsame Entwicklung, die zunehmend mehr Groß- und auch Mittelstädte erreicht und von Jahr zu Jahr auch in die Fläche diffundiert – bis irgendwann dann die Deutschen zur Minderheit, vertrieben oder selbst assimiliert werden.
Bei alledem wirken die realitätsfernen, platten, verwaschenen Floskeln in der gestrigen Neujahrsansprache von Friedrich Merz umso mehr wie eine einzige Verhöhnung der Bürger: Ein Kanzler, der angesichts solcher Verhältnisse von einem “sicheren Deutschland” fabuliert, ist nicht mehr bei Trost. Man muss wahrlich kein “Angstmacher und Schwarzmaler” (Merzens neue Chiffre für Regierungskritiker) sein, um das festzustellen.
Quelle:
"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
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geht es um alles, was nicht rund läuft im Land




