16.01.2026, 12:22
„Washington Post“ sieht AfD in Bälde in der Regierung
By 16. Januar 2026
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Der Slogan unter dem Logo der Washington Post lautet "Democracy Dies in Darkness". Und genau das erleben wir gerade in Deutschland.
Von MEINRAD MÜLLER | Am Dienstag erschien in der über die zunehmende Beliebtheit der AfD bei den deutschen Wählern. Hatte der „Washington Post“-Eigentümer Jeff Bezos etwa leise gehüstelt?
Als deutscher Leser musste man unwillkürlich inne halten: Nicht wegen einer zugespitzten Überschrift, sondern gerade wegen der ruhigen Selbstverständlichkeit, mit der dort über Deutschland und die Blauen geschrieben wird. Beschrieben wird, dass die Alternative für Deutschland nach Einschätzung der „Post“ realistische Chancen habe, in absehbarer Zeit Regierungsverantwortung zu übernehmen. Diese Einschätzung wird nicht als Gedankenspiel formuliert, sondern als reale Wahrscheinlichkeit. Das Jahr 2026 wird dabei ausdrücklich genannt.
Die Washington Post, gegründet im Jahr 1877, ist beileibe kein „rechtes Blatt“. Sie gehört seit Jahrzehnten zum liberalen Kern der amerikanischen Presse, steht politischen Institutionen nahe und hatte im letzten US-Wahlkampf offen Stellung gegen Donald Trump bezogen. Umso bemerkenswerter, dass ausgerechnet dieses Blatt zu einer solchen Einschätzung gelangt. Beim ersten Lesen kann einem der Gedanke kommen, dass hier vielleicht etwas aus dem Zusammenhang gerissen worden sein könnte. Aber wenn man den liest, ruhig und aufmerksam, Zeile für Zeile, dann wird man vom Gegenteil überzeugt.
Fiebermessen am Patienten Deutschland
Der Text liest sich wie eine nüchterne Bestandsaufnahme aus der Distanz. Erwähnt werden mehrere Jahre wirtschaftlicher Stagnation, eine Regierungskoalition mit erkennbaren Spannungen sowie eine wachsende Distanz zwischen politischer Führung und Bevölkerung. Diese Punkte werden nicht ausgeschmückt, sondern schlicht aneinandergereiht, so wie man Werte notiert, um sich ein Bild vom Zustand eines Patienten zu machen.
In dieser Darstellung wird die AfD nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil einer größeren Bewegung beschrieben, die sich über längere Zeit aufgebaut hat und nun sichtbar wird. Ein Satz, der in Deutschland von der regierungstreuen Presse so kaum gedruckt würde. In diesem Zusammenhang zitiert die Washington Post die AfD-Politikerin Beatrix von Storch mit einem Satz, der dort ohne weitere Ausführung wiedergegeben wird: „Diese Regierung ist endlich. Sie wird zu einem Ende kommen. Und das wird vor 2029 sein. Ich würde auf 2026 wetten.“
Auffällig ist weniger der Satz selbst als der Ort, an dem er steht. Er findet sich nicht in einem deutschen Interview und nicht in einem Wahlkampftext, sondern in einer US-Hauptstadt-Zeitung, die Deutschland seit Jahrzehnten aufmerksam beobachtet und Entwicklungen nüchtern beschreibt. Wer den Text liest, erkennt, dass sich der Blick auf Deutschland verändert hat und dass politische Verschiebungen inzwischen offen benannt werden.
Der Slogan unter dem Logo der Washington Post lautet „Democracy Dies in Darkness“. Und genau das erleben wir gerade in Deutschland. Welch eine Vorahnung!
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PI-NEWS-Autor (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es , seinen privaten Blog finden Sie .
Quelle:
2026 – Neustart für Deutschland!
By 15. Januar 2026
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Es riecht gerade nach Zeitenwechsel in Deutschland.
Von SELBERDENKER | Hinter dieser Überschrift könnte statt eines Ausrufe- auch ein Fragezeichen stehen, denn vielen deutschen Wählern geht es immer noch nicht schlecht genug, um ihre lieb gewonnenen Narrative zu hinterfragen. Sich eine irgendwie geartete moralische Überlegenheit gegenüber Wählern der AfD einzureden, verhilft zudem in schweren Zeiten vielen Leuten noch immer zu einer gewissen Genugtuung.
Der Einfluss des medialen linken Mainstreams schwindet zwar, ist aber noch wirkmächtig. Dennoch ändert sich gerade etwas spürbar in der Welt – und das wird auch Auswirkungen auf Deutschland haben, so sehr sich die herrschende, die alte, von unserem Steuergeld übersättigte Kamarilla auch dagegen wehren mag.
Maduro, Minnesota und die Mullahs
2026 begann mit gleich mehreren politischen Paukenschlägen, die alle mehr oder weniger mit der Präsidentschaft von Donald Trump in Amerika zusammenhängen. In Venezuela wurde der sozialistische Usurpator Maduro mit dem gleichen Mittel abgesetzt, mit dem er das venezolanische Volk unterdrückte, mit reiner Macht. Linke Medien, die vor Maduros Untaten die Augen verschlossen, schäumen seitdem vor Empörung.
Die Augen nicht verschlossen hat der investigative Journalist Nick Shirley im US-Bundestaat Minnesota. Dort brachte er einen gewaltigen Betrugsskandal ans Licht der Öffentlichkeit, der beispielhaft für die Verschwendung und Veruntreuung von Steuergeldern durch linke Parteien und Strukturen ist: Die US-Demokraten hatten ein System von gefaketen Kindertagesstätten und Gesundheitseinrichtungen geschaffen, das Unsummen ergaunerter Steuergelder in korrupte Strukturen umleitete.
Islamische Somalier profitierten davon, wurden so als Wähler der Demokraten gekauft und leiteten Steuergeld wieder auf deren Konten um. Das sollte auch in Deutschland jeder gesehen haben. Dass linke Parteien sich neue Wähler importieren und sie mit dem Steuergeld der alten Wähler zu finanzieren gedenken, war lange „rechte Verschwörungstheorie“. Nun nicht mehr.
Die unheilige Allianz zwischen Islam und Sozialisten wird auch aktuell im Iran deutlich. Ermutigt durch die Intervention Amerikas gegen iranische Atomanlagen auf der Seite Israels gehen die tapferen Perser gerade unter Lebensgefahr in Massen gegen das islamische Terror-Regime der Mullahs auf die Straßen. Ein freier Iran wird möglich.
Der deutsche Bundespräsident Frank Walter Steinmeier hatte vor Jahren den Mullahs noch Glückwünsche zur Revolution aus Deutschland geschickt. Nun schauen er und linke Medien angesichts der Freiheitsrevolution und der vom Regime ermordeten Menschen im Iran weg. Amerika schaut nicht weg und die Perser hoffen auf Trump.
Den zerstörerischen Mehltau endlich beim Namen genannt
Auch die Trump-Administration handelt natürlich nicht aus reinem Edelmut. Es geht um US-Einfluss, um Rohstoffe und um den Petro-Dollar. Sich darüber zu empören, ist müßig, denn Trump ist angetreten, Politik für die USA und ihre Menschen zu machen. Das ist sein Job. Interessant für Deutschland sind die Auswirkungen dieser Politik. Es ist eine Politik, die auf dem Boden und im Dienste der Freiheit steht. Das wird auch bei Elon Musk deutlich, ohne dessen Engagement mit X heute vieles im Dunkel bleiben würde, was ans Licht gehört. Außerdem versorgt Musk die Perser gegen den Willen der Mullahs mit Internet, was für die ablaufende Revolution enorm wichtig ist.
Was gerade in der Welt geschieht, deckt auf vielen Ebenen gleichzeitig den ideologischen Mehltau auf, den Islamisierung und verkappter Sozialismus über die Welt und auch über einst freie Länder des Westens gelegt haben. Ein Mehltau, der Freiheit, Selbstbestimmung und kulturelle Souveränität überall zu ersticken droht. Das ist die Folge des Wirkens Trumps, die auch für uns relevant ist. Es war höchste Zeit!
2026 – Das Ende der Wokeness
Jahrelang wollte man uns einreden, Weiblichkeit und Männlichkeit seien nur „gesellschaftliche Konstrukte“. Nun möchte Kanzler Merz die Deutschen „kriegstauglich machen“. Man möchte sie in der Ukraine gegen Russland antreten lassen und sendet gerade sogar ein nach Grönland. Möchte man womöglich so die Amerikaner beeindrucken, die ein Auge auf die Insel geworfen haben? In einem solchen grotesken und gefährlichen Umfeld bröckelt die Dekadenz und viele einst woke Frauen werden sich plötzlich ihrer Weiblichkeit bewußt, denn die schützt sie in Deutschland vor Militäreinsätzen.
Mit dem Anschlag auf die Berliner Energieversorgung haben die linken Klimaterroristen Sympathien verspielt und die Rassismus- und Nazikeule zieht auch nicht mehr so richtig, wenn viele berufstätige Migranten und Schwarze sich offen für Trump oder in Deutschland für die AfD aussprechen. Wokeness war eine Ersatzreligion, die gleichzeitig die Islamisierung beförderte. Das Christentum wurde bekämpft und unterwandert. Mit der Ermordung Charlie Kirks in den USA haben sie es jedoch auch auf diesem Feld übertrieben. Die Folge ist eine Renaissance des Christentums, die in den USA einsetzt, in Osteuropa schon Bestand hatte und, so Gott will, auch irgendwann Deutschland erreicht.
Es riecht gerade nach Zeitenwechsel. Die Zusammenschau der beschriebenen Umwälzungen macht Hoffnung. In diesem Umfeld wird es in Deutschland bald Wahlen geben. Man wird die Wahl haben zwischen Parteien, die unser Land in den Niedergang, in Verschuldung, internationale Isolation, Spaltung, Unfrieden und Unfreiheit führen – und der Alternative für Deutschland.
Quelle:
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"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
Der Klartexter

geht es um alles, was nicht rund läuft im Land




