12.04.2026, 14:38
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.04.2026, 14:39 von Klartexter.)
NiUS-Reporter Jan Karon: „Björn Höcke wird maximal dämonisiert!“
By 12. April 2026
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In einem fast zweistündigen, sehr hörenswerten Gespräch mit der Weltwoche zerlegt Jan Karon, NiUS-Reporter und Autor des neuen Buches , schonungslos die selbstzerstörerische deutsche Politik der letzten Jahrzehnte. Der Journalist, der mit polnischen Wurzeln in Ludwigshafen aufwuchs, beschreibt eine Bundesrepublik, die an den falschen Weichenstellungen der liberalen Eliten krankt – und die in seinen Augen dennoch nicht verloren ist.
Karon nennt die Dinge beim Namen: Vor jedem Supermarkt flattert die Regenbogenfahne, während unsere Innenstädte durch jahrelange Masseneinwanderung unkenntlich geworden sind. Hinterhofmoscheen mit arabischen Schriftzeichen haben die Orte ersetzt, an denen einst Jugendliche unbeschwert lebten. „Es waren nicht irgendwelche linken Spinner, die das entschieden haben“, sagt er. „Es waren die liberalen Eliten von CDU, NGOs und Konzernen, die jahrelang das Zepter führten.“ Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF, finanziert von unseren Rundfunkgebühren, hätten dabei besonders perfide Arbeit geleistet: Einseitige Berichterstattung, Ausgrenzung abweichender Meinungen, während die eigenen Fördertöpfe sprudeln.
Die AfD sei keine Gefahr für die Demokratie, betont Karon klar. Ein Verbot wäre das Antidemokratischste, was man sich vorstellen kann. Sie ist die einzige echte Opposition, die den Mut hat, die hausgemachten Probleme anzusprechen. Und Björn Höcke? Für Karon ) „eine der ärmsten Säue der Bundesrepublik“. Der Thüringer AfD-Chef werde als maximal Böses dämonisiert, obwohl er eigentlich ein rührseliger Romantiker sei, der mit leidenschaftlichem Patriotismus von deutscher Geschichte spricht. Diese Hetze sage mehr über die hysterische Linke aus als über Höcke selbst.
In – seit 15. April online, ab 18. April am Kiosk – liefert Karon eine Polemik gegen Pornokultur, TikTok-Abhängigkeit, überfremdete Städte und den Siegeszug der Globalisierung. Er fragt: „Wie zum Teufel wurden wir zu dem, was wir nicht sein wollten?“. Die Antwort: Systemimmanente Fehler der Mitte, nicht nur linker Ideologen. Dennoch bleibt Karon optimistisch. Deutschland sei immer noch ein tolles Land – mit Fachwerk, preußischer Disziplin, Burgen und einer Geschichte, die berührt. Wer durch die Straßen läuft, darf sich nicht in Verbitterung verlieren, sondern muss mit Humor und Tatkraft die Veränderung sein, die er sehen will.
Quelle:
"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
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