23.10.2025, 18:17
„Berliner Erklärung“: Der CDU-Fahrplan in die ökosozialistische Hölle
By 23. Oktober 2025
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...auf der Suche nach dem nächsten Fettnäpfchen.
Von CONNY AXEL MEIER | „Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will“ (Jean-Jacques Rousseau). Man muss es nur lesen. Dann kann keiner mehr sagen, er hätte es nicht gewusst. Der Gröfaz hatte schon vierzehn Jahre vorher, im Jahr 1925, angekündigt, dass Deutschland dringend Lebensraum im Osten braucht und dass die Juden am Niedergang des Landes und am verlorenen Krieg schuld seien. Dann erfolgte der Überfall erst auf Polen, drei Jahre später auf die Sowjetunion.
Die Shoah, von der angeblich niemand was gewusst haben will, kostete etwa sechs Millionen Juden das Leben. Drei Jahre später folgte der Untergang. Viele Millionen Soldaten und Zivilisten ließen ihr Leben. Darauf folgte am 5. Juni 1945 die , die den vier Siegermächten die oberste Regierungsgewalt über Deutschland übertrug.
80 Jahre später, im Oktober 2025, ist es wieder soweit. Der Kanzlerwahlverein CDU/CSU veröffentlicht ein achtseitiges Pamphlet mit dem Namen , in der wieder einmal erklärt wird, wo die Bedrohungen des Landes herrühren (von den Russen) und wie man diesen nun zu begegnen gedenkt (mit Aufrüstung). Der Rat des Autors an die Leser: Die Lektüre ist gruselig und sollte aus gesundheitlichen Gründen nicht vor dem Abendessen gelesen werden.
Putin ist an allem schuld
Den Rahmen zur Veröffentlichung dieser „Berliner Erklärung“ stellte eine zweitägige Klausurtagung der CDU-Führung am 19. und 20. Oktober (), um den Umgang der an Schwindsucht leidenden Partei mit der aufstrebenden AfD abschließend zu klären. Mit dem Ergebnis, dass die „Brandmauer“ bestehen bleiben soll, aber nicht mehr so genannt werden dürfe. Man hat erklärt, es sich weiterhin in der Geiselhaft der mittlerweile in den Linksextremismus abgedrifteten Afa-Partei SPD bequem zu machen und die ökosozialistische Transformation in den Untergang des Landes gestalterisch zu begleiten.
Der kurz zusammengefasst: Putin ist an allem schuld. Die tatsächlichen Gefahren für Deutschland sind russische Drohnen, „hybride Angriffe im Cyberraum“ und „Desinformationen“, die mit allen Mitteln bekämpft werden müssen. Die Bevölkerung soll vor allem „geschützt“ werden, was der Regierung nicht nützt. Alle Behörden, Bundeswehr, Polizei, Geheimdienste, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk und Zivilorganisationen sollen in ein noch zu schaffendes „Schutzraumkonzept“ eingebunden und untereinander vernetzt sowie deren Befugnisse ausgeweitet werden, um die Bürger vor Schriften, Medien, Menschen und Meinungen zu schützen, die der Wehrbereitschaft und der Transformation entgegenstehen, der Regierungspropaganda widersprechen und die „Widerstandskraft“ schwächen.
Immerhin ist in der Erklärung ein Satz enthalten, der bei gutem Willen, Zustimmung beim Autor findet: „Unser Staat hat die Pflicht, die Menschen und Betriebe in Deutschland zu schützen und dafür Sorge zu tragen, dass sie in Freiheit und Sicherheit leben können.“ Das Problem ist nur, dass die Regierung und auch die CDU die Begriffe „Schutz“, „Freiheit“ und „Sicherheit“ im ökosozialistischen Sinne ausgehöhlt und umgedeutet hat. Das geht schon aus der Einleitung der Erklärung hervor, aus der ersichtlich wird, mit welcher Abgehobenheit die Eliten die Gefahren für die Bürger benennen:
Viele Menschen und Betriebe in Deutschland machen sich Sorgen um ihre Sicherheit. Drohnen über Kasernen und Flughäfen, Sabotage an Bahnschienen und Stromnetzen, Cyberattacken auf Behörden und Krankenhäuser, gekappte Unterseekabel in der Ostsee, sogenannte Wegwerfagenten, die uns ausspionieren, gezielte Desinformationskampagnen, als Nachrichten getarnte Propaganda oder Social-Media-Krieger, die als angebliche Influencer die öffentliche Meinung manipulieren.
Der Weg in die Hölle ist kurz und schmerzhaft
Dass sich die Menschen Sorgen um ihre Sicherheit machen, hat definitiv andere Gründe. Nur werden diese geflissentlich ignoriert oder sogar negiert. Dass der Kanzler wohl aus Versehen vom veränderten „Stadtbild“ gesprochen hat, allein das hat einen Shitstorm in der linken Blase und den ehemaligen Leitmedien ausgelöst. Solange aber nicht darüber gesprochen wird, dass die schwindende Sicherheit der Bürger vor allem auf die politisch gewollte Masseninvasion mohammedanischer Besatzer zurückzuführen ist, ist keine vernünftige Gefahrenabwehr möglich.
Solange die Deindustrialisierung und die Energieverteuerung wahlweise Putin oder „den Chinesen“ in die Schuhe geschoben wird und der Rückbau der Gesellschaft in die Steinzeit nicht der woken Zerstörung durch ideologische Absurditäten zugerechnet wird, ist Deutschland weiterhin auf dem Weg zum islamischen „shithole“. Solange manche Menschen mit Nichtarbeit besser leben anstatt arbeiten zu gehen, gleichzeitig fast jeder Ausländer, der will und kann, die Grenze nach Deutschland ohne Papiere überquert und vollversorgt wird, muss das Land mit den höchsten Steuern und Abgaben geflissentlich vollständig ausbluten. Solange die Kriminalstatistik dadurch geschönt wird, dass organisierter Ladendiebstahl nicht mehr durch die Polizei verfolgt wird und derweil neuerdings in den Großstädten Security-Dienste in Supermärkten zum „Stadtbild“ gehören, können sich viele Alleinerziehende und Rentner nicht mal mehr das Notigste zum Leben leisten.
Der Weg in die Hölle ist kurz und schmerzhaft. In zehn Jahren, so der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbà n , ist Westeuropa dann erledigt. Bis dahin werden die Dressur-Eliten in Brüssel, Berlin, London und Paris alles dafür tun, die Zerstörung unumkehrbar zu machen, alle Friedensinitiativen weiterhin zu sabotieren, die Bürger in Knechtschaft und Armut zu bringen und die Scharia nicht nur in den mohammedanischen Siedlungszentren, sondern landesweit zur Geltung zu bringen. Erst wenn ganz Europa zum ukraineähnlichen Kriegsgebiet, ergo zur Todeszone wird, dann werden sie zufrieden sein, die westliche Lebensweise ausgerottet zu haben. Sie brauchen dann in UnsererDemokratieTM auch kein AfD-Verbot mehr, weil unter den dann herrschenden Verhältnissen demokratische Wahlen keinen Machtwechsel mehr zum Besseren herbeiführen können. In der Hölle wird der Teufel nicht gewählt.
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PI-NEWS-Autor (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.
Quelle:
"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
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