So frech droht der Staat freien Medien: Die Woche COMPACT !

Der Corona-Betrug der Bundesregierung !

Anti-Rassismus im Urwald | Laut Gedacht #195 !


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Antifa in Deutschland...auf dem Weg in den Terrorismus !
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„Wir zeigen, dass auch die guten Jungs Comics machen können“
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Von der gefährlichen Ausbreitung der Dummheit... !
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Corona und Woke - Vernichtungswaffen als kosmische Rohrkrepierer ?
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Exklusivinterview: AfD-Klage für sichere Wahlen !
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Doppelmoral in Deutschland zu Coronazeiten !
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MYTHOS KLIMAKATASTROPHE !
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Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode (Shakespeare)
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KVLTGAMES Heimat Jam - der patriotische Game Jam !
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Defend Europe sichert die Grenze !
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„Kampf gegen rechts“: Unis lehren Selbsthass !
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Hass gegen Weiße: Das Geschäft mit Antirassismus !
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Freispruch für Identitäre !
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Übersterblichkeit 2020 – Die Achillesferse der Corona-Legende !
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Lockdown ohne Ende: Die Leute haben die Schnauze voll !
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Ultimativer Beweis: Die Corona-Lüge !
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Rassismus-Alarm im Negertal ;-)
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  Antifa in Deutschland...auf dem Weg in den Terrorismus !
Geschrieben von: Klartexter - 28.02.2021, 00:51 - Forum: Politik - Antworten (2)

Antifa in Deutschland: Die enthemmte radikale Linke auf dem Weg in den Terrorismus

[Bild: wde3r2dfc21redcfe2-990x556.jpg]
Militanter Mob: Die radikale Linke wird auch vor Mord nicht mehr zurückschrecken

Seit Jahren wird die radikale Linke militanter und aggressiver. Die ewige Ignoranz und Akzeptanz bei den politischen Entscheidern gibt der Bewegung Auftrieb. Im Superwahljahr 2021 droht die linke Gewalt eine Dimension anzunehmen, die es seit dem Deutschen Herbst nicht mehr gegeben hat.

von Max Poland

Als Manuela Schwesig 2013 das Amt der Bundesfamilienministerin antrat, wollte sie einiges umkrempeln. Das Ressort für Familie, Senioren, Frauen und Jugend widmet sich auch der Extremismusbekämpfung – in diesem Feld wagte die SPD-Politikerin den totalen Bruch mit der Politik ihrer Vorgängerin. Die Mittel für die Bekämpfung des Linksradikalismus wurden ersatzlos gestrichen. Stattdessen wurde der Fokus explizit und einseitig nach Rechts verschoben. Selbst eine Extremismusklausel opferte die Ministerin: Geförderte mussten sich nicht länger zur demokratischen Grundordnung bekennen, denn das behindere laut Kritikern die Arbeit gegen Rechtsextremismus. Linksextremismus, so Schwesig, sei in Wahrheit ein „aufgebauschtes Problem“.

Eine Aussage, die zu der weit verbreiteten Annahme passt, Linksextremisten seien doch im Grunde harmlos oder zumindest bei weitem nicht so schlimm wie ihre rechten Pendants. Linksradikale verträten doch im Grunde humane und vertretbare Ziele wie Gerechtigkeit, während die Rechtsradikalen böse und durchtrieben sind. „Linksextremisten zünden Autos an, Rechtsextremisten zünden Ausländer an“, lautet ein dazu häufig zitierter Satz. Und da Linksextremisten doch vor allem gegen „die Rechten“ vorgehen, ist das doch halb so schlimm. Als der amerikanische Rechtsextremist Richard Spencer 2017 vor laufenden Kameras einen Faustschlag ins Gesicht bekam, diskutierte man dies- wie jenseits des Atlantiks sogar offen darüber, ob diese Gewalt nicht völlig okay wäre – #PunchaNazi (Schlag einen Nazi) trendete auf Twitter und wurde zum Offenbarungseid für diejenigen, die politische Gewalt nicht prinzipiell, sondern ursprungsgebunden ablehnen. Auch die deutsche Antifa wird gerne verharmlost, weil sie ja so wichtige Arbeit „vor Ort“ gegen die angeblich allgegenwärtige, braune Bedrohung leiste. Und die paar „Einzelfälle“ haben nichts mit der Bewegung als solcher zutun, die Antifa sei ja schließlich kein eingetragener Verein.

Wie diese „wichtige Arbeit“ dann konkret aussehen kann, zeigt eine Dokumentation des Jugendmagazins Vice. „Wir haben einen Mann getroffen, der gezielt Neonazis auflauert und sie zusammenschlägt“, titeln die Journalisten des linkslastigen Medienunternehmens. „Mann muss nicht zwei Meter groß sein, um Nazis zu schlagen, dafür gibt es Waffen“, erklärt der vermummte Gewalttäter. Drei Minuten lang erzählt er von seiner Motivation und Rechtfertigung für die Übergriffe auf vermeintliche ‚Nazis‘, ohne diese Personengruppe genauer abzugrenzen. „Wenn sie im Krankenhaus sind, wenn sie keinen Job mehr haben, dann können sie in der Zeit ihre politische Arbeit nicht verrichten. (…) Wenn du dreimal aufs Maul bekommen hast, wenn dein Auto zweimal abgefackelt wurde (…) dann hast du keinen Bock mehr auf den Scheiß“. Das sei „immer die Strategie der Antifa-Bewegung“ gewesen. In Berlin muss man nicht weit gehen, da sieht man Plakate der Antifa, auf denen nicht nur in klaren Parolen zur Gewalt aufgerufen wird, Zeichnungen zeigen brennende Polizeiautos. Alles halb so wild, die meinen es ja gar nicht so.

Zahlen belegen, wie wenig die Menschen für das linksextreme Gewalt- und Gefahrenpotenzial sensibilisiert sind: 2016 schätzten 46% der Deutschen die Gefahr durch Linksextremismus als „gering“ ein, 2020 waren 47% der Meinung, Linksextremismus werde nicht unterschätzt. Währenddessen wuchs die Anzahl der jährlichen linksextremistischen Straftaten von 2014 bis 2019 um rund 50%, von 2019 bis 2020 nochmal um 29% – und das nicht im Verborgenen. Bekennerschreiben werden, für alle frei zugänglich, auf Websites wie „Indymedia“ veröffentlicht, wo Linksextreme sich offen mit ihren Taten brüsten. Im Gegensatz zum Rechtsradikalismus der AfD, der immer mit der Lupe gesucht wird, der verdeckt in den Köpfen der Menschen stecken soll, gibt sich der Linksextremismus völlig offen zu erkennen. Man sagt, was man tut, und tut, was man sagt. Das JuSo-Vorstandsmitglied Bengt bewies das erst vor Kurzem, als er nur mäßig verschlüsselt schrieb: „JuLis erschießen wann?“. Der Bundesverband der Linksjugend solidarisierte sich öffentlich, kurz darauf stehen Aktivisten selbiger Organisation vor dem Springer-Hochhaus in Berlin mit Bannern auf denen ebenso „verschlüsselt“ steht: Springer erschießen. Für die Koalitionspartner der Linken ist das alles kein Problem.

Der Verfassungsschutz zählt bundesweit mindestens 47 offen operierende Antifa-Gruppen als „extremistisch“. Dazu kommen zahlreiche andere Gruppierungen, etwa aus dem Umfeld der sogenannten „interventionistischen Linken“ (IL), die ebenfalls im Visier der Verfassungsschützer stehen. Zahlen des BKA zeigen, dass 2018/2019 über 80% der Brandanschläge in Deutschland von links ausgingen.

Die Gewaltbereitschaft erreichte in den vergangenen Jahren neue Level. Der amerikanische Geheimdienstexperte Brad Johnson wies im Sommer 2020 darauf hin, dass Mitglieder der „Antifa“ sogar nach Syrien gereist waren, um durch die dortigen sozialistischen Kurdenmilizen im Kampf ausgebildet zu werden. Laut der „Henry Jackson Society“, einem amerikanischen Thinktank, sind 500 Linksextremisten aus westlichen Ländern ausgereist, um in den Reihen der YPG zu kämpfen. Auch dem französischen Inlandsgeheimdienst sollen ähnliche Erkenntnisse vorliegen. Es sei niemandem zu verübeln, dort direkte Parallelen zu den jungen Menschen zu erkennen, die Anfang der 70er in jordanische PLO-Camps reisten, um an der Waffe ausgebildet zu werden – und später mit ihren Aktionen als „RAF“ in die Geschichtsbücher eingingen. In einer Gefahrenanalyse warnten das Bundeskriminalamt und der Verfassungsschutz vergangenes Jahr vor einer „Professionalisierung der Gewaltausübung“. Linksextremisten kalkulierten schwerste Verletzungen ihrer Gegner ein. Sogar gezielte Tötungen seien denkbar.

Für die Antifa könnte es nicht besser laufen

Die wachsende Problematik des Linksextremismus hat selbst die Öffentlich-Rechtlichen erreicht: Im November vergangenen Jahres veröffentlichte das ZDF-Format „Frontal21“ einen Beitrag, der Hass und Gewalt von Links umfassend betrachtete. Von Morddrohungen gegen Politiker wie die FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny bis zum fast schon alltäglichen Terror, dem Anwohner rund um die Häuser, Straßen, Blöcke und Viertel ausgesetzt sind, die Linksextremisten für sich beanspruchen. Ein Bewohner in einem Neubaugebiet an der Rigaer Straße in Berlin zeigt, wie das Fenster des Kinderzimmer seines Hauses mit Stahlkugeln durchsiebt wurde. Eine andere beklagt, fast noch mehr Angst mache ihr die Gleichgültigkeit der Politik. „Mitten in der Hauptstadt unseres Landes – das kann doch eigentlich nicht wahr sein“.

Doch es ist wahr – und daran hat vor allem die Politik vor Ort schuld. Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet in Berlin linke Rohrbombenbastler monatelang unbehelligt arbeiten und detonieren können, bis sie vom SEK verhaftet werden. Und besetzte Häuser wie „Rigaer 94“ oder „Liebig 34“, aus denen heraus Extremismus, Gewalt und Terror verbreitet werden, florieren eben nicht ohne Grund ausgerechnet in Berlin: Insbesondere in der Bundeshauptstadt gibt es eine politische Kultur, die diese „Projekte“ schützt. Über besetzte Immobilien sagen Grüne und Linke in einer gemeinsamen Resolution: „Der Verlust für unseren Bezirk wäre nicht zu ersetzen. Sie sind Teil unserer Identität“.

Diese Haltung spiegelt sich auch über die Grenzen Berlins hinaus: In der SPD-Parteizeitung „Vorwärts“ wird erklärt, warum man die Antifa im „Kampf gegen Rechts“ braucht. Grünen-Politikerin Renate Künast forderte am 12. März 2020 im Bundestag, endlich eine „verlässliche Finanzierung“ von Antifa-Gruppen sicherzustellen. Und Martina Renner, Bundestagsabgeordnete von „die Linke“, beendet Reden mit einem Dankeschön an die Antifa. Die Offenheit gegenüber einem Kollektiv, aus dem heraus immer wieder schwerste Straftaten begangen werden, ist frappierend. Lalon Sander, Chef vom Dienst bei der taz, spricht sogar offen aus, was viele Antifa-Befürworter wohl heimlich denken: „Für andere mag ‚Keine Gewalt, niemals‘ heute nach einer sinnvollen Position klingen. Meine ist es nicht.“ In einem Beitrag verharmlost er Antifa-Gewalttaten und rechtfertigt sie damit, dass die Motive der „rechten Gewalt“ viel schlimmer wären. Für ihn und viele andere ist es der Ursprung der Gewalt, der sie verurteilenswert macht, nicht die Gewalt per sé.

Die Gewalt ist sichtbar, alltäglich und sie wird hingenommen. In Berlin werden täglich im Schnitt zwei Autos angezündet, immer wieder drohen Flammen auf Wohnhäuser überzugehen, Fenster zerbersten, schlafende Menschen werden gefährdet. In Leipzig wird ein Polizist fast tot geprügelt, in Berlin wird eine Polizeiwache angezündet. Damit die Rigeraer 94 nicht geräumt wird, bedrohen die Linksextremisten den Anwalt des Eigentümers. Ein Lokal wird am helllichten Tage demoliert, Linksextreme zünden Bengalos, um gegen Gentrifizierung „zu protestieren“ – die Sache kommt nie zur Anzeige und wird in keine Statistik einfließen. Nachrichten wie diese sind alltäglich.

Auf der linken Seite gibt es keine Distanzierungen, die kann es auch gar nicht geben. Denn von der SPD-Spitze über den DGB und die „Zivilgesellschaft” bis zur autonomen Linken ist es eine Linie. Und das ist der Kern des Problems.

Bei soviel Akzeptanz ist es kein Wunder, dass die extremistischen Gewalttäter sich zunehmend aus der Deckung wagen. Für 2021 wird auf „Indymedia“ zu „Angriffen auf den Staat, seine Repressionsorgane und Institutionen der Justiz“ aufgerufen. „Wir wollen die herrschende Ordnung zerstören“, heißt es. „Lasst uns aus der Ohnmacht befreien und mit unseren selbst gewählten Mitteln angreifen“, endet der Aufruf der „autonomen Gruppen“. Ein Antifa-Angriff auf einen AfD-Infostand im schwäbischen Schorndorf, der in verschiedensten Medien die Runde machte, wird auf der gleichen Website zum Start einer Kampagne stilisiert: Der AfD-Stand sei „im Rahmen der Kampagne ‚Antifascist Action – Gegen rechte Krisenlösungen‘ besucht“ worden. Die Devise laute: „Den rechten Wahlkampf sabotieren!“ Das Baden-Württembergische Innenministerium sieht die Land- und Bundestagswahlen dieses Jahres als Anlass und Ziel der Aktion. Dieser offene Angriff auf die Demokratie wird selbstverständlich die wenigsten in der etablierten Politik interessieren, weil es gegen „die Rechten“ geht. Aber das ewige Wegschauen und Wegdiskutieren kann nicht mehr durch Naivität entschuldigt werden. Gewalt und Angriffe auf Menschenleben werden in Kauf genommen – und bestimmte politische Richtungen damit für vogelfrei erklärt.

Es besteht dringender Handlungsbedarf um eine neue Welle der Gewalt zu verhindern. Niedersachsens Innenminister Pistorius geht mit seinem geplanten Antifa-Verbot einen richtigen und überfälligen Schritt und wird natürlich extrem dafür angefeindet. Ja, die Antifa ist keine eingetragene Organisation – doch zweifellos gibt es ein Netzwerk im Hintergrund, das Gewalt plant und organisiert. Und das gilt es zu zerschlagen, unabhängig vom Vereinsregister. Bevor es zu spät ist.

Quelle: https://www.anonymousnews.ru/2021/02/27/...rrorismus/

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  Von der gefährlichen Ausbreitung der Dummheit... !
Geschrieben von: Klartexter - 24.02.2021, 02:56 - Forum: Soziales - Keine Antworten

Die unterschätzte Pandemie: Von der gefährlichen Ausbreitung der Dummheit

[Bild: 356136498_9f9b736cb6_b_dummies-1.jpg]
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Seit einem Jahr reden alle nur noch über Corona. Täglich verkünden die Indoktrinierungsmaschinen, wir könnten unser drohendes Aussterben nur noch verhindern, indem wir die nicht enden wollenden Freiheitsberaubungen akzeptieren, die uns verordnet werden. Zwar fallen dem Virus mehr als 99,9% der 7,8 Milliarden Erdbewohner eben nicht zum Opfer, doch haben sich die Regierenden zu sehr in ihr Herrschaftsmodell verliebt, als dass sie es wieder aus der Hand geben wollen. Vor Corona trichterte uns die Verblödungsindustrie ein, wir könnten eine bessere, reinere Welt erschaffen, indem wir auf Plastikbeutel, Verbrennungsmotoren und Kernenergie verzichteten. Natürlich ist Umweltschutz eine gute Sache, doch dürfte in unseren Breitengraden die Zahl derer, die ihre Plastiktüten in Gewässern entsorgen, recht überschaubar sein. Kfz-Motoren waren noch nie so verbrauchsarm und sauber wie heute. Und das Abschalten der Kernkraftwerke mag zwar manchen besser einschlafen lassen – der Umwelt schadet es allerdings immens. Gerade hier wird der Unsinn deutscher Alleingänge deutlich. Um uns herum schert man sich nämlich einen Teufel um havarierte Atomreaktoren im fernen Japan. Bis zuverlässige, intelligente Alternativen zur Stromerzeugung bereitstehen, dauert es ohnehin noch eine Weile. Es paart sich immer häufiger Dilettantismus mit Ideologie. Wir werden von beschränkten Menschen regiert, denen beschränkte Menschen zu Mehrheiten verhelfen, mit denen sie Politik für beschränkte Menschen machen. Dies ist die Logik, die Demokratien innewohnt, weil sich durch die Grundanlage der Staatsform am Ende die Dümmsten durchsetzen. Oft genug ist dieses Phänomen beschrieben worden – nicht nur von den Alten Griechen.

Derweil klatschen die Beherrschten Applaus, weil sie nicht durchschauen, was recht einfach zu erkennen wäre, läge die Durchschnittsintelligenz höher

Zu den Profiteuren gehören auch die Skrupellosen. Sie erobern die führenden Positionen in Politik, Wirtschaft, und Gesellschaft. Sogar den Sport und kulturelle Einrichtungen durchdringen sie. Häufig genug haben sie finanzstarke Verbände und Netzwerke errichtet, die unter dem absurden Begriff der Nichtregierungsorganisation firmieren. In ihren Foren und Treffen hecken sie immer neue Pläne zur Steigerung des eigenen Profits, zur Absicherung der eigenen Macht und zur Verbreitung der eigenen Ideologie aus. Derweil klatschen die Beherrschten Applaus, weil sie nicht durchschauen, was recht einfach zu erkennen wäre, läge die Durchschnittsintelligenz der Menschen höher. Gegen Dummheit ist nun mal kein Kraut gewachsen. Und so wird es ein ewiger Wunschtraum bleiben, die Welt gegen Dummheit impfen zu können. Es würde selbst dann nicht passieren, wäre es medizinisch möglich, weil die Herrschenden es zu verhindern wüssten. Denn nichts wäre für die „Eliten“ aus Politik und Wirtschaft gefährlicher, als aufgeklärte, intelligente Bürger. Mit den wenigen Millionen auf der Welt, die das Treiben durchschauen, kommen sie hingegen spielend klar. Es reicht, die Dummen gegen sie aufzuhetzen. Am liebsten hetzt man sie gegen diejenigen auf, die sich der Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts bedienen. Es sind die vielen Freien Autoren, die über ihre Blogs, ihre Publikationen, ihre Podcasts und Videos aufzuklären versuchen. Was dem Einzelnen noch vor zehn Jahren unmöglich war, nämlich Millionen von Menschen mit Informationen zu versorgen, ist längst nicht mehr nur den Massenmedien vorbehalten. Die Herrschenden haben auf die Gefahr für ihre Agenda reagiert – und der Bildung den Kampf angesagt. In der Generation der „Snowflakes“ zeigen sich erste Resultate.

Keiner der Freien Autoren arbeitet beim Geheimdienst, fast alle Unterlagen, die wir unserer Arbeit zugrundelegen, sind öffentlich zugängliche Dokumente

Tatsächlich sind die allermeisten Mitläufer aber vor allem ignorant. Sie sind zu bequem, fühlen sich zu wenig persönlich betroffen oder sind – im günstigsten Fall – einfach viel zu beschäftigt, um sich zu informieren oder gar zu organisieren. Erst wenn die Ärgernisse an die eigene Haustür klopfen, die von der Berufspolitik ausgehen, werden sie aktiv. Klar, wer will schon ein Asylbewerberheim auf dem Nachbargrundstück oder ein Windrad vor der Terrasse haben? Corona ist hingegen längst in jedem Wohnzimmer angekommen. Immer noch machen die Schäfchen aber brav „Määhhh“, weil der polit-mediale Klerus sie monatelang auf die neue Staatsreligion eingeschworen hat. Es ist wahrlich zum Verzweifeln. Keiner von uns Freien Autoren arbeitet beim Geheimdienst. Fast alle Unterlagen, die wir unserer Arbeit zugrundelegen, sind öffentlich zugängliche Dokumente, nachzuprüfen mit einfachen Suchmaschinenanfragen und wenigen Mausklicks, oft genug nicht einmal in fremder Sprache. Nie war es leichter, sich zu informieren, nie zuvor war die Informationsflut aber auch unübersichtlicher. Es gibt „Schwarze Schafe“ und Abgedriftete, wie in allen Lebensbereichen, doch leisten die meisten Freien Autoren seriöse Arbeit. Sie füllen die Lücke, die der „professionelle“ Journalismus seit Jahren hinterlässt. Und das häufig ganz ohne Salär. Sie treffen allerdings auf Bürger, die immer noch lieber denen glauben, die sie bereits Tausendmal belogen haben. Tja, so ist das eben mit der Intelligenz. Da bleibt dann auch der Lerneffekt auf der Strecke. Während überall vor Corona gewarnt wird, ist in Wahrheit die Dummheit die größte Bedrohung. Sie ist ansteckender als das gefährlichste Virus, führt aber selten direkt zum Tod. Vielleicht wird sie deshalb derart unterschätzt. Zu dumm.

Quelle: https://peymani.de/die-unterschaetzte-pa...-dummheit/

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  Corona und Woke - Vernichtungswaffen als kosmische Rohrkrepierer ?
Geschrieben von: Klartexter - 21.02.2021, 17:57 - Forum: Politik - Keine Antworten

Der neben dem Corona-Bio-Waffenkrieg tobende geistige Woke-Vernichtungskrieg soll den Untergang des Menschen unumkehrbar machen

Nach dem Naturgesetz muss es zur Explosion kommen


China testet als erste Weltmacht globalen Bio-Waffen-Angriff - mit Corona-Labor-Virus


Im Windschatten des Corona-Bio-Waffen-Angriffs auf die Menschheit, vor allem auf die Deutschen, setzte Merkel am 29. Januar 2021 die Verabschiedung des Gesetzes "Agenda ID2020" durch. Bei diesem Gesetz handelt es sich um eine zentralisierte, allgemeine elektronische Datenerfassung für jeden Bürger, zu der jede Regierungsbehörde, alle Polizeisektionen und natürlich auch der globalistische Privatsektor Zugang haben werden.

Diese digitale Erfassung eines jeden Bürger deckt alles ab, was über jeden einzelnen Menschen bekannt ist. Dazu gehören bis jetzt 200 Überwachungspunkte, die aber im Laufe der Zeit noch erheblich erweitert werden sollen. Die Bankkonten, die Einkaufsgewohnheiten, die Gesundheitsakten – natürlich die Impfprotokolle -, die politischen Neigungen, bis hin zu den privaten zwischenmenschlichen Kontakten - alles wird erfasst. Natürlich auch die Einzelheiten der Privatsphäre.

Das Gesetz "Agenda ID2020" wurde von Bill Gates als Teil seines globalen "Impfprojekts" entworfen und Merkel zur Verabschiedung übertragen. Dieses Orwell-Gesetz wird zusätzlich von der Rockefeller Stiftung "Accenture", vom WEF (Klaus Schwab) und von der GAVI (Globale Allianz für Impfung und Immunisierung), ein Pharma-Zusammenschluss mit Hauptsitz in Genf, der ebenfalls von Bill Gates 2001 ins Leben gerufen wurde, unterstützt.

GAVI gehört zum sogenannten "öffentlichen Teil" der WHO. Zu diesen "privaten Partnern" zählen eine Reihe von Pharma-Unternehmen wie Johnson & Johnson, GlaxoSmithKline, Merck, und natürlich die Bill und Melinda Gates Stiftung. Heute wissen wir, dass die sogenannten Gen-Impfstoffe Nano-Partikel enthalten, ebenso wie die ständig geforderten PCR-Tests. Diese Nano-Partikel können von den elektro-magnetischen Strahlungen der chinesischen 5G-Technologie geortet werden. Und genau das war die Absicht von Bill Gates und seinen hohen Kommandeuren, als sie das Gesetz "ID2020" entworfen haben. Ein Gesetz, das übrigen schrittweise durch Merkels EU-Herrschaft in ganz Europa eingeführt werden soll.

Der Hammerschlag aus Hamburg

Was wir vom NJ seit Beginn des Corona-Weltkriegs immer wieder betonen, dass das Virus im Labor hergestellt wurde, ist jetzt mit harten Indizien unterfüttert worden. Ja, das Coronavirus wurde im chinesischen Bio-Kriegslabor von Wuhan hergestellt wurde, das bestätigt nunmehr der an der Universität Hamburg forschende Nano-Wissenschaftler der Physik, Prof. Dr. Prof. E.h. Dr. h. c. Roland Wiesendanger. Prof. Wiesendanger forschte über ein Jahr lang an diesem Projekt und stieß auf gravierende Dokumente, gerade in China. Ja, es ist wahr, die kommunistische Führung ließ das Corona-Grippe-Virus sozusagen als Bio-Waffe scharf machen. Im Gutachten von Prof. Wiesendanger heißt es dazu: "Eine Forschungsgruppe am virologischen Institut der Stadt Wuhan hat über viele Jahre hinweg gentechnische Manipulationen an Coronaviren vorgenommen mit dem Ziel, diese für Menschen ansteckender, gefährlicher und tödlicher zu machen." (Siehe obige Video-Doku und hier direkt das Gutachten von Prof Wiesendanger)

Hier haben sich die Interessen Chinas und die der Globalisten getroffen. China konnte seine Viren-Bio-Waffe genstrukturell weltweit testen. Die Grunderkenntnisse für einen künftigen Bio-Waffen-Krieg konnten durch diesen ersten, von einer Großmacht begonnenen Viren-Weltkrieg, gewonnen werden. Jetzt bedarf es nur noch genetischer Ergänzungen dieseer chinesischen Bio-Waffe, wofür keine großen Forschungen mehr notwendig sind. Und den Globalisten, die mit China sehr eng bei diesem Projekt zusammenarbeiten, bekamen auf einem Silbertablett die Begründung für ihren Welt-Terror geliefert.

[Bild: George%20Gao%20profile%20portrait.png?it...887976.jpg]
George F. Gao, der Chef des "Chinesischen Seuchenzetrums", zuständig für Xi Jinpings Bio-Kriegswaffen, hat Merkel beraten.

Merkel ließ sich über den Einsatz der Corona-Kriegswaffe von dem chinesischen Staatsvirologen für die biologische Kriegsführung, George F. Gao, über die "Leopoldina", beraten. BILD bestätigt das wie folgt: "Im Juli 2020 nahm die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die auch die Bundesregierung berät, den Virologen George F. Gao (59) in ihre Reihen auf. Gao ist Generaldirektor des chinesischen Zentrums für Krankheitskontrolle und -prävention und damit nicht nur Wissenschaftler, sondern auch ein hochrangiges Mitglied von Pekings Machtapparat!" Erst kürzlich erklärte Gao in China: "Es ist die Aufgabe der Forschung, politische Organe zu stärken und die Gedanken des Staatsführers Yi Jinping umzusetzen." (BILD, 19.02.2021, S. 2)
Über die Position Gaos in der kommunistischen Parteiführung wollten Merkel und die Leopoldina natürlich nichts gewusst haben.

Kein Wunder, dass die "Blinden" und "Tauben" in Merkels Gefolgschaft verdutzt stammelten: "Es wirkt fast so, als wären unsere Dienste in China blind." (BILD, 19.02.2021, S. 2) Der BND ist natürlich nicht blind, sondern lediglich von Merkel angewiesen, diese Kriegsanstrengungen Pekings, zusammen mit Merkel, geheim zu halten. Schließlich ist diese Tatsache ja seit langem sogar den Medien bekannt. Die n-tv-China-Expertin Pia Schroers berichtete am 31.12.2020, dass sämtliche äußerlichen, also außerhalb des Kriegslabors von Wuhan, vorhandenen Beweise für die Corona-Verschwörung vernichtet wurden. Schrörs unterstrich, dass aus nach draußen gelangten Geheimdokumenten bewiesen ist, dass China das Coronavirus in der ganzen Welt verbreiten wollte. Im n-tv-Bericht bestätigt die Publizistin Qin Liwen: "China hat das ganze Land unter Lockdown gestellt. Es hat aber gleichzeitig erfolgreich dagegen protestiert, dass Flüge nach Europa gestrichen werden. Die chinesische Regierung wollte die westlichen Länder in die gleiche Situation bringen, wohlwissend, dass sie selbst mit einer absoluten Macht schnell Kontrolle gewinnen und sich dann als Gewinner inszeniert." (Quelle n-tv)

Nochmals,China hat das Virus gentechnisch noch nicht richtig scharf gemacht, denn man wollte ja nicht die noch benötigten Arbeitssklaven ausrotten. Es handelt sich um einen Testeinsatz, so als wären die Test-Atombomben auf Japan 1945 nicht ganz scharf gemacht gewesen und wären nur mit einer 10-prozentigen Sprengkraft hochgegangen. Die Pekinger Kriegszentrale wollte sehen, welche Art von Blutgruppen stark betroffen sind, und welche von Natur aus eine Resistenz hätten. (Siehe Video-Doku oben). Aber die jetzt hergestellten Gen-Impfstoffe, die mit dem Wuhan-Virus begründet werden, sind gesundheitlich nicht nur wertlos, sondern schädlich. Zumindest sorgen sie dafür, dass die Kostenstelle Rentner für die Globalisten weitestgehend zusammenschrumpfen wird, was eine wichtige Voraussetzung zur Verwirklichung des GREAT RESET ist. Als weiteren Effekt werden die Jungen zeugungsunfähig, sodass die schon so lange geplante Vernichtung der Deutschen ebenfalls verwirklicht werden kann.

Allerdings müssen wir uns fragen, warum sich die BILD wagte, den Hammerschlag von Hamburg so prominent, sogar eine Titelseite fast füllend, zu bringen. Vielleicht hat es damit zu tun, dass der SPRINGER-Verlag seit Ende Dezember 2019 zu 45 Prozent (das ist der höchste Aktienanteil eines einzelnen Aktionärs, höher als der von Friede Springer, der Witwe von Axel Springer), dem US-Investor KKR gehört. Eigentümer von KKR ist Henry Kravis, der als Freund von Trump gilt. Könnte es sein, dass Trump nunmehr über Kravis die BILD-Zeitung gegen die Merkelisten wirkungsvoll sticheln lässt? Anders ist es kaum zu erklären, dass sich BILD wagte, Merkel mit dem Hamburger "Hammer" so frontal anzugreifen.

Tatsache ist, die Globalisten haben China in die Lage versetzt, über unser Wohl und Wehe zu entscheiden, eigentlich über Leben und Tod von uns. Mit dem globalen Corona-Biowaffen-Angriff wurde China zur entscheidenden und bestimmenden Weltmacht. Während die Globalisten glauben, sie könnten das chinesische Machtsystem später, nachdem der chinesische Expansionsdrang die restliche Welt zu einem Weltganzen multilateral zusammengeprügelt hat, ebenso zu Fall bringen, wie sie bislang alle Weltreiche haben zu Fall bringen können, sind die Herrscher Peking von einer ewigwährenden chinesischen Weltregierung überzeugt.

Einigen bei uns dämmert langsam, was mit uns geschehen soll, und vielleicht geschehen wird. Klaus-Dieter Frankenberger mahnt in der FAZ: "Peking kombiniert Staatskapitalismus mit kommunistischer Herrschaft, und verfolgt das strategische Ziel der eindeutigen, globalen, ökonomischen Dominanz. Einem transatlantisch, westlich koordinierten Ansatz hat Peking so erst mal die Luft entzogen. Glauben wir wirklich, wir könnten China Paroli bieten, und unsere Interessen verteidigen, sollte es zu einem ernsten Streit und Konflikt kommen, im Angesicht einer klaren, ideologischen, politischen und militärischen Bedrohung? Von unseren militärischen Fähigkeiten ganz zu schweigen. China fordert uns auf machtpolitische Weise heraus. Im Falle Deutschlands ist es sogar so, dass unser wirtschaftlicher Erfolg auch von der Politik und Entwicklung der weltgrößten Diktatur abhängt. China erwartet Wohlverhalten oder sucht es zu erzwingen." (FAZ, 19.02.2021, S. 1)

Es stört die Globalisten, die eine Weltvermischung aller Rassen anstreben, überhaupt nicht, dass China sich anschickt, dank der Gentechnik eine neue, ethno-reine chinesische Herrenrasse zu erschaffen.

[Bild: ratcliffe-china-biological-race-creation.jpg]
John Ratcliffe, Chef aller US-Geheimdienste:
"China will gentechnisch eine Herrenrasse schaffen."

Die wichtigsten Geheimdienste der Welt, sogar der lächerliche BND, wissen, dass China Tests an Soldaten durchführt, um einen neuen Menschentyp mit biologisch verbesserten Fähigkeiten zu entwickeln. Der Chef aller US-Geheimdienste, John Ratcliffe, stellte in seinem Bericht über die geheimen chinesischen Aktivitäten heraus:
"Peking versucht, biologische Dominanz über den Rest der Welt zu erlangen. China kennt keine ethischen Grenzen bei seinem Streben nach Macht. China versucht, den Supersoldaten zu erschaffen und hat mit den Experimenten zur genetischen Veränderung der Menschen begonnen."
Der ehemalige Marineoffizier Wilson VornDick, der das US-Militär über China berät, enthüllte dies: "Chinesische Wissenschaftler und Strategen beim Militär haben immer wieder herausgestellt, dass die Bio-Technologie zu neuen kommando-strategischen Höhen führen und die Zukunftsrevolution beim Militär sein wird. Wenn wir damit anfangen, mit genetischen Organismen zu spielen, könnte es zu unvorhersehbaren Konsequenzen kommen." Ein prominenter chinesischer General sagte 2017: "Die moderne Bio-Technologie, integriert mit der Nano-Technologie werden revolutionären Einfluss auf die Waffentechnik, auf die Ausrüstung, auf die Kampftruppen, auf die Art der Kriegsführung und auf die Militärtheorien haben." Und Geheimdienstchef Ratcliffe ergänzt: "China ist ein gefährlicher Widersacher, der die amerikanische Wirtschaft und die nationale Sicherheit bedroht. Die Volksrepublik China stellt die größte Bedrohung für Amerika, die Demokratie und die Freiheit in der ganzen Welt dar. Die Beweise sind eindeutig: Peking will die USA und den Rest des Planeten wirtschaftlich, militärisch und technologisch dominieren. Ich appelliere an den neuen Präsidenten, ehrlich zu sein, was China angeht." (NBC-News, 03.12.2020)

Während Merkel keine öffentliche Sekunde ihres erbärmlichen Seins auslässt, auf die Politik Adolf Hitlers, die dem Erhalt des deutschen Volkes galt, einzuschlagen, ihm "Herrenrasse-Politik" vorwirft, paktiert sie mit dem kommunistischen Regime Chinas, das eine Herrenrasse sogar durch Genmanipulation herstellen will.

Wenn China genetisch eine Superrasse seiner Art schaffen möchte, dann haben wir nichts dagegen. Aber wir haben etwas dagegen, wenn China unsere genetische Ausrottung plant, sowohl als Ethnie wie auch als Wirtschaftsgemeinschaft. Und wir sind davon angeekelt, wie sich China im Applaus von Merkel bei dieser gegen uns entfachten Vernichtungsorgie suhlt.

Die Politik des Tötens mit der "Woke"-Waffe

Der Begriff "Woke" ist eine von Negern erfundene Abwandlung des englischen Begriffs "wach". Es soll damit gesagt werden, es handele sich um ein erhöhtes Bewusstsein für Rassismus und gesellschaftliche Privilegien. Es bedeute das militante Eintreten für den sogenannten Schutz von Minderheiten. Nun, das ist eine dreiste Lüge, denn es bedeutet das Eintreten für den Schutz der schwarzen und farbigen Massenmehrheit auf der Welt. Denn angeklagt ist allein die weiße Minderheit, die derzeit wahrscheinlich nur noch 9 Prozent der Weltbevölkerung ausmacht. DIE ZEIT meldete am 3. Januar 2008: "Im Jahre 1900 machen die Europäer - im weitesten geografischen Sinn - 20 Prozent der Menschheit aus, ein stolzes Fünftel. Inzwischen ist ihr Anteil auf gerade noch 11 Prozent gesunken. Und er wird weiter fallen: auf knapp 7 Prozent im geografischen Europa zur Mitte des 21. Jahrhunderts und ganze 4 Prozent bis zu seinem Ende. Nimmt man nur die EU-Europäer - gegenwärtig 491 Millionen - in den Blick, so sind die Zahlen noch gravierender. Ihr Anteil an der Weltbevölkerung beträgt heute nur noch 6 Prozent. Nach 2030 wird die Einwohnerzahl abfallen: von 490 auf 450 Millionen im Jahr 2050 - dann 4,5 Prozent der Menschheit." Heute, 12 Jahre später, können die Weißen nicht mehr als 8 bis 9 Prozent der Weltbevölkerung stellen. Aber sie gelten nach wie vor nicht als Minderheit, sondern als die die anderen Rassen unterdrückende Mehrheit.

DIE ZEIT vom 23.08.1968 zitierte damals wohlwollend einen Beitrag aus der National Zeitung von Jochen Arp, in dem darauf hingewiesen wird, dass sich "der Papst um die weiße Rasse verdient gemacht" habe, da "gerade der bevölkerungspolitische Aspekt der Geburtenkontrolle die wirklichen Absichten des Papstes verdeutlicht, denn wo kann Empfängnisverhütung überhaupt effektvoll praktiziert werden? In jenen Ländern, wo Naturvölker, primitive Menschengruppen und -schichten, die lediglich in den Tag hineinleben, sich verantwortungslos ständig vermehren, bestimmt nicht. Die weiße Rasse, insbesondere in Europa, vor allem in Deutschland, darf jedoch nicht sang- und klanglos unter dem Druck der Bevölkerungsmassen anderer Erdteile untergehn. Schon jetzt stehen wir wehrlos der Überfremdung gegenüber …" Unglaublich, was damals noch in Systemzeitungen gesagt werden konnte.

Heute gilt der bescheidene Wunsch der Weißen bereits als "rassistischer Terror", wenn sie nur ihr nacktes Leben vor den schwarzen Terroristen und vor den die Schwarzen kommandierenden kommunistischen Mörder-Kommissaren von der Antifa retten wollen.

Unser Planet dürfte ein kosmisches Experimentierfeld sein, auf dem sich zwei Gruppen kämpfen. Die Theorie von David Icke ist nicht völlig von der Hand zu weisen. Das, was wir Schöpfungs-Menschen Menschlichkeit nennen, wurde von den ersten Vertretern des kosmischen Guten begründet, von den Ariern. Aber seit Urzeiten werden diese Schöpfungs-Menschen umzingelt von den Vertretern eines kosmischen Monsters. Anders kann die abartige Anti-Menschlichkeit, die heute ihren Höhepunkt erreicht hat, nicht mehr erklärt werden. Was es damit auf sich hat, dass das Böse stets öfters siegt als das Gute, kann nur vermutet werden. Wenn selbst "Gottes Sohn", nach christlicher Lehre, dem Bösen zunächst unterlag, dann gibt das zu denken. Die Evangelien lehren: "Jesus hat die Schuld der Sünden eines jeden Menschen auf sich geladen." Dass das eine kindliche Erklärung ist, beweist die Tatsache, dass die Welt seit Jesu Opfertod nicht besser, die Sünden nicht weniger geworden sind, sondern das Böse stets gewachsen ist. Aber auch die Kraft des Guten ist gewachsen.

Es geht also um den uns auferlegten, ewigen Kampf - Gut gegen Böse - wobei sich die physische Überlegenheit des Bösen nicht mit der seelisch-geistigen Kraft des Guten messen kann. Die wahren Menschen hätten den Krieg erst dann verloren, wenn sie ihren geistigen Widerstand aufgäben. Geschieht das nicht, hat das Böse keine Chance, egal wie mächtig ihre physische Gewalt auch wirken mag.

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Die "Reptilien" wissen, dass sie mit der physischen Gewalt allein, wie dem Corona-Bio-Waffen-Weltkrieg gegen die Menschheit, nicht endgültig siegen können. Sie müssen den Sieg über unseren Geist erringen, um wirklich zu siegen. Mit der Kreuzigung Jesu haben sie ebenso wenig endgültig siegen können wie mit der Waffengewalt über Hitler. Die Ideen und der Geist der beiden Vertreter des kosmischen Guten wirken heute mehr denn je. Und deshalb sind sie mit Corona und Woke zum letzten endscheidenden Krieg gegen uns angetreten. Mit Woke wollen die "Reptilien" die ewige Gegenkraft, das Geistige, also Gott, ausrotten.

In USA haben die "Biden-Reptilien" eine neue Offensive zu Bezwingung des Geistes, also des Guten, gestartet, wie Fox berichtet: "Oregon fördert ein Lehrprogramm, um den 'Rassismus aus der Mathematik' zu drängen. Eine Anleitung enthält eine Liste von Möglichkeiten, wie die 'Kultur der weißen Vorherrschaft' im Mathematik-Klassenzimmer infiltriert werden kann."

Im Klartext heißt das, dass Zahlen allein, also die Fähigkeit zu rechnen und zu berechnen, "rassistisch" sein soll und deshalb vernichtet werden müsse. Warum ist das so? Es wurde festgestellt, dass die Minderheit der Weißen eine erhöhte Fähigkeit im mathematischen Denken besitzen, was zur Erhaltung unserer Welt aber unablässig ist. Deshalb soll es korrekte mathematische Lösungen nicht mehr geben. Jede Dummheit gilt künftig als Mathematik, das ist Woke. Im Fox-Beitrag heißt es dazu: "Anstatt sich auf eine richtige Antwort zu konzentrieren, fordern die neuen Maßnahmen die Lehrer auf, mindestens zwei Antworten zu finden, die eine mathematische Aufgabe lösen können." Also 2 plus 2 braucht nicht mehr zwingend 4 zu sein, vielmehr kann das "richtige" Ergebnis auch 6 sein. Die beiden Lösungen dürfen sich in den Zeugnisbewertungen nicht mehr unterscheiden. Als Ersatz für eine mathematisch richtige Lösung sollen sich die Lehrer in Zukunft auf "Ethnomathematik konzentrieren". Es wird nicht mehr das Richtige bewertet, vielmehr soll "die Art und Weise identifiziert werden, wie Mathematik verwendet wird, um rassistische Ansichten aufrechtzuerhalten", berichtet Fox weiter. (Fox, 12.02.2021)

Im Klartext heißt das, wer denken kann, wer Fähigkeiten zum Wohle der Menschheit besitzt, wer mathematische Aufgaben zum Erhalt des Lebens auf Erden lösen kann, der verfolgt "rassistische Ansichten". Wer jetzt noch glaubt, das sei nur geisteskrank, der verkennt die Bestialität der kosmischen "Reptilien", mit der dieser letzte Krieg gegen das Kosmisch-Gute auf unserem Planeten geführt wird. Und es zeigt gleichzeitig, dass sie niemals mit physischer Gewalt und Macht allein siegen können, sondern dass sie zum Endsieg den Sieg über unseren Geist benötigen. Bildlich gesprochen: Wenn wir, die Wenigen übriggebliebenen Kämpfer des Kosmisch-Guten, also dagegen andenken, können sie niemals siegen. Somit ist die Aufklärung die entscheidende Waffe in diesem letzten großen kosmischen Ringen – Gott gegen die Reptilien !

Wie bestialisch der Krieg der "Reptilien" gegen den Geist, also gegen Gott, derzeit geführt wird, zeigt der Fall des Wissenschaftsjournalisten Donald McNeil, der nach 45 Jahren journalistischer Tätigkeit bei der New York Times wegen Woke gefeuert wurde. McNeil begleitete 2019 eine Gruppe von High-School-Schülern auf einer von der Zeitung organisierten Reise nach Peru. Hinterher sollen sich sechs der 26 Schüler über ihn beschwert haben. McNeil wurde auf der Reise nach seiner Meinung gefragt, ob es richtig gewesen sei, eine Schülerin wegen des Gebrauchs des Wortes "Neger", heute N-Wort genannt, von der Schule verwiesen zu haben. "Um eine begründete Meinung äußern zu können, erkundigte sich McNeil, wie das Mädchen das Wort gebraucht habe: als Schimpfwort für einen bestimmten Adressaten, als Kunstwort in einem Rap-Song oder als Zitat? Bei der Rückfrage gebrauchte McNeil im wiederholten Zitat das Wort. Das war sein Fehler, der McNeil nicht verziehen wird. Ein einziges falsches Wort genügte, um eine jahrzehntelange Zugehörigkeit zu beenden. Auf dem Wort liegt ein Tabu, es darf auch zum Zweck der Referenz nicht verwendet werden, weil jedes Aussprechen ein Akt der Aufrechterhaltung rassistischer Gewalt sei. Dass McNeil seine Zuhörer habe provozieren, also verletzen wollen, wird ihm nicht unterstellt", wagt selbst die FAZ den Vernichtungskrieg gegen den Geist zu kritisieren. Dennoch, es half alles nichts. McNeil musste nach 45 Jahren die New York Times wegen des als Zitat gebrauchten Wortes "Neger" verlassen. Selbst einer der widerlichsten Vertreter des systemischen Reptilismus, Patrick Bahners, wagte den folgenden Satz in seinem hier zitierten FAZ-Beitrag: "Das Gruseligste an diesem Gesinnungsterror ist, dass er sich um die Gesinnung gar nicht schert. Nur um die Sprache geht es: Durchgreifende Kontrolle verwandelt sie in ein System von Codewörtern." (FAZ, 10.02.2021, S. 13)

Leider handelt es sich bei den Führern des Reptilismus meist um Juden. In diesem Endkrieg gegen den Geist, also gegen Gott, zeichnen sich die Dämonen mit Führungspersönlichkeiten wie der Jüdin Judith Butler aus. Die FAZ titelt dazu: "Disruptives Denken", also "Zerstörung des Denkens". Im Beitrag heißt es: "Es gelte, die in sich geschlossenen Entwürfe und Metaerzählungen der Aufklärung und der Moderne hinter sich zu lassen. Die Begriffe des Wissens, der Geschichte und des Menschen sowie der Identität und des Körpers müssten als konstruierte Erzählungen entlarvt und dekonstruiert werden. Der Begriff der Wahrheit wird dem Recht des Stärkeren geopfert: Geltung ersetzt Objektivität. Man erliegt dem Faszinosum des Umbruchs und gefällt sich auch außerhalb der Universität im blinden Zuschütten des scheinbar Überkommenen (von Familie, Nation, Staat und Religion über tradierte Sprache bis hin zum bürgerlichen Ideal zivilisierter Distanziertheit). Vom postmodernen Aufbäumen ist deshalb nicht Befreiung, sondern fortschreitende Regression zu erwarten." (FAZ, 17.02.2021, S. N4)

Olga Martynova ist Russin und lebt seit 1990 als Schriftstellerin in der BRD. Sie klagt die Handlanger der Dämonen im Krieg gegen Gott wie folgt an: "Was mich am meisten beschäftigt, sind jene Autoren, die sich privat gegen das Gendern äußern und öffentlich dafür." (FAZ, 19.02.2021, S. 14)

Doch, wie der Große Hölderlin in PATMOS sagt: "Aber wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch." Übersetzt bedeutet das, dass wir nicht untergehen werden, solange es noch göttliche Wesen, also echte Menschen, gibt, die gegen die Dämonen andenken.

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War on Woke - Johnson erklärt dem Woke-Terror den Krieg!

Und so zeigen sich auch die ersten ermutigenden Kampfszenen in diesem letzten großen Vernichtungskrieg gegen das Menschliche. Selbst die FAZ titelte: "Woke und Widerstand – New York Times gegen Macron!" Ausgerechnet der Rothschild-Gouverneur Emmanuel Macron wendet sich gegen den Woke-Terror der New York Times. Im FAZ-Beitrag heißt es dazu: "Macron schreibt in einem Beitrag, Amerika empfindet die fortschrittlichen amerikanischen Ideen als Bedrohung." Wie bitte, Macron zählt das natürliche Denken in ethnien Kategorien und Nationen, das es gemäß Woke nicht mehr geben soll, als fortschrittlich? Im FAZ-Beitrag heißt es weiter: "Der 'Figaro' interviewte derweil den in Paris lebenden, amerikanischen Schriftsteller und Kulturwissenschaftler Thomas Chatterton Williams. Er hat bei der Präsidentschaftswahl Joe Biden seine Stimme gegeben. Inzwischen fürchtet er, dass der neue Präsident nicht in der Lage sei, den 'Woke-Wahn' einzudämmen. Nicht gegen den Ansatz, sondern gegen die Auswüchse der 'Cancel Culture' wehre sich Frankreich, kommentiert 'Le Monde' und wirft der 'New York Times' vor, blind zu sein für die Zensur im eigenen Land. Die Pariser Zeitung hat sich die Internetkommentare angesehen: Inständig appellieren amerikanische Leser an die Franzosen, dem "Wokismus" zu widerstehen, die Vereinigten Staaten habe er 'bereits zerstört'. Gefahr ist in Verzug, Frankreich hat Angst." (FAZ, 16.02.2021, S. 13)

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Woke-Antifa-Verbrecher-Rapper Hasél

Auch der britische Premier Boris Johnson hat dem Woke-Terror an den Universitäten den Krieg erklärt. Er setzt jetzt "Champions" (Vorkämpfer) für die Meinungsfreiheit als offizielle Regierungsvertreter an den Universitäten ein. Diese "Champions" müssen den Woke-Terror verhindern, indem sie den Gegenmeinungen mit Gesetzeskraft Schutz und Geleit gewähren. Wer Gegenmeinungen zu Woke nicht zulässt, wie es gängige Praxis ist, wird hart bestraft:
"Meinungsfreiheits-Plan geht gegen Mundtot-Machung auf dem Campus vor", titelt die BBC. Dann heißt es weiter: "Die Regierung hat ihren Plan vorgestellt, die die Meinungsfreiheit an den Universitäten Englands sicherstellt und damit die Meinungs-Unterdrückung abgestellt. Der Meinungsfreiheits-Champion wird in den Studenten-Gremien vertreten sein und künftig verhindern, dass Gegenmeinungen keine Plattform haben. Der Bildungsminister Gavin Williams sagte, dass es den Grusel-Effekt des Mundtotmachens an den Universitäten nicht mehr geben dürfe. Nach den Regierungsplänen sind die Universitäten gesetzlich verpflichtet, die Meinungsfreiheit aktiv zu fördern, und das Studentenbüro hat mit dem Champion die Befugnis, Geldstrafen zu verhängen, wenn sie gegen diese Bedingung verstoßen." (BBC, 16.02.2021)

Insbesondere Spanien könnte am Woke-Terror schon sehr bald endgültig auseinanderbrechen und im Zuge der Kämpfe zurück zum Menschlichen finden. Der sich Pablo Hasél nennende katalanische Rapper, mit richtigem Namen Pablo Rivadulla Duró, wurde wegen "Aufstachelung zum Mord" an konservativ denkenden Menschen und wegen ekelerregender Beleidigungen der Königsfamilie zu neun Monaten Gefängnis verurteilt. Eine milde Strafe für einen Verbrecher, der offen zu Mord und schwersten Verbrechen aufruft. Seine Texte beinhalten Sätze wie diese: "Todesstrafe für die erbärmlichen Königskinder". "Patxi López [baskischer Politiker der Sozialisten] hat es verdient, dass sein Auto in die Luft fliegt." Oder: "Muerte A Los Borbones", also "Tod der Königsfamilie". Oder: "Der Nackenschuss ist die Argumentation gegen Konservative."

Nachdem Hasél sich zunächst mit einigen Anhängern an der Universität von Lleida verschanzt hatte, um seinen Strafantritt zu verhindern, wurde er am 16. Februar 2021 von der Polizei festgenommen. Seit der Festnahme des Schwerstverbrechers finden in zahlreichen Städten Spaniens Aufruhr-Aktionen der Linken statt, unter anderem in Barcelona, Madrid und Valencia. Es kam zu Auseinandersetzungen mit der Polizei mit Verletzten und Festnahmen. Als der Aufklärer Pedro Varela wegen der Publikation von wissenschaftlichen Fakten über Auschwitz mehrmals zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurde, obwohl er niemals zu Gewalt, geschweige denn zu Mord, aufgerufen hatte, vernahm man von der Linken nur zustimmende Sprechchöre.

Selbst der Internationalist Paul Ingendaay, der für die FAZ aus Spanien berichtet, sieht die neue Zeit am Horizont aufziehen, eine Zeit, die vom Sieg über die Dämonen von Woke und Antifa erstrahlt. Spanien tickt anders, dort ist noch ein wirksamer Rest von Ehre, Würde und Menschsein übriggeblieben. In Spanien wird man zu den Waffen greifen und wie in den 1930er Jahren die Woke-Teufel bezwingen. Ingendaay: "In Spanien jedoch sind solche Konflikte, wie die heftigen Straßenproteste um die Inhaftierung des Rappers Pablo Hasel zeigen, um einiges schärfer." Ingendaay macht deutlich, dass die Lügen-Phrasen der Linken nichts mehr bewirken. Er schreibt weiter: "Die einigenden Erzählungen sind zerbrochen. Vieles konnte untergemischt werden, das bei der nächsten Gelegenheit mit Gewalt nach draußen drängt." Ingendaay gesteht widerwillig ein, dass der Woke-Antifa-Rapper "den Terrorismus verherrlicht", und zwar deshalb, weil "die Linke die Niederlage im Spanischen Bürgerkrieg" mit dem heutigen Geistesterror wettmachen möchte. Zerknirscht gesteht Ingendaay, dass es nur einen Linken Terror gibt, keinen Rechten. Er schreibt: "Sie nennen es linkes Engagement, Protest und Antifa. Bei Gewaltverherrlichung und Gewalt schauen sie lieber nicht so genau hin. Die Verse des Rappers sind oft elend, betrunken von Gewaltphantasien, ein antidemokratisches Delirium, das man der rechten Szene niemals durchgehen lassen würde?" Und dann kommt Ingendaay zum Punkt, dass die Entscheidungsschlacht kommen wird, die nicht von Woke und Antifa, sondern von der übriggebliebenen Menschenelite gewonnen wird. Ingendaay wörtlich: "Geschichte ist Veränderung, wie man inzwischen wohl festhalten muss. Geschichte heißt: Es war einmal. Rette sich, wer kann." (FAZ, 20.02.2021, S. 11)

Die Politik des Tötens unter dem Virus-Vorwand

Dass China das Virus derzeit nicht richtig scharf machen will, ist klar erkennbar, denn es ist nur ein Testlauf. Es sollen die Grundstrukturen getestet, die Wirkungen erforscht werden. Den Ernstfall haben sich die chinesischen Machthaber mit ihren globalistischen Hilfswilligen für den arbeitsharten Übergang in die Terror-Reset-Welt vorbehalten. Erst dann wird entschieden, wer alles "gehen" muss.

Momentan erfolgt in erster Linie die Versklavung durch Corona-Einsperrung und Vernichtung unserer wirtschaftlichen Existenz mit Hilfe der sog. Corona-Maßnahmen. Nur die Alten "gehe" offenbar in rascherer Abfolge schon jetzt. Sie werden sozusagen mit der Corona-Spritze vielleicht verstärkt ins Jenseits geleitet.

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BioNTech-Chef Ugur Sahin gibt zu, sein Gift wurde nicht richtig getestet, kann für viele Menschen tödlich sein.

Der Hersteller des Gen-Impstoff, BionTech, antwortete am 12. Februar 2021 auf eine Anfrage im Zusammenhang mit der Verträglichkeit des Impfstoffes für Mastzellenkranke, dass dazu noch keine Verträglichkeitsstudien vorlägen. Weiter heißt es in der Email:
"Zudem waren ältere Personen mit folgenden chronischen Vorerkrankungen, die als Risikofaktoren für die COVID- 19-Erkrankung bei Menschen ab einem bestimmten Alter gelten, bis jetzt nicht zu den Studien zugelassen: Personen mit Bluthochdruck, Diabetes, chronischer Lungenerkrankung, Asthma, chronischer Lebererkrankung sowie chronischer Nierenerkrankung (GFR <60 mL/min/1,73 m2). Aus diesem Grund ist momentan noch unklar, ob ältere Personen mit den genannten chronischen Vorerkrankungen geimpft werden sollten. Eine Zusammenfassung möglicher Ausschlusskriterien und Vorsichtsmaßnahmen wird vorliegen, wenn die Studiendaten ausgewertet sind. Patienten, die eine bekannte klinische Vorgeschichte mit schweren Nebenwirkungen auf einen Impfstoff oder eine Allergie auf einen Bestandteil dieses Impfstoffs aufweisen, sind ebenso aus der Studie ausgeschlossen, wie Patienten, die Immunsuppressiva aufgrund einer anderen Erkrankung (z.B. Krebs oder Autoimmunkrankheiten) erhalten, oder Kortikosteroide einnehmen, oder eine klinisch relevante Vorgeschichte mit Blutgerinnungserkrankungen haben, die eine intramuskuläre Impfung verhindern. Trifft eines dieser Kriterien zu, ist von einer Impfung zum aktuellen Zeitpunkt abzuraten. Allergien sind von Relevanz, wenn sie gegen den Impfstoff selbst sowie einzelne Bestandteile vorliegen. Bitte stimmen Sie sich hierzu im Detail mit dem Arzt Ihres Vertrauens oder dem Impfzentrum ab." (Email BionTech, 12.02.2021) BionTEch-Chef Ugur Sahin weiß, warum er sich nicht mit seinem eigenen Gift spritzen lässt.

Doch Merkel und ihre Schergen verlangen weiterhin die Spritzung dieser Risikogruppen mit dem Gen-Hammer. Kann man jenen wirklich widersprechen, die, wie Dr. Fiechtner, deshalb von einer "Mordimpfung" sprechen?

Meldungen wie die folgende finden trotz Zensur immer wieder ihren Weg nach draußen: "30 Klinik-Angestellte melden sich nach Impfung krank. Eine Klinik in Niedersachsen muss nach der Impfung eine Welle von Krankmeldungen verkraften. Damit der Dienstplan nicht kollabiert, wird künftig der Astrazeneca-Wirkstoff nur noch bei der Hälfte der Belegschaft eingesetzt." (n-tv, 15.02.2021) Merkels bezahlte Lügner treten dann immer sofort als Experten auf und erklären, dass das alles nichts mit dem Impfgift zu tun habe.

Bei der Stiftung Corona-Ausschuss von Dr. Reiner Füllmich sagte am 12. Februar 2021 ein Altenpfleger mit veränderter Stimme über die Todes-Spritzungen aus. Er arbeitet im Berliner Seniorenwohnheim AGAPLESION, Bethanien Havelgarten, Spandau. Innerhalb von vier Wochen nach der ersten Impfung mit dem BioNTech-Präparat Comirnaty sind 8 von 31 Senioren verstorben. Das entspricht einer Todesrate von 26 Prozent.

Der erste Todesfall trat bereits nach sechs Tagen ein, fünf weitere Senioren starben circa 14 Tage nach der Impfung. Erste Krankheitssymptome hatten sich bereits kurz nach der Impfung gezeigt. Die zwingend erforderliche Informationen und die angemessene Aufklärung über die Risiken dieses Impfstoffes waren unzureichend – dies unter anderem deswegen, weil nicht ausführlich auf die Neuartigkeit dieses in der EU nur bedingt zugelassenen mRNA-Impfstoffes hingewiesen wurde. Am Tag vor der Impfung waren die 31 geimpften Personen alle gesundheitlich wohlauf. Wenige Tage zuvor waren alle laut dem Enthüllungsbericht negativ auf Corona getestet worden. Der Impfterror wurde von Bundeswehrsoldaten durchgeführt. Die alten Menschen, die vielfach schon an Demenz litten, waren völlig verstört. Die Senioren zeigten zudem eine sichtbare Wesensveränderung. Sie waren teilweise unansprechbar und verweigerten Essen und Trinken. Eine geimpfte Seniorin, die zuvor altersentsprechend "topfit” war und an keinen schweren Vorerkrankungen litt, ist bereits am 9. Januar 2021, nur sechs Tage nach der Impfung, verstorben. Die Todesfälle bei den geimpften Senioren und Seniorinnen traten am 15. Januar, 16. Januar, 19. Januar (2 Tote), 20. Januar, 2. Februar und 8. Februar 2021 ein. Der zuletzt verstorbene Senior war ein ehemaliger Opernsänger, der am Tag vor der Impfung noch Klavier gespielt hatte. Der Whistleblower berichtet über den Gesundheitszustand, dass der alte Herr regelmäßig joggen ging, tanzte, musizierte und auch sonst sehr dynamisch und aktiv war.

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Das Impf-Spritz-Sterben in den Altenheimen ist epidemisch

Von den vor der Impfung negativ getesteten Senioren wiesen diverse nach der Impfung plötzlich ein positives Testergebnis auf. Alle diese Senioren zeigten jedoch keine der bekannten COVID-19-Symptome, also Symptome einer bekannten Erkältungskrankheit wie Husten, Schnupfen, Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns etc.

Am 24. Januar 2021 wurde die zweite Dosis Comirnaty bei 21 Senioren appliziert. Nach dieser Impfung zeigten nun nach Auskunft des Whistleblowers elf Senioren andauernde extreme Müdigkeit, teilweise Schnappatmung, teilweise Ödembildung, Hautausschlag und die gelblich-gräuliche Hautverfärbung. Stand 10. Februar 2021, es ist noch einer der Senioren, die die zweite Dosis Comirnaty erhalten haben, verstorben. Der Gesundheitszustand verschlechterte sich jedoch bei einigen der Senioren aus dieser Gruppe kontinuierlich. Eindrücklich schildert der Whistleblower die Andersartigkeit des Sterbevorgangs der Geimpften. (Quelle ArtikelQuelle Video)

Allerdings wächst der Druck von unten gegen den Bio-Waffen-Angriff auf uns. So wie die gewaltsam zu Tode gebrachten, unschuldigen, gesunden alten Menschen im Altenheim fühlten, dass ihre Zeit noch nicht da war, dass ihr Tod sozusagen erspritzt wurde, und deshalb hilflos nervös reagierten, zum Wehren waren sie zu schwach, so baut sich derzeit überall im Land der Widerstand auf.

Selbst die schäbigsten Charaktere, die zwar jedes von Merkel angeordnete Verbrechen widerspruchslos mitmachen, fühlen sich draußen bei der Bevölkerung bereits mehr als unwohl. Das führte dazu, dass sogar das Büro des Landrats von Berchtesgaden den Testterror von Merkel und Söder erstmals als irgendwie betrügerisch anprangerte.

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Karl Lauterbach (SPD) ist das moralisch und charakterlich verkommenste Subjekt in Merkels Mannschaft der psychologischen Kriegsführung gegen uns Menschen. Er ist von der Pharma-Industrie mit Haut und Haaren gekauft. Er vertritt allein Bill Gates und die Pharma-Unternehmen. Verlangt: Nie mehr zurück zur Normalität. Er will das Welt-Terror-System um jeden Preis, dafür wird er bezahlt. (Hier mehr über Pharma-Lauterbach)

Das Landrat-Büro fasste den Mut und widersprach Merkel und Söder, die PCR-Tests würden ein echtes Abbild der Lage vermittelten. Die in Berchtesgaden verhältnismäßig viel höheren Betrugs-Inzidenzen als anderswo, kommen durch viel höhere Testungen zustande, was von Merkel und Söder bestritten wird. Es ist fast schon ein Wunder, dass dieser Bericht so von der PNP veröffentlicht wurde: "Verdacht – denn bei ihnen allen handelt es sich um Landkreise an der Grenze zu Österreich und Tschechien mit entsprechenden vielen Grenzpendlern und Tests. Wird im Berchtesgadener Land tatsächlich mehr getestet als anderswo? Das Landratsamt meint: Ja. Und zwar aufgrund der vielen symptomlosen Testungen wegen der Einreiseregeln. Durch die umfangreichen Testungen bei symptomlosen Personen, die unter anderem aufgrund der Einreiseregelungen eine Testung mach müssen, können im Berchtesgadener Land folglich auch mehr positive Fälle entdeckt werden", erklärte Landratsamtsprecherin Alexandra Rothenbuchner. (PNP, 20.02.2021)

Mit diesen Betrugs-Tests begründen Merkel und Söder, die Fremdenverkehrsregion nie wieder gastronomisch öffnen zu lassen. "Merkel hält Videoschalte mit bayerischen Kommunalpolitikern ab. Söder hatte am Mittwoch zwar einen groben Stufenplan für weitere Öffnungen in Bayern skizziert: zunächst Gärtnereien und eine Lockerung der Kontaktregeln, dann der Einzelhandel, danach Sport und Kultur. Termine hierfür nannte er aber nicht. Vor allem Gastronomie und Tourismus müssen sich aber noch gedulden." (AZ, 18.02.2021)

Klar muss die Gastronomie geschlossen bleiben, denn dort kommen Menschen zusammen, und die können sich beim Zusammenkommen austauschen. Das soll bis zur Verwirklichung des Welt-Terror-Regimes verhindert werden und danach dürfen Zusammenkünfte auch nur sehr begrenzt stattfinden. Die totale Verhinderung des Austauschs von Wissen, Erleben und der Erfahrungen der Menschen, davor fürchten sich Merkel und Söder.

Die neue Marke für den Terror-Betrugstest wurde extra auf 35 Inzidenzen täglich gesenkt. Das kann im Berchtesgadener Land wegen der erhöhten Tests durch den Grenzverkehr niemals erreicht werden. Und das, obwohl so gut wie überhaupt niemand der positiv Getesteten jemals krank wird. Der Drosten-Test sagt nichts über eine Infektion aus. Er schlägt beim Überrest eines toten Erkältungs-Virus ebenso an wie bei einem ungefährlichen aktiven Grippe-Virus oder einem sogenannten Corona-Virus.

Aber selbst die Systemzeitungen bekommen langsam ein mulmiges Gefühl. Die PNP titelte am 20.02.2021: "Stimmung der Bayern auf dem Tiefpunkt. Umfrage: 'Massive Beschränkungen zermürben'. Die Corona-Krise drückt die Stimmung der Bayern immer tiefer nach unten. Das 'Heimatindex' genannte Stimmungsbarometer der Volksbanken und Raiffeisenbanken ist im Vergleich zum Sommer um acht auf 56 von 100 möglichen Punkten abgesackt, wie der Genossenschaftsverband Bayern gestern mitteilte. 'Die massiven Corona-Beschränkungen zermürben die Bayern immer mehr', sagte Verbandspräsident Jürgen Gros." Gleichzeitig wird in dem Beitrag darauf verwiesen, dass die Stimmung in anderen Teilen der BRD noch weitaus explosiver sei. Wörtlich heißt es: "Damit sind die Bayern aber immer noch acht Punkte zufriedener als der deutsche Durchschnitt."

Wenn die Stimmung den Siedepunkt erreicht, werden Merkel und Söder versuchen, "dem Affen etwas Zucker zu geben", die Lager-Tore für einige unter strengster Bewachung einen Spalt öffnen, um die Wut bei den Corona-Häftlingen wieder etwas zum Abklingen zu bringen. Sobald die Aufstandswut in sich zusammengefallen ist, drehen sie wieder die "Inzidenzen" auf, um die Wenigen, die vor dem Lager Sitzenden, wieder hinter die "Virus-Stacheldrahtzäune" zurückzutreiben. Das wird so lange wiederholt, bis die Energie zum Aufstand nicht mehr entstehen kann, so jedenfalls die Planung. Sie werden von der ihnen übertragenen Aufgabe, unsere wirtschaftliche Existenzgrundlage total zu vernichten, jedenfalls nicht ablassen. Das ist der Plan, funktionieren dürfte er trotzdem nicht.

Nochmals: Die "Reptilien" wissen, dass sie mit der physischen Gewalt allein, wie mit dem Corona-Bio-Waffen-Weltkrieg gegen die Menschheit, nicht endgültig siegen können, sie müssen für den totalen Sieg auch unseren Geist bezwingen. Und diesen Krieg werden sie verlieren! Nur ein Makel wird den Deutschen ewig anhaften: Dass sie den Merkelschen Zivilisationsbruch zugelassen haben.

Söder: "Bin nicht klug, dafür hab ich Mut" – Mut zur Gewalt!


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Quelle: https://concept-veritas.com/nj/sz/2021/0...2.2021.htm

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  Ihre Repression - Unsere Solidarität !
Geschrieben von: Klartexter - 18.02.2021, 17:54 - Forum: "Bewegungsmelder" - Antworten (5)



AUFLÖSUNG DER IB FRANRKEICH?

Nach Österreich trifft der Hammer der Repression heute unsere Identitären Mitstreiter in Frankreich. Polizisten übergaben dem Chef der IB ein behördliches Schreiben wonach die Bewegung verboten werden soll.

Man wirft ihnen vor eine "Privatmiliz" gebildet zu haben, weil sie die Grenzen gesichert haben. Dieses absurde Vorgehen von Macron, passt zum Verbotswahnsinn von Kurz in Österreich. Überall in Europa bekämpft man die europäische Jugend.

Wir halten Stand! "Ihr könnt auf uns zählen. Wie geben nie auf und kämpfen bis zuletzt", versichern die Franzosen!
Wir sind solidarisch mit ihnen. Hier wie dort beugen wir uns nicht der Repression!

Hier könnt ihr ihre Petition unterschreiben:

http://www.france-petitions.com/signatures/add/664?key=f03dd5a78f7ec6162fe12e260f87ad5f59147a34&fields=aebc488fae074d40364fe31a619dea3a14543ddc%253A



Das Vorhaben der französischen Regierung, die Identitäre Bewegung Frankreich aufzulösen, müssen wir mit Tatendrang beantworten. Die Repressionsversuche in Österreich haben immer wieder bewiesen, dass wir im Recht sind: Unser Aktivismus ist gewaltfrei, unsere Meinungsäußerung vollkommen legal und unser Anliegen berechtigt. Wir dürfen nicht zulassen, dass an friedlichen Aktivisten ein Exempel statuiert wird, um jegliche Kritik an Masseneinwanderung zu kriminalisieren.

Strömt am Samstag, den 20.2., auf die Straßen von Paris: Zeigen wir Ihnen, dass Heimatliebe kein Verbrechen ist!

FREIHEIT FÜR DEN WIDERSTAND!

In Frankreich soll die Identitäre Bewegung verboten werden. Nach zwei klaren Freisprüchen greifen die Globalisten, wie in Österreich zum Holzhammer.

Am Samstag wird dagegen in Paris demonstriert. Es steht das Schicksal des gesamten patriotischen Widerstands auf dem Spiel.

Wie seht ihr die Zukunft des Aktivismus?

Abstimmung: https://www.lepoint.fr/sondages-oui-non/...0_1923.php

Verbot der Identitären Bewegung in Frankreich - Demo am 20.2. in Paris



Quelle: Identitäre Bewegung Deutschland via Telegram

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  Exklusivinterview: AfD-Klage für sichere Wahlen !
Geschrieben von: Klartexter - 17.02.2021, 16:21 - Forum: In eigener Sache - Keine Antworten

[Bild: AFDLSABriefwahl.jpg]

Die AfD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt lässt gemeinsam mit dem Staatsrechtler Prof. Dr. Michael Elicker beim Landesverfassungsgericht das neue Wahlgesetz und das Kommunalwahlgesetz prüfen. Nach Gesetzesänderungen durch CDU, SPD und Grüne ist es möglich, dass die Landeswahlleiterin bestimmt, dass eine Wahl komplett als Briefwahl stattfinden kann.

Die Besonderheit: Sachsen-Anhalt ist das Bundesland mit dem größten Briefwahlskandal der letzten Jahre. Eine Wiederholung solcher und anderer Unregelmäßigkeiten soll bei der kommenden Landtagswahl am 6. Juni 2021 verhindert werden.

Fraktionsvorsitzender Oliver Kirchner im Exklusivinterview

Heute verschickte die AfD-Landtagsfraktion eine knappe Pressemitteilung, in der sie darauf hinweist, dass alle relevanten Informationen und Statements vom Fraktionsvorsitzenden Oliver Kirchner exklusiv der Folge des „Ein Prozent“-Podcasts „Lagebesprechung“ entnommen werden können.



Ernsthafte verfassungsrechtliche Bedenken

In der „Lagebesprechung“ weist Kirchner darauf hin, dass die Zulässigkeit einer reinen Briefwahl verfassungsrechtlich nicht geklärt ist. Das Bundesverfassungsgericht ging bei seiner letzten Entscheidung zum Thema nicht von einer wesentlichen Steigerung des Briefwahlanteils aus. Genau das würde sich jetzt ändern. Auch stellten die Verfassungsgerichte klar, dass die Wahlgrundsätze Freiheit, Gleichheit, Öffentlichkeit und Allgemeinheit der Wahl nicht beeinträchtigt werden dürfen. Kirchner führt im Detail aus, wie genau diese Grundsätze aktuell angegriffen werden. Auch auf die konkreten und erlebten Möglichkeiten zum Wahlbetrug geht der Fraktionschef ein.

Dass ein juristischer Erfolg möglich ist, zeigen weitere Klagen der Fraktion vor dem Landesverfassungsgericht. So geht man gerade gegen die 8. und 9. Corona-Eindämmungsverordnung der Landesregierung vor, die das Gericht laut Kirchner „förmlich zerrissen“ hat – eine Entscheidung wird Mitte März erwartet.

Wahlbetrug: Wie die CDU die Briefwahl manipuliert

Immer wieder wird behauptet, dass die ernsthaften Bedenken gegenüber der Briefwahl und die zahlreichen überführten Wahlfälschungen zu vernachlässigen seien. Dass man gerade in Sachsen-Anhalt sehr skeptisch ist, hat jedoch seinen Grund. Vor wenigen Jahren flog hier das Wahlbetrugssystem der CDU auf. Beteiligt waren auch der damalige CDU-Landtagspräsident, zahlreiche Funktionäre und ein Bauernopfer, das zu zwei Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt wurde. Wen der Fall interessiert, der sollte sich diesen Film der AfD-Landtagsfraktion ansehen. Fünfeinhalb Minuten, die sich wirklich lohnen.



Durch Wahlbeobachter: AfD erhält Landtagsmandat der LINKEN

Doch der CDU-Wahlbetrug ist bei weitem nicht der einzige Fall von „Problemen“ bei Wahlen in Sachsen-Anhalt. Bei der letzten Landtagswahl haben Wahlbeobachter Unstimmigkeiten in Halle entdeckt, gemeldet und weiterverfolgt. Die Arbeit der Wahlbeobachter führte dazu, dass das Endergebnis und die Sitzverteilung im Landtag geändert werden mussten. Die LINKE verlor ein Mandat und die AfD erhielt ein weiteres hinzu. Die oben erwähnte und nun mit neuen Befugnissen ausgestattete Landeswahlleiterin nannte diese gravierenden Unregelmäßigkeiten damals „Übertragungsfehler“. Interessanterweise verschafft genau dieses durch Wahlbeobachter gerettete Mandat der Fraktion die erforderliche Menge an Parlamentariern (25 Prozent), um das aktuelle Normenkontrollverfahren vor dem Landesverfassungsgericht in Dessau zu starten.

Deswegen ist es wichtig, auch im Superwahljahr 2021 als Wahlbeobachter dabei zu sein. Wenn die Bürger durch eine reine Briefwahl und abgeschottete Auszählungen ausgesperrt werden sollen, dann bleibt nur ein Weg: Melden Sie sich als Wahlhelfer und bestimmen Sie vor Ort mit.

Wahlhelfervideo aus 2019:



Mehr Informationen für Wahlbeobachter gibt es auf: www.wahlbeobachtung.de



Danke an die AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt und ihren Fraktionsvorsitzenden Oliver Kirchner für diese Pressemitteilung und den Hinweis auf unser exklusives Gespräch zur Klage gegen die 100%-Briefwahl.

Alle Infos zur Klage für eine sichere Landtagswahl und gegen den Wahlbetrug:

https://www.einprozent.de/blog/wahlbeoba...ahlen/2778

Quellen: EINPROZENT.de und EINPROZENT via Telegram

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  Prof. Dr. med. Matthias Schrappe: "Merkel leidet unter Kuba-Syndrom" !
Geschrieben von: Klartexter - 17.02.2021, 14:37 - Forum: Politik - Keine Antworten

Corona: Medizinprofessor holt zum Rundumschlag aus – „Angela Merkel leidet unter Kuba-Syndrom“

[Bild: corona-medizinprofessor-holt-zum-rundums...90x556.jpg]
Prof. Dr. med. Martin Schrappe und Bundeskanzlerin Angel Merkel (CDU)

Der renommierte Infektiologe Prof. Dr. med. Matthias Schrappe holt zum großen Rundumschlag aus und rechnet mit der Corona-Politik der Kanzlerin ab. Der Bundesregierung wirft er Eindimensionalität bei der Auswahl ihrer Berater vor. Angela Merkel bescheinigt er das Kuba-Syndrom.

von Alexander Wallasch

Jetzt, wo die Kanzlerin das deutsche Familienporzellan restlos zerschlagen hat, werden auch jene Stimmen lauter, die sich bis dahin lieber mit abgespreiztem Finger an der dünnen Teetasse zurückgehalten haben. Dieser Tanz auf dem Vulkan erinnert an die letzten Tagen der DDR: Jeder möchte schnell noch zu den Regierungskritikern gehören. Jetzt gilt es bereits, sich für die Zeit danach zu positionieren, seine Akte von Merkelapplaus zu säubern – klar, das Internet vergisst zwar nichts, aber wenigstens ein Wechsel noch vor dem Wechsel sollte erkennbar sein.

In der jüngsten Runde aus Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten wurde einmal mehr der Lockdown bestätigt. Lediglich die Öffnung der Friseure wurde dem Volk als Sedativum hingeschleudert. Sicher auch besser so, denn in allen Bundesländern waren mittlerweile gut organisierte wie erfolgversprechende Klagen der Friseure eingegangen.

Schon seit Jahr und Tag und nicht erst seit gestern kritisiert der Mediziner Matthias Schrappe die Corona-Maßnahmenpolitik der Bundesregierung. Der für sein Qualitätsmanagement bekannte Professor bekleidete schon diverse Funktionen im Gesundheitswesen – von der Mitgliedschaft im Sachverständigenrat bis hin zur Funktion des Generalbevollmächigten im Aufsichtsrat des Klinikums der Universität Frankfurt am Main.

Schrappes Internetauftritt bringt zwar mutmaßlich Legionen von Webdesignern zum Weinen, weil sie so staubtrocken und technisch mehr als simpel konstruiert ist, aber seine dort veröffentlichten „Thesenpapiere zur Coronapandemie“ werden auf der medizinischen wie politischen Entscheiderebene mindestens zur Kenntnis genommen.

Aus gut informierten Kreisen heißt es gar, sein erstes Thesenpapier von Anfang März 2020 soll die Kanzlerin persönlich veranlasst haben, sich telefonisch bei Schrappe zu melden, und dabei soll sie ihm vorwurfsvoll gesagt haben, dieses Papier käme doch wohl „zur Unzeit“.

Aber offensichtlich hat diese Mahnung der Kanzlerin den guten Mann nur noch befeuert; von da an kamen die Thesenpapiere nämlich in schöner Regelmäßigkeit. Ja, es gibt sie tatsächlich noch in Deutschland, solche Charakterköpfe, die nicht erst auf der Untergangsparty den Oppositionellen geben. Zu allem Überfluß gründete Schrappe Anfang Februar auch noch eine Initiativ-Gruppe „CoVID-Strategie“, die sich mit kritischen Fragen zur Corona-Epidemie befasst und „wissenschaftlich bzw. fachlich abgesicherte Postionen veröffentlicht“.

Die ausgewählten medizinischen Gefälligkeitsberater der Kanzlerin und Angela Merkel selbst sehen sich jetzt renommierten Medizinern und Kritikern gegenüber, vereint in einer Art wissenschaftsbasierter außerparlamentarischer Opposition rund um Schrappe. Und diese Opposition richtet ihr Augenmerk mit Scheinwerfer in der Hand auf die gesellschaftliche Schäden der Corona-Maßnahmenpolitik der Bundesregierung. Noch gefährlicher: Schrappe kann auch Polemik. Im Interview mit dem Focus beispielsweise erklärte Schrappe:

„Die politische Führung verbreitet keine Botschaft, die eine Aufbruchsstimmung erzeugen kann. Nur Angst. Und das seit einem Jahr. Die ganze Gesellschaft ist in einem passiven Schockzustand.“

Vieles was Merkel anleiert, sei zu spät passiert. Dabei fehle der Regierung auch noch der Mut und überhaupt der Wille anzupacken. Der kleinste befürchtete Corona-Fall irgendwo in einer Kita würde schon ausreichen, dass sich keiner mal nach vorne wagt und von Öffnung spricht. Die Politik, so Schrappe, „tappt in die Befürchtungsfalle.“

Auch der Wille zum kreativen Experiment sei ausgestorben: „Der Erfindungsreichtum der Gesellschaft wird überhaupt nicht genutzt.“ Wo Merkel ein ganzes Land unter das Schwert der Mutationsbedrohung stellt, sagt Schrappe: „Die Bedrohlichkeit der Mutationen ist ja nichts weiter als Propaganda.“ Auch die dazu veröffentlichten Studien würden nichts hergeben. Noch verheerender: Der Professor stellt gegenüber Focus fest:

„Es sieht eher danach aus, dass dort, wo starke Mutationen sind, die Zahlen runter gehen.“

Überhaupt fragt sich Schrappe, was soll der ganze Unfug mit den Mutationen: „Viren verändern sich sowieso immer.“ Auch die britische Mutation wäre bisher kein großes Problem. Die Politik würde aber nur eines befeuern: Die „Angststarre“.

Schrappe gilt als ausgewiesener Fachmann, aber er rechnet nicht mehr damit, dass die Kanzlerin davon wird profitieren wollen, wie er im Interview mit der Zeitung vermutet: „Frau Merkel hat sich in einem Tunnel vergraben.“ Und weiter erklärt Schrappe:

„In der Risikoforschung nennt man das Kuba-Syndrom, wenn sich eine Führungsgruppe nur mit Menschen umgibt, die alle der gleichen Meinung sind. Dann gibt es nur die dauerhafte Fortsetzung von Fehlern.“

Das Syndrom heißt so, weil Präsident John F. Kennedy nur von Beratern umgeben war, die ihm zur Unterstützung der Anti-Castro-Invasion in der Schweinebucht auf Kuba rieten. Niemand machte ihn auf deren Risiken aufmerksam. Und so scheiterte das Unternehmen 1961 blutig – und die USA waren blamiert.

Quelle: https://www.anonymousnews.ru/2021/02/15/...a-syndrom/

Und hier das oben erwähnte Interview vom Focus mit Prof. Dr. med. Matthias Schrappe:

Massive Kritik am Merkel-Kurs
"Merkel leidet unter Kuba-Syndrom": Mediziner sagt, wieso das ein Problem ist


[Bild: 5fa494006c05c63f.jpg?im=Resize%3D%28630%...23bc36e300]
Kanzlerin Angela Merkel dpa

Wieder wurde nur die Lockdown-Verlängerung im Kanzleramt beschlossen. Der Infektiologe Matthias Schrappe hatte es nicht anders erwartet. Aber er würde sich wünschen, dass die Bundesregierung mehr Mut zum Handeln hätte - und zugleich die vulnerablen Gruppen besser schützt.

Seit dem Frühjahr 2020 argumentiert Matthias Schrappe gegen den Lockdown als einzige Corona-Bremse. Stattdessen fordert der Kölner Medizin-Professor und ehemalige Berater des Bundes in Gesundheitsfragen einen besseren Schutz der besonders gefährdeten alten Menschen – als Kern eines Strategiewechsels der Corona-Politik. Vorschläge dafür haben er und seine Arbeitsgruppe aus Gesundheitsexperten in umfassenden Thesenpapieren formuliert.

Matthias Schrappe gehört neben bekannten Gesichtern wie den Virologen Jonas Schmidt-Chanasit oder Klaus Stöhr auch einer Gruppe von Wissenschaftlern an, die sich unter der Plattform „CoronaStrategie“ zusammengefunden haben. Sie richten das Augenmerk nicht nur auf die medizinischen, sondern auch auf die gesellschaftlichen Schäden der Pandemie. FOCUS Online hat mit dem streitbaren Experten gesprochen.

FOCUS Online: Hat Sie das Ergebnis vom letzten Bund-Länder-Treffen im Kanzleramt überrascht?

Matthias Schrappe: Nein, eine Verlängerung des Lockdown war ja leider zu erwarten. Die Problematik beim Lockdown ist, dass man damit die Zahlen zwar schönen kann. Aber was macht man, wenn man wieder aufhören will? Die Logik dieses Instruments ist, dass man es immer weiter anwenden muss. Denn sonst werden die Zahlen ja wieder schlechter. Ich fürchte daher, es wird zu einer Betonierung dieses inadequaten Instruments „Lockdown“ kommen.

Sind nicht die angepeilten Inzidenzen von 50 oder auch 35 eine praktikable Basis für Lockerungen?

Schrappe: Der Begriff Inzidenz ist schon unzulässig und falsch. Die Melderaten, die sehr unzuverlässig sind, werden da einfach hochgerechnet. Wenn sie viel testen, sind die Zahlen hoch, testen sie wenig, sind sie niedrig. Es ist ein Skandal, dass mit diesen Zahlen gesteuert werden soll.

Sehen Sie, die Sterblichkeit der alten Leute nimmt relativ und absolut weiter zu. Und jetzt werden solche Ziele gesetzt und mit einem Instrument gearbeitet, das dagegen gar nicht hilft. Dabei wette ich, dass, wenn die 50 oder 35 erreicht sind, man sich etwas Neues ausdenken wird. Es ist eine haltlose, hoffnungslose und sinnlose Strategie, die da gefahren wird.

Sie und Ihre Arbeitsgruppe plädieren massiv für den Schutz der vulnerablen alten Menschen. Wären Kontaktbeschränkungen überflüssig, würde dieser Schutz gelingen?

Schrappe: Man braucht natürlich beides. Aber die Kontaktverbote alleine, und auch noch an einem fragwürdigen Grenzwert orientiert, einzusetzen, ist nach allen Regeln der Infektionswissenschaft nicht adäquat. Und sie bringen nichts in der Gruppe derer, die besonders oft und schwer an Covid-19 erkranken und sterben. Die vorübergehende Abflachung der Meldezahlen vor Weihnachten war in allen Altersgruppen zu beobachten, nur nicht in den höheren Altersgruppen über 85 Jahre.

„Es ist eine haltlose, hoffnungslose und sinnlose Strategie, die da gefahren wird.“

In der 50. Woche lag die Sterblichkeit durch Corona bei den 90-Jährigen bei 16,3, bezogen auf die Alterskohorte. Und jetzt, im langen Lockdown, liegt sie bei 23,3 Prozent. Bei den 80- bis 89-Jährigen war die Sterblichkeit vor dem Lockdown runter auf zwölf Prozent, jetzt ist sie auf 17 Prozent angestiegen. Das heißt: Der Lockdown geht an den Bedürfnissen derer, die dadurch geschützt werden sollen, vorbei.

Ist dann die Impfung, die ja derzeit noch überwiegend den hochbetagten Menschen vorbehalten ist, die Lösung? Dann wäre diese besonders vulnerable Gruppe doch geschützt.

Schrappe: Wir können nur hoffen, dass die ersten Ergebnisse, die wir aus Studien haben, stimmen. Aber wie wir jetzt schon gesehen haben, sagen sie nichts über Infektionen aus, sondern nur etwas über Erkrankungen. Der Biontech-Impfstoff vermindert das Risiko einer Erkrankung im Verhältnis 1:20. In der Impfstoffgruppe erkrankten acht Probanden, in der Placebo-Gruppe 162. Beim Astrazeneca-Impfstoff liegt dieses Verhältnis nur bei 1:3. In der Impfstoff-Gruppe erkrankten 27 Menschen, mit Placebo 71. Uns wäre es lieber, die Impfung würde durch ein nicht-medikamentöses Präventionskonzept für die alten Menschen flankiert.

Und wie sollte das aussehen?

Schrappe: Für die Alten- und Pflegeheime haben wir schon im April letzten Jahres eine Schnellteststrategie gefordert. Es hat zehn Monate gedauert, bis sich da etwas bewegt hat. Bis dahin waren dort schon 20.000 Menschen gestorben.

Außerhalb der Pflegeheime ist es natürlich schwieriger. Aber da müssen die Kommunen, die Gesundheitsämter aktiv werden. Sie sollten weniger einzelne Treffen nachverfolgen, sondern rausgehen und schauen, wie es den alten Leuten geht, ob sie gut versorgt sind, irgendwelche Botengänge brauchen, eine Taxifahrt zum Arzt. Da könnte man die Bundeswehr einsetzen oder Studenten.

„Die ganze Gesellschaft ist in einem passiven Schockzustand.“

Aber dafür bräuchte es eine politische Führung, die unsere Gesellschaft in eine Aufbruchsstimmung, in eine Bereitschaft der Hilfe und Unterstützung versetzen kann. Da genügt es nicht, immer nur zu sagen, wie furchtbar alles ist, weitere Sperrungen zu verfügen und die Innenstädte veröden lassen.

Aber die politische Führung verbreitet keine Botschaft, die eine Aufbruchsstimmung erzeugen kann. Nur Angst. Und das seit einem Jahr. Die ganze Gesellschaft ist in einem passiven Schockzustand.

Was halten Sie von Lockerungen nach einem Stufenplan, wie ihn zum Beispiel die Landesregierung von Schleswig-Holstein umsetzen möchte und das auch gern in den anderen Bundesländern sehen würde? Danach soll von Schule, Einzelhandel, Gastronomie, Sportverein bis Kino, Theater und Konzertsaal peu à peu alles aufmachen dürfen, wenn die Inzidenzen entsprechend niedrig sind.

Schrappe: Nun, so etwas hätte man im vergangenen Sommer anleiern müssen. Aber diese Pläne sind in jedem Fall ein Fortschritt zu dem, was am 10. Februar wieder zu hören war. Man könnte natürlich viel mutiger sein und mehr machen. Uns haben Politiker gesagt: Wir würden ja gern weiter öffnen, aber dann kommt irgendwo in einer Kita ein Fall oder es passiert etwas mit den Mutanten, dann verlieren wir die Wahl. Und was macht die Politik? Sie tappt in die Befürchtungsfalle. Sie befürchtet, dass… – und wagt nichts, experimentiert nicht. Der Erfindungsreichtum der Gesellschaft wird überhaupt nicht genutzt.

Rechtfertigen denn die neuen, gefährlicheren Mutationen nicht eine verstärkte Vorsicht?

Schrappe: Die Bedrohlichkeit der Mutationen ist ja nichts weiter als Propaganda. Die Studien geben es nicht her. Man muss das natürlich weiter beobachten. Aber es sieht eher danach aus, dass dort, wo starke Mutationen sind, die Zahlen runter gehen. Viren verändern sich sowieso immer. Und auch die angeblich so ansteckende britische Variante hat sich bisher in der Praxis nicht zu einem großen Problem entwickelt.

Nur: Wenn man so weiter macht, wird immer wieder ein neues Argument kommen, warum man sich nicht vorwärts bewegen kann, sondern in Angststarre verharrt. Und das ist eine furchtbare Situation, in der sich die Gesellschaft befindet.

Die Wissenschaftler von „No Covid“ verfolgen einen Ansatz, der dem Ihren diametral entgegen läuft: alles komplett runterfahren, bis der Inzidenzwert unter zehn liegt und Richtung Null geht.

Schrappe: Da sind Leute federführend, die Infektionen nur im Labor beobachten. Und wie soll das funktionieren mit grünen Landkreisen, in denen man sich wegen niedriger Inzidenz frei bewegen kann, die man auch verlassen darf, und roten Landkreisen daneben, aus denen niemand wegen der höheren Inzidenz raus darf. Müsste man die roten dann abriegeln, militärisch bewachen? Wie soll denn das gehen?

Könnten schärfere Strafen bei Regelverletzungen den Lockdown verkürzen?

Schrappe: Mit Verboten und Drohungen erreicht man gar nichts. Dann suchen die Leute nur Schlupflöcher, vor allem wenn sie sehen, dass Maßnahmen eh nichts nützen. Nur mit Überzeugung und vernünftigen Konzepten erreicht man die Leute. Da müssen Führungspersonen auch Fehler zugeben. Wenn Frau Merkel mal sagen würde: Wir haben das bisher nicht besonders hingekriegt. Wir machen mal einen neuen Start und dafür brauchen wir Euch alle – da würde die Stimmung und Bereitschaft mitzumachen, gleich wieder besser werden.

Können Sie die Kanzlerin nicht in diese Richtung beraten?

Schrappe: Ich würde die Kanzlerin natürlich gern beraten, wenn sie eine andere Stimme hören wollte. Aber ich rechne nicht damit, dass sie anruft. Frau Merkel hat sich in einen Tunnel vergraben. In der Risikoforschung nennt man das Kuba-Syndrom, wenn sich eine Führungsgruppe nur mit Menschen umgibt, die alle der gleichen Meinung sind. Dann gibt es nur die dauerhafte Fortsetzung von Fehlern.

Ist das „anders Denken“ der erste Schritt Richtung Lockerungen?

Schrappe: Für einen Neustart in der Corona-Bekämpfung müsste die Bundesregierung bereit sein, mit Präventionsideen zu experimentieren und vor allem auf diese permanenten Lockdown-Drohungen verzichten, also das bedrückende Bedrohungsszenario aufgegeben für ein proaktives Handlungsszenario.

Die politische Führung müsste sagen, wir experimentieren jetzt einmal ohne Garantie auf Erfolg. Das könnte zum Beispiel sein, dass in einem Bundesland die Kitas komplett öffnen, man schaut sich das zwei Wochen an und untersucht das Experiment gut – wenn es klappt, machen das alle.

Dann sollte ein wirklich unabhängiges Beratergremium für die politischen Entscheider gebildet werden. Das sollte nicht, wie derzeit, nur aus denen bestehen, die alles zumachen wollen oder aus Virologen, die nie Infektionen vor Ort sehen. Da kommen Leute aus der Praxis rein, Infektionsmediziner, Krankenhaushygieniker, Gesundheitsamts-Experten. Dieses Gremium soll das gesellschaftliche Experimentieren begleiten, beurteilen und steuern.

„Wir werden mit dem Virus leben müssen, mit den Erkrankungen, die es auslöst, und wir werden uns um die Erkrankten kümmern.“

Und wann werden wir Sars-CoV-2 wieder los?

Schrappe: Nie. Wir werden mit dem Virus leben müssen, mit den Erkrankungen, die es auslöst, und wir werden uns um die Erkrankten kümmern. Kinder werden sich infizieren, eine Teilimmunität erwerben und wenn sie sich als Erwachsene wieder infizieren, kriegen sie Schnupfen. So wird es weitergehen.

Zur Person
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Matthias Schrappe ist Infektiologe und war Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln. Als Stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit hat er über Jahre die Bundesregierung beraten. Die aktuelle Corona-Politik kritisiert er gemeinsam mit acht weiteren Wissenschaftlern seit April in verschiedenen Versionen eines Thesenpapiers.

Quelle: https://www.focus.de/gesundheit/news/kri...71235.html

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  MYTHOS KLIMAKATASTROPHE !
Geschrieben von: Klartexter - 11.02.2021, 23:28 - Forum: Wissenschaft - Keine Antworten

Nie wieder kalte Winter – wie »Klimaexperten« irren

[Bild: winter_klima-696x388.jpg]
Entgegen der Prognosen sämtlicher Klimakatastrophen-Beschwörer: Ein eiskalter Winter Anfang 2021 in Deutschland.

Von TORSTEN GROß | »Polarwirbel beschert uns Eiszeit: Bis -25 Grad und Dauerfrost im Kältedreieck Deutschlands« – so titelt aktuell das Nachrichtenmagazin Focus auf seinem Online-Portal.

Meteorologen gehen bis Ende des Monats von starken Schneefällen aus, die ganz Deutschland erfassen werden.

An diesen eiskalten Wintertagen erinnern wir uns gerne an eine alarmistische Prognose des Klimaforschers Mojib Latif aus dem Jahre 2000. Latif, der bis heute ein gern gesehener Gast der Mainstream- und GEZ-Medien ist wenn es gilt, die globale Klimakatastrophe zu beschwören, warnte damals:

»Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben.«

Weil es wegen des Treibhauseffektes in Mittel- und Nordeuropa künftig mehr Westwindlagen auftreten werden, sei mit regenreichen und milden Wintern zu rechnen, so Latif weiter.

Wie gesagt, mit dieser düsteren Prophezeiung wartete der Hamburger »Klimaexperte« vor über 20 Jahren auf. Ähnlich äußerte sich seinerzeit das in Deutschland federführende Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, das u. a. die Bundesregierung berät.

Dumm nur: Seit der Jahrtausendwende hat es diverse kalte Winter mit Schneefall in Deutschland und Mitteleuropa gegeben, wobei das Jahr 2021 einen frostigen Höhepunkt markiert.

Knapp daneben ist eben auch vorbei! Genau diese Wissenschaftler sind es, die uns mit Hilfe ominöser Klimamodelle weismachen wollen, wie sich die Durchschnittstemperaturen auf der Erde bis zum Ende des Jahrhunderts entwickeln werden.

Es ist einfach nur lächerlich!

» Texte des Autoren und viele weitere Nachrichten jetzt auch auf Telegram: KOPP Report.

Quelle: http://www.pi-news.net/2021/02/nie-wiede...ten-irren/

Meine persönliche Meinung dazu:

Folgen des menschengemachten Klimawandels ?!? :-) Wie man sieht,waren der ganze Klimawandelblödsinn und CO2 - Hype auch wieder nur Blendgranaten um schwachsinnige Gesetze und Verbote einzuführen...! Mit dem Klima - Hype hat man die Industrie an die Wand gefahren und jetzt mit dem Corona - Hype das Gewerbe. Merkel und ihre dilettantischen "Experten" kriegen Deutschland schon kaputt...die schaffen das.
Der CO2 - Schwachsinn nahm ja schon so groteske Ausmaße an,dass man sogar schon Babys als CO2 - Schleudern verteufelte...und genau die selben Leute laufen jetzt mit einem Fetzen vor Mund und Nase herum und atmen ihr eigenes CO2 immer wieder ein und aus...das Volk der Dichter und Denker...wenn's nicht so traurig wäre...
Gez. Mike

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  Deutsches Reich - BRD - BRiD
Geschrieben von: Klartexter - 10.02.2021, 21:41 - Forum: Politik - Keine Antworten


"Reich"t das...?!?

Seit Ende des 2. Weltkrieges werden bewusst Desinformation und Geheimniskrämerei seitens der deutschen Regierungen betrieben,was die Grenzen und die Souveränität Deutschlands angeht.

Für einige Mitbürger ist die Sachlage klar...andere wiederum wollen die Tatsachen nicht wahrhaben...und wieder andere interessiert es schlichtweg nicht,wo sie eigentlich leben.

Ob nun Deutsches Reich,Bundesrepublik Deutschland (BRD ) oder Bundesrepublik in Deutschland ( BRiD)...macht euch selbst ein Bild...!

Für Interessierte und solche,die dies werden wollen,hier ein paar Fakten (die Videos/Audios wurden nicht zusammengeschnitten und/oder aus einem Kontext gerissen sondern lediglich auf relevante Stellen gekürzt):

Hessischer Rundfunk: „Deutschland besteht nach Staats- und Völkerrecht in den Grenzen von 1937“



Wer heutzutage öffentlich die völkerrechtliche Existenz und somit Souveränität der Bundesrepublik Deutschland in Frage stellt, der wird vom politisch-medialen Komplex sogleich als militanter “Reichsbürger” und “Verschwörungstheoretiker” diffamiert. Dabei ist es noch gar nicht so lange her, da propagierten die großen Blockparteien und staatliche Medien selbst noch, dass das Deutsche Reich nicht untergegangen ist, sondern bis dato fortbesteht. Exemplarisch dafür stehen nicht nur zahlreiche Wahlplakate von SPD und CDU aus den Bundestagswahlkämpfen zwischen 1949 und 1964, auf denen Deutschland in den Grenzen von 1937 zu erkennen ist. Augenöffnend dürte auch der Mitschnitt einer Nachrichtensendung, vom 8. November 1990, sein, in welcher der öffentlich-rechtliche Hessische Rundfunk seine Zuhörer darüber infomiert, dass Deutschland nach Staats- und Völkerrecht immer noch im Gebietsstand von 1937 existiert.

Quelle: https://www.anonymousnews.ru/2021/02/10/...hes-reich/

Theo Waigel (CSU) 1989: Deutsches Reich nicht untergegangen/Dt. Osten völkerrechtl. nicht abgetrennt



Wolfgang Schäuble auf dem European Banking Congress 2011: "Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen."



Das Handelsblatt dazu: Übt Schäuble Buße für den Weltkrieg

Und hier die FAZ (natürlich nicht,ohne vorab Seitenhiebe auf Reichsbürger zu verteilen...doch darüber später mehr)
Das Reich und seine Bürger

Hier noch ein paar offizielle Dokumente der Regierung:

DeutscherBundestag
Stenographischer Bericht
217. Sitzung
Bonn, Donnerstag, den 21. Juni 1990
Themenrelevant ab Seite 151 Anlage 2
http://dipbt.bundestag.de/doc/btp/11/11217.pdf

http://dipbt.bundestag.de/doc/btp/11/11217.pdf

Die BRD (Beauftragte der Besatzungsmachte) unterstreicht,
Friedensvertrag oder eine Friedensregelung ist nicht beabsichtigt.
https://staatenlos.info/images/beweisarc...._354b.pdf

https://staatenlos.info/images/beweisarc...._354b.pdf

Falls das immernoch nicht "reich"t...Fortsetzung folgt...

Nun noch zu den "Reichsbürgern"...

Dies sagt Wikipedia dazu: Reichsbürgerbewegung

Was aber wieder mehr Diffamierung ist als Tatsache...wie bei Wikipedia so üblich.
Reichsbürger,welche ihre Weltanschauung konsequent durchziehen,leben autonom und autark. Mit anderen Worten,sie akzeptieren die BRD nicht nur nicht sondern nehmen auch nichts von dieser an. Weder finanzielle noch sonstige Unterstützung. Sie leben in Selbstverwaltung als Selbstversorger...soweit dies auf deutschem Boden möglich ist.
Wenn also fabuliert wird,Reichsbürger würden sich mit noblen Karossen in irgendwelchen noblen Gebäuden treffen und seien bis an die Zähne bewaffnet etc. sind dies keine Reichsbürger und man sucht nur mal wieder einen Sündenbock oder aber man will diese Leute absichtlich diffamieren.

Hier ein bisschen Material um sich ein Bild von der Sache zu machen:

VOLKSLEHRER EXKLUSIV: DIE REICHSBÜRGER-ARMEE IM THÜRINGER WALD!



BIN ICH EIN REICHSBÜRGER? ODER VIELLEICHT DOCH NICHT?



Regierungspropaganda,welche teilweise sich selbst und auch Wikipedia widerspricht:



DIE WELT DER REICHSBÜRGER - TRÄUMER, AUSSTEIGER, EXTREMISTEN

DIE "WAHRHEIT" ÜBER REICHSBÜRGER



Na...? Seid ihr jetzt etwas schlauer...?!? Oder doch nicht...oder doch...?!? ;-)

Wem das immernoch nicht "reich"t , der kann sich ja weitergehend informieren...das Internet eignet sich hervorragend zum recherchieren ohne das Sofa verlassen zu müssen. :-)

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  Zerrst Du noch oder fragst Du schon ?
Geschrieben von: Klartexter - 09.02.2021, 21:05 - Forum: Politik - Keine Antworten

[Bild: logo_21.svg]

9. Februar 2021

Sachsen: Zerrst Du noch oder fragst Du schon?

Der sächsische Landesverband der AfD hat am Wochenende seine Kandidatenliste für die Bundestagswahl im September aufgestellt.

Freund und Feind sind sich darin einig, daß es schlecht lief für die Anhänger des Meuthen-Kurses. Namentlich Alexander Gaulands Redenschreiber, der im sächsischen Bad Schlema geborene Michael Klonovsky, scheiterte mit seiner Kandidatur auf Platz 2 gegen den Bundestagsabgeordneten Jens Maier und zog gleich danach im Rennen um Platz 3 wiederum den Kürzeren, diesmal gegen Siegbert Droese, der ebenfalls bereits im Bundestag sitzt.

Klonovskys Weggefährte Matthias Moosdorf, der sich ursprünglich rund um Platz 5 positionieren wollte, trat gar nicht mehr an, und das war vermutlich eine weise Entscheidung: Nachdem ein vierseitiges Pamphlet Moosdorfs gegen die eigene Partei und vor allem gegen deren Ehrenvorsitzenden Gauland bekanntgeworden war, war er im Grunde unwählbar, und vermutlich hat auch sein Freund Klonovsky aufgrund dieser Veröffentlichung Stimmen verloren.

Warum ausgerechnet eine linke, eine ausdrücklich gegen die sächsische AfD gerichtete Seite den Moosdorf-Text noch vor der Listenwahl veröffentlichte, gibt Anlaß für einen ebenso naheliegenden wie beunruhigenden Gedanken: Hält der Gegner eine Meuthen-AfD, zu deren Vortrieb Klonovsky und Moosdorf zweifellos gehören, für gefährlicher als eine klar über den Ex-Flügel markierte? Ist ihnen Jens Maiers Keule lieber als Klonovskys Florett oder Moosdorfs Cellobogen?

Ja, und diese Denkweise ist das Spiegelbild der Denkweise Meuthens und seiner Anhänger. Man rechnet hier wie dort mit dreierlei (und macht sich dreifach etwas vor) :

Erstens werde mit einer "bürgerlichen" AfD der Einbruch in bürgerlichere Wählermilieus möglich sein. Klonovsky verwies in seiner Bewerbungsrede genau aus diesem Grund auf eine INSA-Umfrage, die das Magazin Tichy in Auftrag gegeben hatte. Gefragt wurde nach den Erfolgsaussichten einer neuen Partei, die sich zwischen CDU und AFD zu klemmen in der Lage wäre. Man könne, so das Ergebnis, damit über zwanzig Prozent der Wähler ansprechen. Außerdem könnten sich über fünfzig Prozent der AfD-Wähler vorstellen, dann lieber diese gemäßigte (vielleicht noch nicht markierte) Partei zu wählen.

Zweitens: Man geht im Meuthen-Lager davon aus, daß es eine Restneutralität, eine Restfairness in den Verfassungsschutzämtern auf Bundes- und Landesebene gebe. Durch die Säuberung der Partei von den "Spinnern", den bereits so markierten "Rechtsextremisten", könne es gelingen, die AfD aus der Beobachtung und dem Verdacht wieder herauszulösen. Diese Auffassung beinhaltet unausgesprochen, es gäbe tatsächlich klare Kriterien, nach denen der Verfassungsschutz beurteile und einstufe. Die bloße Gegnerschaft zu den Altparteien gehöre nicht dazu.

Der dritte Punkt ist die Überschätzung der Bedeutung von Wort und Rede im politischen Raum. Intellektuelle und Publizisten wie Moosdorf und Klonovsky neigen dazu, der funkelnden Stellungnahme großes Gewicht beizumessen, und sie hat in der Tat ihr Gewicht – nur eben nicht dort, wo es um die Aufgaben geht, die eine Partei im politischen Raum zu erfüllen hat. Auch ich höre lieber Klonovsky beim Denken zu als anderen beim Kotzen, aber diese Vorliebe ist für den Aufbau einer Partei von unten her ohne Belang.

Klonovsky hat den Befund, es könne dem Gegner nur recht sein, wenn er es nicht auf die Liste schaffe, unmittelbar nach seiner Nicht-Wahl bestätigt, als er in sein Netz-Tagebuch, seine acta diurna, notierte: "Es läuft. Für die Spinner wie für die Merkeltruppe". Das mag aus frustrierter Lage heraus in die Tasten gehämmert worden sein, man mag sich selbst ja auch nicht in einer Halle sitzen sehen, in der man gerade in zwei Wahlgängen hintereinander weg ohne Chance war. Aber die eigenen Leute als Spinner bezeichnen? Immerhin halten diese Spinner noch immer den einsamen Ergebnisrekord von über 27 Prozent bei einer Landeswahl und mit Direktmandaten von über 30 Prozent bei der letzten Bundestagswahl.

Aus meiner Sicht irren sich Meuthen und Klonovsky und die oben erwähnten linken Gegner: Die mustergültige Säuberung der Partei entlang von Kriterien, die man aus den Orakelsprüchen des VS herausdeuten oder den Gegnerempfehlungen der Sorte Patzelt entnehmen sollte, taugt für Sachsen ebensowenig wie für Thüringen oder Sachsen-Anhalt, Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern.

Und auch in der ein oder anderen westlichen Hochburg, dort, wo das ganze experimentelle Regierungschaos ausgebadet werden muß, wird es den Leuten herzlich egal sein, ob die einzige Opposition einer Gesinnungsprüfung standhielt oder nicht: nur, sie muß Opposition sein, muß als Opposition sichtbar sein, wahrnehmbar anders, ganz anders.

Wir haben es also nicht mit Ausgrenzungsmechanismen zu tun, die man durch Wohlverhalten oder Säuberungsaktionen aushebeln könnte. Und natürlich wissen Klonovsky und Moosdorf ganz genau, daß jemand wie Andreas Kalbitz nicht deswegen ausgebootet wurde, weil er politisch nicht tragbar war oder mit seinen Auffassungen nicht zur AfD paßte. Er mußte gehen, weil er die Schlüsselfigur der strukturellen Flügelmacht innerhalb der Partei war, ein politisches Ausnahmetalent, aus Meuthens Sicht auf der falschen Seite, punktum.

Zurück also zur Listenwahl in Sachsen. Wir feiern das Ergebnis nicht, und die immer selben blöden Tweets, bei uns würden nach solchen Erfolgen die Sektkorken knallen, sind schematisch und hohl. Wir betrachten solche Vorgänge nüchtern, es sind ja nicht "unsere" Erfolge, und eine AfD mit Klonovsky oder Meuthen am richtigen Platz ist besser als eine ohne die beiden.

Eines ist aber klar: In Sachsen ist eine Chance gewahrt worden. Diese Chance kann mit denen, die aussichtsreiche Plätze erobert haben, besser genutzt werden als mit denen, die einflogen und unterlagen. Denn es mußten Politiker gewählt werden, keine Redenschreiber.

Diese Chance ist die Positionierung der AfD als Alternative zum Einheitsblock der Altparteien, und sie ist nicht besser oder schlechter als vor zwei, drei oder sieben Jahren. Sie ist nach wie vor die Infragestellung der großen Beutegemeinschaft aus Parteien, "Zivilgesellschaft", allem Öffentlichrechtlichen, dieser ganzen staatsfinanzierten Umerzählung des normalen Lebens.

Eines hat der sächsische Landesverband über die Kandidaten, die nun gewannen, gleich deutlich gemacht: Er hält den Einfluß der VS-Stigmatisierung auf das Wahlverhalten für vernachlässigbar und insgesamt für empörend. Das ist ein souveräner Standpunkt und der einzige Weg, diese widerliche Waffe des Gegners stumpf werden zu lassen.

Ob den nun gewählten, dem ehemaligen Flügel eher nahestehenden Kandidaten der sächsischen (und jeder anderen) Liste der Umfang des Auftrags und die Größe der Hoffnung klar ist, den sie zu erledigen und die sie zu erfüllen haben? Es reicht hinten und vorne nicht aus, als gewähltes Mitglieds des Bundestags zu funktionieren und den Apparat bedienen zu können. Aufgabe ist es, den Kulturkampf um die Deutungshoheit zu führen und die dafür notwendigen Strukturen entweder zu unterstützen oder erst einmal aufzubauen.

Was das bedeutet, ist nicht nur auf Seiten wie dieser hier, sondern auch in der Partei selbst ausreichend breit aufgefächert und beschrieben worden. Grundsätzliche Voraussetzung ist jedenfalls immer: nicht verliebt in Berlin zu sein (oder in Erfurt, Mainz, Dresden, München, Kiel undsoweiter), sondern verinnerlicht zu haben, daß man nicht dort ist, weil man es geschafft, sondern weil man einen (Wähler-)Auftrag erhalten hat.

Diesen Wähler darf man nicht verachten, wenn man Politiker sein will. Man muß ihn und das Vorfeld der eigenen Partei und Ausrichtung als das begreifen, was es ist: als ein Geflecht, das es schon gab, als es die AfD noch nicht gab, und das unabhängig von Wählbarkeit und Stimmung arbeitet und die Gesellschaftsdurchdringung wie nebenbei erledigt: das Kommunale, das Regionale ist der eigentliche Anker jeder Partei, und das gilt es mit allen Mitteln zu stärken.

Kann das jemand, der wie ein Ufo landet und die Sprache des Ortes nicht spricht? Warum trat Klonovsky nicht in Bayern an, in München oder in Berlin? Warum Moosdorf nicht in Leipzig? Er hat ja vor Wochen die Aufstellungswahl für das Direktmandat in Zwickau für sich entschieden, Klonovsky die für das Mandat in Chemnitz. Es ist unerheblich, ob die beiden besonders geschickt oder sogar fies vorgingen, die andern hätten sich das einfach nicht aus der Hand nehmen lassen dürfen. Aber die Frage bleibt: Warum wollen diese beiden überhaupt Politiker werden? Sie sind doch gar keine! Sie sind doch dort am richtigen Platz, wo sie jetzt sind.

Zwickau, Chemnitz! Eine Begebenheit: Ich erlebte Klonovsky einmal in der sächsischen Provinz, als er auf Einladung eines Verbunds aus lokalen Unternehmern, Handwerkern, bürgerlichen Familien und AfD-Lokalmatadoren vortrug. Besser: Er las vor, er las Texte über italienischen Wein und Münchner Feinschmeckerlokale, über Stöckelschuhe und das Fahrradfahren vor, und in der Pause, als Fettbemme und Sekt gereicht wurden, fragten mich einige der Zuhörer mit dem unnachahmlichen Zungenschlag der Region, "ob der Klonovsky nun endlich mal über das spricht, womit wir nicht zurecht kommen."

Kam er nicht, auch im zweiten Teil nicht, da ging es dann um die DDR-Unterklasse und um Schnaps, aber die Leute sind eben so höflich, daß ihn keiner unterbrach oder etwas anderes einforderte. Klar war danach eben: Publikum verfehlt. Aber nun das entscheidende: Irgendein Polterhannes, der den Leuten Parolen vor die Füße gespuckt hätte, wäre noch viel weniger gut angekommen. Lesestücke über die Verfeinerung des Gaumens und die Eleganz von High-Heels abzulehnen, weil der Abend als ein politischer angekündigt war, heißt noch lange nicht, die unteren Schubladen zu bevorzugen.

Auch das konnte man an Sachsen wahrnehmen (und kann es an Thüringen oder Brandenburg oder Sachsen-Anhalt ebenso): Die polarisierende Aufteilung in einen niveauvolleren Meuthen- und einen polternden Ex-Flügel darf man sich nicht aufschwatzen lassen. Es geht nicht um Stilfragen, die AfD wird nicht deswegen abgelehnt und bekämpft, denunziert und kriminalisiert, weil sie Vogelschiß, Kopftuchmädchen oder ausgeschwitzt gesagt hat.

Die AfD wird ausgegrenzt, weil sie an der Beute der Beutegemeinschaft zerrt und zeigt, daß diese Beute eigentlich keine sein sollte. Daß man das mit mehr oder weniger Niveau tun kann, ist uns hoffentlich allen klar. Bloß: Wer damit anfängt zu fragen, unter welchen Bedingungen er nicht mehr weggebissen werden würde, zerrt schon nicht mehr.

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Götz Kubitschek ist Verleger (Antaios) und seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Sezession.

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Quelle: https://sezession.de/63979/sachsen-zerrs...t-du-schon

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Geschrieben von: Klartexter - 09.02.2021, 20:37 - Forum: In eigener Sache - Keine Antworten



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