SAARBRÜCKEN: SZENEN WIE IM BÜRGERKRIEG.

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HAT CHARLOTTE BRITZ IHRE STADT NOCH IM GRIFF?

SCHWERE KÖRPERVERLETZUNG IN SAARBRÜCKEN WAR IMMER NOCH "IM NORMALBEREICH*"

*Polizistin der Polizei Saarbrücken zu dieser Schlägerei aus dem Bericht des SR Fernsehen.



Es war ein "Ganz normaler Freitag" in Saarbrücken. Zumindest für die Polizei, die der Saarländischen Rundfunk an diesem Freitag einen Fernseh- und Radiobericht über die Sicherheitslage in Saarbrücken erstellt haben. (1)



VIDEO-ROHMATERIAL

Als wir das Video-Rohmaterial des Angriffs mehrerer Personen auf eine am Boden liegende Person sichteten, bekamen wir alle große Angst, haben aber entschieden, es zu senden. Jeder soll einen Eindruck davon erhalten, was der "NORMALBEREICH" ist.



Die Polizei kam schnell zum Einsatzort. Laut Aussage des anwesenden Polizeibeamten konnten jedoch keine Täter identifiziert werden. Sie sind mal wieder davongekommen.



WAS IST WIRKLICH PASSIERT?

Mit Fäusten hart ins Gesicht geschlagen, mit Füßen, Händen, Glasflaschen auf am Boden liegende und flüchtende Personen eingeschlagen. Das Material wurde in der Nacht auch dem SR gezeigt. Im Video gesendet wurde es nicht, nur der Ton war zu hören. Deutlich ist zu sehen, wie eine Person mit voller Wucht einer flüchtenden Person eine Flasche auf den Hinterkopf schlägt.



AUCH TAGSÜBER

Dies ist laut Aussagen von Beteiligten "normal" und kommt nahezu täglich vor. Abends, nachts, auch tagsüber. Geht man an der "richtigen" Gruppe vorbei und schaut hin, kann es passieren, dass man, im besten Fall, nur schnell "eine fängt" - also mit der Faust ins Gesicht geschlagen bekommt. Im ungünstigen Fall kann man sterben.



GEÜBTE SCHLÄGER

Die Täter sind 1-2 Gruppen, bestehend aus ca. 10-15 jungen Männern, die den Security Leuten bestens bekannt sind. Sie haben nach Aussagen der Betroffenen "Spaß am Schlagen und Verletzen", "Mischen gerne auf" - und sie betrachten die Polizei als Spielkameraden, die ihnen sowieso nichts anhaben kann. Und genauso ist es auch geschehen. Die Polizei kam und ging. Die Täter bleiben und werden in ihrer Sicherheit der Nichtverfolgung auch noch gestärkt. Keiner legt sich mit ihnen an. Sie sind kampfsporterfahren und durch Erfahrungen mit Gewalt geübt. Ihr Kampfsportring heißt Saarbrücken. Unter sich sind sie Helden.



MUSS ERST EINER WIEDER STERBEN?

Die Frage, die wir uns alle stellen ist: Kann es sein, dass in Deutschland vollkommen ungestraft schlagende Banden tagtäglich davonkommen. Die Polizei nur zusehen kann, wie tagtäglich Rettungseinsätze und Notärzte die Folgen einiger weniger ausbaden müssen? Warum passiert nichts? Warum wird ein Bericht der "öffentlich-rechtlichen" gesendet, ohne das Wesentliche wirklich zu zeigen.



So sagte uns ein betroffener Gastronom aus der Innenstadt:

"WÜRDEN SIE IHREN SOHN NOCH IN DIE INNENSTADT ZUM FEIERN SCHICKEN?" Der Gastronom bringt es auf den Punkt:

"Die Frage, die sich jede Mutter, jeder Vater, jeder Onkel, Tante, Opa und jede Oma stellen muss. Ist es jetzt soweit? Dass man mitten in der Innenstadt von Saarbrücken getötet wird, geschlagen, mit Glasflaschen und Messern verletzt wird und die Politik und die Polizei wirklich nur zusieht? Würden Sie Ihr Kind nach diesen Bildern noch nach Saarbrücken schicken? Die Polizei kann oft nur noch zusehen: Wie Drogen auf offener Straße verkauft werden, wie Menschen, oft mit lebenslagen psychischen und körperlichen Folgen mißhandelt werden."



WARUM KEINE VIDEOÜBERWACHUNG?

Aus den Gastro- und Geschäftskreisen kommt immer wieder die gleiche Forderung. Es soll mehr Videoüberwachung geben. Nicht erst 2020, sondern in 2-4 Wochen. In Kaiserslautern gibt es einen Produzenten, der weltweit Security-Kameras versendet, hochauflösend, vandalismussicher, drahtlos. Im Saarland gibt es viele IT-Spezialisten. Die Kaufleute fordern flächendeckende Videoüberwachung und viel mehr Sicherheit auf Saarlands Straßen. Die Forderung ist nach "JETZT" und nicht in einigen Jahren.



STEUEREINNAHMEN STARK GESTIEGEN (3)

Die Steuereinnahmen sind stark gestiegen. Warum bekommt die Stadt Saarbrücken keine Sofort-Hilfe in diesem ernsthaften Problem? Dies fragen sich die Geschäftsleute. "Wo bleibt unser Geld?" sagte uns ein Geschäftsmann aus der Bahnhofstraße, der ungenannt bleiben möchte.



Immer mehr, mit denen wir uns unterhalten, halten Charlotte Britz für nicht mehr fähig, das Problem zu lösen. "Das Problem wird versucht am Schreibtisch zu lösen. Die Akten verschwinden in Schubladen." so ein Gastronom aus Saarbrücken.



Unser Fazit:

Dass die Straftaten laut Statistik zurückgegangen sind, ist nach Ansicht der Bilder kaum zu glauben.



Quelle: https://www.facebook.com/breaking.news.saarland/videos/vb.542459715896882/1086950501447798/?type=2&theater


Veröffentlicht 2 months ago

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