Wie Campact wieder die Wahrheit verdrehen will !





Hallo und herzlich willkommen bei www.verkehrt.eu!
Bei uns geht es um alles was so verkehrt läuft in diesem unseren Land.Hier könnt ihr eurem Ärger Luft machen, mit anderen diskutieren, Fehlverhalten anprangern, Mißstände publik machen oder einfach nur etwas Zeit totschlagen.Unten findet ihr die Rubriken.Für Tipps und Anregungen sind wir immer offen,gerne könnt ihr uns diese via Kontakt-Link übermitteln.Bitte lest auch die Nutzungsbedingungen und die Systemvoraussetzung.Etwas(N)etiquette bitte. Wir wünschen euch viel Spaß und gute Nerven.
Únantastbare Wuerde
Zu den Rubriken:

            Hier könnt ihr Euch Anmelden / Registrieren (Nutzungsinfo Nutzungshinweis:
Die Registrierung ist optional.Ihr könnt euch registrieren,müsst ihr aber nicht.Wenn ihr euch registrieren möchtet,müsst ihr nur einen Nickname und ein Passwort eingeben(keine Mail-Adresse) und eine kleine Frage beantworten(der Bots wegen).Ansonsten müsst ihr beim Posten nur eine kleine Frage beantworten(ebenfalls wegen der Bots).
)

Das Jahr das uns den Frieden nahm.

Angie du Luder.

Tango der Verleugnung

Das Jahr das uns den Frieden nahm.

Angie du Luder.

Tango der Verleugnung.

 
Themenbewertung:
  • 2 Bewertungen - 3 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Baumstrukturmodus  Linearer Modus
Wie Campact wieder die Wahrheit verdrehen will !
12.07.2017, 16:20 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.07.2017 18:37 von klartexter.)
Beitrag #1
Wie Campact wieder die Wahrheit verdrehen will !
[Bild: Jefta1-992x519.png]

Mail von Campact:

Lieber XXX,

die krassen und bitteren Bilder vom G20-Gipfel in Hamburg schwirren uns noch immer durch den Kopf. Und schwierige Fragen. Ist es angesichts der massiven Gewalt noch richtig, Politik und Polizei dafür zu rügen, dass sie bereits im Vorfeld das Versammlungsrecht massiv eingeschränkt haben? Oder müssen Protestbewegungen nicht erst einmal viel klarer Nein zur Gewalt sagen? War es richtig, den G20-Gipfel zu begrüßen, wenn so wenig rauskam? Oder ist der G20-Beschluss zum Klima nicht doch einiges wert? Langsam ordnen sich unsere Gedanken, und wir möchten sie mit Ihnen teilen.

Wie sehr gewaltsamer Protest unserem Anliegen schadet, das haben uns die letzten Tage in Hamburg noch einmal gezeigt: Die inhaltliche Kritik am G20-Gipfel verschwand völlig hinter der Debatte um gewaltsame Auseinandersetzungen. Mit Gewalt erreicht man nicht die Herzen der Menschen, sondern bringt sie gegen sich auf. Wer Autos anzündet und Polizist/innen attackiert, wer marodierend alles kurz und klein schlägt und Geschäfte plündert, der sabotiert und diskreditiert das Engagement zehntausender Menschen, die ihre Kritik friedlich an der Politik der G20 äußern.[1] Das ist anmaßend. Das ist dumm. Das ist kriminell. Und braucht eine klare Ansage: Mit uns habt ihr nichts gemein. <<< Anm. Klartexter:" Ja...Das ist anmaßend. Das ist dumm. Das ist kriminell. Das ist die Linke ! Das ist die Antifa ! "

Die Rauchschwaden über Hamburg helfen vor allem Angela Merkel. Links von ihr legen Vermummte alles in Schutt und Asche, rechts von ihr verbreiten Autokraten Angst und Schrecken – und sie kann sich inszenieren als diejenige, die im Sturm noch Sicherheit bietet. So gewinnt man Wahlen. Für Kritik bleibt dann kein Raum: Wie katastrophal Merkels ideologische Sparpolitik für Griechenland und Co. sich auf Europa auswirkt. Wie doppelbödig ihre Klimapolitik ist, wenn sie daheim Kohlekraftwerke munter weiter laufen lässt. Wie sie Politikverdrossenheit fördert, indem sie jede politische Auseinandersetzung einschläfert. <<< Anm. Klartexter:" Ja...so ist das. Und wessen Schuld ist das ?!? Nein...nicht die "AfD" ist schuld ! Und nein...auch andere "Rechtsextreme" sind dafür nicht verantwortlich ! Allein die linke Antifa trägt die Verantwortung dafür ! "

Wir wissen nicht, wer sich alles schwarz vermummte, und etliche waren vielleicht schlicht kriminelle Hooligans. Das ist ein Grund mehr, endlich das Geschwurbel mancher Organisatoren des Protests zu beenden, die sich vor einer klaren Distanzierung von Gewalt drücken.[2] Es reicht nicht, wenn sich jetzt einige von „sinnloser Zerstörung“[3] distanzieren oder von einer „Form von Militanz, die sich an sich selbst berauscht hat“.[4] Das impliziert ja, dass es in einer parlamentarischen Demokratie sinnvolle Militanz und Zerstörung gäbe. Auch Fehlverhalten der Polizei rechtfertigt in keinster Weise tätliche Angriffe auf Polizist/innen und Vandalismus. <<< Anm. Klartexter:" Hört ihr Schwurbler euch eigentlich selbst noch schwurbeln ? Hooligans steckt ihr Kasper doch sonst immer in die rechte Ecke ! Man kann von den Jungs halten,was man will...aber sie stehen zu ihren Taten. Sie kämpfen nicht unter falscher Flagge und schieben die Schuld auch nicht anderen zu ! Soetwas machen nur " linke" ! Und wenn man sich die Bilder der G20 - Terroristen anschaut,dann sieht man...auch trotz Vermummung...daß viele Ausländer ( wahrscheinlich angeheuerte "Schutzsuchende" ) unter den Verbrechern sind ! Sind das rechtsextreme Hooligan - Fugees,oder wie oder was ? Oder glaubt irgendjemand,"Rechtsextreme" würden gemeinsame Sache mit Migranten oder anderen Ausländern machen ?
Dann wären sie doch nicht "Rechts" und schon gar nicht "Extrem",oder ?!? "


Die Ursachen für das Ausmaß der Gewalt sind aber auch woanders zu suchen: bei den politisch Verantwortlichen für den Polizeieinsatz – bei Angela Merkel, bei Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) und auch bei den Grünen, die so tun, als wären sie gar nicht Teil des Senats.[5] Viele Berichte belegen: Statt besonnen und verhältnismäßig vorzugehen, hat die Polizei schon im Vorfeld des Gipfels Auseinandersetzungen provoziert und trat immer wieder martialisch auf.[6] Als dann die Ausschreitungen während des Gipfels eskalierten, war sie völlig überfordert. Ausgerechnet ein bekannter Hardliner, Hartmut Dudde, wurde vom rot-grünen Senat zum Einsatzleiter der Polizei ernannt. Schon mehrmals haben Gerichte ihm Verstöße gegen geltendes Recht attestiert.[7]

Hinzu kommt, wie massiv das Versammlungsrecht ausgehebelt wurde, ein Grundpfeiler einer lebendigen und streitbaren Demokratie. Demos pauschal auf 38 Quadratkilometer untersagen.[8] Der Versuch, Camps für Demonstrant/innen generell zu verbieten.[9] Das ist eines Rechtsstaats unwürdig.

Wer Trump, Putin und Erdogan, wer Autokraten und Antidemokraten zu sich einlädt, der sollte ihnen sagen: Schaut her, bei uns werden Demos nicht verboten. Hier werden friedliche Demonstranten nicht verprügelt – auch wenn wir wehrhaft gegen Gewalttäter vorgehen. Für uns sind Grundrechte das höchste Gut – und wir sind stolz darauf. Wie soll nach den Tagen von Hamburg eine Bundesregierung noch Erdogan und Putin kritisieren, wenn sie auf friedliche Demonstrant/innen einschlagen lassen? Beide werden diebische Freude an den Bildern von Hamburg haben. <<< Anm. Klartexter:" Die Demonstranten waren keinesfalls "friedlich" ! Wenn eine Demo schon "Willkommen in der Hölle" genannt wird und der sogenannte "Schwarze Block" der Antifa vermummt zur Demo kommt und die Vermummung trotz Aufforderung durch die Polizei nicht ablegt,ist wohl jedem der noch halbwegs bei Verstand ist klar,daß dies nicht friedlich enden wird ! Zumal der "Schwarze Block" immer nur dann anwesend ist,wenn Randale geplant ist ! "

Leider stößt das Aushöhlen des Versammlungsrechts und das in etlichen Situationen unverhältnismäßige Vorgehen der Polizei jenseits der Linkspartei auf wenig Widerspruch. Wo ist die scharfe Kritik einer Katrin Göring-Eckardt, eines Cem Özdemir oder einer Simone Peter von den Grünen, die sonst um keinen Tweet verlegen sind? Wo intervenieren Bürgerrechtler der SPD? Alle auf Tauchstation.[10] Und Olaf Scholz kommt zum irritierend pauschalen Urteil, die Polizei habe alles richtig gemacht.[11]
Heribert Prantl, Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, schreibt: „Die Hamburger Polizei hat die Demonstranten in toto als Gegner betrachtet, die man wegschieben muss[...]; die Hamburger Polizei – gemeint ist die politische Führung und die Einsatzleitung, nicht die zwanzigtausend Einsatzkräfte – hat schon im Vorfeld allein auf paramilitärische Taktiken gesetzt. Das war, das ist so von gestern wie die Politik von Herrn Trump.“ Ein so klares Statement hätte man sich auch von SPD und Grünen gewünscht.[12] <<< Anm. Klartexter:" Und ob die Polzei (fast) alles richtig gemacht hat ! Die Polizei wusste,der "Schwarze Block" würde "Ärger machen " ! Deshalb musste sie die Gewaltverbrecher von den "gemäßigteren" Demonstranten trennen ! Sonst hätte sie die Gewalttäter nicht bekämpfen können,ohne dabei "Unschuldige" in Mitleidenschaft zu ziehen ! Das einzige dass die Polizei nicht richtig gemacht hat...sie ging nicht Hart genug gegen die Kriminellen vor ! "

Bewusst haben wir als Campact uns nicht der plakativen Botschaft „No G20“ angeschlossen. Gerade in so krisenhaften Zeiten wie den jetzigen halten wir es für zentral, dass Staatschefs miteinander reden. Gleichzeitig kritisierten wir im Bündnis mit Gewerkschaften, Umwelt- und Eine-Welt-Organisationen scharf die Politik der G20, besonders beim Klimaschutz und der Handelspolitik. Mit 25.000 Menschen demonstrierten wir im Vorfeld des Gipfels und forderten eine ganz andere Politik.[13] <<< Anm. Klartexter:" "Lobenswert". Aber das Verhalten der Antifa jetzt schönreden und relativieren zu wollen ist einfach nur Krank !

Unsere Protestwelle prägte die Abendnachrichten und Schlagzeilen der großen Zeitungen. Tausende Menschen am Ufer, hunderte auf Kanus, Flößen und allem, was schwimmt, boten ein buntes und friedliches Bild des Protests.[14] Die beeindruckende Großdemo mit 75.000 Menschen gegen G20 zum Ende des Gipfels wurde hingegen in den Medien von der Gewaltdebatte und den Bildern der Staatschefs ziemlich überdeckt. <<< Anm. Klartexter:" Dies wäre nicht der Fall gewesen,wenn die von einigen Politikern unterstützten Schlägertrupps nicht hätten "die Sau rauslassen müssen ! "

Doch was kam raus beim G20, beim Klimaschutz, bei der Handelspolitik?

Beim Klimaschutz mehr als zu befürchten war. Trump wurde für seine Abkehr vom Pariser Klimavertrag klar isoliert. Ihm gelang es nicht, eine Koalition der Unwilligen zu formen – mit Russland, Saudi-Arabien, der Türkei, Kanada. Die Gipfelerklärung unterzeichneten alle Staaten außer den USA. Nach dem Gipfel machte allerdings Recep Erdogan einen Rückzieher.[15] Somit steht es jetzt immerhin 18:2. Die USA bekamen dafür die Erlaubnis, anderen Ländern zu helfen „einen Zugang zu fossilen Energien zu bekommen und sie sauberer und effizienter zu nutzen“.[16] Nicht schön, aber so läuft Gipfeldiplomatie. Der Beschluss der G20 ist in Zeiten von Trump ein wichtiger Erfolg. <<< Anm. Klartexter:" Dass dabei nichts rauskommt,war ja von vornherein klar ! Daß man diese "Veranstaltung" dann unbedingt offiziell in einer Großstadt abhalten musste,wo doch ansonsten so gerne heimlich hinter verschlossenen Türen wichtige Entscheidungen getroffen und dem Volk als "Alternativlos" verkauft werden,war doch schon sehr Naiv,um nicht zu sagen,Dumm ! "

Gleichzeitig ist der G20-Beschluss viel zu wenig: Wenn Trump beim Klimaschutz die Bremse durchtritt, hätten die 18 anderen den Turbogang einlegen müssen. Gerade erst haben namhafte Klimaforscher gewarnt: Wenn die Menschheit die weltweite Erwärmung auf 1,5 bis 2 Grad begrenzen will, darf sie nur noch 600 Gigatonnen CO2 ausstoßen.[17] Derzeit liegen wir bei jährlich 40 Gigatonnen. Sprich: Fangen wir nicht an, massiv einzusparen, haben wir bereits in 15 Jahren alles CO2 in die Atmosphäre geblasen, das die Menschheit noch ausstoßen darf. Als „Klimakanzlerin“ wäre es beim G20 an Angela Merkel gewesen, mutig voranzuschreiten und den Turbogang einzulegen: indem sie endlich für Deutschland den Kohleausstieg verkündet. Doch Mut passt nicht zu Merkel. <<< Anm. Klartexter:" Wer will denn eine Erwärmungbremse bis auf ein halbes Grad genau berechnen...geschweige denn Umsetzen ! Zudem müssten "alle" Länder und alle Völker mitziehen ! Wir sparen...China z.b pfeift drauf ! Länder,welche die Ausstoßgrenze überschreiten,müssen halt Strafe zahlen. Ist damit der Umwelt geholfen ? Nein ! Das bringt lediglich Geld in die belgischen Kassen ! "

Beim Welthandel einigten sich die G20 immerhin auf ein klares Bekenntnis gegen Protektionismus.[18] Die Grenzen hochziehen – wie Trump es im Wahlkampf ankündigte – wäre fatal. Doch die G20 propagieren die falsche Alternative: noch mehr Handelsabkommen à la TTIP und CETA. Was wir brauchen sind Abkommen, die Konzernen Regeln verordnen. Verbraucher/innen-Rechte stärken. Umweltgesetze schützen. Arbeitnehmer-Standards ausbauen. Doch nichts gab’s. Die G20 bleiben in Hamburg auf stramm neoliberalem Kurs. <<< Anm. Klartexter:" Keiner hat etwas anderes erwartet ! "

Ein klares und trauriges Zeichen für diesen Kurs: In Brüssel wurde letzten Donnerstag symbolisch vor dem G20-Gipfel eine Grundsatzvereinbarung für JEFTA unterzeichnet, das EU-Handelsabkommen mit Japan.[19] Es würde ein Drittel der globalen Wirtschaftsleistung umfassen. JEFTA wäre das neue TTIP: Wieder wird geheim verhandelt. Wieder gibt es eine private Paralleljustiz für Konzerne. Wieder wird das Vorsorgeprinzip, der Grundpfeiler des europäischen Verbraucherschutzes, untergraben.

Wie geht es jetzt weiter?

G20 zeigt: Es stehen zwei große politische Auseinandersetzungen an. Das ist einmal JEFTA. Bis darüber endgültig entschieden wird, müssen wir das bislang im Geheimen verhandelte Abkommen gesamtgesellschaftlich bekannt machen. So, wie wir es schon zusammen mit unseren Partner/innen bei TTIP und CETA geschafft haben. Ein erster Erfolg: Schon 310.000 Menschen haben unseren Appell gegen das Abkommen unterzeichnet.

Die zweite dicke Entscheidung ist der Kohleausstieg. Während der Koalitionsvertrag einer neuen Bundesregierung ausgehandelt wird, findet Anfang November in Bonn der nächste Weltklimagipfel statt. Für uns eine große Chance, einer neuen Regierung den Ausstieg aus der Kohle abzuringen. Zum Auftakt des Klimagipfels planen wir zusammen mit unseren Partner/innen eine Großaktion mit vielen tausenden Menschen. Am gleichen Wochenende wollen die Aktivist/innen von EndeGelände symbolisch die Bagger im Rheinischen Kohlerevier anhalten. Wir finden: eine mutige Aktion des Zivilen Ungehorsams. Denn sie ist vorher öffentlich angekündigt und gewaltfrei. Sie weist mit einer symbolischen Regelverletzung auf einen massiven Missstand hin, da andere legale Protestformen nichts gebracht haben. <<< Anm. Klartexter:" Da ist wohl jemand Hellseher,ne ? Die Hamburgdemo war auch angekündigt...! Und ziviler Ungehorsam von anders(nicht links)denkenden wird als "Rechtsextrem" oder "Rechtspopulistisch" hingestellt ! "

JEFTA zu stoppen, den Kohleausstieg durchzusetzen und rund um die Bundestagswahl für progressive Politik zu streiten – das werden die Schwerpunkte unserer Arbeit in den nächsten Monaten sein. Wir setzen darauf, Sie dabei an unserer Seite zu haben.

Denn so bitter die Bilder der Gewalt in Hamburg auch waren – wir erinnern uns auch an viele andere Eindrücke. Singende und tanzende Menschen. Eine Binnenalster voller Gummiboote, Kajaks und selbst gebauten Flößen. Etliche urige Schilder und Protestbanner. Kinder, die Seifenblasen durch Hamburgs Straßen pusten und alte Freunde, die sich unverhofft auf einer gemeinsamen Demonstration treffen. Auch das sind starke Bilder – Bilder, die bleiben. <<< Anm. Klartexter:" Nanana...wir wollen doch nicht vom Thema ablenken,oder ?!? "

Mit herzlichen Grüßen
Christoph Bautz und Felix Kolb, Vorstand Campact

Text - und Bildquelle: https://blog.campact.de/2017/07/g20-bitt...ment-54843

PS: Sie würden gerne diesen Text kommentieren? Und erfahren, was andere Campact-Aktive zum G20-Gipfel denken?

Hier können Sie zu diesem Text Ihre Meinung schreiben...

[1] „Randalierer verwüsten Schanzenviertel“, Zeit Online, 8. Juli 2017
[2] „‘Ein abgebranntes Auto ist immer noch Sachbeschädigung’“, Zeit Online, 27. April 2017
[3] „Attac lehnt sinnlose Zerstörung ab“, Attac.de, 8. Juli 2017
[4] „Entsetzen über Krawalle in der Schanze“, NDR.de, 8. Juli 2017
[5] „Hamburger Grüne auf Tauchstation“, taz.de, 11. Julie 2017
[6] „Krawall in Hamburg“, Deutschlandfunk, 6. Juli 2017
[7] „Warum Hamburgs Polizei-Einsatzleiter polarisiert“, Süddeutsche Zeitung, 8. Juli 2017
[8] „Allgemeinverfügung“, Freie und Hansestadt Hamburg, 1. Juni 2017
[9] „Polizei verbietet Übernachtungen in Camp“, Handelsblatt, 2. Juli 2017
[10] „‘Das ist politische Feigheit’“, taz.de, 6. Juli 2017
[11] „Scholz lobt ‘heldenhafte’ Arbeit der Polizei“, NDR.de, 9. Juli 2017
[12] „Grundrechte sind kein abstrakter Kokolores“, Süddeutsche Zeitung, 9. Juli 2017
[13] Website der G20-Protestwelle, http://www.g20-protestwelle.de
[14] „Anti-Randal-Auftakt in Hamburg“, Süddeutsche Zeitung, 2. Juli 2017
[15] „Erdogan stellt Klimavertrag infrage“, tagesschau.de, 8. Juli 2017
[16] „G20 Germany 2017. Erklärung der Staats- und Regierungschefs“
[17] „Three years to safeguard our climate“, nature-Magazin, 28. Juni 2017
[18] „Handelskrieg vertagt“, Spiegel Online, 8. Juli 2017
[19] „Pünktlich zum Gipfel auf JEFTA verständigt“, tagesschau.de, 6. Juli 2017

"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Eine private Nachricht an den Benutzer senden Webseite des Benutzers besuchen Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
13.07.2017, 18:35 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.07.2017 18:38 von klartexter.)
Beitrag #2
Aktualisierung: Wie Campact wieder die Wahrheit verdrehen will !
Ich habe auf https://blog.campact.de/2017/07/g20-bitt...ment-54843
meine obigen Anmerkungen als Kommentare zu den jeweiligen Titeln gepostet...
...das ist alles,was davon freigeschaltet wurde...letzterer Kommentar befindet sich noch in der Prüfung durch die Blog - Betreiber...man darf gespannt sein !

[Bild: campact-kommentare.jpg]

"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Eine private Nachricht an den Benutzer senden Webseite des Benutzers besuchen Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
21.07.2017, 17:04
Beitrag #3
Aktualisierung. Wie Campact wieder die Wahrheit verdrehen will !
Mail von Campact:

Lieber Mike,

offen gesagt, wir haben ein Problem: In der ersten Jahreshälfte hat Campact rund 1.000.000 Euro weniger an Spenden erhalten als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. 2016 war das TTIP-Entscheidungsjahr – daher kalkulierten wir für 2017 vorsichtig. Trotzdem sind bislang rund 400.000 Euro weniger an Spenden eingegangen als geplant. Einen solchen Einbruch haben wir in unserer zwölfjährigen Geschichte noch nicht erlebt. Ich möchte Ihnen erklären, was genau passiert ist und wie unser Plan jetzt aussieht.

Seit Jahren basiert unsere Finanzierung komplett auf den Förderbeiträgen und den Kampagnenspenden der 1,9 Millionen Campact-Unterstützer/innen. Im Unterschied zu vielen anderen Organisationen verzichten wir auf Zuschüsse von Ministerien oder sonstigen staatlichen Stellen – und werben auch keine Spenden von Unternehmen ein. Wir glauben, so am besten unsere Unabhängigkeit zu sichern.

Diese Arbeitsweise macht uns stark – und gleichzeitig verletzlich. Im großen Stil erhalten wir nur dann Spenden, wenn kontroverse politische Fragen anstehen: Wenn es um Genmais auf unseren Feldern geht oder den Atomausstieg. Um Wasserprivatisierung oder TTIP. Deswegen macht uns Angela Merkels Wahlkampfstrategie zu schaffen. Im Jahr der Bundestagswahl schläfert die Kanzlerin die politische Debatte ein und vermeidet jede Entscheidung, die viele Bürger/innen gegen sie aufbringen könnte. Von anderen Parteien eignet sie sich die populärsten Forderungen an – wie den Atomausstieg, den Mindestlohn, und jüngst machte sie eine Kehrtwende bei der Ehe für alle.

Nach der Wahl ist es mit der Ruhe vorbei. Insbesondere, wenn die Union künftig, wie in Nordrhein-Westfalen, mit der FDP regieren sollte. Die Rückkehr von Gentechnik droht ebenso wie extrem klimafeindliche Politik. Und auch bei den anderen Regierungskonstellationen wird es zu großen politischen Auseinandersetzungen kommen. Wir glauben, dass wir dann auch wieder mehr Spenden direkt für unsere Kampagnen erhalten.

Aber so viel Zeit haben wir nicht: Wenn wir unsere finanzielle Situation nicht schnell verbessern, müssen wir unsere Ausgaben massiv reduzieren. Bislang konnten wir parallel gegen TTIP, Fracking und Glyphosat arbeiten. Diese Schlagkraft würden wir durch die Kürzungen einbüßen – ausgerechnet jetzt. Der neuen Regierung müssten wir geschwächt gegenübertreten. Ein furchtbares Szenario, das wir verhindern wollen. Dazu suchen wir 2.800 neue Förderinnen und Förderer, die Campact zukünftig mit einem regelmäßigen Beitrag unterstützen. Mike, seien Sie dabei.

Schon mit 5 Euro im Monat helfen Sie enorm.
Klicken Sie hier, und fördern Sie Campact regelmäßig

Um die Arbeit von Campact unabhängig von den Schwankungen des politischen Alltags zu machen, setzen wir schon lange auf die Unterstützung von Förderinnen und Förderern. Knapp 60.000 Menschen ermöglichen unsere Kampagnen mit regelmäßigen Beiträgen. Diese Strategie macht sich bezahlt: Bei unseren politischen Gegnern sind wir für unsere Schnelligkeit, unsere starken Themen und unsere Ausdauer bekannt.

Wenn sich die Chance bietet, etwas zu verändern, zögern wir nicht. Dank unserer Förder/innen können wir blitzschnell Kampagnen starten, ohne andere Themen zu vernachlässigen. Im entscheidenden Moment sind wir da – und müssen nicht erst um Spenden fragen. Ohne diese Schnelligkeit hätten wir letztes Jahr die teilweise Wiederzulassung der für Bienen tödlichen Neonikotinoide nicht verhindern können. Wir hatten nur wenige Wochen, eine entsprechende Verordnung aus dem Landwirtschaftsministerium zu stoppen.

Beherrscht ein Thema die Schlagzeilen, wird erst einmal viel gespendet. Aber oft braucht es einen langen Atem, um einen wirklichen Erfolg zu erzielen – auch dann, wenn ein Thema wieder in der öffentlichen Versenkung verschwunden ist. Unsere Förderinnen und Förderer machen es uns möglich, so lange an einer Kampagne dran zu bleiben, wie es politisch sinnvoll ist. Nur so konnten wir 2016 das Fracking-Verbot im Schiefergestein erreichen – nach vier Jahren Kampagnenarbeit.

Tatsache ist: Wir müssen die Verluste der ersten Jahreshälfte ausgleichen. Andernfalls werden die nötigen Einsparungen auf Kosten unserer Ausdauer, Themenvielfalt und Schnelligkeit gehen. Noch in diesem Monat treffe ich mich mit meinen Kolleg/innen, um über das weitere Vorgehen zu entscheiden. Bitte machen Sie unsere unabhängige Arbeit weiter möglich und fördern Sie Campact mit Ihrem regelmäßigen Beitrag. Schon mit 5 Euro monatlich unterstützen Sie unsere gemeinsamen Ziele.
Klicken Sie hier, um Campact regelmäßig zu fördern

Wenn Sie Campact mit einem regelmäßigen Beitrag fördern, stärken Sie progressive Politik und sichern unsere finanzielle Unabhängigkeit. Als Förder/in laden wir Sie zur jährlichen Ideenwerkstatt ein und Sie erhalten mehrmals im Jahr eine spezielle Förder-Info. Am Jahresanfang erhalten Sie eine steuerlich absetzbare Spendenquittung über Ihre Beiträge. Ihre Unterstützung können Sie jederzeit formlos kündigen.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Felix Kolb
Campact-Vorstand

PS: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Förderinnen und Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Bürgerbewegung Gehör zu verschaffen. Je mehr Menschen uns unterstützen, desto stärker sind wir. Deshalb: Kämpfen Sie mit uns gemeinsam!

PPS: Wenn Sie uns Ihre Förderzusage bis zum 25. Juli geben, senden wir Ihnen als Dankeschön unseren neuen Campact-Aufkleber.

Anm.Klartexter:" Die haben mehr als ein Problem ! Nicht nur ein finanzielles,nein,auch ein moralisches ! Bei einem,dessen sachliche Kommentare man löscht (da diese angeblich nicht zum Thema passten.Siehe oben !),anschließend um Geld betteln ! Charackterlos und Rückgratbefreit...genau das schrieb ich denen auch...wurde natürlich auch zeitnah gelöscht. Auch Kritiken anderer Poster,die viel "harmloser" waren als meine,wurden gelöscht ! Ein Friede-Freude-Eierkuchen-Magazin ! Schönmalerei in Vollendung !"
Der Klartexter

"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Eine private Nachricht an den Benutzer senden Webseite des Benutzers besuchen Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Kommentar schreiben 


[-]
Schnellantwort                        Wer nur schnell ein paar Zeilen eingeben will,ist hiermit gut beraten.
Nachricht
Gib hier deine Antwort zum Beitrag ein.


  • Editor
  • Editor

Spamschutz!
Sicherheitsfrage:
"Das Gegenteil von unten?"
Bitte die Antwort in die Textbox eintragen.Bitte nur Kleinbuchstaben!
Die Eingabe ist notwendig um automatisierte Beitragserstellungen zu vermeiden.


Möglicherweise verwandte Themen...
Thema: Verfasser Antworten: Ansichten: Letzter Beitrag
  Campact - 0,39 ist bitter. klartexter 0 41 03.06.2018 01:36
Letzter Beitrag: klartexter
  Münster-Attentat-Falsche System-Medienangaben…“Sie haben es wieder getan!“ klartexter 0 161 10.04.2018 14:34
Letzter Beitrag: klartexter
  Campact: Schreiben Sie den Grünen ! klartexter 0 292 09.02.2018 18:35
Letzter Beitrag: klartexter
  Campact wurde angezündet. klartexter 0 240 27.01.2018 21:59
Letzter Beitrag: klartexter
  Campact - Mail: Die AfD schlägt zurück ! klartexter 0 215 28.11.2017 15:24
Letzter Beitrag: klartexter




Deutsche Übersetzung: MyBBoard.de, Powered byMyBB, © 2002-2018 MyBB Group.