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Weshalb sich Moslems niemals integrieren werden.
19.07.2016, 19:43
Beitrag #1
Weshalb sich Moslems niemals integrieren werden.
Wer diesen Text von dem Deutsch-syrischen Professor Bassam Tibi liest,der erkennt,wieso der Islam niemals zu Deutschland gehören kann.
Auch kann man von ihm einige Wahrheiten über Flüchtlinge erfahren.
Hier der Text:
Deutsch-syrischer Professor: Auch Göttingen ist unerträglich geworden, dank Angela Merkel !
Peter Bartels

Wenn es mal wieder einen Grund gab, die Welt zu kaufen (und zu lesen), dann war das an diesem Montag der Fall. Seite 15, Überschrift: »Nur fünf bis zehn Prozent Moslems leben deutsch«. Interview mit Prof. Bassam Tibi (72), Bundesverdienstkreuz, 30 Bücher, Schöpfer der »Leitkultur«, der »Parallelgesellschaft«, von »Euro‑«- und »Scharia-Islam«. Er kam als 18-jähriger Syrer nach Frankfurt, um seinen Doktor zu machen (und er machte ihn). Er lehrte 18 Jahre in Harvard, 36 Jahre in Göttingen. Und er sagt: Was sich in Deutschland abspielt » ... ist keine Einwanderung ... das ist eine demografische Lawine, die über uns schwappt. Und das verdanken wir Frau Merkel.«
Ein deutlich bis brutal deutliches Interview, eine »gute« Story, wie sie bei Stefan Aust früher garantiert vorher im Spiegel gestanden hätte. Zum Glück macht er heute wenigstens die Welt, und nicht mehr der unsägliche, welcome-affine Auflagen-Killer Jean Eric Peters.
Bassam Tibi stammt aus einer der 17 aristokratischen Familien in Damaskus, sein Vater war Unternehmer und Millionär. Er wollte, dass der Sohn in Deutschland studiert, damit Sohnemann die Sippe schneller besuchen kann (Bassam wollte eigentlich lieber in die USA).



Als 21-Jähriger lernte der Student (Sozialwissenschaft, Philosophie, Geschichte) in Frankfurt den Philosophen Ernst Bloch kennen, der ihn bei der ersten Begegnung gleich umarmte (»Sie sind aus dem Morgenland?!«). Heute sagt Bassam Tibi in der Welt: »Ich war nie Atheist, sondern zehn Jahre Marxist. Und ich liebe Bloch, denn er war jüdisch.« Und: »Ich kam als Judenhasser. So hat man mich in Damaskus erzogen. Für mich war Auschwitz kein Verbrechen. Und ich weiß auch: Die Syrer von heute sind Antisemiten.«



Der Professor erzählt, wie er als Student am Frankfurter Bahnhof Briefe sortieren musste, weil die Assad-Leute seine Familie vernichtet hatten. Und dass er in den letzten anderthalb Jahren mit mehreren Tausend Syrern gesprochen habe – in Göttingen, Frankfurt, Berlin, München. »Kein einziger Arzt ... kein Ingenieur«.



Der syrische Professor: »Letztens sprach ich eine Frau auf dem Markt in Göttingen an, fragte sie auf Syrisch, ob sie politischer Flüchtling wäre. Sie kannte das Wort überhaupt nicht ...« Und: »Ich kenne eine somalische Familie, die schon in Ohio gelebt hat. Der Vater beklagte sich, dass man in Amerika arbeiten müsse und wenig verdiene.«



Er habe es geschafft, den Deutschen zu »suggerieren«, er sei gerade aus Somalia geflohen. Der Professor sarkastisch: »Also hat er gelogen. Er hat (jetzt) eine Wohnung und die vier Kinder bringen ihm ... so viel Geld ein, wie ich als pensionierter Professor beziehe. Er ist schon drei Jahre hier und spricht kein Wort Deutsch. Das wird er auch nicht lernen.«



Auf die Frage, ob Muslime sich »weniger gut« integrieren als andere, erzählt er eine Anekdote: »Als ich das Bundesverdienstkreuz von Roman Herzog verliehen bekam, erklärte ich ihn scherzhaft zu meinem politischen Imam. ›Ich füge mich Ihnen‹, sagte ich und bräche damit ein muslimisches Gesetz ... Ein Muslim darf zwar vorübergehend in einer nichtislamischen Gesellschaft leben. Aber er darf sich nicht fügen.<<<Anmerkung vom Klartexter.....Sagt dieser Satz nicht alles ?>>>
Der syrisch-deutsche Professor fordert seit Jahren auf Vorträgen, im Fernsehen, in seinen Büchern, der Islam müsse veränderbar sein ... Und das sei kein »Diktat der Europäer«, wie »dubiose Islamwissenschaftler« behaupten. (Aber) auch hier, wo Muslime sich frei fühlen können wie sonst nirgendwo, rede man nicht gerade fröhlich über Reformen. Der Professor resignierend: »Wir (sind) auf dem Weg zu noch größeren Parallelgesellschaften.«



Auf die Frage, ob den Deutschen die Identität fehle, antwortet er: »Ich war Berater der US-Armee vor dem Irak-Krieg, wohnte auf dem Campus in der Nähe von Washington. Dort erlebte ich geborene Sudanesen, Perser. Sie sangen am Morgen hochemotional die Hymne und sagten: ›Ich würde für Amerika sterben.‹ Können Sie sich einen Türken vorstellen, der so etwas unter einer deutschen Flagge sagt?«



Dann sagt er, was nicht nur die grüne Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (»Schweine-Deutschland«) nie begreifen wird: »Deutsche Identität ist ... nicht nur Nazi-Identität, deutsche Identität auf Hitler zu reduzieren, ist Gewalt gegen die Deutschen.« Und: »Die Diskussion ist schon lange kontaminiert (vergiftet). ›Leitkultur‹ wird als Deutschtum abgetan, als Sauerkraut und Spießertum. Meine ›Leitkultur‹ ist das Grundgesetz: ›Die Würde des Menschen ist unantastbar.‹ Welch ein magischer Satz.«



Neulich hielt der Professor an der American University of Cairo eine Vorlesung. Sein Fazit: »Es gibt dort keine Demokratie. Die Polizei sagt, wo es langgeht. Wenn diese Menschen hier herkommen und freundliche Polizisten erleben, meinen sie, das sei kein Polizist, sondern eine Witzfigur.«



Er habe in Frankfurt unter Deutschen gelebt. Er habe deutsche Sitten und Gebräuche unter anständigen deutschen Linken beim SDS (Sozialistischer Deutscher Studentenbund) erlebt. Aber auch dies habe er damals erlebt: »Arabische Freunde kamen an die Uni und sagten empört, meine Freundin säße da mit anderen Männern zusammen. Ich antwortete, das seien ihre Kommilitonen und es sei schließlich eine Mensa (Studenten-Kantine). Sie fragten, ob ich keine Ehre hätte ... Eine Frau war (?) bei denen entweder Mutter oder Sexualobjekt.«



Und: »Ich kenne libanesische Parallelgesellschaften in Berlin ... viele Kriminelle. Die türkischen sind zwar besser, die Menschen leben aber auch oft so, als seien sie noch in der Türkei. Und wenn sie sehen, welchen Einfluss Erdoğan über die türkischen Verbände auf die türkischstämmigen Deutschen auszuüben versucht, dann hören sie die Nachtigall trapsen.«



Nur fünf bis zehn Prozent der Muslime lebten europäisch, meist sogenannte Mittelständler. Aber selbst das schütze nicht. Er kenne syrische und iranische Ärzte in Göttingen, die unter sich leben.
Und wenn Deutsche dazu kämen, fühlten die sich fremd. Die Welt-Redakteurin hält dem syrisch-deutschen Professor vor, er würde Angela Merkels »Politik des Versagens« vorwerfen, sie sei ein undemokratisches Diktat, und fragt: »Ist dies nicht rassistisch?«



Der Professor: »Ich studierte bei Carlo Schmid (SPD), dem Mitverfasser des Grundgesetzes ... Die DDR-Menschen sind nicht in diesem Geiste erzogen worden. Und mit Merkels Entscheidung, eineinhalb Millionen Menschen ins Land zu lassen, verändert sich Deutschland ... Das sehen Sie schon an Göttingen. Die Stadt war früher studentisch, eine verträumte, idyllische Stadt. Heute sieht sie aus wie ein Flüchtlingslager. Da laufen die Gangs, ob afghanisch oder eritreisch, durch die Straßen, und man bekommt es mit der Angst. Das Göttinger Gemeinwesen ist erschüttert. Und über all das keine Sitzung oder Debatte des Bundestages. Alles im Alleingang einer Frau.« (Merkel.)



Auf die Unterstellung, er rede wie die AfD, kontert der Professor kühl: »Wenn man etwas Kritisches sagt, kommt gleich die AfD-Keule.« Und noch mal zu Göttingen: »Die Lage (ist) unerträglich. Da kommen Menschen, keine Ausbildung, wenig Geld. Und sie erleben eine prosperierende Gesellschaft. All das ist hart erarbeitet. Das kann man nicht einfach verschenken. Mit der Zeit werden aus den Gruppen Gangs, die sich das dann holen.«



Schließlich sagt er voraus: »Göttingen wird in einem Jahr eine Stadt voller Kriminalität. Und das verdanken wir Frau Merkel. Das hier ist keine Einwanderung, wie in Amerika, wo man sich die qualifizierten Migranten aussucht. Das hier ist eine demografische Lawine, die über uns schwappt ... Mehrere Millionen warten darauf, zu kommen ... Ich war zehn Jahre nicht in Ägypten, heute gibt es 15 Millionen Menschen mehr seither. Alle wollen herkommen, einschließlich der Universitätsprofessoren.« Kamerun, Senegal, Nigeria, es gebe keine einzige Demokratie in Schwarzafrika. »Die Armut wächst.« Über Libyen werden Millionen kommen ... Der (deutsche) Pass bedeute Wohlstand, Sicherheit.



Auf die Reportage-Frage für das Poesiealbum: »Man nennt Sie immer noch einen Syrer mit deutschem Pass«, antwortete der Professor: Als Adorno (Philosoph) 1950 zurückkehrte, wurde er gefragt »warum«? Er habe geantwortet: »Wegen der Sprache.« Professor Tibi wörtlich: »Ich spreche viele Sprachen, Deutsch ist meine Lieblingssprache.« Aber immer, wenn er aus dem Ausland zurückkam, sagte er: »Ich gehe zu Ulla zurück! Ulla ist seit 40 Jahren meine Frau. Die deutsche Sprache, in der ich 30 Bücher verfasst habe, und Ulla sind meine Heimat.«



Die Dame von (der) Welt: »Das ist doch wunderbar! Was wollen Sie denn noch mehr?« Da war es wieder, das deutsche Wesen: Dümmer geht‘s immer, arroganter nimmer ...
Quelle:
kopp-verlag.de

"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
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