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Warum sich Aktivisten der „Letzten Generation“ an Straßen festkleben !
#1
     
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Die Vertreter der "Letzetn Generation" haben mit ihren PR-Aktionen erreicht, was sie wollten - ganz Deutschland spricht über sie und das Thema Klimawandel.

Von JONNY CHILL | In Deutschland und anderen europäischen Ländern kleben sich in den letzten Wochen sogenannte Klimaaktivisten an Stadtautobahnen, historischen Gemälden und sonstigen Gegenständenfest. Die Reaktionen der Bevölkerung reichen von Unverständnis über Wut bis hin zur Verwunderung.

Die Justiz reagiert bislang auf diese offensichtlichen Straftaten zahnlos. Falls es überhaupt zur Anzeige kommt, mündet die Verurteilung selten mehr als in mäßigen Geldstrafen. Diese sind für die Aktivisten aber kein Problem. Denn ihnen stehen prall gefüllte Fördertöpfe zur Verfügung, aus denen diese Strafen gezahlt werden.

Das erklärt aber nicht, warum Menschen, die aus ihrer Sicht für ein hehres Ziel kämpfen, ausschließlich Aktionen durchführen, die jeden geistig normalen Menschen zur Weißglut treiben. Wie können diese Leute erwarten, Sympathien für ihre Sache zu gewinnen, wenn sie alle verärgern?

Das tun sie gar nicht. Die Aktivisten selbst dürften keine Ahnung haben, warum sie das überhaupt tun. Wie man an ihrem Verhalten bei Verhaftungen sieht, haben sie allesamt linke Demonstrationsschulungen durchlaufen. Dies bedeutet, sie werden von einer übergeordneten Organisation gesteuert, geschult und finanziert.

Regierungen regieren mit Hilfe der Medien mit der Angst. Es gibt immer mehrere Haupt-Katastrophen, die die Medien dominieren. Vor diesen schützt uns die Regierung angeblich. Welcher Partei man diesen Schutz zuschreibt und mit Wählerstimmen belohnt, hängt von ihrer Programmatik ab.

Die Grünen schützen uns angeblich vor dem sicheren Klimatod. Der Bürger hat aber nicht die Fähigkeit, sich vor zehn Bedrohungen gleichzeitig zu fürchten. Deshalb gab es in den letzten 50 Jahren immer zwei Hauptbedrohungen. In der täglichen Berichterstattung gab und gibt es immer eine bedrohliche Krankheit und eine Umweltkatastrophe. Die Umweltkatastrophe wurde gelegentlich durch Terrorangst oder Kriegsangst ersetzt.

Seit Anfang 2020 dominierte Covid die Volksangst. Bereits damals merkten die Grünen, dass ihr Hauptthema damit zu sehr in den Hintergrund rückt. Ab Februar 2022 bestand die Covidangst noch, wurde aber durch den Ukrainekrieg und Existenzängste als dominante Volksangst abgelöst. Damit rückte der Klimawandel von Platz zwei der Volksangst auf Platz drei oder vier. Für die Katastrophe auf Platz drei interessiert sich bereits kaum mehr jemand.

Fast pünktlich mit dem Beginn des Ukrainekonflikts begannen auch die Klimakleber ihre öffentlichkeitswirksamen Auftritte. Deren Aktionen sind so offensichtlich sinnlos und ärgerlich, dass nicht nur alle Medien, sondern auch das gesamte linke und auch das rechte Spektrum jede einzelne Nachricht darüber teilten. Somit ist auch der Grüne Klimawandel indirekt wieder in aller Munde.

Wenn man ein Produkt bekannt machen will, dann ist jede Art von Publicity gute Publicity, egal ob positiv oder negativ. Deren Aktionen sind also nicht dafür da – wie vielleicht so mancher denkt -, Sympathien für ihre Sache zu gewinnen. Nein, die Nachrichten über den Aktivismus sollen ausschließlich verhindern, dass die Bevölkerung über reale Bedrohungen wie einen Krieg mit Russland oder den eigenen Wohlstandsverlust aufhört, über den Klimawandel nachzudenken und zu sprechen.

Wer auch immer diese Bauernopfer auf die Stadtautobahnen und in die Museen schickt, weiß absolut, dass kaum jemand in der Bevölkerung diesem Vorgehen Sympathien entgegenbringt. Die Aktivisten sollen einfach nur das Thema Klimawandel in den Medien präsent halten.

Die Gewinner dabei sind – die Grünen. Ihr Hauptthema ist wieder täglich in den Nachrichten, ohne dass dabei ihr Ruf geschädigt wird. Besser noch, machen sie doch im Vergleich einen äußerst gemäßigten und vernünftigen Eindruck. Was auch der Grund sein dürfte, warum erstaunlich wenige Grünen-Politiker öffentlich Zustimmung signalisieren.

Die Fördertöpfe, aus denen die Strafen der Aktivisten bezahlt werden, füllen sich aber vermutlich zum Teil aus den Kassen der Vorfeldorganisationen der Grünen. Denn nützlicheres Kanonenfutter als die „Letzte Generation“ hatten die Grünen seit „Fridays for Future“ nicht mehr.

Quelle: https://www.pi-news.net/2022/11/warum-si...estkleben/
"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
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