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Verbrechen von Asylbewerbern und anderen Ausländern!
09.09.2017, 16:13 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.09.2017 16:15 von klartexter.)
Beitrag #141
McDonald's-Skandal Mitarbeiter vergewaltigt Aushilfe:Sie fliegt raus, er darf bleiben
[Bild: mehmet-d--vor-gericht.jpg]

Düsseldorf -

Unfassbar! Gleich zweimal wurde Aushilfskraft Melanie (17/ Namen geändert) in einer McDonald's-Filiale in Düsseldorf von Mitarbeiter Mehmet D. (28) vergewaltigt. In der Umkleidekabine und im Pausenraum.

Und wer verlor schließlich den Job? Das Opfer. Das kam jetzt im Prozess gegen den Vergewaltiger raus. Den Täter beschäftigte die Filiale (zunächst) weiter.

Mehmet D. ging zu weit

Staatsanwalt Christoph Kumpa: „Ich fände es gut, wenn McDonald’s mal Kontakt aufnehmen und sich beim Opfer entschuldigen würde.“ Das ist noch nicht passiert.

Mehmet D. arbeitet seit Jahren in der Filiale. Er studiert nebenbei, ist verheiratet und Vater. Trotzdem machte er sich an Melanie ran.

Wie andere Mitarbeiterinnen auch umarmte er sie, ging dann zu weit. Das erste Mal in der Umkleide. Beim Umarmen fasste er Melanie in die Hose und in den Schritt. Das ist ein Eindringen in den Körper und gilt juristisch als Vergewaltigung. Das zweite Mal im Pausenraum.

Mehmets Anwalt: „Männer denken nun mal manchmal nicht mit dem Kopf.“

Opfer sollte Filiale wechseln

Zögerlich vertraute sich die Schülerin den Vorgesetzten an. Mehmet stritt damals alles ab. So legte man Melanie nahe, die Filiale zu wechseln.

Doch auch in der neuen Filiale wurde ihr Vertrag am Ende nicht verlängert. Ihr Vater führt auch das auf den Vorfall zurück. „Meine Tochter braucht das Geld und sitzt jetzt ohne Job da.“

Melanie war bereits psychisch angeschlagen. Umso mehr traf sie die Tat. Sie begann sich die Arme aufzuritzen, versuchte, sich das Leben zu nehmen. Mehmet D. entschuldigte sich im Prozess für sein Verhalten: „Ich habe einen großen Fehler gemacht. Es tut mir leid.“

Der Richter gab ihm noch eine Chance, verurteilte ihn zu zwei Jahren mit Bewährung. Aber er meinte auch: „Das Opfer wird mit den Folgen dieser Tat weiter leben. Sie müssen sich der moralischen Verantwortung stellen.“

Mehmet D. wurde fristlos gekündigt

Als Bewährungsauflage muss Mehmet D. jetzt eine Sexualtherapie anstreben. Und er muss 12.000 Euro an sein Opfer zahlen. „Ganz schrecklich“, findet der Richter „dass das Opfer seine Arbeit verloren hat.“

McDonald’s weist darauf hin, dass es sich um einen Vorgang bei einem Franchise-Nehmer handelt, der eigene Mitarbeiter beschäftigt.

Der meldete sich ebenfalls am Donnerstagabend beim EXPRESS. Er erklärte, dass man dem Mitarbeiter jetzt fristlos gekündigt habe. Die Aushilfskraft habe damals auf eigenen Wunsch die Filiale verlassen.

(exfo)

Quelle: http://www.express.de/duesseldorf/mcdonald-s-skandal-mitarbeiter-vergewaltigt-aushilfe--sie-fliegt-raus--er-darf-bleiben-28376084


Meine persönliche Meinung dazu:" So läuft es oft in diesem,seit Weiber und Schwuchtel uns regieren,in diesem Land voller Geisteskranken.
"Mehmet D. entschuldigte sich im Prozess für sein Verhalten: „Ich habe einen großen Fehler gemacht. Es tut mir leid.“ <<<< Wenn die Brüder erwischt werden,tut es denen immer leid. Vorher nicht !
Die machen ständig "große Fehler"...aber die Einsicht kommt immer erst bei drohender Strafe ! Weil "Reue" ja das Strafmaß mildert. Das wissen solche Sackratten genau. Und gefeuert wurde er ja erst,nachdem der Fall Wellen schlug !
"Mehmets Anwalt: „Männer denken nun mal manchmal nicht mit dem Kopf.“ <<< Der Anwalt war bestimmt ebenfalls ein Moslem. Dem gehört auch der Dödel abgeschnitten. In diesem bescheuerten System müssen Menschen wegen bloßen Worten in den Knast und Vergewaltiger kommen mit Bewährungstrafen und oft sogar mit Freisprüchen davon...allerdings nur,wenn sie keine deutschen sind. Da soll noch einer behaupten,es gäbe keinen Ausländerbonus für kriminelle "Nicht-deutsche" !
In der gedruckten Ausgabe der "Express" steht,das nicht nur der Name des Opfers,sondern auch der desw Täters von der Redaktion geändert wurde. In diesem Falle sollte man es dem "Express" anrechnen,dass der Täter einen seiner Herkunft spezifischen Namen bekommen hat und nicht etwa "Klaus" oder "Heinz" oder ähnliches. Soetwas wird bei den meisten Medien ja gerne praktiziert,um dem ohnehin schon aufgebrachten Volk zu suggerieren,dass der Täter ja ein "Deutscher" war. In der Regel wird die tatsächliche Herkunft der Kriminellen (die Wurzeln,wie man so schön sagt) gänzlich verschwiegen.

Ich persönlich habe eine ähnliche Geschichte miterlebt:

Auf dem Gelände der deutschen Post in einer kleinen Stadt direkt neben Düsseldorf),genau vor dem Bürofenster des BZ-Leiters, haben 2 Moslems,einer davon arbeitet als Fahrer einer Spedition für die "deutsche" Post, und ein von diesem hinzugerufener Moslem einen anderen Moslem so geschlagen und getreten,dass dieser um ein Haar sein Augenlicht verloren hätte ! Der Grund für die Attacke: " Das Opfer erlaubte seiner Frau,ohne Kopftuch in der Öffentlichkeit herumzulaufen !" Nun,das Ende vom Lied ist,das Opfer hat gekündigt,aus Angst vor Wiederholung des Angriffes. Der eine Täter fährt immernoch munter und fröhlich für die "deutsche" Post ! Den zweiten Täter,der nicht identifiziert werden konnte,deckt er.
Nicht einmal ein Hausverbot wurde ausgesprochen !
Als ich vor Wut darüber bei der Niederlassungsleitung nachfragte,wie so etwas sein kann,bekam ich zur Antwort:" Das geht uns nichts an. Das ist ja eine "Fremdfirma" ! Als ich entgegnete,dass man aber zumindest vom Hausrecht gebrauch machen und ein Hausverbot erteilen müsse,hörte ich dieses:" Dann werden wir als Rassisten abgestempelt.Das kann sich die Post nicht leisten,zumal sich diese ja für Flüchtlinge einsetzt !"
Noch Fragen ???
Dieses System ist krank.Schwerkrank!
Wer eine ähnliche Geschichte erlebt hat,kann sie mir gerne unter klartexter@verkehrt.eu mitteilen oder direkt hier veröffentlichen.
Der Klartexter

"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
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24.12.2017, 09:53 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.12.2017 09:55 von klartexter.)
Beitrag #142
Schweden: Feuerzeugbenzin in Vagina geflößt und angezündet !
Neuer Trend: Zur Vergewaltigung kommt nun auch noch Folter

[Bild: proteste_schweden-696x389.jpg]
In Malmö gingen am Donnerstag hunderte Frauen auf die Straße, um gegen die Massenvergewaltigungen zu protestieren.

Von EUGEN PRINZ | Bei einem modernen Industriestaat sollte man davon ausgehen können, dass dessen Regierung über die Verhältnisse in befreundeten Ländern, noch dazu jenen mit geographischer Nähe, Bescheid weiß.

Legt man dieses Kriterium zugrunde, scheint es sich bei Deutschland um eine Bananenrepublik zu handeln. Denn als die Kanzlerin im Jahr 2015 die deutschen Grenzen für den überwiegend aus Horden muslimischer Männer bestehenden Flüchtlings-Tsunami öffnete, hätte ein Blick nach Skandinavien genügt um zu wissen, was sie dem Land damit antut.

1975: Schweden öffnet sich für muslimische Migranten

1975 beschloss das Stockholmer Parlament, das Land in großem Stil für multikulturelle Zuwanderung zu öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent.

2010: Schweden Vizeweltmeister bei Vergewaltigungen

Schon im Juni 2010 berichtete die schwedische Boulevardzeitung Aftonbladet von einer Studie, der zufolge Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur vom südafrikanischen Kleinstaat Lesotho mit 91,6 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner übertroffen würde.


„Schweden ist für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“
David Goldman, US-Kolumnist bei Asia Times


Auch in Norwegen ist es nicht viel anders: In Oslo gab es im Jahr 2011 insgesamt 48 Überfallvergewaltigungen. In 45 Fällen waren die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft.

Woher stammen diese Zahlen? Aus dem ehrwürdigen Bayernkurier, dem Parteiorgan der CSU. „Afrikas Vergewaltiger im Hohen Norden“ titelte das Blatt am 19.01.2016. Aus dieser verspäteten Einsicht wurden allerdings bis heute nicht die richtigen Schlüsse gezogen.

Zur Vergewaltigung kommt nun auch noch die Folter

Inzwischen zeichnet sich ein neuer Trend ab. Die Abscheu der Vergewaltiger muslimischen Glaubens gegenüber den westlichen Frauen geht inzwischen so weit, dass sie sich nicht mehr nur damit begnügen, ihren Trieb an ihnen abzureagieren. Nein, sie machen sich jetzt auch noch einen Spaß daraus, ihre Opfer zu foltern.

Was natürlich in den Mainstream Medien nicht veröffentlicht wurde ist, dass die im Oktober 2016 getötete 19 Jahre alten Studentin Maria L. aus Freiburg von dem afghanischen Asylbewerber Hussein Khavari, der gegenüber den Behörden angegeben hatte, 17 Jahre alt zu sein, dem Mädchen schwerste Bisswunden in die Brüste und die Wange zugefügt und sie mit der Faust penetriert hatte. Als sie vor Schmerzen das Bewußtsein verlor, legte er sie mit dem Gesicht nach unten in den Fluß Dreisam, wodurch sie ertrank.

Zu Prozeßbeginn gab die Staatsanwaltschaft ein Alters – Gutachten in Auftrag. Es ergab, dass der Tatverdächtige mindestens 22 Jahre alt sei. Da trotzdem bei der Staatsanwaltschaft Restzweifel bestanden, entschloß man sich, nach Jugendstrafrecht zu verhandeln. Inzwischen weiß man, dass Hussein K. zur Tatzeit 32 Jahre alt war. In der Banenenrepublik Deutschland lebte er als „minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“ bei einer Pflegefamlie.

Feuerzeug Benzin in die Vagina und angezündet

Nun macht ein neuer Fall aus Schweden Furore. Letzten Samstag, am 16.12.2017, gegen 3 Uhr früh, wurde eine 17-jährige Schülerin im Ortsteil Sofielund von einer Gruppe von „jungen Männern“ auf einem Spielplatz überfallen und vergewaltigt. Anschließend sollen sie ihr Feuerzeugbenzin in die Vagina geschüttet und angezündet haben.

Ähnlich wie die deutschen Mainstream-Medien ist auch die schwedische Presse in solchen Fällen bemüht, die Herkunft der Täter und den tatsächlichen Sachverhalt zu verschleiern. In der Presse ist von einer „schweren Vergewaltigung“ durch „junge Männer“ die Rede und von „Verletzungen, die einen Krankenhausaufenthalt notwendig machen“. Eine andere Zeitung schreibt von „sehr ernster Gewalt„, bzw. „sehr roher und brutaler Behandlung„.

Ja, so kann man es auch ausdrücken.

Wie die Daily Mail berichtet, ist dies nun schon die dritte Überfallvergewaltigung in Malmo innerhalb weniger Wochen:

Am 4. November, wurde eine junge Frau nach einer Party in Segevång, im Norden Malmös, das Opfer einer Gruppenvergewaltigung.

Eine gute Woche später fiel eine Frau bei einer Bushaltestelle Södervärn, das liegt im Zentrum von Malmö, ebenfalls einer „Gang Rape“ zum Opfer.

Gruppenvergewaltigungen dieser Art sind die Domäne von Sexualverbrechern aus dem Kreis der muslimischen Migranten. Dieser Modus Operandi ist weder bei den Skandinaviern noch bei den indigenen Deutschen üblich.

Malmöer gehen auf die Straße und protestieren

Inzwischen hat die Polizei den Frauen der Stadt geraten, nicht mehr alleine aus dem Haus zu gehen. Das brachte das Fass zum Überlaufen.

Mehrere hundert Malmöer Bürger protestierten am Donnerstagmorgen gegen die Vergewaltigungen und die Unfähigkeit der Polizei, den Schutz der einheimischen Frauen zu gewährleisten.

Quelle: http://www.pi-news.net/2017/12/schweden-...gezuendet/

Klartexter:" Eigentlich wollte ich aufgrund der horrenden Anzahl von Gewaltverbrechen nur noch verlinken.
Aber angesichts solcher bestialischen Perversionen "muß" ich diesen Artikel vervielfältigen. Und dies sollte auch jeder noch halbwegs denkfähige Mensch tun. Bis auch der allerletzte Dummkopf mitkriegt,was in Deutschland und dem Rest von Europa tatsächlich vor sich geht !"

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