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Verbrechen von Asylbewerbern und anderen Ausländern!
17.07.2017, 18:18
Beitrag #136
Schorndorf: Hunderte kriminelle Migranten stürmen Volksfest
Merkels „Fachkräfte“ haben erneut zugeschlagen. Am Wochenende rottete sich gleich ein ganzes Rudel, bestehend aus rund Eintausend Migranten, zusammen und überfiel ein Straßenfest im baden-württembergischen Schorndorf. Es folgten sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen, Flaschen und Steine gegen Polizisten, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen. Einige Migranten schossen mit mitgebrachten Schusswaffen um sich. Die Polizei brauchte Stunden um die Kontrolle über die Straßen zurück zu erlangen.

Bereits am Freitag abend hatten Frauen über sexuelle Übergriffe geklagt. Die Polizei konnte in einem Fall einen Iraker als Tatverdächtigen ermitteln. Am Sonnabend hielten drei Afghanen ein 17 Jahre altes Mädchen fest und grapschten ihr an den Po. Bei den Männern handelt es sich laut Polizei um Asylbewerber. Medienberichten zufolge hat sich der Mob außerdem wahllos deutsche Frauen gegriffen und diese dann am anliegenden Park vergewaltigt. Die Prozedur erstreckte sich über Stunden.

Im Laufe des Abends und der Nacht wurde die Stimmung auf dem Straßenfest sowie in einem nahegelegenen Park immer aggressiver. Bis zu 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene versammelten sich dort. „Bei einem großen Teil handelte es sich wohl um Personen mit Migrationshintergrund“, teilte die Polizei am Sonntag mit. „Hierbei kam es zu zahlreichen Flaschenwürfe gegen andere Festteilnehmer, Einsatzkräfte und die Fassade vom Schorndorfer Schloß.“

Beschädigte Polizeiautos

Als die Polizei einen jungen Mann wegen einer gefährlichen Körperverletzung festnehmen wollte, widersetzte sich dieser. Zahlreiche Umherstehende solidarisierten sich mit dem Festgenommenen. „Eine Vielzahl von Polizeibeamten mußten in Schutzausstattung die Festnahme abschirmen, um einen Angriff zu verhindern. Als sich die Einsatzkräfte zurückzogen, wurden sie erneut mit Flaschen beworfen.“

Im Verlauf der weiteren Nacht zogen mehrere Gruppen von bis zu 50 Personen aggressiv durch die Innenstadt. Laut Zeugenaussagen gegenüber der Polizei waren einige mit Messern bewaffnet. Aus einer Gruppe heraus soll zudem mit einer Schusswaffe in die Luft geschossen worden sein.

Auch wurden zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei mit Graffiti besprüht, eines durch einen Flaschenwurf beschädigt und an sechs Fahrzeugen die Kennzeichen gestohlen. Die Polizei mußte zahlreiche Einsatzkräfte aus den umliegenden Landkreisen zur Unterstützung anfordern, um den aggressiven Mob unter Kontrolle zu halten.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2017/07/17/s...en-frauen/

Anm. Klartexter:" Andere Medien berichten von nur einem Schuss und die Straftaten bzw. die Anzahl und die Anzahl der Straftäter variieren von Bericht zu Bericht. Auch die Nationalität der Täter bzw. die prozentuale Beteiligung derer schwankt von Nachricht zu Nachricht.
Wie immer halt...Information <> Desinformation !" Fakt ist: Köln wiederholt sich ! Wieder und wieder !
Und immer ist die Polizei schuld...Sarkasmus ende !
Der Klartexter

"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
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27.07.2017, 16:18
Beitrag #137
Video über Invasoren darf in 14 Ländern NICHT GEZEIGT WERDEN
Folgeschaden durch die uns aufgezwungenen Immigranten…….
Muslime wollen sich nicht integrieren und sind ein Sicherheitsrisiko!
Es zeigt eine Gruppe von Franzosen, die von jungen, afrikanischen Männer verfolgt werden, die die Einwohner mit Steinen bewerfen und bedrohen. Einer der Verfolgten ist ein französischer Polizist, der die Afrikaner mit der Hand an seiner Dienstwaffe zum Zurückweichen zwingen will. Denn der Angreifer ist mit einem Baseballschläger bewaffnet. Unter unzähligen Beschimpfungen seitens der Afrikaner gelingt es den französischen Frauen, im Laufschritt zu entkommen. Steine werden nach ihnen geworfen. Aber die Französinnen können dank dem mutigen Polizisten unverletzt entkommen.



Quelle: https://deutschelobbyinfo.com/2017/07/27...t-gemacht/

"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
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08.08.2017, 00:11 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.08.2017 00:35 von Cybertrucker.)
Beitrag #138
Calais: Illegale Migranten schlagen LKW-Fahrer mit Ziegelstein den Schädel ein
Attacken nehmen zu – Militär gefordert

Mitte Juli schlug eine Gruppe von illegalen Migranten einen LKW-Fahrer in der Nähe von Calais krankenhausreif. Danach stahlen sie seien Wagen und versuchten damit nach Großbritannien zu kommen. Solche Attacken werden immer häufiger. Die Regierungen von Großbritannien und Frankreich sollen etwas tun, wird von allen Seiten gefordert.

[Bild: GettyImages-478174944-640x430.jpg]
Migranten versuchen in Calais in einen LKW zu steigen (Symbolbild).Foto: PHILIPPE HUGUEN/AFP/Getty Images

Am 21. Juli bemerkte der Fahrer eines LKW, dass Migranten auf seinen Wagen klettern wollten. Er stieg aus – ein Fehler. Eine Gruppe von Männern umzingelte ihn. Jemand schlug ihn mit einem Ziegelstein ins Gesicht und auf den Kopf.

Als der Mann blutüberströmt und bewusstlos auf den Boden fiel, stahlen sie seinen Lastwagen und fuhren Richtung Großbritannien, wie die „Daily Mail“ am 26. Juli berichtete. Der Fahrer wurde mit einer schweren Kopfverletzung ins Krankenhaus gebracht.

8 Kilometer später wurden die 20 bis 30 Männer gestoppt. Der britische Handels- und Transportverband „British International Freight Association“ (BIFA) berichtete.

„Die neueste Entwicklung ist wirklich besorgniserregend und eine deutliche Warnung an alle Frachtunternehmen, dass Migranten vor nichts zurückschrecken werden, um an die [britische] Küste zu gelangen“, meinte der Geschäftsführer des britischen Transportverbands „Road Haulage Association“, Richard Burnett, laut „Handy Shipping Guide“.
Militärpräsenz auf den Autobahnen um Calais gefordert

„Wenn die Gewalt, der letzten sechs bis acht Wochen weiter anhält, will ich das Militär wieder dort sehen“, forderte Andrew Round laut dem „BIFA“. Er ist Mitarbeiter der britischen Behörde „National Vehicle Crime Intelligence Service“, die sich auf Kfz-Kriminalität spezialisiert.

„Es ist gegenüber den Fahrern nicht gerecht. Die Regierungen Großbritanniens und Frankreichs müssen Maßnahmen ergreifen, die über das hinausgehen, was wir bereits haben“, so Round.
Attacken auf LKW-Fahrer häufen sich

Seit dem Abriss des „Dschungels“ im Oktober letzten Jahres häufen sich die Attacken auf LKW-Fahrer um Calais. Erst im Juni starb ein polnischer Fahrer auf seinem Weg nach Großbritannien, als Migranten eine Straßenblockade aus Bäumen errichteten. Damit wollten sie die fahrenden Lastwägen zum Anhalten bringen und auf sie klettern. Die EPOCH TIMES berichtete.

Der Pole konnte nicht rechtzeitig bremsen und krachte auf seinen Vordermann. Sein LKW fing Flammen und er verbrannte darin. Neun Migranten aus Eritrea, Äthiopien und Afghanistan sollen für den Unfall verantwortlich sein, wie „Le Figaro“ berichtete.

Brennende Gegenstände oder Barrikaden auf den Straßen als Ablenkungstaktik

Die Ablenkungstaktik mit brennenden Gegenständen oder Barrikaden wird anscheinend häufiger eingesetzt, wie in den folgenden kurzen Videos zu sehen ist.



Dazu erklärte die Sprecherin von der Frachtvereinigung „Freight Transport Association“, Pauline Bastidon: „Die französische Regierung muss dringend handeln, um sicherzustellen, dass die Gegend angemessen geschützt wird und dass die Frachtfahrer sicher sind, damit der Handel zwischen Frankreich und Großbritannien weiter frei fließen kann.“ Die EPOCH TIMES berichtete.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/...83191.html

Meine persönliche Meinung dazu:"Der Kollege ist jetzt verletzt. Er hätte auch tot sein können ! Und das ganze völlig Sinnlos ! Er hätte nicht aussteigen,sondern einfach bis zur Fähre nach Dover fahren sollen. Beim einchecken zur Überfahrt muß jeder LKW/Transporter durch einen Herzschlagscanner ! Selbst wenn der Flüchtling,der den LKW dann fuhr,ein Deutscher gewesen wäre,der kein Visum für GB braucht,wären die Verbrecher auf der Ladefläche des Trucks endeckt und durch die "Flics" (französische Polizei) entfernt worden(Ich persönlich wäre,anstelle des Kollegen, an einer seichten Stelle am Strand rückwärts ins Meer gefahren und hätte die Kaperer mal ordentlich gebadet,während ich die Polizei informiert hätte !). Außer den Fähren über den Ärmelkanal von Calais nach Dover gibt es noch den Eurotunnel,der ein reiner Bahntunnel ist. Auch durch diesen versuchten sich vor ca. 2 Jahren schon,Illegale Migranten nach England zu schummeln. Damals sagte der britische Politiker Steve Uncles,man solle ein paar Maschinengewehrsalven durch den Eurotunnel jagen.
http://www.epochtimes.de/politik/europa/...59562.html
Tja,das hätte abgeschreckt !!! Jetzt hat man da die gleiche Situation wieder,wie 2015 schon. Die werden einfach nicht schlauer,die Politiker !"
Cybertrucker

Wenn die Polizei das sehen würde was ich jeden Tag sehe dann hätte halb Deutschland keinen Führerschein mehr(diejenigen die sowieso keinen haben ausgeschlossen).
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Schnellantwort                        Wer nur schnell ein paar Zeilen eingeben will,ist hiermit gut beraten.
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