Trauerspiele zu Dresden !





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Trauerspiele zu Dresden !
18.02.2018, 20:33
Beitrag #1
Trauerspiele zu Dresden !
Eine gute Woche lang stellen sich Antifaschisten rechten Aufmärschen entgegen

Von Steve Hollasky und Lothar Bassermann

[Bild: 105419.jpg]
Der heftig kritisierte Polizeieinsatz am Rande einer AfD-Kundgebung am 13. Februar in Dresden richtete sich vorwiegend gegen die linken Gegendemonstranten
Foto: Sebastian Kahnert/dpa

Angeführt von einem selbsterklärten »überzeugten Nationalsozialisten« wollen an diesem Sonnabend erneut Neonazis und andere Rechte durch Dresden marschieren. Sie planen, ihre geschichtsrevisionistische Sicht auf die Bombardierung der Stadt durch die Alliierten zu propagieren. Anlass ist deren 73. Jahrestag. Für die sächsische Landeshauptstadt ist das der dritte Aufmarsch innerhalb einer guten Woche. Antifa­schistinnen und Antifaschisten kündigten in den letzten Tagen Proteste gegen den rechten Aufmarsch unter dem Motto »Rechte Hetze nicht unwidersprochen lassen« an. Die Gegendemonstranten versammeln sich nach jW-Informationen ab 12.30 Uhr am Albertplatz sowie ab 14.00 Uhr am Postplatz.

Anmelder der rechten Demonstration ist Gerhard Ittner, Holocaustleugner aus Bayern. 2013 war er von der Bundesanwaltschaft verhört worden, weil ihm gute Kontakte zum rechtsterroristischen »Nationalsozialistischen Untergrund« und mögliche Mitwisserschaft von dessen Verbrechen nachgesagt wurden. Ittner ist seit mehr als 20 Jahren in neonazistischen Gruppen unterwegs und bundesweit aktiv. Heute gilt er in der Szene jedoch als dilettantische Randfigur. So saß er wegen Leugnung des Holocaust, Bedrohung von Staatsbediensteten und Volksverhetzung mehrfach im Gefängnis. Um einer weiteren Haftstrafe zu entgehen, tauchte er 2005 für rund sieben Jahre unter anderem in Portugal unter. In Dresden versucht er seit Jahren, eine eigene Versammlung zu etablieren, die allerdings 2015 wegen seiner Inhaftierung kurzfristig ausfiel. Im letzten Jahr blockierten am 11. Februar rund tausend Antifaschistinnen und Antifaschisten einen von ihm angemeldeten Aufmarsch mit rund 200 Teilnehmern durch Dresdens Altstadt, an dem sich vorwiegend Neonazis und Sympathisanten von AfD und Pegida beteiligten.

Am Dienstag hatte die rechtspopu­listische AfD eine Kundgebung auf dem Altmarkt abgehalten. Eine Gegenkundgebung sollte in der Nähe stattfinden. Noch vor Beginn der AfD-Veranstaltung gelang es Dutzenden Antifaschisten, zum Kundgebungsort zu gelangen und ihn zu besetzen. Im Anschluss sei es zu Handgreiflichkeiten zwischen ihnen und AfD-Anhängern sowie Leuten aus dem Pegida-Spektrum gekommen, wie der Gegendemonstrant Stefan Richter am Donnerstag gegenüber jW berichtete. Zwar ging die Polizei dazwischen, schritt allerdings gegen die Übergriffe der Rechten kaum ein, so Richter. Wie der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) am Freitag berichtete, läuft gegen einen 67jährigen AfD-Sympathisanten dennoch ein Verfahren wegen Körperverletzung. Er soll versucht haben, Pfefferspray gegen Teilnehmer einer Sitzblockade einzusetzen, traf allerdings mehrere Polizeibeamte.

Nach den Auseinandersetzungen begann die Polizei damit, Gegendemonstranten vom Platz zu schieben. Laut Onlinebericht der Dresdner Neuesten Nachrichten (DNN) vom Dienstag abend griffen anwesende Rechte und Polizisten nun wieder Gegendemonstranten an und prügelten auf sie ein. Nachdem ein Beamter von einem DNN-Journalisten darauf hingewiesen wurde, dass ein Rechter einen Antifaschisten geschlagen hatte, entgegnete der Polizist laut DNN: »Hoffentlich hat er hart zugeschlagen.« Rita Kunert, sonst Mitorganisatorin der Anti-Pegida-Proteste, hielt gegenüber jW am Donnerstag fest, dass die Polizei von der Masse und der Entschlossenheit der Gegendemonstranten überrascht gewesen sei. Dies habe zu einem »kopflosen Eingreifen« geführt, in dessen Verlauf viele Poli­zisten »aus ihren politischen Vorlieben für die Rechten keinen Hehl« gemacht hätten, so Kunert. Nachdem die Linken abgedrängt waren, bildete die Polizei einen Kessel, der auch Unbeteiligte einschloss. Die Beamten setzten zudem Pfefferspray ein. Wegen des erzwungenen Ausharrens in der Kälte kündigten die Organisatoren der Proteste eine Sammelklage an. Laut der Aussage eines Augenzeugens sollen auch Security-Kräfte eines Einkaufzentrums Linke angegriffen haben, als diese versuchten, dem Polizeieinsatz durch die Shoppingmeile zu entkommen.

Quelle: https://www.jungewelt.de/artikel/327432....esden.html

" Tja...was soll ich dazu sagen ?!? Das einzige,was mir dazu einfällt ist...Yippie-Ya-Yeah,Patrioten !
Der Klartexter

"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
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