Thor Kunkel : Vor dem Spannungsfall !





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Das Jahr das uns den Frieden nahm.

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Tango der Verleugnung

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Thor Kunkel : Vor dem Spannungsfall !
06.08.2018, 19:46
Beitrag #1
Thor Kunkel : Vor dem Spannungsfall !
Thor Kunkels wöchentlicher Blog, 3.8.2018

[Bild: Spannungsfall_3.8.2018-f-1040x626.jpg]

1.

Der Ton in den Feuilletons ist rauer geworden. Nicht erst seit Sibylle Bergs Solidaritätsbekundung mit linksextremer Gewalt, wird Hetzern und Anti-Deutschen die große Bühne geboten. Nun hat auch die FAZ ihren Kleinstadt-Demagogen gefunden – Dietmar Dath, Fantasy-Autor & Lesben-Fiction-Experte, lenkte unsere Aufmerksamkeit kürzlich auf die lange vernachlässigten antihumanitären Ideologeme. Es wird wohl Zeit. Im Zusammenhang mit den simulierten Seenot-Rettungen im Mittelmeer präsentierte Dath seinen Lesern den ursprünglich englischen Kommentar eines Vox-Day-Users als abschreckendes Beispiel rechter Denke: „Ich ernte immer noch entsetzte Reaktionen in Kanada, wenn ich sage, die Lösung wäre, die Boote zu versenken und die Überlebenden mit Maschinengewehrfeuer zu belegen.“

[Bild: Cranmer-Quote-768x310.jpg]

Mit der Übersetzung ins Deutsche wird daraus ein deutscher, ein „Nazi- Gedanke“, zumindest für den oberflächlich lesenden FAZ-Kunden, die „klugen Köpfe“ von einst stecken heute bekanntlich woanders. Hängenbleiben soll: Achtung, ihr guten Menschen, die Rechten planen mit MGs auf Flüchtlinge zu schießen. Rechts bleibt deshalb nicht wählbar.

Nun ist nicht einmal gesagt, ob dieser rabiate Kanadier rechts, rechtsextrem oder sonst irgendeinem „Lager des Bösen“ zuzurechnen ist. Aber vielleicht hatte sein Großvater in der US-Navy gedient? – Während des Zweiten Weltkriegs gehörte es bekanntlich zum Modus Operandi der Alliierten auf hilflos im Wasser treibende deutsche Seeleute zu schießen. Es gibt hunderte von Augenzeugenberichten. Tiefflieger der Roten Armee nahmen die Flüchtlingstrecks auf dem zugefrorenen Haff ins Visier. Unter Stalins Strategen war von „Abschreckungsmassnahmen“ die Rede. Doch auch die Schiffbrüchigen der deutschen Cap Arcona wurden von Flugzeugen der Royal Airforce mit Bordwaffen unter Feuer genommen. Der Beschuss – man mag es kaum glauben – war später vom angepassten Kriegsrecht der Sieger gedeckt. Der russische U-Boot-Kapitän, der die mit 10 000 Flüchtlingen überladene Wilhelm Gustloff versenkte, erwartete sogar in den Rang eines „Helden der Sowjetunion“ befördert zu werden. Kurz und gut, Hitlers Gegenspieler nutzen ihre MGs für einen guten Zweck. Was den menschenverachtenden Hochmut bestimmter Links-Karrieristinnen, die heute den Kriegsverbrecher Bomber Harris abfeiern, nicht entschuldigen soll. Daths Agitprop fällt jedenfalls wie ein aufgeblasener Papadom in sich zusammen: Wenn es nie in Frage kommen darf mit MGs auf Menschen zu schießen, wieso gingen die Alliierten dann mit gutem Beispiel voran?

Weil Krieg war, ganz einfach.

2.

Lassen Sie uns an dieser Stelle einmal kurz reflektieren, was in Deutschland seit dem „Einmarsch“ von Millionen sogenannter „Flüchtlinge“ geschieht – was Alltag geworden ist, was Ihnen jetzt unangenehm auffällt in Ihrer Stadt… Wieso geht Ihre Frau eigentlich neuerdings seltener aus? Wieso fährt sie jetzt lieber Taxi als U-Bahn? Wir alle kennen die Antwort: Weil seit der ersten Einwanderungswelle im Jahr 2015 ein Ausnahmezustand herrscht. Dauerhaft. Soeben wurde bekannt, die Stadt Essen hat 128 kugel- und stichsichere Körperschutz-Westen für ihre neue „Zentrale Ausländerbehörde“ angeschafft. Für den Umgang mit „schutzsuchenden Menschen“! Wäre es da so falsch zu behaupten, wir befinden uns längst wieder in einem Krieg, in der paramilitärische Kohorten aus Afrika die deutsche Zivilbevölkerung terrorisieren? Unterstützt von postlinken Medienvertretern, deren geistige Haltung in etwa dem der Baader-Meinhof-Bande entspricht?

Nun ist ein kleiner, mono-thematischer Hetzer wie Dath sicherlich nicht die hellste Kerze auf Muttis Torte, aber er scheint doch genau in diese Kerbe zu zielen, wenn er seine Leser ermahnt a.) wer auch nur abwäge, dass „man Nothilfe lassen kann, darf sich nicht wundern, wenn später die eigenen Kinder,(…) Verhandlungsmasse werden“ und b.) „niemand (sei) sicher vor dem Schlimmsten ( das nicht einmal der Tod sein muss.)“ Diese Passage ist viel mehr als nur ein Einschüchterungsversuch, sie ist der Beweis dafür, dass die hasserfüllte, anti-deutsche Macht, die sich mehr denn je in den Redaktionen verschanzt, im Spannungsfall auch deutsche „Frauen, Kinder, Kranke und Alte“ als Geiseln empfiehlt. Das ist im Grunde nur folgerichtig, denn jetzt wo das politische Klima sich rapide ändert, bleibt der Bürgerkrieg – Deutsche gegen Deutsche & Einwanderer – die letzte Option. Das Ausbluten des Volkes soll weitergehen, die Deutschen waren schon einmal, nein, zweimal zu schlagen. Wer sich die bisherige Schadensbilanz – nicht nur an Leib und Leben von Unschuldigen – der letzten Jahre vor Augen führt und die bisher angefallenen Kosten beispielsweise mit den Kosten offiziell anerkannter Kriege vergleicht, der wird feststellen, dass Deutschland bereits jetzt einen zehnfachen Falkland-Krieg hinter sich hat. Zur Erinnerung: Der Falkland-Krieg kostete die Briten 2,5 Milliarden €. Die Kosten der Einwanderungsinvasion werden allein für das Jahr 2017 auf knapp 21 Milliarden beziffert. Schäden, Unkosten, wie immer man diese Ausgaben nennt, offene Feldschlacht oder Guerilla-Krieg, – das Volk soll bluten.

Ein normaler Staat hat übrigens die Verpflichtung seine Bürgerinnen und Bürger vor Invasoren zu schützen. Selbst wenn sich die Lage aus der ursprünglichen Befürwortung einer Nothilfe ergibt, was Dath in seinem Stück ebenfalls unterschlägt: Die Deutschen haben geholfen, deshalb befinden sie sich jetzt in dieser misslichen Lage. Putativ-Notwehr ist die letzte, aber sicherlich keine unvorstellbare Option in einem verdeckt geführten Vernichtungskrieg gegen das Volk. Dabei ist es gleich ob die Marodeure in Uniformen, Nachthemden oder Armani-Jeans auftreten. Sie sind de facto hier um das Land einzunehmen, der „Marschall-Stab“ in ihren „Tornistern“ heißt „Bewilligung des Asylantrags“, – was Beute in Form jahrzehntelanger Alimentierung entspricht.

Schon die reguläre Vorgehensweise der „Schutzsuchenden“ – sich ihrer Papiere zu entledigen um in den Genuss finanzieller oder strafmildernder Vorteile zu gelangen – lässt nicht unbedingt auf eine freundliche Intention schließen. Die Auswirkungen lassen sich in der neuesten Statistik des BKAs online nachlesen: 2017 wurden mehr als 40 000 Deutsche Opfer von Einwandern. Diese Zahl kann kein Humanist ignorieren, es sei denn, er gehört zu denen, die der festen Auffassung sind, dass die Menschenrechte für Deutsche nicht gelten dürfen – eben aus „historischen Gründen. Die oben genannte Zahl stellt die Personenschäden des Falkland-Krieg jedenfalls mühelos in den Schatten. Und da es den von einer unfassbaren amoralischen Habgier getriebenen Briganten offenbar gleich ist, ob sie unseren Sozialstaat ruinieren und ihr „Wirtsvolk“ sukzessive ausschlachten, müssten auch wir uns endlich mit dem Gedanken anfreunden, dass es unter den Einwanderern wohl wenig große Humanisten und Anthroposophen gibt. Nur so nebenbei: Wie „inhuman“ müssen Männer eigentlich sein, die ihre Frauen in Ruinen sitzen lassen, Kinder wie Schutzschilder vor sich her schwenken, während sie Grenzen überrennen um dann in Tschermoney „mit den weißen Huren Party zu machen“(Abdel D.)? Hat sich das schon einmal jemand von der linksliberalen Mainstream-Presse gefragt? Tatsächlich ist es vor allem die junge, afro-arabische Gaunerwelt, die die Schwäche der Deutschen gewittert hat und nun ihre foot soldiers – ihr kriminelles Fußvolk – ausschickt, neue Gebiete, das heißt Märkte und Lebensraum, zu annektieren.

Nun war es schon immer eine Sache zu helfen, eine andere sich für dumm verkaufen zu lassen. Dass sich die Deutschen nicht wehren, mag daran liegen, dass sie in ihren Köpfen noch immer im scheinbar ewigen Frieden der alten BRD leben oder es einfach nicht für wahr haben wollen, dass deren bewährte Apeasement-Politik kläglich versagt, wenn sich eine historisch neue Gefahr durch handfestes Körperkapital manifestiert: Halb Nordafrika – angeblich 600 Millionen – sitzt auf gepackten Koffern um in Deutschland unter Ausnutzung des Asyl(antrags)rechts einzuwandern. Nie zuvor in der deutschen Geschichte gab es eine derartige Situation!

Hinzu kommt eine fatale Gemengelage aus ihren falschen Vorstellungen und der unter moralischen Zwangsvorstellungen leidenden deutschen Regierung. Tatsache ist: Jede neue Million an Zuwanderern bedeutet den Abwurf einer weiteren „Bevölkerungsbombe“ und dürfte unser Land – seine Kultur und sein Gemeinwesen – stets mehr fragmentieren. Eine unüberschaubare Menschenvermassung mit Fremden und Fremdesten ist die Folge, die sich in ihrer Gesamtheit zu einer realen Gegengesellschaft auswachsen wird. Die „liebe deutsche Kartoffel“ ist wohl kaum in der Lage die Beutemacher an ihrem Stammesdenken und der daraus resultierenden Lebensführung zu hindern. Ein „Hausrecht“ haben die Deutschen schon lange nicht mehr, Artikel 20 des Grundgesetzes trifft nicht zu, wenn die Regierung das eigene Volk in lebenslanger Beugehaft hält: Wer auf Knien lebt, von dem geht sicherlich keine Staatsgewalt aus. Der Rechtsweg – das Asylantragsgesetz durch eine Notstandsgesetz auszuhebeln und die illegale Einwanderung endlich zu stoppen – wird deshalb auch von der Lenkungskaste nonchalant blockiert. Man will nichts korrigieren, das Tätervolk soll es büßen, es hat ja auch früher nie aufgemuckt, als es zum Fußabtreter der Welt degradiert worden war. Wen nimmt es da Wunder, dass die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung unser Land bereits ganz offen als „transformatorische Siedlungsregion in der Mitte Europas“ bezeichnet, wie man im Leitfaden zur deutschen Einwanderungsgesellschaft 2017 nachlesen kann?

3.

Wir befinden uns also in einem ganz ähnlichen Zerstörungsprozess wie die nord-amerikanischen Indianer, deren Land aus heiterem Himmel von Neu-Siedlern heimgesucht und neu aufgeteilt wurde. Es herrscht de facto ein „Kriegszustand“, allerdings so wie ihn sich kein Militär-Historiker ausmalen konnte, und dieser schleichende Krieg wird weder A-, B- noch C-Waffen brauchen um Europa komplett zu verwüsten. Die Schlachtfelder dieses Krieges liegen im mikro-soziologischen Milieu – auf der Straße, im Nachtleben, auf dem Nachhauseweg, eben in alltäglichen, von Migranten begangenen Hausfriedensbrüchen, die den Einheimischen zusehends das Leben verleidet. Mal ehrlich, Leute, wer hätte gedacht, dass der hohle Enzensberger-Begriff vom „molekularen Bürgerkrieg“ einmal so konkret wie eine braune Faust, die krachend auf einem Nasenbein landet, auspacken wird? Was ist da mit der Würde der Deutschen, die die andauernden Rohheitsdelikte der Einwanderer aushalten müssen? Was ist mit der Würde der deutschen Frau, die sich neuerdings täglich auf das Anpöbeln durch den notgeilen Kuffnucken gefasst machen muss?

Doch wer sagt eigentlich, der Deutsche darf sich gegen eine Verrohung seiner Lebensumstände nicht wehren? Zeugt es nicht geradezu von einem bodenlosen Zynismus, in einer Situation, wo es um Sein oder Nichtsein aller europäischen Kulturvölker geht, von humanitären Werten zu quaken? Wie verkopft und weltfremd kann einer sein?

Es sind immer die biologischen Kräfte auf der Welt, die einen profunden, gesellschaftlichen Wandel einleiten. Die stärkste ist bekanntlich die Überbevölkerung des Planeten, sie wird die neuen allgemein gültigen Werte daher nicht verhandeln, sondern bestimmen. Wie ernst die Lage ist, verdeutlichen Untersuchungen des Afrika-Experten Stephen Smith[2], der bis Mitte des 21. Jahrhunderts ein Anwachsen der bereits in Europa lebenden Afrikaner von 9 auf 150 Millionen prognostiziert. Überlegen Sie einmal kurz, was das für Ihre Nachkommen heißt. Nur Gutes, oder? Diesem „diffusem afrikanischen Territorium“, das sich vom Ural bis zur französischen Westküste ausdehnen wird, stünden immerhin noch 450 Millionen – im wahrsten Sinne des Wortes – alte Europäer gegenüber. Der Einfluss der wesentlich jüngeren Afrikaner dürfte aber überall spürbar sein, vor allem, wenn man bedenkt, dass zur gleichen Zeit die Bevölkerung Afrikas auf 2,5 Milliarden anwachsen wird. Es ist klar, dass es zu diesem Zeitpunkt eine militärische Option wie die des MG-Kanadiers nicht mehr gibt. Es bedeutet für die Weißen GAME OVER. Nach diesem point of no return wäre ein schwarzes Europa nicht mehr zu verhindern, denn – so Smiths Prognose – werden „im Jahr 2100 ohnehin Dreiviertel der weltweit Neugeborenen in Schwarzafrika auf die Welt kommen“. Die Statthalter der Residuen Europas müssen also jetzt handeln, wenn sie sich und ihre Lebensart nicht aufgeben wollen.

Es bleibt eine bedauernswerte Tatsache, dass die Erstlinge der großen Völkerwanderung aus Afrika, die heute ihr Stück von unserem Kuchen abhaben wollen, kein Anrecht auf ein europäisches Leben haben. Das mag hartherzig klingen, aber diese Menschen haben in Europa niemals Steuern bezahlt oder Sozialabgaben entrichtet, sie haben daher keinen europäischen Lebensstandard verdient und dürften auch – da die meisten doch lieber beten – wenig zu dessen Erhalt beitragen wollen. Ihr Religionshochmut erlaubt es ihnen ohnehin nicht, unsere demokratische Gesellschaft als die bessere, höher entwickelte anzuerkennen, die Gleichberechtigung von Mann und Frau empfinden sie in der Regel als Farce; viel lieber importieren sie ihre Stammes-Institutionen und mittelalterlichen Vorstellungen von Ehre, Sexualität, „heiligem Krieg“, weiß der Henker: Im Zweifelsfall gilt, sie haben nicht nur die größeren Fressen, sondern auch die größeren Messer.

Es wäre also höchste Eisenbahn Härte zu zeigen. Wer heute in Regierungsverantwortung sitzt und tatenlos zusieht wie sich der Menschenüberschuss gescheiterter Schurkenstaaten in unsere offene Gesellschaft einschmuggelt, der riskiert mehr als nur den Verlust seiner moralischen Dividende. Er riskiert, dass man ihm schon bald den Hals abschneiden wird.

4.

Nun fällt es einem ultralinken Propagandisten sicher nicht leicht, einzusehen, dass sich auch Rechts weiterentwickelt hat und dass man Schiffe heutzutage nicht mehr mit dem MG, sondern mit dem Joystick am Laptop versenkt. Die besten Hacker, Blogger und Social Media-Guerillas sind heute rechts, der Bundestagswahlkampf der AfD profitierte beispielsweise von diesem kombinierten Know-How und setzte sich gegen die Isolationsstrategie der Systempresse durch. Solange Lachnummern wie Shahak Shapira und Sascha Lobo den Linken als Experten gelten, die die neuen Medien verstehen, ist ohnehin nichts zu befürchten. Begreift es doch endlich in euren Elfenbeintürmem: Die APO ist heute rechts. Dath und seine mental blockierten Gesinnungsaufseher – (nicht zu vergessen auch psychisch Verwirrte vom Schlage einer Erin Ersson, die kürzlich die Abschiebung eines afghanischen Raubmörders sabotierte) – setzten nach wie vor auf Gewalt. Sie sind in Wirklichkeit die bornierten Relikte, die ihre „coolen“ Ansichten aus der Mao-Bibel (Erscheinungsjahr: 1965) beziehen! Um einer Politik der Vernunft auf die Beine zu helfen, braucht es keine Maschinengewehre, sondern einfach brillante Ideen. Vergessen wir auch nicht, den Linken fehlt inzwischen der Wortschatz die Welt zu erklären, sie haben sich mit ihrem PC-Wahn selbst das Gehirn heraus operiert. Wir dagegen sind die neuen Erklärer der Welt, und mehr und mehr Menschen, werden sich dem moralinsaueren Gelaber der Linken verweigern. Ein schönes Beispiel für eine höchst effiziente Art Piratenboote nachhaltig zu stoppen, bleibt die australische Kampagne NO WAY : You will not make Australia home, eine an Einwanderer gerichtete Botschaft, dass sie sich eine Niederlassung auf australischem Boden abschminken können.

[Bild: australien-antimigration-768x364.jpg]

Die in 18 Sprachen übersetzte Billboard-Kampagne (es gibt sogar ein Motiv in albanischer Sprache) schaffte es, die Anzahl illegaler Bootsflüchtlinge von etwa 21 000 Fällen (im Jahr 2013) auf 0 im Jahr 2015 zu reduzieren. Zero, Nullkommanichts, nada. So einfach lassen sich Muttis Probleme in Wirklichkeit lösen. Infolgedessen würde auch das unsinnige Ertrinken von Menschen verhindert. Wassertaxis deutscher NGOs, die außerhalb der 12 Meilen-Zone kreuzen, locken die Wagehälse dagegen heraus und sind schuld an dem Massen-Sterben im Mittelmeer. Auch die deutsche Regierung scheint das nicht zu verstehen: Statt eine Kampagne zu führen, die den Afrikanern klarmachen wird, dass man sie zwar aus Seenot retten, aber in ihr Heimatland zurückbringen wird, zieht man es vor „Tipps zum deutschen Asylverfahren“ in 33 Sprachen (darunter Seltenheiten wie Tamil und Tigrinya) online zu stellen. Damit ist jeder sudanesische Hobo in der Lage nachzulesen, wie gut es ihm gehen wird, wenn er es ins deutsche Schlaraffenland schafft. Komplimentierend erfreut ein CDU-geführtes Gesundheitsministerium die „Zugewanderten“ mit einem Interracial-Sex-Info-Portal. Natürlich geht es „nur um Aufklärung“ und den „Beischlaf mit emanzipierten Frauen“. Auch dieses Info-Portal kann man in zwölf Sprachen genießen, es dürfte zur weiteren Enthemmung der Migranten beitragen. Doch vielleicht ist das ja von der Regierung, die sich bekanntlich sorgt, das deutsche Volk würde ansonsten „in Inzucht degenerieren“, gewollt?

Da wünscht man sich fast Dath hätte doch irgendwo recht, es sei an der Zeit, der Deutsche möge wieder lernen sich mit Gewalt – also bewusst antihumanitär – in seinem Land zu behaupten. Dazu gehört halt auch die Erkenntnis, dass Kampf zum Leben gehört, ja, dass Leben die Vernichtung von anderem Leben bedingt. Merke: Nicht die Deutschen, die nordafrikanischen Einwanderer haben für die Rückkehr der Naturzustände gesorgt. Der MuFl oder Nafri, der sein Messer zeigt und von einer Deutschen „Respekt gegenüber seiner Männlichkeit“[3] fordert, statuiert ja gar kein islamisches Recht, sondern ein vorstaatliches, demzufolge der Stärkere den Schwächeren im unzivilisierten Teil der Welt kommandiert. Man will sich nicht vorstellen, wie schnell sich dieses archaische Grundrecht auch bei uns einbürgern wird. Die Folge? Fallstudien – wie die Kollision einer hoch entwickelten Zivilisation mit „neuen“ Barbaren ausgehen kann – finden sich in den Geschichtsbüchern zuhauf: Bekanntlich setzte der germanische Heerführer Odoaker den letzten, weströmischen Kaiser Romulus im Jahr 476 einfach ab und übernahm dessen Regierungsgeschäfte. Für diesen Schritt brauchte es keinen Putsch, keinen Staatsstreich, nicht einmal mehr eine Form mündlicher Rechtfertigung. Einen nennenswerten Widerstand gab es nicht mehr, weder von Seiten des Kaisers, noch von den Seiten der römischen Bürger.

Es gilt also rechtzeitig zu handeln und den „Spannungsfall“ erst gar nicht eintreten zu lassen. Jeder Weg unsere Heimat – Deutschland als auch Europa – zu retten, ist ein ebenso legitimer und gangbarer Weg, wie der, den die Alliierten 1939 gezwungen waren zu gehen. Putativnotwehr ist manchmal die höhere Form von Moral, regelmäßige Abschreckungsmaßnahmen würden Millionen Europäer und ihre Familien vor dem sicheren Untergang retten, der sich aus einem ständigen Nachgeben und der Bereitschaft zu faulen Kompromissen ergibt. Humanismus bedeutet eben nicht hunderttausend Piraten blindlinks zu retten und sich dann – Surprise, Motherfucker! – abschlachten lassen. Wer als Deutscher so denkt, ist geistig dem Opferkult der Hitlerjugend noch immer verhaftet oder will nicht verstehen, dass man auf dieser Welt manchmal ganz entschieden Nein sagen muss. Hier sprechen Waffen die deutlichste Sprache. Das Geräusch einer Mossberg 835 beim Durchladen dürfte tatsächlich „von universeller Verständlichkeit sein“, wie mir ein Amerikaner auf einer Schießbahn einmal glaubhaft demonstrierte: „Hear that? – It’s the universally understandable Get the fuck out of my home!“ („Hörst du das? – Es ist die universell verständliche Formulierung von Verpiss dich aus meinem Zuhause.“) Was Marsianer verstehen, dürfte auch Terranern einleuchten, wer weiß? Wir sollten uns innerlich jedenfalls darauf vorbereiten, dass man keine Option mehr ausschließen kann, um nicht selbst zu einer entmenschlichten „Verhandlungsmasse“ zu werden. Für seinen unerwarteten Weckruf sei Dietmar Dath hier noch einmal ausdrücklich gedankt.

[2] Professor an der Duke-University, Nord-Carolina

[3] Cottbus, 12.1.2018

Quelle: https://thor-kunkel.com/?p=1171

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