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Offener Brief an den Vater der ermordeten Mia
31.12.2017, 02:54
Beitrag #1
Offener Brief an den Vater der ermordeten Mia
„Der Killer ist als Eroberer in ihr Haus gekommen!“

[Bild: messerstecher-kandel.png]
Foto: Screenshot/Facebook

„Wir haben ihn aufgenommen wie einen Sohn“, so beklagt sich der Vater bei der gleichgeschalteten Presse über den Mörder, der seine Tochter mitten in einem Drogerie-Markt in Kandel wie ein Stück Vieh abgeschlachtet hat…

Von Klaus Lelek:

Sehr geehrter Herr David,

hätten Sie auch nur einen Hauch der afghanischen Mentalität begriffen, könnte Ihre Tochter heute noch leben. In Afghanistan ist Ihre Art der „Gastfreundschaft“ völlig unbekannt und wird als „Unterwürfigkeit“ oder schlimmer als „Sklavenmentalität“ interpretiert. Der Killer ist als Eroberer in Ihr Haus gekommen. Nicht als Gast. Betrachten Sie sein Bild auf der Titelseite der Bildzeitung. Stolz stemmt er die Faust in die Hüfte, wie ein Jäger, wie ein Krieger, der seine Beute präsentiert. Mit einem harten Gesicht, dem man die Grausamkeit ansieht. Der bereits mit zwölf Jahren gelernt hat, mit einem einzigen Messerstich sein Opfer zu filetieren. Als er die Schwelle Ihres Hauses überschritt, war Mias Todesurteil bereits gesprochen.

Reisende des 19. Jahrhunderts wie der armenische Globetrotter Gurdjieff (Begegnung mit bemerkenswerten Menschen) überlebten ihren Afghanistantrip nur mit Mühe und Not – zwei Begleiter wurden abgeschlachtet – während sie in Nepal mit Blumen empfangen wurden. Ähnliches wissen Hippies aus den 70ziger Jahren zu berichten. Ein Freund von mir ist 1974 mit Mühe und Not einer Steinigung entflohen. Ein anderer Freund entging dem Mob, weil er geistesgegenwärtig sein Messer zog. Vergreift sich ein Fremder in Afghanistan an einer Tochter so ist das ein absolutes Todesurteil. Mit diesem „kulturellen Background“ betrat der Killer Ihr Haus.

In den Augen des Killers sind Sie also in doppelter Hinsicht erbärmlich und verachtungswürdig. Sie verhindern nicht, dass er mit Ihrer Tochter schläft und gewähren ihm auch noch ein Heim. In seinen Augen sind Sie nichts weiter als eine Art Zuhälter, der einem Muslim eine „Kuffar“ – weiße ungläubige ***** – zugeführt hat. Vor einem echten Pimp, hätte er noch Respekt gehabt, denn die Burschen von der Reeperbahn wissen Ihre „*****“ zu beschützen. Das konnten Sie nicht. Mit dem Gang zur Polizei haben Sie dem Killer nochmals Ihre Schwäche gezeigt. Ein afghanischer Vater hätte die Sache anders geregelt. Das hätte er akzeptiert, selbst als Komapatient auf einer Intensivstation. So aber haben Sie als Feigling Ihr Gesicht verloren und zugleich Ihre Tochter. Die Gutmenschbewegung frisst im wahrsten Sinne des Wortes ihre Kinder.

Ihr Fall erinnert ein wenig an das Stück von Dürrematt „Biedermann und die Brandstifter“. Sie lassen einen Kriminellen in Ihr Haus, dem Sie wie im Theaterstück Mitgefühl entgegenbringen. „Er hatte doch sonst niemanden“ jammern Sie in der Bildzeitung vor. So ähnlich lässt Dürrematt auch seinen Biedermann sprechen. Irgendwann roch es nach Benzin. In Ihrem Haus waren es Morddrohungen. Biedermann redet dem Brandstifter ins Gewissen, Sie schalteten die Behörden ein. Die Polizei, die in fast allen ähnlichen Fällen jämmerlich versagt hat. Während der bestialischen Vergewaltigung in der Siegaue lachte die Polizei den Freund des Opfers aus. Im Fall Amri verhinderte die Polizei nicht ein Massaker auf dem Weihnachtsmarkt. Eine Flüchtlingshelferin wurde trotz Strafanzeige vor ihrem Haus wie eine Weihnachtsgans abgeschlachtet. Nicht zu vergessen die Silvesternacht von Köln! Solche Fälle gibt es inzwischen dank Unfähigkeit der Behörden und mangelnder Abschiebepraxis fast jeden Tag. Lesen Sie keine Zeitungen? Sehen Sie kein TV? Auch jetzt nach dem Verbrechen haben die Behörden bereits Partei für den Killer ergriffen. Die ARD weigert sich über den Fall zu berichten. Aus Rücksichtsname wegen des „jugendlichen Alters“ des „mutmaßlichen Täters“! Obwohl das Abschlachten angekündigt – also geplant war – wird nicht wegen Mord ermittelt, sondern nur wegen Totschlag.

„Er hatte doch sonst niemanden“, sagen Sie. Nein! SIE SIND ALLEIN! Er, der Mörder, hat in dieser Stockholmsyndrom kranken Gesellschaft jede Menge Freunde, Psychologen, Staatsanwälte, Richter, Politiker und Journalisten, die selbst die schlimmsten Verbrecher vor gerechten Strafen und Abschiebung bewahren. Der größte Fehler war, dass Sie Ihre Tochter nicht geschützt haben, sondern Biedermann mäßig der Polizei vertrauten. Das gleiche gilt für den neuen Freund. Warum war er angesichts der Morddrohung nicht bewaffnet? Wie Schlachtvieh stolperte Ihr Kind in den Tod. Wie man sich und die seinen schützt, darüber gibt es jede Menge Tipps, Literatur, Anregungen, Webseiten usw. Ich persönlich wüsste, was ich in einem solchen Fall – Morddrohung – täte.

Nach der gängigen Praxis erwarten den Mörder Ihrer Tochter allerhöchstens sieben Jahre Luxusknast. Theoretisch kann er bereits nach vier Jahren wieder auf freiem Fuß sein. Auch die Abschiebung wird schwierig. Der Mann ist wie ein Raubtier, listig, grausam, gerissen, kaltblütig und abgebrüht. Er wird sich ein paar Wochen von seinem Clan als Held feiern lassen und dann dank Merkel und Maas wieder zurückkehren. Ihr Leben ist zerstört. Sie werden Kinderlos ins Grab gehen. Retten Sie wenigstens Ihre Würde als Mensch und Vater. Denn bereits jetzt sind unzählige dabei Ihnen auch das letzte zu nehmen.

Alles Gute für Ihre Zukunft

Klaus Lelek

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/12...deten-mia/

"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
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Offener Brief an den Vater der ermordeten Mia - klartexter - 31.12.2017 02:54



 



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