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Niklas P. wurde totgeschlagen und getreten ! Staatsanwalt fordert Freispruch !
25.04.2017, 18:14
Beitrag #1
Niklas P. wurde totgeschlagen und getreten ! Staatsanwalt fordert Freispruch !
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Getöteter Niklas P. in Bonn
Staatsanwalt beantragt Freispruch für Hauptangeklagten

Die Plädoyers im Prozess um den Tod des verprügelten Schülers Niklas bringen eine spektakuläre Wende. Die Staatsanwaltschaft forderte im Kernvorwurf überraschend einen Freispruch. Es sei nicht zweifelsfrei sicher, dass der 21 Jahre alte Angeklagte Niklas in der Tatnacht geschlagen und getreten habe, sagte Staatsanwalt Florian Geßler beim Bonner Landgericht. „Wir haben alles versucht.“ Es komme auch ein anderer Mann als Täter in Betracht.

Der 17 Jahre alte Niklas war im Mai 2016 im Bonner Stadtteil Bad Godesberg auf offener Straße mit einem Schlag gegen den Kopf niedergestreckt worden. Anschließend wurde ihm gegen den Kopf getreten. Er starb wenige Tage später im Krankenhaus. Der Fall hatte bundesweit für Bestürzung gesorgt.

Lediglich ein Freund von Niklas will den Angeklagten eindeutig als Täter wiedererkannt haben. Nach der Beweisaufnahme sei nun aber nicht mehr auszuschließen, dass dieser entscheidende Zeuge sich getäuscht habe, sagte der Staatsanwalt. Es gebe eine sehr große Ähnlichkeit zwischen dem Angeklagten und einem anderen Mann, bei dem man davon ausgehen müsse, dass er ebenfalls am Tatort war.
Staatsanwalt nennt Situation unbefriedigend

Dieser andere Mann ist für das Gericht kein Unbekannter. Er saß in dem Prozess zeitweise im Zeugenstand, verweigerte aber die Aussage. Dieser Auftritt vor Gericht habe ihn selbst allerdings ein „bisschen aus der Bahn geworfen“, sagte Staatsanwalt Geßler. Die Ähnlichkeit sei offenkundig gewesen. Während der Ermittlungen habe man diesen Fakt aber so nicht einbeziehen können, weil der Mann sein Aussehen verändert habe und das vorhandene Bildmaterial bei der Polizei alt gewesen sei.

Die ganze Situation sei unter dem Strich unbefriedigend, sagte Geßler. Vor allem für die Mutter von Niklas, die als Nebenklägerin auftritt, tue es ihm persönlich sehr leid. „Ich kann mir vorstellen, wie wichtig das wäre, dass sie weiß, wer ihren Sohn getötet hat.“

Die Staatsanwaltschaft forderte für den Angeklagten allerdings wegen einer anderen Tat, die in dem Prozess eine Nebenrolle spielt, zwölf Monate Jugendstrafe auf Bewährung wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Angeklagte hatte die Beteiligung an einer Schlägerei wenige Tage vor dem Angriff auf Niklas eingeräumt. Die Attacke auf Niklas hatte er gleichwohl immer bestritten. Er sei gar nicht am Tatort gewesen.
Schwieriger Prozess
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Verteidiger Martin Kretschmer sagte, es gebe aus seiner Sicht nicht nur Zweifel an der Täterschaft seines Mandanten im Fall Niklas. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein anderer den Schüler angegriffen habe, sei sogar größer. Er forderte daher in diesem Punkt ebenfalls einen Freispruch. Wegen der anderen Vorwürfe plädierte er für einen Dauerarrest. Die Entscheidung über die Länge überlasse er dem Gericht, sagte Kretschmer. Das Urteil wird am Mittwoch kommender Woche erwartet.

Der Niklas-Prozess hatte sich als schwierig gestaltet. Zahlreiche junge Leute hatten seit Prozessbeginn im Januar ausgesagt. Das Bild der Tatnacht im Mai 2016 wurde jedoch nicht viel klarer. Viele Zeugen sprachen von verschwommenen Erinnerungen.

Kurz vor dem Abschluss der Beweisaufnahme brachte eine überraschend einbestellte Zeugin zusätzliche Verwirrung in das Verfahren: Die 19-Jährige beschuldigte einen anderen Mann und berief sich auf einen Bekannten, der angeblich alles gesehen habe, das aus Angst vor dem wahren Täter aber nicht sage. Weil der Bekannte der Frau bei seiner Version blieb, nichts gesehen zu haben, leitete die Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen Falschaussage gegen die 19-Jährige ein.

Fehlende DNA-Spuren erschwerten die Ermittlungen. Beim Hauptverdächtigen war zwar eine Jacke mit Blutspuren von Niklas gefunden worden. Der 21-Jährige gab jedoch an, diese sei erst nach der Prügelattacke über Umwege in seinen Besitz gelangt. Er blieb dabei: Er sei gar nicht am Tatort gewesen.

Bereits vor Prozessbeginn hatte ein Gutachten den 21-jährigen Hauptangeklagten entlastet. Es ergab, dass die Gefäße in Niklas‘ Gehirn vorgeschädigt waren und schon ein nicht allzu wuchtiger Schlag ausreichte, um seinen Tod herbeizuführen. Die Staatsanwaltschaft rückte daraufhin vom Vorwurf des Totschlags gegen den Hauptverdächtigen ab. Der Haftbefehl wurde auf Körperverletzung mit Todesfolge abgeändert.

Textquelle: https://www.welt.de/vermischtes/article1...-leid.html

Bildquelle und mehr zum Thema: http://www.sueddeutsche.de/panorama/proz...-1.3477796

Meine persönliche Meinung dazu:" Das ist unglaublich !!! Da muss sich ein Verbrecher nur einen Bart wachsen lassen und plötzlich gleicht er seinem Komplizen "auf´s Haar" und kommt somit ungestraft aus der Sache raus ! Die sehen doch eh alle gleich aus ! Und mit "IS-Bart" sowieso ! Also müssen sich Straftäter in Zukunft nur Bärte wachsen lassen,die Schuld auf einen anderen Bärtigen schieben und können Straffrei jedes Verbrechen begehen,sogar Totschlag. Bei Mord wird es wohl nicht anders sein ! Ich würde beide bestrafen,einer würde schon auspacken. Und wenn nicht...C'est la vie !"
Der Klartexter

"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
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04.05.2017, 18:22
Beitrag #2
RE: Niklas P. wurde totgeschlagen und getreten ! Staatsanwalt fordert Freispruch !
Fast ein Jahr ist es her, dass drei Jugendliche den 17-jährigen Niklas in der Nacht zum 7. Mai 2016 nach einem Konzertbesuch mit massiven Schlägen und Tritten gegen den Kopf zu Tode prügelten. Heute fiel der Freispruch für den Hauptangeklagten Walid S.!

von Michael Paulwitz

Der brutale Mord an Niklas P., des vor einem Jahr in Bonn zusammengeschlagenen und dann zu Tode geprügelten Schülers, bleibt vorerst – und wohl für immer – ungesühnt. Der Mörder, ein Marokkaner mit italienischem Paß, wurde freigesprochen und spazierte als freier Mann aus dem Gerichtssaal.

Zwar erhielt der Hauptbeschuldigte für eine andere mitangeklagte Gewalttat eine lächerliche „Jugendstrafe“ von acht Monaten, die aber als mit der Untersuchungshaft verbüßt gilt. Um die Demütigung der fassungslosen Mutter des ermordeten Niklas komplett zu machen, wurde Walid S. auch noch „Haftentschädigung“ für die darüber hinaus im Untersuchungsgefängnis verbrachte Zeit zugesprochen.

Ein Skandalurteil

Das Urteil ist mehr als ein Skandal. Den Angehörigen muß der Prozeß als Farce erscheinen: Zeugen verweigerten die Aussage, obwohl sie nach Ansicht der Nebenklage durchaus gewußt hätten, wer der Täter war. Waren sie beeinflußt worden, bedroht? Falsche Spuren wurden gelegt, der Angeklagte sei mit einem „ähnlich aussehenden“ Mann „verwechselt“ worden. Warum wurde das nicht aufgeklärt?

Der hilflose, vom Staatsanwalt selbst beantragte Freispruch ist ein zweifaches Signal der Kapitulation. Der deutsche Staat kann seine Bürger nicht nur nicht vor dem gewalttätigen und mordbereiten Deutschenhaß junger Einwanderer schützen, der in den Problemvierteln und „No go areas“ nicht nur in Bonn gärt und eskaliert. Die Justiz ist auch nicht in der Lage, die Täter zu verurteilen und den Angehörigen Genugtuung zu verschaffen.
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Für Jungeinwanderer, die Deutschland und die Deutschen verachten und die milden Strafen einer zahnlosen Kuscheljustiz verlachen, ist die Urteilsverkündung eine Stunde des Triumphs: Wenn sie nur zusammenhalten, schweigen, lügen und nicht mit den deutschen Behörden kooperieren, können sie die verhaßten Deutschen sogar straflos ermorden.

Eine Stunde des bittersten Hohns

Für die von Multikultipropaganda und „Rassismus“-Keule wehrlos gemachten Restdeutschen, die die Folgen der von verantwortungslosen Politikern mutwillig herbeigeführten „drastischen Veränderung“ Deutschlands alltäglich am eigenen Leibe erfahren und dafür mitunter mit ihrer Gesundheit oder gar mit ihrem Leben bezahlen müssen, ist es eine Stunde des bittersten Hohns.

Die Generation des Niklas P. ist zum Abschlachten freigegeben. Nicht nur seine Mutter, die nach den Worten ihres Anwalts „durch die Hölle gegangen“ ist, dürfte das Vertrauen in Justiz und Rechtsstaat auf Dauer verloren haben.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2017/05/03/z...-niklas-p/

Anm. Klartexter: " An die arme Mutter von Niklas:" Frau P. ... kennen sie Frau Bachmeier ? "

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