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Männerstreik – Helen Smith und Thomas Hoof gegen Genderwahn
26.01.2018, 16:21 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.01.2018 17:28 von klartexter.)
Beitrag #1
Männerstreik – Helen Smith und Thomas Hoof gegen Genderwahn
Buchtipp

[Bild: smith-696x388.jpg]
Männerstreik"-Autorin Helen Smith ist wohl eher keine, die sich durch Komplimente "sexistisch angegriffen" fühlt.

Wie oft hört man das von Feministen und ihren Verteidigern: Ach ihr Männer! Ihr seid nur gegen „Emanzipation“, weil ihr eben Männer seid! Nun: Das Argument zählt für Helen Smith offenkundig nicht. Die forensische Psychologin hat ein Buch geschrieben: „Männerstreik. Warum das starke Geschlecht auf Bildung und Kinder verzichtet“ ist grandios, auch aufgrund des umfassenden Textes von Thomas Hoof, so viel sei verraten.

Ebenfalls verraten sei hiermit: Das Buch richtet sich nicht an Frauen. Sondern an Männer. Aber nicht an alle. Denn: „Wenn Sie ein Waschlappen sind, dann ist dieses Buch nichts für Sie.“ So Smith eindringlich. Sie konstatiert eine durchwegs männerfeindliche Welt – und in der Tat muss man nur an Scheidungskriege, Kindesentzug oder die Diffamierung der Männlichkeit denken, die grassieren.


Die promovierte Wissenschaftlerin mahnt: „Männer nehmen sich das Leben, damit man ihnen Gehör schenkt, doch niemand hört zu“. Die Autorin führt Alltagsgespräche auf der Straße und im Internet. Aber man tritt ihr nicht zu nahe, wenn man feststellt, dass ihr Buch so stark ist, weil sie bereits bestehende Infoquellen zusammenfasst und Zitate sammelt, die der Sache der Männer endlich wieder argumentativ Gewicht verleihen.

Stark ist das Buch auch wegen einem Mann. Thomas Hoof, bekannt als Sieferle- und Pirincci-Verleger, legt ebenso fulminant los. Sein siebzigseitiger Essay ist krass. Auch wenn manche dieses Wort nicht mögen. Seine These: Alle herausragenden technischen, wissenschaftlichen, philosophischen, literarischen oder auch musikalischen Leistungen der Menschheitsgeschichte haben Männer vollbracht. Hoof haut das nicht nur raus. Er versucht dies anschaulich zu belegen.

Dann springt er in die Gegenwart und jüngste Vergangenheit. Die EU als Gender-Wahn-Motor ist sein Gegner. Zwischen 2006 und 2013 wurden 3,6 Milliarden Euro in Frauenfördermaßnahmen gesteckt! Ein Beispiel: „FEM-tools. Zur gendersensiblen Gestaltung von Kettensägen“. Man windet sich und denkt: Das kann nicht sein! Und doch ist es wahr.

Ein wichtiges Thema ist auch die unterschiedliche Gehaltsrealität zwischen Frau und Mann. Immer wieder wird beinahe sozialistisch gefordert, man müsse alles gleichmachen. Jeder soll dasselbe verdienen, Männlein und Weiblein! Hoof dagegen: Das ist irreal. Selbstständig tätige Männer erwirtschaften hierzulande rund 4000 Euro im Monat, Frauen etwas mehr als die Hälfte. Weshalb das so kommen musste? Hoof legt ordentlich nach …

Das Buch ist insgesamt also harter Tobak für alle, die mit den Gewissheiten der linksliberalen Welt aufgewachsen sind. Es ist aber auch harter Tobak für die, die bisher dachten, sie hätten bereits fertige Meinungen zu Männer- und Frauenbild, Gender Mainstreaming und Rollenverteilung. Zugreifen lohnt sich. Der Mut des Verlegers sollte belohnt werden!

Bestellinformation:

» Helen Smith und Thomas Hoof: „Männerstreik. Warum das starke Geschlecht auf Bindung und Kinder verzichtet“(29,80 €, portofrei!)

Quelle: http://www.pi-news.net/2018/01/maennerst...enderwahn/

"Also,was die Tusnelda über Männer schreibt...da reichen mir schon die kurzen Auszüge im Artikel !
Und dass Weiber alle nen Schatten haben (schon immer hatten und auch immer haben werden)...auf die eine oder andere Art (die meisten sind Eiskalt,hinterlistig und verlogen)...das weiß ich auch so ! Dazu muß ich dieses Buch nicht lesen."
Aber wer´s braucht....
Mike

"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
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