Leitfaden zur Aufrechterhaltung der ethnischen Vielfalt !





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Leitfaden zur Aufrechterhaltung der ethnischen Vielfalt !
27.02.2018, 16:32
Beitrag #1
Leitfaden zur Aufrechterhaltung der ethnischen Vielfalt !
Aufgrund der stärker gewordenen Bestrebungen zum langfristigen Auflösen der ethnischen Vielfalt
wurde es für notwendig befunden diesen Leitfaden zu erstellen.
Er soll für das erforderliche Bewusstsein grundlegendes Wissen vermitteln und zu klarer
Argumentation befähigen – und damit den allgegenwärtigen, tiefgreifenden GehirnwäscheMechanismen
entgegenwirken.

„Das ist rassistisch/Rassismus!“

Mit dieser Bewertung ist folgendermaßen umzugehen:
Es gibt zwei Arten von „Rassismus“.
Die eine erlaubt mit sozialdarwinistischer Begründung die Unterdrückung/Ausbeutung bzw.
Vernichtung der aufgrund von ethnischen Voraussetzungen (z.B. der entwickelten Fähigkeit zur
Herstellung fortschrittlicher Kriegstechnologie) schwächeren/benachteiligten Völker.1
Die andere hat die ethnische Vielfalt als oberstes Ziel. Sie legitimiert die Trennung nach ethnischer
Zugehörigkeit als Voraussetzung für den langfristigen Erhalt der Vielfalt. Oder anders herum: Sie
lehnt die Massenvermischung als einen die Vielfalt langfristig zerstörenden Mechanismus ab.

„Wir sind alle gleich!“

Nein, wir sind glücklicherweise alle mehr oder minder stark verschieden. Eine relative Homogenität
lässt sich selbstverständlich immer finden – in diesem Kontext ist die folgende Einheit von Relevanz:
Ethnie – Mentalität – Kultur.
Oder auf ein Volk/eine Nation (im ursprünglichen Sinn) bezogen:
Ethnie – Mentalität – Kultur – Sprache.

„Alle Menschen stammen sowieso aus Afrika ab/haben denselben Ursprung!“
Nein. Diese immer schon umstrittene Theorie ist 2012 endgültig widerlegt worden.2

„Da und da/woanders ist es so schlimm!“

Ethnie – Mentalität – Kultur. Oder vereinfachend: Hier ist es so wie es hier ist, weil wir so sind wie
wir sind; woanders ist es so wie es woanders ist, weil die Menschen dort so sind wie sie sind.3

1
Die Kapitalismus-Variante davon wird täglich mit der sog. „Dritten Welt“ und den sog. „Schwellenländern“ praktiziert.
2
Vgl. A. Klyosov und I. Rozhanskii: Re-Examining the “Out of Africa” Theory and the Origin of Europeoids (Caucasoids) in
Light of DNA Genealogy, Newton (USA), 2012.
3
Miserable Zustände sind zweifellos auch auf Gier-motivierte Einflussnahmen von außen zurückzuführen (s. Fußnote 1,
aber auch in sog. „Industrienationen“). Mentalitätsgebunden bleibt jedoch das Ausmaß, in dem diese von
Regierungen/Bevölkerungen/“Vierter Gewalt“ unterstützt/toleriert bzw. verschwiegen oder schöngeredet werden.

„Jeder Mensch hat das Recht auf Leben!“

Das wäre wünschenswert!
Das „Recht auf Leben“ ist jedoch eine europäische Errungenschaft, die insbes. durch die nordische
Ethnie (und demzufolge ihrer Moralität4
) etabliert und lediglich von einigen anderen Nationen
(partiell) übernommen wurde.
(Eine Auflistung aller Staaten mit Todesstrafe würde hier den Rahmen sprengen.)

„Nie wieder Rassismus!“ und „Migration hat es immer schon gegeben!“ – aus der
Geschichte lernen


Präziser muss es heißen: nie wieder Rassenhass.
Aus der Geschichte ist unbedingt zu lernen.
Drehen wir das Rad der Geschichte zurück zu den beiden bekanntesten – weil bis heute
einflussreichsten – antiken Hochkulturen: Griechenland und Römisches Reich. Beide waren zunächst
ethnisch relativ homogen (nordischer Typus) und haben sich im Laufe der Zeit durch Einwanderung
aus dem nordafrikanischen Raum nach und nach zu völlig anderen Kulturen und Mentalitäten
entwickelt. Ob man vom Untergang dieser Hochkulturen sprechen möchte, sei dahingestellt; die
fundamentalen Veränderungen sind jedenfalls unbestreitbar – und vor allem: nicht wieder
rückgängig zu machen.
(Eine Abhandlung über Aufstieg und Fall aller bekannten Hochkulturen – und über die
zugrundeliegenden Ursachen – würde den Rahmen um ein Vielfaches sprengen.)

„Minderheiten schützen!“ und „Keine Diskriminierung von ethnischen
Minderheiten!“


Hier hilft ein objektiver Blick auf die Kontingente der Ethnien weltweit:
Mit Abstand am schwächsten vertreten sind die amerikanischen Ureinwohner (Indianer5
). In
Nordamerika wurden ihnen zwar im 19. Jahrhundert sog. „Reservate“ zugestanden; doch geschah
das nicht, um ihre vielfältigen Bestände (und damit ihre kulturellen Traditionen) zu sichern, sondern
um die blutigen Konflikte beilegen zu können, die der Landraub der europäischen Auswanderer
verursacht hatte. Diese Gebiete sind infolgedessen viel zu klein für ein Leben nach vormaliger
Tradition.6
In Südamerika ist die Situation insofern noch schlechter, als dass lediglich einige kleine
Naturvölker unbehelligt bleiben (sollen); die restlichen Indigenen innerhalb der Bevölkerung stellen

4
Als Entwicklungsstufe ihrer Mentalität.
5
Auf die eigentlich angebrachte Binnendifferenzierung (dieser vermutlich Asien-stämmigen Hauptethnie) wird hier
zugunsten der Übersichtlichkeit verzichtet.
6
„Den Indianern ihre Jagdgründe zu lassen, hätte bedeutet unseren Kontinent zottigen Wilden zur Verfügung zu stellen.
Es blieb nur die Alternative, sie auszumerzen... Unser großes Land ist kein Tierschutzgebiet für schmutzige Wilde.“ (USPräsident
– und ab 1906 Friedensnobelpreisträger – Theodore Roosevelt im Jahr 1905).

z.T. eine Minderheit von gerade einmal 2% – ihr endgültiges Verschwinden wird sich somit kaum
noch aufhalten lassen.
An vorletzter Stelle steht die Population der (vermutlich Ur-) Weißen mit blauen Augen und
blonden Haaren7
. Als verbliebene Quelle ist inzwischen nur noch Skandinavien zu nennen. Die
anderen westeuropäischen Nord-Länder haben durch die Folgen ihrer Kolonialpolitik
(angelsächsische Länder, Frankreich8
, Niederlande und Belgien) und/oder durch spätere politische
Entscheidungen (v.a. Deutschland und Österreich) an Ursprünglichkeit stark eingebüßt. (Das
Baltikum hat – neben weiteren europäischen Ost-Ländern – bereits zur Zeit der Hunnenkriege seine
Einheitlichkeit verloren.)
Die momentane Situation ist nun aber nicht so, dass die Skandinavier Dank einer hohen
Geburtenrate zur Überbevölkerung neigen und durch Auswanderung andere Kulturen ‚verwässern‘
– im Gegenteil: Sie haben Schwierigkeiten ihren Bestand zu sichern, der zudem durch die z.T.
massiv forcierte Zuwanderung fremder Ethnien immer weiter dezimiert wird.
Die Quellen der anderen Hauptethnien (asiatischer, nordafrikanischer und schwarzafrikanischer
Typus) sind hingegen ungefährdet.
In den von Weißen dominierten, inzwischen zu multikulturellen Mischnationen geformten Ländern
(v.a. in Nordamerika und Australien)9
wird bei anhaltender Entwicklung – vergleichbar mit den
antiken Hochkulturen – die Vielfalt immer weiter abnehmen und sich eine zunehmende ethnische
Homogenität einstellen.

„Kultureller Austausch hat immer schon stattgefunden und ist wichtig (für die
Weiterentwicklung)!“


Zustimmung! Nur: wie hat dieser Austausch in heutiger Zeit auszusehen?
Vor und zu Beginn der Industrialisierung gab es negative Ursachen für diesen Austausch
(Besatzung und/oder Vertreibung) und eine positive (Handel10). Der negative Austausch ist
zweifellos abzulehnen. Der positive war von temporärer und v.a. freiwilliger Natur – und das sollte
er auch heute sein.
Das bedeutet: Direkter Austausch11 findet zunächst in Bildungseinrichtungen (Hochschulen,
Volkshochschulen) statt durch Gastdozenten, -lehrer und -trainer. Sodann können die dort
erworbenen Erkenntnisse und Fähigkeiten in die Gesellschaft einfließen bzw. an sie weitergegeben
werden (sei es in Technik, Natur- und Geisteswissenschaften, Architektur, Musik, den Bildenden
Künsten, Design, Mode, Bewegung, kulinarisch etc.).

7
Sanskrit (indogermanische u. bislang älteste überlieferte Schriftsprache): ârya = Edler; hari = blond/golden u.a.
8
Zumindest bezogen auf den Norden; der Süden war bereits seit der Bronzezeit ethnisch uneinheitlich (was sich im Laufe
der Geschichte fortgesetzt hat).
9
Das betrifft etwa ein Viertel der bewohnbaren Erdoberfläche.
10 Den Sklavenhandel ausgenommen.
11 Im Vergleich zum indirekten Austausch, der ohnehin selbstgewählt über Kommunikationsmedien bzw. virtuelle
Plattformen stattfindet.

Der zweite Weg ist, sich die Kenntnisse und Fertigkeiten innerhalb der jeweiligen Kultur beibringen
zu lassen/zu erfahren/zu erforschen und sie ggf. anschließend mit Interessierten in der Heimat zu
teilen bzw. sie dort anzuwenden.

„Wir haben die moralische Verpflichtung den Armen/Schwachen/Verfolgten zu
helfen!“


Dieser hehre Ansatz ist vorbildlich! Allerdings muss eine solche Hilfe zwei Kriterien erfüllen:
Ursachenbehebung und Nachhaltigkeit.
Können diese Zielvorgaben nicht erreicht werden, ist sie schädlich für die/den Helfenden, den/dem
zu Helfenden oder sogar für alle Beteiligten.12
Zur aktuellen Problematik: Wie also kann man geflohenen Angehörigen entfernt-fremder Kulturen
helfen bzw. sie retten, wenn eine Ursachenbehebung in ihrer Heimat vorerst nicht möglich/legitim
ist?
Indem man ihnen Raum und Gelegenheit gibt sich auf eine nachhaltige Rückkehr vorzubereiten,
ohne dass dabei eine Gefährdung der beherbergenden Kultur und ihrer Angehörigen entsteht.
Dazu benötigt es geschlossene Areale (gemäß der Einheit von Ethnie – Mentalität – Kultur –
Sprache), in denen die Gäste sich der Pflege ihrer jeweiligen Kultur mit allem, was innerhalb dieses
Rahmens möglich ist, ungestört widmen können – das bedeutet: die freie Ausübung ihres Glaubens
und gesellschaftlicher Traditionen, Gewährleistung selbstständiger Verpflegung13, materielle und
medizinische Versorgung, Bildungszugang, optionale Lehr- und Ausbildungsangebote usw.
Sollte es von den Gästen befürwortet werden, kann zudem ein themenspezifischer kultureller
Austausch (nach den o.g. Kriterien) stattfinden.
Durch eine solche Handhabung ist einerseits die Sicherheit (und der ethnische Fortbestand) der
Gäste und der Gastgeber gewährleistet; andererseits erhöht sich mit ihr die Wahrscheinlichkeit der
Beteiligung von (bislang) weniger hilfsbereiten Nationen – wodurch derartige Krisen insgesamt
geringbelastender und konfliktfreier überwunden werden.

„Mentalität ist nur eine Frage der Erziehung, nicht der Ethnie/ethnischen Herkunft!“

Der folgende Übersichtsbaum gibt Aufschluss über jene Eigenheiten des nordischen Typus, die für
andere Ethnien als eher untypisch gelten14:

12 Das gilt selbstverständlich nicht für todkranke/im Sterben liegende Menschen (ihre verbleibende Lebenszeit sollte
ihnen prinzipiell so angenehm wie möglich gestaltet werden).
13 Durch bereitgestellte Nahrungsmittel.
14 Diese (hier in Substantiven formulierten und selbstverständlich verallgemeinerten) Eigenheiten wurden von
Angehörigen fremder Kulturen als „typisch nordeuropäisch“ (nicht bezogen auf die Asien-stämmigen Samen NordNorwegens)
genannt; bedauerlicherweise ist mit dem vorliegenden Medium keine schlüssigere (dreidimensionale)
Darstellung möglich.

[Bild: leitfaden-ethnische-vielfalt.jpg]

Wie kann nun das eingangs erwähnte Bewusstsein für die erforderlichen Veränderungen sorgen?
„Irgendwann wird die Menschheit sowieso komplett vermischt sein!“ heißt es oft. Nun, genau das
kann nur durch Bewusstheit vermieden werden, da sie der wesentlichste Bestandteil von
nachhaltiger Entwicklung (= Evolution) ist. Und diese Entwicklung funktioniert immer nach
demselben Muster:
Zunächst findet eine (meist negative) Erfahrung statt. Auf die von ihr erzeugten/ausgelösten
Emotionen folgt (insbesondere bei negativen) die Einsicht. Diese manifestiert sich – je heftiger der
Reiz war, desto eher – als Bewusst-Sein. Kann das Bewusstsein abstrahiert und mit Blick auf eine
beabsichtigte zukünftige Verbesserung (durch bspw. Erziehung) weitervermittelt werden, bildet es
sich zu Moralität als Teil der gesamtgesellschaftlichen Mentalität aus. Damit verändert/entwickelt es
die Gesellschaft und bringt sie in ihrer Evolution voran.
Die negativen Erfahrungen werden jetzt gemacht aufgrund der (absichtlich) fehlgeleiteten
Erziehung der letzten Jahrzehnte. Dieser Leitfaden mag die daraus resultierenden negativen
Emotionen zur Einsicht und zu einem nachhaltigen Bewusstsein führen: vom Verstehen der
falschen/realitätsfernen Erziehung und dem (Wieder-) Erlangen einer objektiven Sichtweise, über
das Einsehen notwendiger Konsequenzen, hin zum Bewusstsein für eine dauerhafte Prävention.
Auf diese Weise kann und wird die kulturelle und ethnische Vielfalt wieder klarer ausgeprägt
werden und langfristig erhalten bleiben.

Quelle und PDF-Download: https://deutschelobbyinfo.files.wordpres...elfalt.pdf

"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
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