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Landshut: Syrer nach Morddrohung an Fahrlehrer vor Gericht
03.12.2017, 23:34 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.12.2017 20:20 von klartexter.)
Beitrag #1
Landshut: Syrer nach Morddrohung an Fahrlehrer vor Gericht
„Wenn ich durchfalle, töte ich erst den Prüfer, dann Dich und zuletzt mich.“

[Bild: fahrschule_symbolbild-696x391.jpeg]
Fahrlehrer erklärt "Flüchtling" das Autofahren (Symbolbild).

Von EUGEN PRINZ | Seit Anfang November wissen wir, dass Merkel dafür zuständig ist, syrische Flüchtlinge kostenlos mit nagelneuen Limousinen der Marke Audi auszustatten. Nachzulesen hier. Was wir nicht wußten ist, dass unsere allseits geschätzte Kanzlerin auch dafür sorgen muss, dass die syrischen Flüchtlinge ihren Führerschein bekommen, und zwar pronto! Kein Wunder, dass sie sich bei all dem Stress die Nägel bis zu den Handwurzelknochen abkaut.

Potentieller Gefährder in der Fahrschule

Doch alles der Reihe nach: Ein 25jähriger Syrer, der bereits als Gefährder geprüft wurde und jetzt den Führerschein macht (ja, liebe Leser, das, was Sie jetzt denken, ging auch dem Autor des Berichts durch den Kopf), hatte kürzlich damit gedroht, erst den Prüfer, dann den Fahrlehrer und zuletzt sich selbst zu töten, falls er bei der Fahrprüfung durchfällt.

Dies brachte Merkels Muster-Fahrschüler eine Anzeige wegen Bedrohung ein, die jetzt vor dem Amtsgericht im niederbayerischen Landshut verhandelt wurde. Was die Prozessbeteiligten in der Hauptverhandlung zu hören bekamen, war Realsatire vom Feinsten, die bestimmt am laufenden Band Lacher produziert hätte, wenn das ganze nicht so traurig wäre.

Eigentlich kann sich der Syrer Wail I. nicht beklagen, denn in Deutschland läuft es nicht schlecht für ihn. Er wird als Flüchtling anerkannt, hat im niederbayerischen Landshut eine Arbeitsstelle gefunden und man bezahlt ihm sogar der Führerschein. Schon beim 4. Versuch schafft er die schriftliche Prüfung, allerdings hapert es beim praktischen Fahren. Nach fünf Fahrstunden habe der Syrer immer noch keinerlei Fortschritte gemacht, so der Fahrlehrer als Zeuge vor Gericht.

Ich kann fahren, ich bin Wail

Hinweise, dass man sich in Deutschland an die Straßenverkehrsordnung halten müsse, wischte der Syrer bockig und uneinsichtig (O-Ton Fahrlehrer) mit dem Hinweis weg, „ich kann fahren“, ich bin Wail.“ Dies war übrigens seine Standardantwort auf alle Belehrungen des Fahrlehrers. So oft, dass der Fahrlehrer diesen Satz schon singen kann. Als dieser den Syrer darüber informierte, dass man bei der Prüfung Sachverhalte auch auf Deutsch benennen müsse, kam die klare Auskunft von Merkels Fahrschüler, er werde kein Deutsch sprechen. Und: „Frau Merkel hat uns gerufen, dann soll sie auch schauen, wie wir den Führerschein bekommen.“ Für den Fall, dass dem nicht so ist, hatte Wail I. auch eine Lösung parat: „Wenn ich durchfalle, töte ich erst den Prüfer, dann Dich und zuletzt mich.“ Diese Ansage untermalte er mit einer entsprechenden Schussgeste mittels Daumen und Zeigefinger in Richtung Rücksitz, Beifahrersitz und zum Schluss an seine Schläfe.

Deutschlands Haltung zu Flüchtlingen Stressfaktor

Das wurde dem Fahrlehrer dann doch zu viel und er erstattete nach Rücksprache mit seiner Chefin Strafanzeige gegen den Syrer. Dessen Verteidiger Florian Drechsler machte bei seinem Mandaten grundsätzliche Probleme geltend. „Herr I. hat kein Verständnis dafür, dass hier alles so lange dauert.“ Aha. Sein Mandant sei der Meinung, damit vertreibe der Staat die Leute wieder. Wail I. kritisierte auch die grundsätzliche Haltung Deutschlands zu Flüchtlingen. Das stresse ihn alles so sehr, dass er wegen der Probleme schon an Selbstmord gedacht habe. Dies habe er dem Fahrlehrer durch die Schussgeste an seine Schläfe verdeutlichen wollen, so seine Ausrede, die ihm aber niemand abnahm.

Da muss eine Freiheisstrafe her

Staatsanwalt Kinsky beantragte eine Bewährungsstrafe von zwei Monaten für Wail I. Nur mit einer Freiheitsstrafe könne man dem 25-Jährigen den Ernst der Lage verdeutlichen, so der Staatsanwalt. Zudem sei eine Bedrohung heute aufgrund der geänderten Sicherheitslage anders zu werten als vor etwa zehn Jahren. Richterin Görgner folgte Kinsky sowohl was seinen Antrag, als auch seine Argumentation betraf und verurteilte den Syrer zu zwei Monaten auf Bewährung.

Höchststrafe Deutschkurs

An dieser Stelle sei erwähnt, dass vor einigen Tagen ein Jugendrichter des Amtsgerichts Landshut den Rädelsführer einer Gruppe von Syrern, die einen Afghanen gestiefelt hatten, neben 14 Tagen Dauerarrest zu einem Deutschkurs von mindestens sechs Monaten verurteilt hatte. Diese Strafe hat bei der Urteilsverkündung beim Angeklagten blankes Entsetzen ausgelöst. Und nein, das ist jetzt kein Witz. Der Syrer war tatsächlich wegen des Deutschkurses am Boden zerstört. Muß schlimm sein, die Sprache des Landes zu erlernen, in dem man Neurochirurg werden will.

Quelle: http://www.pi-news.net/landshut-syrer-we...r-gericht/

Anm. Klartexter:" Ganz normal im "Irrenhaus BRD". Ich fahre beruflich den ganzen Tag in der Gegend rum und werde ständig von irgendwelchen Hawacks bedroht,die unsere Verkehrsregeln nicht kennen oder nicht akzeptieren wollen !

Solche Fälle,wie oben beschrieben,gibt es zuhauf.
Hier noch ein paar Geschichten:

Fahrschüler rastet aus und bedroht Fahrlehrer

KÜMMERSBRUCK - Eine Fahrstunde der anderen Art erlebte ein Fahrlehrer Mittwochnachmittag, als er mit seinem 27-jährigen Fahrschüler auf der B85 im Fahrschulauto unterwegs war.

Als der Fahrlehrer seinen Schüler wegen grundloser Bremsvorgänge kritisierte und bemerkte, dass "seine Fahrweise heute komisch sei", rastete der junge Mann aus, beleidigte den Fahrlehrer als "Nazi" und stieß wüste Morddrohungen aus.

Der Fahrlehrer wurde durch die Äußerungen völlig überrumpelt, schaffte es aber, ins Lenkrad zu greifen und den Pkw gegenüber der Schweppermannkaserne nach rechts auf einem befestigten Seitenstreifen zu parken.

Der Fahrlehrer rief die Polizei zu Hilfe und war noch bei Anzeigenerstattung sichtlich gezeichnet von dem überraschenden Vorfall. Der Fahrschüler war zu diesem Zeitpunkt bereits geflüchtet. Gegen ihn wird nun wegen Bedrohung, Beleidigung und einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr ermittelt.

Quelle: http://www.nordbayern.de/region/neumarkt...Vybi5kZQ==

Frau parkte ihm zu langsam ein.
Mann rastet aus und hält Fahrerin Messer an die Kehle.


Veröffentlicht am 29.08.2017
Es ist 10 Uhr, als eine 22-Jährige auf einem Parkplatz in Hermannsburg einparken will. Das geht einem Mann anscheinend nicht schnell genug. Erst brüllt er, dann eskaliert die Situation weiter.

Bei einem Parkplatzstreit im Kreis Celle hat ein Mann eine junge Frau mit dem Tode bedroht und ihr ein Messer an die Kehle gehalten. Weil die 22-Jährige nach Meinung des Unbekannten am Montagmorgen gegen 10.15 Uhr am Jobcenter in Hermannsburg nicht schnell genug einparkte und ihn so am Wegfahren hinderte, rastete der Mann aus, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Er sprang aus seinem Wagen, brüllte die Frau an und beleidigte sie. Als die 22-Jährige erklären wollte, dass sie sich bei ihrem Einparkversuch verschätzt hatte, griff der Mann zum Messer. Als die Frau mit der Polizei drohte, brauste der Unbekannte davon.

Die junge Frau wählte danach den Notruf und alarmierte die Polizei. Nach ihrer Beschreibung soll der circa 20-jährige dunkelhaarige Mann 1,70 Meter groß und sehr schlank sein. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, sich bei der Polizei in Bergen (05051-471660) oder der Polizei in Hermannsburg (05052-91260) zu melden.

Quelle: https://www.welt.de/regionales/hamburg/a...Kehle.html

Anm. Klartexter:"Da nicht ausdrücklich darauf hingewiesen wird daß der Täter ein Deutscher war,kann man getrost davon ausgehen daß er kein Deutscher war !"

Autofahrer greift Sanitäter an, die gerade einen 1-jährigen Jungen wiederbeleben.
„Mir doch egal, wer hier gerade reanimiert wird“


[Bild: 3,w=993,q=high,c=0.bild.jpg]
Der Rettungswagen und ein Notarztfahrzeug stehen im Einsatz auf der Straße vor der Kita in Berlin-Moabit.
Foto: Timo Beurich

03.11.2017 - 23:30 Uhr

Den Rettern ging es um das Leben eines Kindes, ihm nur um freie Fahrt für sein Auto: Aus Wut über seinen zugeparkten Wagen hat ein Autofahrer (23) am Freitagmorgen einen Rettungswagen demoliert und einen Sanitäter bedroht. Auch der Polizei gegenüber blieb er stur, schrie: „Mir doch egal, wer hier gerade reanimiert wird!“

Um 9.49 Uhr wird die Rettung der Feuerwehr zur Melanchthonstraße in Berlin-Moabit alarmiert. In der Kita „Die Wilde 13“ ist ein Kind bewusstlos beim Spielen umgefallen. Wie ernst es um das Leben des gerade mal ein Jahr alten Jungen steht, merken die Sanitäter (29, 49) nach einer ersten Untersuchung. Das ohnmächtige Kind hat Herzkammerflimmern, ein Notarzt wird dazugeholt.

[Bild: 2,w=596,q=high,c=0.bild.jpg]
Der Junge (1) wird auf einer Trage abtransportiert.
Foto: Timo Beurich

Als der 29-jährige Retter den Notfallkoffer mit Beatmungsmaske für Kinder aus dem Wagen holen will, stellt sich der tobende Autofahrer ihm in den Weg, brüllt: „Verpisst euch, ich muss zur Arbeit!“

Zuvor hat er schon wütend den Außenspiegel vom Rettungswagen abgetreten. „Ich habe ihm erklärt, dass wir gerade ein Kind reanimieren und den Rettungswagen jetzt nicht wegfahren können“, so der Sanitäter zu BILD. „Doch der hat sich drohend vor mir aufgebaut, als ob er gleich zuschlagen will.“

Erst als zu Hilfe gerufene Polizisten dazwischengehen, können die Sanitäter und der Notarzt ihren Einsatz zu Ende bringen. Mit Herzdruckmassage und Sauerstoff gelingt es ihnen, den Jungen ins Leben zurückzuholen. Mit dem notdürftig zusammengeflickten Außenspiegel am Rettungswagen bringen sie das Kind ins Virchow-Klinikum. Der Junge kommt auf die Kinderintensivstation. Über seinen Zustand gibt es derzeit keine weiteren Informationen.

[Bild: 2,w=756,q=high,c=0.bild.jpg]
Die Sanitäter nach ihrem Einsatz.
Foto: Timo Beurich

Gegen den Autofahrer wird nun wegen Sachbeschädigung ermittelt. Auf eine Anzeige wegen Bedrohung haben die Retter laut Polizei verzichtet. Das Überleben des Jungen war ihnen wichtiger. (tb, ok)

Quelle: http://www.bild.de/regional/berlin/berli....bild.html

Anm. Klartexter:"Keine Nationalitätsangabe des asozialen Bekloppten...alles klar !?!"

Fahrlehrer von Autofahrer bedroht

Mitte September war ein Fahrlehrer mit seinem Fahrschüler in Landau unterwegs. Wie die Polizeiinspektion berichtet, achtete er darauf, dass im verkehrsberuhigten Bereich sein Schützling auch die geforderte Schrittgeschwindigkeit einhält. Dies war einem nachfolgenden Pkw-Fahrer, einem 24-jährigen Mann aus Maikammer offensichtlich zu langsam. Nachdem er in seinem Pkw ein Fahrzeug überholt hatte, musste er mit quietschenden Reifen hinter dem Fahrschulauto stark abbremsen.

Der Fahrlehrer deutete an, dass der Opelfahrer langsamer fahren soll. Diese Gestik nahm der Verkehrsrowdy zum Anlass, das Fahrschulauto zu überholen, sich vor das Auto zu setzen und es zum Anhalten zu zwingen. Der Fahrer stieg zusammen mit seinem Beifahrer aus, beide bauten sich in aggressiver Haltung vor dem Fahrlehrer auf. Laut Polizei kam der Fahrer dabei dem Fahrlehrer bedrohlich nahe, ohne ihn jedoch zu schlagen.

Der Fahrlehrer reagierte besonnen, ging zu einem Augenzeugen und teilte diesem mit, er werde die Polizei rufen. Daraufhin stiegen beide Männer wieder in ihr Fahrzeug und fuhren davon. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

© 2017 Springer Fachmedien München. Part of Springer Nature

Quelle: https://www.fahrschule-klotz.de/2017/09/...r-bedroht/

Anm. Klartexter:"Wieder nur ominöse "Männer" ! Aber zumindest weiß man,daß einer der beiden 24 Jahre alt ist und aus Maikammer kommt...

"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
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