Kandel: Polizei-Willkür gegen Journalisten der Freien Medien





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Kandel: Polizei-Willkür gegen Journalisten der Freien Medien
05.03.2018, 00:58 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.03.2018 00:58 von klartexter.)
Beitrag #1
Kandel: Polizei-Willkür gegen Journalisten der Freien Medien
CHRISTIAN JUNG UND MICHAEL STÜRZENBERGER WURDEN AN IHRER ARBEIT GEHINDERT


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der Frauen-Demo in Kandel zeigte sich erneut, wie sich die Polizei auf Anweisung der politischen Führung zum Büttel der linken Demonstranten macht. Als ich Interviews mit der „Kandel ist bunt“-Gegendemo führte, begannen einige Linksextreme, mich zu bedrängen und anzuplärren. Ich führte mein Gespräch ganz ruhig und sachlich weiter, aber ein Polizist schob mich plötzlich ruppig weg und behauptete, ich würde „provozieren“ (siehe Video oben).

Nachdem ich mich als Journalist mit Presseausweis zu erkennen gegeben hatte, nahm der Polizist seine Hände von mir weg. Mein Ausweis wurde anschließend ewiglang geprüft. Dann wollten die Vollstrecker der roten Landespolitik auch noch meinen Personalausweis sehen, der wieder quälend lange untersucht wurde. Der Zweck der Übung war klar: Ich sollte möglichst lange an meiner Arbeit gehindert werden. Als ich dann wiederholt nachhakte, ob ich jetzt endlich weitermachen könne, bekam ich die Anweisung, das Filmen nur aus einem Abstand von etwa 20 Metern von der linken Gegendemo vorzunehmen, was mir eine Fortführung der Interviews unmöglich machte.

Zudem meinte ein Polizist im Gespräch mit seinen Kollegen, hier sei gerade eine „Schlägerei“ verhindert worden, was wohl den Eindruck erwecken sollte, dass ich mich in irgendeiner Weise aggressiv verhalten hätte. Normalerweise hätte die Polizei die mich nötigenden Linken in Schach halten müssen, um mir meine journalistische Arbeit zu ermöglichen.

Die Polizisten machten genau das Gegenteil und nahmen einen widerrechtlichen Eingriff in die Pressefreiheit vor. Mit dieser Willkür verließ die Polizei ihre gebotene Neutralität und stellte sich eindeutig auf die Seite der aggressiven linken Demonstranten. Der PI-Kommentator „Fremder im eigenen Land“ bringt es auf den Punkt:

Als die Linken Schmutzfüße brüllten „ Die Polizisten schützen die Faschisten!“ haben die gar nicht kapiert wie recht sie haben, weil die Bullizei die linken Krawallmacher beschützt. Aber wen wundert das, haben sie doch nicht nur eine gemeinsame „Feldpostnummer“ sondern auch dem gemeinsamen Dienstherren und Zahlmeister.

Hier der Vorgang von einem zweiten Kameramann gefilmt, der dann aber von Linken aggressiv weggeschubst wurde:


Meinem Journalisten-Kollegen Christian Jung widerfuhr in Kandel das Gleiche: Er wollte eine andere Gegendemo der Linken fotografieren, woraufhin ihm ein Linker seine Kamera nach unten drückte, was eine klare Nötigung darstellte. Die Polizei weigerte sich, eine Strafanzeige gegen diese Person aufzunehmen und unterband das weitere Fotografieren, was ebenfalls einen Eingriff in die Pressefreiheit bedeutet. Christian wurde auch angedroht, dass er vom Platz wegbefördert werde, wenn er weiter fotografiere. Hier das von mir kürzer geschnittene Video von Opposition24, das hochinteressante Statements von Christian Jung enthält, der als Buchautor („Der Links-Staat„) und Video-Reporter einen tiefen Einblick in die Verstrickung der Polizei mit der linken politischen Führung in unserem Land hat:


In Kandel griff der lange Arm der roten SPD-Ministerpräsidentin Malu Dreyer zu, die sich im Vorfeld in völlig unangemessener Weise auf die Seite des linken Gegenprotestes geschlagen hatte und die Frauendemo diffamierte:

In einer Pressemitteilung schreibt die Landeschefin, sie danke den Bürgern, die für ein weltoffenes und tolerantes Land und ein gewaltfreies Miteinander einträten. „Hass, Hetze und Gewalt haben keinen Platz in unserer Gesellschaft, egal von wem sie ausgehen“, so Dreyer.

Sie stehe an der Seite der Kandeler Bürger, die sich unter dem Motto „Wir sind Kandel“ für Miteinander und gegen Hass engagierten: „Ich sehe mit Erschrecken, wie hier eine Tat für pauschalen Fremdenhass instrumentalisiert wird. Wir werden jeglichen Gewalttätern und denjenigen, die zur Gewalt aufrufen, Einhalt gebieten“, so Dreyer weiter.

In genau diesem Sinne handelten die Polizisten vor Ort in Kandel. Linke „Journalisten“ wie ein Tobias Bezler alias Robert Andreasch darf hingegen ungehindert von der Polizei patriotischen Demonstranten mit seiner großen Kamera hautnah auf den Leib rücken. Bezlers Vorgehen erfüllt den Zweck der Einschüchterung nach dem Motto „Wir haben Dich im Auge. Wir wissen, wer Du bist. Wir haben jetzt Deine Fotos. Du wirst schon sehen, was Du davon hast“. Zudem werden diese Bilder in riesigen Datenarchiven gesammelt, um sie dann bei Bedarf irgendeinem Nutzen zuzuführen, den der Bürger nicht kennt.

[Bild: Bezler-7.jpg]

Bürgerlich patriotische Demonstranten rasten aber bei einer solchen Drangsaliererei à la Bezler auch nicht aus wie Linke, die sehr schnell handgreiflich werden. Wenn aber ein Patriot sich einmal gegen dieses körperliche Bedrängen auch nur leicht wehrt, stellt Bezler sofort eine Strafanzeige, was von der Polizei dann auch unverzüglich vollzogen wird und meist zu empfindlichen Geldbußen führt.

[Bild: DSC_0712.jpg]

Ähnlich destruktives Verhalten seitens der Polizei war auch bei der Berliner Frauendemo am 17. Februar in ähnlicher Form zu beobachten, als sich die Polizei über zwei Stunden hartnäckig weigerte, die linksfaschistischen Straßenblockierer aus dem Weg zu räumen, wodurch sie die Fortführung einer ordnungsgemäß angemeldeten Kundgebung verhinderte. Der Druck auf den Führungsapparat der Polizei und die politischen Missbraucher der Polizeigewalt muss jetzt seitens der AfD immer größer werden, damit sich diese widerrechtliche Unterstützung von linken gewaltbereiten Demonstranten endlich ändert.

Unser Land ist im Würgegriff von Linken, die sich bei ihrem seit 50 Jahren andauernden „Marsch durch die Institutionen“ in Politik, Polizei, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und sozialen Verbänden festgesetzt haben. In einem geradezu mafiösen Zusammenwirken wird jede patriotische Aktivität diffamiert und möglichst unterbunden, was ansatzweise an Zustände in der DDR erinnert. Es ist nun unerlässlich, dass rechtskonservative Kräfte mit einem Gegenmarsch durch genau diese Institutionen ansetzen, um wieder für ausgewogene demokratische Verhältnisse in Deutschland zu sorgen.

Quelle: http://www.pi-news.net/2018/03/kandel-po...en-medien/

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