Kaffeekette Starbucks will Mitarbeitern Rassismus abtrainieren !





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Kaffeekette Starbucks will Mitarbeitern Rassismus abtrainieren !
29.05.2018, 14:11 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.05.2018 14:13 von klartexter.)
Beitrag #1
Kaffeekette Starbucks will Mitarbeitern Rassismus abtrainieren !
[Bild: 52516835.jpg]
Video: Reuters, Bild: AP
IM STARBUCKS-CAFÉ :
Afroamerikaner grundlos festgenommen

Nach einem Vorfall in Philadelphia schließt Starbucks im Mai 8000 Filialen für einen Nachmittag. An diesem Tag bekommen 175.000 Mitarbeiter einschließlich des Chefs ein Anti-Rassismus-Training.

Die amerikanische Kaffeehauskette Starbucks wird am 29. Mai 8000 Konzernfilialen für einen Nachmittag schließen, um der Belegschaft ein Anti-Rassismus-Training angedeihen zu lassen. Dieses Training für die 175.000 Starbucks-Mitarbeiter soll für neue Beschäftigte dann obligatorisch werden. Das hat der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Kevin Johnson, in Philadelphia bekannt gegeben.

In der vergangenen Woche waren zwei schwarze Männer in einer Starbucks-Filiale von der Polizei festgenommen und in Handschellen abgeführt worden. Eine Mitarbeiterin hatte die Polizei gerufen und sich beklagt, dass die Männer nichts konsumiert und trotz Aufforderung die Filiale nicht verlassen hätten. Die Männer hatten zuvor eine Bedienung gefragt, ob sie die Toilette benutzen dürften. Das war ihnen verweigert worden.

Das Handyvideo, das ein Starbucks-Gast auf Twitter veröffentlicht hatte, zeigt sechs Polizisten, die zwei ruhig an einem Tisch sitzende Männer zum Aufstehen bewegen, ihre Hände in Handschellen auf den Rücken fesseln und nach draußen führen. Ein Gast spricht die Polizisten an, fragt nach dem Grund der Festnahme und sagt, die Männer hätten nichts getan. Sie hätten auf ihn gewartet. Eine Lokalzeitung identifizierte die beiden Männer als Immobilien-Entwickler.

Quelle und mehr zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/finanzen/fina...47746.html

Anti-Rassismus-Seminar
Heute bleiben alle US-Starbucks für einen halben Tag geschlossen


Starbucks macht also ernst: Das vor Wochen angekündigte Anti-Rassismus-Seminar findet heute in allen US-Filialen statt. Und die Kunden vier Stunden vor verschlossener Tür.

[Bild: starbucks.jpg]
Demonstranten blockieren nach dem Vorfall die Starbucks-Filiale in Philadelphia
© Mark MakelaAFP

Dieser Vorfall hatte für Aufsehen gesorgt: Im April wurden in Philadelphia zwei Afroamerikaner von Polizisten in Handschellen aus einer Starbucks-Filiale befördert, nachdem ein Angestellter den beiden Hausfriedensbruch vorwarf. Sie hatten nichts bestellt und wollten die Toilette benutzen. Nach Angaben ihres Anwalts hatten sie sich zu einem geschäftlichen Treffen in dem Café verabredet. Bestellt hätten sie nichts, weil sie noch auf einen dritten Teilnehmer gewartet hätten.
Zwar wurden die Männer kurze Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt, das Video von der Festnahme machte jedoch schnell im Internet die Runde. Und blieb nicht ohne Echo. Viele warfen der Kaffeekette Rassismus vor, Demonstranten legten kurzzeitig den Betrieb der Starbucks-Filiale lahm.

Starbucks will Schulungs-Material teilen

Um sich von dem Image-Schaden reinzuwaschen, kündigte Starbucks-Chef Kevin Johnson drastische Maßnahmen an. Das Unternehmen schult am 29. Mai sämtliche Mitarbeiter zum Thema Rassismus. Dafür schließt Starbucks nach eigenen Angaben für vier Stunden seine rund 8000 US-Filialen.

Laut CNN soll in dieser Zeit unter anderem über rassistische Voreingenommenheit und die Geschichte der Rassendiskriminierung im öffentlichen Raum in den Vereinigten Staaten diskutiert werden. Zur Ausarbeitung des Programms sollen dem Unternehmen mehrere Experten zur Seite gestanden haben, darunter auch die schwarze Rechtsanwältin Sherrilyn Ifill, Vorsitzende der Bürgerrechtsorganisation NAACP.
Der aktuellen Schulungsmaßnahme sollen noch weitere folgen. Auch will das Unternehmen die Schulungsmaterialien im Anschluss öffentlich machen und hofft, dass auch andere Unternehmen diese an ihren Arbeitsplätzen benutzen. Seine Hausregeln hat das Unternehmen inzwischen angepasst. So dürfen auch Menschen die Toilette in den Filialen benutzen, wenn sie dort nichts konsumieren.

Quelle: https://www.stern.de/neon/wilde-welt/wir...00344.html

Meine persönliche Meinung dazu:" Die Amis sind ja noch bekloppter als die Deutschen ! So einen Bohei zu veranstalten...nur weil die beiden Neger sind ! Wären es Weiße gewesen,hätte es kein Schwein interessiert ! In jedem Land ist es in der Gastronomie üblich,dass man etwas verzehrt,wenn man Sitzplätze beansprucht. Und auch die Toilettenbenutzung wird in der Regel nur bei einem Verzehr im Lokal oder gegen eine kleine Nutzungsgebühr gestattet. Da könnte ja jeder kommen...ein Lokal ist ja keine Bahnhofswartehalle oder eine öffentliche Bibliothek ! Und wer sagt,daß die beiden etwas verzehrt hätten,nachdem der "dritte im Bunde" auftauchte ? Ich denke,die Starbucks-Angestellten handelten richtig. Wer nach Aufforderung nicht freiwillig geht,der "wird gegangen" ! Fertisch !
Der Klartexter

"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
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