Im VK-Netz des Druiden - tagesschau.de





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Im VK-Netz des Druiden - tagesschau.de
10.05.2017, 00:06 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.05.2017 10:48 von klartexter.)
Beitrag #1
Im VK-Netz des Druiden - tagesschau.de
Deutsche Hetzer und Rechtsextreme: Im russischen Netzwerk VK haben sie eine Plattform zum ungehinderten Austausch gefunden. Hier konnte auch der selbst ernannte Druide Hass verbreiten, der seit Kurzem in Untersuchungshaft sitzt. Wie ist das möglich?

Von Mareike Aden und Arndt Ginzel, NDR

Es ist eine so krude wie erschreckende Gedankenwelt, die sich auf den VK-Seiten des selbst ernannten Druiden Burgos von Buchonia offenbart: Antisemitismus, Esoterik, Verherrlichung des Nationalsozialismus, Fremdenhass, Gewaltaufrufe. Über das russische Facebook-Pendant VK oder auch "Vkontakte" - was übersetzt in etwa "Im Kontakt" heißt - hat sich der 66-Jährige, der eigentlich Karl Burkhard B. heißt, mit seinen Anhängern ausgetauscht, seine rechtsextremen Ansichten verbreitet - und sich möglicherweise auch radikalisiert.

Seit einigen Tagen sitzt der Anführer in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft verdächtigt ihn, eine rechtsextreme Organisation gegründet sowie Anschläge auf Juden, Flüchtlinge und Polizisten vorbereitet zu haben.

[Bild: vk-manfred-101~_v-videowebs.jpg]
Der selbst ernannte Schamane Manfred Dorfmüller weicht auf das russische Netzwerk VK aus, weil er sich dort ungehindert mit Gleichgesinnten austauschen kann.
[Bild: vk-manfred-103~_v-videowebs.jpg]
VK-Seite von Manfred Dorfmüller


Reichsbürger und Holocaust-Leugner
Schamane Manfred Dorfmüller


Der selbst ernannte Schamane Manfred Dorfmüller weicht auf das russische Netzwerk VK aus, weil er sich dort ungehindert mit Gleichgesinnten austauschen kann.

Manfred Dorfmüller ist Mitglied der VK-Gruppe und stand im regen Austausch mit dem Druiden. Beide sehen sich als Reichsbürger. Noch Anfang Januar diskutierten sie, an welches Reich sie sich gebunden fühlten - an das Kaiserreich oder das so genannte Dritte Reich von 1933. Im Netz präsentiert sich der in Nordrhein-Westfalen lebende Rentner Dorfmüller als Schamane mit feuerrot gefärbtem Bart und Haaren. Auf den ersten Blick wirkt er eher wie ein spleeniger Esoteriker oder Öko-Aussteiger, und nicht wie ein bekennender Anhänger des Nationalsozialismus.

Dorfmüller hält den Holocaust für eine Lüge, er spricht im Interview mit der ARD davon, dass die Bundesrepublik als Staat nicht existiere. Für Facebook, das er beharrlich "Fratzenbuch" nennt, hat er nur Verachtung übrig, weil man ihn dort immer wieder sperre. Er habe sich nur über US-Präsident Barack Obama lustig machen wollen. Facebook reagierte auf Dorfmüllers rassistische Äußerungen und schloss ihn für einige Zeit aus. Inzwischen ist Dorfmüller auf das russische Netzwerk ausgewichen: "VK sperrt nicht", erklärt er knapp.
Hier scheint alles erlaubt

Das mehr als 100 Millionen Nutzer zählende russische Netzwerk ist zum Zufluchtsort für deutsche Rechtsextremisten geworden. Von Funktion und Aussehen ähnelt es dem amerikanischen Vorbild stark. Entsprechend niedrig sind die Hürden zum Wechsel. Schon seit 2013 beobachtet der sächsische Verfassungsschutz, dass es einschlägige rechtsextremistische Gruppen zu VK zieht.

In einem entsprechenden Bericht der Behörde heißt es, festzustellen sei, "dass die Meinungsäußerung an Schärfe zugenommen hat und - nach deutschen Maßstäben - zum Teil sogar strafrechtlich relevant ist. Offenbar meinen deutsche VK-Nutzer, dass sie dort sicher vor jedem Verfolgungsdruck sind."

Tatsächlich scheint in dem russischen Netzwerk alles erlaubt: Es gibt Seiten, auf denen missliebige Journalisten, Flüchtlingshelfer oder Menschen, die sich gegen rechts engagieren, mit Namen und Adressen aufgelistet werden. Immer wieder tauchen rassistische oder antisemitische Inhalte auf. Accounts wie VK.com/ARD oder ZDF wirken dem Namen nach hochoffiziell, erweisen sich jedoch als reine Hetzseiten gegen die ungeliebte "Lügenpresse".
"Typisches Radikalisierungsnetzwerk"

Anfangs hätten vor allem Verschwörungstheoretiker und die Reichsbürgerszene VK als Plattform genutzt, erklärt Jan Rathje von der Amadeo-Antonio-Stiftung. Inzwischen verfügten jedoch rechtsextreme Parteien, Gruppen wie der "Der Dritte Weg" und "Blood & Honour" oder auch diverse Pegida-Ableger über einen VK-Account. Im Vergleich zu Facebook habe das russische Netzwerk eine geringere Reichweite in Deutschland. "VK kann daher als typisches Radikalisierungsnetzwerk gesehen werden - das zeigt auch der Fall des Druiden", ergänzt Rathje im Interview mit der ARD.

Die aktuelle Debatte über die Verantwortung von Facebook als Verbreitungsweg von Hass und Falschnachrichten geht offenkundig an dem russischen Netzwerk vorbei. Der Moskauer Journalist Roman Dobrochotow, Chefreporter des investigativen, kremlkritischen Internetportals "The Insider", glaubt, dass es an Sanktionsmöglichkeiten nicht mangelt. "Wenn der russische Staat wirklich wollen würde, dass bei 'Vkontakte' keine Neonazis aktiv sind, dann wäre alles innerhalb von einem Tag blockiert oder gelöscht."

Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/druide-107.html

Meine persönliche Meinung dazu:" Um es mal mit Fred Feuerstein´s Worten zu sagen: Glaubt ihr,die haben noch alle Steine auf der Schleuder ? Ich persönlich tausche mich bei vk.com auch mit "gleichgesinnten" aus. Auch "ungehindert" ! Wieso auch nicht ? vk.com ist ein ganz normales Netzwerk wie Fac....jetzt hätte ich beinahe Facebook gesagt...aber "Normal" kann man dieses devote Stiefellecker-Netzwerk beim besten Willen nicht nennen. Also bei dem russischen vk.com sind tatsächlich viele Deutsche. Auch viele Leute aus anderen Ländern. Eben,weil jene die Schnauze voll haben von Zensur,Arschkriecherei,Bevormundung und totaler Kontrolle. Orwell´s "1984" ist ein Dreck gegen die momentane BRD ! Und auch den größten Teil "Resteuropas" ! Aber das sind ja nicht alles Nazis. Die deutschen Behörden und Medien sind nur angepisst,dass sich vk.com ihrer Kontrolle und Meinungsmache entzieht. Wir können heilfroh...huch..."Nazi-Alarm"...sein,dass es den Russen noch als einzig verbliebenen Gegenpol zum US-Ami gibt,der mit dem dunkelweißen Obama diese ganze Scheiße erst angeleiert hat. Zusammen mit seiner Vasallin Merkel. Wäre Trump früher Präsident gewesen,hätten wir den Schlamassel jetzt nicht !"
Höchstpersönliche Hatespeech vom Klartexter.

"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
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10.05.2017, 00:39 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.05.2017 00:40 von klartexter.)
Beitrag #2
Im russischen Exil
Seit kurzem geht ein »Löschteam« auf Facebook gegen Hasskommentare und -postings vor – sehr zum Leidwesen von Rechtsextremen und Verschwörungstheoretikern. Etliche von diesen haben bereits eine neue Heimat im Internet gefunden: das russische soziale Netzwerk vk.com.

von Richard diesing

Seit zwei Wochen gibt es keine neuen Beiträge mehr auf der Facebook-Seite von »Anonymous.kollektiv«. In einem Beitrag vom 30. Januar wird erklärt: »Da die deutsche Politik Facebook mittlerweile dazu zwingt, Inhalte auf Zuruf zu löschen, und tagtäglich Videos und Beiträge spurlos und ohne Angaben von Gründen von unserer Seite verschwinden, möchten wir unsere Unterstützer hiermit noch einmal eindringlich dazu aufrufen, uns ab sofort im Netzwerk VK zu folgen.« Seitdem herrscht Stille.

Die neurechten Macher von »Anonymous.kollektiv« stören sich offenbar an der gestiegenen Bereitschaft von Facebook, rechtsextreme Hasskommen­tare und -postings zu entfernen. Das soziale Netzwerk musste sich lange die Kritik gefallen lassen, nicht genügend gegen solche Äußerungen zu tun. Seit Januar gibt es nun ein »Löschteam« des Unternehmens. Es arbeitet in Berlin, die Mitarbeiterzahl bewegt sich im dreistelligen Bereich. Informationen des Spiegel zufolge sind die Mitglieder des Teams nicht direkt bei Facebook, sondern bei Arvato angestellt, einem Tochterunternehmen von Bertelsmann. Das versetzt bestimmte Kreise in Aufregung, in alarmistischer Manier werden Verschwörungstheorien ersonnen. Der rechte Kopp-Verlag behauptet, gelöscht werde »auf Zuruf von oben«. Das Magazin Compact schreibt: »Die verhetzendsten Kommentare kommen übrigens in der Regel von Agents Provo­cateurs des Systems.«

Mittlerweile wechseln von Facebooks Löschpolitik frustrierte Hasskommentatoren zum russischen sozialen Netzwerk vk.com. Wie die meisten deutschsprachigen Nutzer dort politisch ticken, sieht man daran, welche Seiten, Personen und Gruppen dort ohne Einschränkungen ihr Unwesen treiben können. Eine Gruppe namens »Deutschlands Untergang – nur über unsere Leiche« beendet ihre Selbstbeschreibung mit den Worten: »Ein donnerndes Heil euch allen!« Der Nutzer Hartwig H. fordert für Bundesjustizminister Heiko Maas: »Ab ins Arbeitslager mit diesem Verbrecher, und seinen Sohn von der Antifa, die laufend zu Mord an deutschen Frauen und deutschen Kindern aufruft, kann er gleich mitnehmen.« Das Netzwerk hat offiziell zwar Regeln, die solche Aussagen verbieten. Kommentare wie der von Hartwig H. finden sich aber fast überall auf vk.com.

Auch unverhohlene Sympathiebekundungen für den Nationalsozialismus sowie antisemitische Tiraden sind auf der Plattform frei verfügbar. So schreibt ein Nutzer auf einer VK-Seite namens »Neues Bewusstsein« in einem Beitrag vom 21. Februar, wer sich mit Hitler »verbinde«, stehe in Verbindung mit der Wahrheit. Außerdem steht in dem Beitrag, dass Juden »alles Mögliche und Unmögliche zusammenlügen, damit sich die Nichtjuden von Adolf Hitler (der Führer aller Nichtjuden) distanzieren«. Der Betreiber bekennt in einem anderen Beitrag: »Ich bin kein Antisemit, ich bin ein Anti-Jude.« Solche Formen von Antisemitismus und NS-Verherrlichung wären bei Facebook wahrscheinlich nach kurzer Zeit gelöscht worden.

Auf der Facebook-Seite mit dem Titel »Neues Bewusstsein« wurde seit einem Monat kein neuer Beitrag mehr veröffentlicht. Wie an den verfügbaren Posts zu erkennen ist, ging es dort harmloser zu als auf vk.com. Zwar wird auch dort von der »Rothschild-Presse« geredet, aber Facebook reagiert und löscht allzu deutlich rechtsextreme Beiträge, wie der Betreiber der Seite feststellen musste. In einem Beitrag vom 15. Januar schrieb »Neues Bewusstsein« beleidigt: »Facebook zensiert die Wahrheit über Adolf Hitler, die Nazis und den Nationalsozialismus. Ich wurde nun in diesem neuen Jahr bereits zwei Mal blockiert. Das erste Mal für 24 Stunden, und das zweite Mal für drei Tage. Außerdem wurden sechs Beiträge auf dieser Seite gelöscht, die mit den oben erwähnten Themen zu tun hatten.« Es sei, so schrieb der Betreiber weiter, nur noch eine Frage der Zeit, bis Facebook die Seite lösche oder sperre. Vielleicht ist dies der Grund, warum »Neues Bewusstsein« nun nicht mehr auf Facebook, sondern auf vk.com betrieben wird.

»In der rechtsextremen Szene in Deutschland gewinnt vk.com seit Jahren kontinuierlich an Bedeutung, weil man dort aktuell etwa auch offen den Nationalsozialismus verherrlichen, seine verbotenen Tattoos und seine Waffensammlung samt Opferphantasien zur Schau stellen darf«, sagt Simone Rafael der Jungle World. Sie arbeitet für die Amadeu-Antonio-Stiftung und ist Chefredakteurin bei »Netz gegen Nazis«. »Es war klar, dass sich die Rechtsextremen einen neuen Kanal suchen«, sagt sie zu den Folgen des schärferen Eingreifens von Facebook.

Auf vk.com sind vor allem die deutschsprachigen Seiten bekannter neurechter oder verschwörungstheoretischer Gruppen und Medien beliebt. In dem Netzwerk ziehen sie zwischen einigen Hundert und mehreren Tausend Nutzer an. Die Seite des Kopp-Verlags, am 12. Februar 2016 eröffnet, hat mittlerweile über 200 Follower, die Seite des Magazins Compact ungefähr 5 000. Der Spitzenreiter unter den so ausgerichteten Seiten ist auf vk.com allerdings die Seite »Anonymous.kollektiv«. Über 32 000 Follower hat sie bisher angezogen, die inzwischen inak­tive Facebook-Seite hat 1,8 Millionen Likes.

Rafael wertet es als Erfolg, dass immer mehr Rechtsextreme von Facebook zu vk.com wechseln, denn dadurch verringere sich ihre Reichweite. Das russische Portal sei schließlich, aus Deutschland betrachtet, ein Nischennetzwerk. »Immerhin sind die Betreiber von vk.com keine Neonazis, auch wenn sie bisher leider jede Art von hate speech zulassen«, so Rafael. Deswegen könne sie sich für die Zukunft eine Zusammenarbeit der Amadeu-Antonio-Stiftung mit den Betreibern vorstellen, ähnlich wie mit Facebook bei der »Initiative für Zivilcourage online«. Ihr sei aber auch bewusst, dass sich Rechtsextreme immer neue Kanäle suchen. Es werde irgendwann auch rechtsextreme soziale Netzwerke geben, denen nur noch mit Strafverfolgung begegnet werden könne. »Solange der Rechtsextremismus in den Köpfen der Menschen ist, wird es ihn auch im Internet geben«, sagt sie.
Quelle: http://jungle-world.com/artikel/2016/09/53609.html

Meine persönliche Hatespeech:" Wann werdet ihr linken Deppen endlich begreifen,dass man jemandes Gesinnung und Weltanschauung nicht mit Gewalt und Verboten ändern kann ?!?
Die willkürliche Gewalt über die löschung von freien Meinungsäusserungen wird in die Hände von ein paar linken Jungspunden ohne Lebenserfahrung gelegt ! Was soll diese Scheiße ? Wenn ich nur schon lese...»Netz gegen Nazis«...diese "Nazis" haben wenigstens noch Ehre und Gewissen ! Die bekloppten "Linken" opfern lieber ihre Landsleute,schweigen tot und kehren unter den Teppich als die Mißstände anzuprangern,da dies ja den "Rechten" in die Hände spielen könnte ! Leute...ihr seid so krank !
"... und seinen Sohn von der Antifa, die laufend zu Mord an deutschen Frauen und deutschen Kindern aufruft, kann er gleich mitnehmen."<<< Was ist daran falsch ? Genau..falsch ist deren Verhalten !
"Die verhetzendsten Kommentare kommen übrigens in der Regel von Agents Provo­cateurs des Systems."<<< Und was stimmt daran nicht ? Dass diejenigen durchschaut wurden ?
"Ich bin kein Antisemit, ich bin ein Anti-Jude"<<< Das ist doch ein klares Statement.
Ich bin auch kein genereller Rassist...ich hab z.b. nix gegen Asiaten,Indianer und Eskimos. Sarkasmus Ende.
Wenn ihr endlich mal begreifen würdet dass es gar nicht generell um Rassen sondern um bestimmte ethnische Gruppen,die einfach mangels sozialem Verhalten und gesundem Rechts/Unrechtsempfinden inkompatibel sind,geht.
Und niemals werden die Russen mit der Amadeu-Antonio-Stiftung zusammenarbeiten ! Träumt weiter !
Der Klartexter

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