Fall Marcus H.: Vater zeigt Staatsanwälte an !





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Fall Marcus H.: Vater zeigt Staatsanwälte an !
03.08.2018, 18:54
Beitrag #1
Fall Marcus H.: Vater zeigt Staatsanwälte an !
Liebe Freunde, Unterstützer und Mitstreiter,

sein Vertrauen in den Rechtsstaat ist gebrochen: Im September 2017 wurde sein Sohn von einem syrischen Asylanten angegriffen und tödlich verletzt – jetzt kämpft der Vater von Marcus H. für Gerechtigkeit. Weil die Staatsanwaltschaft nur zögerlich und unter falschen Voraussetzungen ermittelte, hat er gegen die damals federführenden Juristen Anzeige erstattet.

Vorschnelle Ermittlungsergebnisse

Das Signal ist klar: Die Behörden sollen neutral und unvoreingenommen ihrer Arbeit nachgehen und ihr Handeln nicht an politischem Kalkül ausrichten. Der Fall Marcus H. hat deutlich gemacht, wie die Realität vielerorts aussieht. Folker Bittmann, der leitende Oberstaatsanwalt in Dessau-Roßlau, war bereits in der Vergangenheit für Ermittlungspannen und Versäumnisse verantwortlich – etwa im Fall Oury Jalloh. Wollte er die Akten von Marcus H. schnell schließen, um nicht noch einmal von ganz links kritisiert zu werden? Alles über die Anzeige und die Verstrickungen der Staatsanwaltschaft lesen Sie auf unserem Blog!

[Bild: 4.%20Blogbeitrag.png]

Der Fall Marcus H. schlug hohe Wellen – größere, als die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau sich gewünscht hatte. 2017 war ein 30-Jähriger in Wittenberg von einem syrischen Asylbewerber tödlich verletzt worden.

Kein Schlussstrich

Mit der Anzeige will der Vater von Marcus H. noch einmal Druck machen – wenn der Staat versagt, müssen inzwischen die Angehörigen selbst am Fall dranbleiben. Der Hinterbliebene hat jegliches Vertrauen in die Behörden verloren. „Ein Prozent“ unterstützt ihn dabei, seinem Sohn Gerechtigkeit zu verschaffen. Marcus H. steht exemplarisch für tausende Fälle in der Bundesrepublik, in denen die Behörden die Hände in den Schoß legen, weil das Opfer wieder „nur ein Deutscher“ war. Wenn der Rechtsstaat nicht für die eigene Bevölkerung einsteht, müssen andere aktiv werden. Wir von „Ein Prozent“ sehen uns als Lobbyorganisation für diejenigen, „die schon länger hier leben“.

Gemeinsam mit dem Vater wollen wir die Rechtsbrüche aufdecken, dokumentieren und mit einer Gegenöffentlichkeit Druck aufbauen. Unser nächster Schritt wird eine Video-Dokumentation sein, in der wir die Geschehnisse aufarbeiten wollen.


Spenden Sie daher unter dem Verwendungszweck „Marcus H.“, wenn Sie uns und den Vater von Marcus unterstützen möchten. Jetzt müssen wir alle zusammenhalten!

Ihr
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Philip Stein

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