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Die Flutung Deutschlands mit Millionen von Migranten ist geplant – eine Beweisführung
30.12.2017, 22:22 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.12.2017 22:30 von klartexter.)
Beitrag #1
Die Flutung Deutschlands mit Millionen von Migranten ist geplant – eine Beweisführung
[Bild: 159753wdeffdsasd.jpg]

Der deutschen Öffentlichkeit wird nach wie vor mit aller Macht suggeriert, dass die
sogenannte «Flüchtlingskrise» aus heiterem Himmel über Europa hereingebrochen sei. Es
ist allerdings nachweisbar, dass dieses Ereignis von langer Hand geplant war.
von Oliver Janich
Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges gab es immer in irgendeinem Winkel der Welt
Kriege. Seit siebzig Jahren flüchten Menschen vor diesen Kriegen, immer aber in die
angrenzenden Länder oder in die friedlichen Regionen ihres eigenen Landes. Warum
kommen jetzt plötzlich alle nach Europa? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns
mit der Vorgeschichte der Ereignisse beschäftigen.
Bereits am 17. März 2000 veröffentlichte die UN ein Papier mit dem Titel
«Bestandserhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde
Bevölkerungen?». Zwar enthält das Papier nicht – wie manchmal dargestellt – konkrete
Pläne dafür, wie man es fertigbringt, Millionen von Einwanderern nach Europa zu locken,
aber das ist auch nicht der Zweck solcher Studien. Der Zweck solcher Analysen ist es, den
Entscheidungsträgern in den UN-Ländern ein Narrativ an die Hand zu geben, mit welchem
sie ihre jeweiligen Bevölkerungen von einer bestimmten Politik überzeugen können. Und
genau das wird mit dieser Studie gemacht. In der deutschen Pressemitteilung dazu heisst
es unter anderem wörtlich:
Die Zahl der Einwanderer, die notwendig ist, um einen Rückgang der
Gesamtbevölkerung aufzufangen, liegt erheblich über der in den UNO-Prognosen
vorhergesehenen Zahl.
Die Zahl der Einwanderer, die notwendig ist, um ein Schrumpfen der Personengruppe im arbeitsfähigen Alter zu verhindern, ist höher als die Zahl, die
notwendig ist, um einen Rückgang der Gesamtbevölkerung aufzufangen.
Im Verhältnis zu ihrer Bevölkerungsgrösse bräuchten Italien und Deutschland die
höchste Anzahl von Einwanderern, um den Bestand ihrer Bevölkerung im
arbeitsfähigen Alter zu erhalten. Für Italien wären jährlich 6.500 Zuwanderer pro 1
Million Einwohner notwendig und für Deutschland 6.000.
Zu den kritischen Fragen, die angegangen werden müssen, gehören: […]
Politikansätze und Programme im Zusammenhang mit der internationalen
Wanderung, insbesondere zur Bestandserhaltungsmigration und zur Eingliederung
einer grossen Zahl neuer Einwanderer und ihrer Nachkommen.
Die Empfehlung ist also eindeutig: Durch Einwanderung soll der schrumpfenden
Bevölkerung entgegengewirkt werden. Gleichzeitig bringt es die UN aber fertig, das
weltweite Bevölkerungswachstum zu beklagen. Im Bericht zur sogenannten «Agenda 21»,
die auf dem UN-Gipfel in Rio 1992 vorgestellt wurde, heisst es dazu wörtlich auf Seite 25:
„Die wachsende Weltbevölkerung und der Anstieg der Weltproduktion im Verbund mit nicht
nachhaltigen Konsumgewohnheiten setzt die lebenserhaltende Kapazität unseres Planeten
einer immer grösseren Belastung aus.“

Dazu muss man wissen, dass wir seit der
Industrialisierung längst der
«malthusischen Falle» entkommen sind.
Solange die Produktivität schneller steigt
als die Bevölkerung – was sie seit der
Industrialisierung tut – gibt es keine
Ressourcenprobleme. Voraussetzung für
die steigende Produktivität ist eine
möglichst freie Marktwirtschaft. Die Agenda
21 empfiehlt aber das genaue Gegenteil,
nämlich permanente Eingriffe in den Markt.
Wie ist es also zu erklären, dass sich die
UN in dieser wichtigen Frage selbst
widerspricht und eine Lösung zu einem
nicht existenten Problem vorschlägt, die
das Problem nicht lösen, sondern erst
erzeugen würde? Nun, es gibt eben zwei
Agenden: Diejenige, die der Bevölkerung
mittels Orwell‘schem Neusprech vermittelt
wird und eine versteckte Agenda. Das
Gebäude der UN in New York wurde von
der Rockefeller-Familie gespendet. Also kann man davon ausgehen, dass die UN einen
Zweck erfüllt, die den Interessen der Rockefellers dient. Welcher das ist, bekannte David
Rockefeller in seiner eigenen Autobiografie ganz freimütig. Wörtlich schreibt er:

„Einige glauben sogar, wir seien Teil einer geheimen Verschwörung, die gegen die
Interessen der USA opponiere, charakterisieren mich und meine Familie als
»Internationalisten« und werfen uns vor, wir konspirierten mit anderen auf der ganzen Welt,
um eine neue ganzheitlichere globale politische und wirtschaftliche Struktur aufzubauen –
eine neue Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und
ich bin stolz darauf.“

Das ist der nur wenig verbrämte Ruf nach einer Weltregierung. Selbst die «Jerusalem
Post», nicht gerade für das Verbreiten von Verschwörungstheorien bekannt, schrieb, was
sich hinter den Aktivitäten von George Soros verbirgt, der wiederum geschäftlich mit dem
Rothschild- und Rockefeller-Clan verbunden ist. Der Artikel erklärt das wahre Ziel der
Aktivitäten seiner «Open Society», welches durch die gehackten Emails noch deutlicher
hervorgetreten ist, als ohnehin schon herauszulesen war. Die «Open Society» unterstützt
weltweit Organisationen, die dabei helfen Einwanderer nach Europa zu schleusen und
dafür in der Öffentlichkeit zu werben. Wörtlich heisst es in der Online-Ausgabe vom 22.
August 2016:
„In anderen Worten, ihr Ziel ist es, westliche Demokratien zu zersetzen (subvert), und es
für Regierungen unmöglich zu machen, Ordnung zu bewahren um ihre einzigartigen
Identitäten und Werte zu erhalten.“
Auch hier geht es also um die Abschaffung der Nationalstaaten zugunsten einer
Weltregierung. Die Post schreibt zudem treffend, dass Soros die freie Marktwirtschaft
behindern (hinder free markets) will. Dass es nicht nur bei der Empfehlung der UN
geblieben ist, beweist ein weitgehend unbekannter Rechtsakt der EU vom 2. September
2009. Unter der Überschrift «Das gemeinsame Neuansiedlungsprogramm der EU» heisst
es wörtlich:
„Ein gemeinsames Neuansiedlungsprogramm der EU sollte eingeführt werden, um die
Neuansiedlung in die externe Dimension der Asylpolitik der EU zu integrieren und sie
verstärkt strategisch zu nutzen.“
In dem Papier wird zudem beklagt, dass es noch zu wenige Neusiedler gäbe:
„Trotzdem ist die Zahl der in der EU neu angesiedelten Flüchtlinge eher gering, und in den
meisten Mitgliedstaaten gibt es keine Neuansiedlungsprogramme.“
Und rein zufällig tritt sechs Jahre später aus heiterem Himmel eine Flüchtlingskrise auf, die
die gewünschten Neusiedler nach Europa bringt. Das Papier beweist auch, dass es nicht
nur um den vorübergehenden Schutz ankommender «Kriegsflüchtlinge» geht, sondern um
permanente Neusiedler.
Mittlerweile ist auch im Mainstream nachzulesen, dass angeblich syrische Kriegsflüchtlinge
in ihrer Heimat Urlaub machen (Seite 9). Das heisst, selbst der ohnehin geringe Anteil von
echten syrischen Flüchtlingen hätten in deren eigenem Land Schutz suchen können.
Darüberhinaus war es die UN, die in den Flüchtlingslagern die Mittel zusammengestrichen
hat, so dass den echten Flüchtlingen gar nichts anderes übrig blieb, als aus diesen zu
fliehen. Da die sozialstaatliche Unterstützung in Deutschland am besten ist, kommen sie
natürlich am liebsten nach Deutschland. Mit einer unmittelbaren Bedrohung hat das aber nichts zu tun, sondern damit, dass Frau Merkel sie explizit eingeladen und am 4.
September 2015 in Absprache mit dem österreichischen Bundeskanzler grundgesetzwidrig
die Grenzen geöffnet hat.

Um eine Analogie zu verwenden: Stellen Sie
sich vor Herr Meier kündigt an, Herrn Müller
zu ermorden. Wenig später wird Müller tot
aufgefunden, erschlagen von ein paar
Kriminellen. Später stellt sich heraus, dass
Meier ihn mit einer SMS genau an diesen Ort
gelockt hat. Was würde wohl ein Richter dazu
sagen? Das ist die Situation in der
Flüchtlingsfrage. Seit Jahren wird für mehr
Einwanderung getrommelt. Dann wird Syrien
bombardiert und man liefert einen Vorwand, in
der Presse etwas von Kriegsflüchtlingen zu
faseln, obwohl die meisten gar nicht aus
einem Kriegsgebiet kommen und selbst die
echten Syrer vor Ort viel günstiger hätten
versorgt werden können. Wer kann so etwas
glauben? Vor Gericht zählen forensische
Beweise (die immer vorzuziehen sind) und
glaubwürdige Zeugen. Am glaubwürdigsten
sind natürlich jene Zeugen, die sich selber
belasten.
Am 30. September 2015 veröffentlichte der ebenfalls von den Rockefellers mitgegründete
«Council on Foreign Relations» (Rat für auswärtige Beziehungen) ein Interview mit Peter
Sutherland. Der Ire ist ein «spezieller Vertreter» (special representative) des
Generalsekretärs (!) der UN für Einwanderung und Entwicklung. An dem Gespräch nahm
auch eine Vertreterin des Rockefeller Archive Centers teil. Sutherland ist Mitglied der (von
Rockefeller gegründeten) Trilateralen Kommission, war in der Leitungskommission
(steering comittee) der ominösen Bilderberger-Gruppe und Aufsichtsratsvorsitzender von
Goldman Sachs. Wir sehen hier wieder einmal deutlich die Verquickung von
Finanzindustrie und Politik. Sutherland spricht über widerliche («foul») Tweets, die bei ihm
hereinkommen:
„Je widerlicher sie werden, desto erfreuter bin ich, denn jeder Idiot oder Nicht-Idiot, der die
Tweets liest, die besagen, dass ich dazu entschlossen bin, die Homogenität der Völker zu
zerstören, hat verdammt recht, ich bin dazu entschlossen. Wenn ich es morgen tun könnte,
würde ich es tun, inklusive meines eigenen (Volkes).“
Und er verrät auch, wen man dazu braucht:
„Die Medien ins Boot zu holen ist der Schlüssel […] Aber wir müssen auch die Tür
einlaufen, bei der Brigade der Bekloppten und Spinner (crackpot lunatic brigade), die weite
Teile unserer Medien in der modernen Welt beherrschen […]“

Beweisführung beendet. Fall abgeschlossen.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2017/04/27/d...sfuehrung/

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