Deutschlandfunk: Ramadan ist ein alter deutscher Brauch ?!?





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Deutschlandfunk: Ramadan ist ein alter deutscher Brauch ?!?
17.05.2018, 12:24 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.05.2018 12:27 von klartexter.)
Beitrag #1
Deutschlandfunk: Ramadan ist ein alter deutscher Brauch ?!?
Pünktlich zum Beginn des Ramadan verkündet der GEZwangsfinanzierte Deutschlandfunk seinen verblüften Hörern, dass dies nicht nur was mit dem Islam zu tun hat. Denn: der Ramadan ist ein alter deutscher Brauch.

Der Ramadan, so steht es bei Wikipedia, ist der Fastenmonat der Muslime und neunter Monat des islamischen Mondkalenders. In ihm wurde nach islamischer Auffassung der Koran herabgesandt.

Der Deutschlandfunk verbreitet derweil eine andere Theorie:

DLF: Ramadan ist ein alter deutscher Brauch

Demnach ist der Ramadan in Deutschland älter und stärker verwurzelt als z.B. das Oktoberfest.

Das DLF Islam-Glaubensbekenntnis:

"Ja, Sie haben richtig gelesen: Der Ramadan ist alter deutscher Brauch, der hier schon länger verbreitet ist als das Oktoberfest. Ja, da dürften jetzt einige Zeitgenossen in Bayern die Stirn runzeln. Der Ramadan ist deutscher und mehr beheimatet in diesem unserem Land als vieles, was inzwischen als deutsche Kultur durchgeht, da kann man schon fast nur noch mit dem Kopf schütteln: Halloween zum Beispiel oder Junggesellenabschiede. Was wohl Goethe, Schiller und Rilke dazu sagen würden?

...

Der Ramadan mit seiner Spiritualität und Konzentration auf das Wesentliche ist ein wichtiger Teil Deutschlands, auch wenn es vielen nicht bewusst sein mag. Es ist für uns als Deutsche wichtig, über solche Glaubenswelten zu reflektieren, uns damit näher zu beschäftigen, darin einzutauchen. Denn dann würden wir sehr schnell erkennen, dass politisierte und hysterische Debatten über Fragen wie, ob nun der Islam oder die Muslime ein Teil Deutschlands sind, absurd und realitätsfremd sind."

Quelle: http://www.mmnews.de/vermischtes/67008-d...her-brauch

Meine persönliche Meinung dazu:" So einen Blödsinn kann auch nur ein Moslem von sich geben ! Mit aller "Gewalt" will man uns diesen Islamscheiß schmackhaft machen. Dieser amerikanische Mist,wie z.B. Halloween,ist reiner Kommerz. So kann man einmal mehr im Jahr Kostüme und anderen Tand als "Zubehör" verkaufen. Braucht kein Mensch,soetwas. Aber Ramadan als einen "deutschen" Brauch zu bezeichnen,schlägt dem Fass den Boden ins Gesicht ! Das Oktoberfest in München gibt es seit Anno "1810" !
Zu dieser Zeit haben sich sicher keine Scharen von Moslems in Deutschland getummelt und ihre kollektive Selbstverarsche zelebriert. Und die von diesem Schreiberling erwähnten "Nichtmuslime",die sich zum "Fastenbrechen" einfinden,dürften in der Regel verblendete Bahnhofsklatscher,Islamarschkriecher und eventuell ein paar Neugierige sein. Die erwähnten "Bedürftigen" kommen wohl eher einer kostenlosen,warmen Mahlzeit wegen,da sie ja von unserem Staat bei weitem nicht so gut behandelt und verpflegt werden wie die massenhaft illegal eingewanderten Schmarotzer. Zum Schluß noch etwas zu dem Autoren des DLF-Artikels: Eren Güvercin ist freier Journalist und Autor. Er schrieb unter anderem das Buch "Neo-Moslems - Porträt einer deutschen Generation". <<< Was zum Teufel soll ein "Neo-Moslem" sein ?!? Ein "Neo-Nazi" zum Beispiel ist,wie das Wort "Neo" ja schon sagt,ein Nationalsozialist der Neuzeit...mit der althergebrachten "Ideologie". Rein nach der Logik,ist dann ein "Neo-Moslem" ein Neuzeitlicher Islamanhänger mit "seiner" althergebrachten "Ideologie",oder ?!? Was also soll daran besser/schlechter sein,als die "alte" Lebenseinstellung ? Was sich auf beide Beispiele bezieht !"
Der Klartexter

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