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Defend Europe ! C-Star im Mittelmeer eingetroffen. Reisetagebuch!
24.07.2017, 20:22 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.08.2017 21:19 von klartexter.)
Beitrag #1
Defend Europe ! C-Star im Mittelmeer eingetroffen. Reisetagebuch!
Identitäre Bewegung: C-Star im Mittelmeer eingetroffen

[Bild: Bildschirmfoto-2017-07-23-um-10.28.33-Kopie-696x414.png]

Das Schiff der Identitären Bewegung hat den Suez Kanal durchquert und ist im Mittelmeer eingetroffen. Die C-Star werde in den nächsten Tagen Aktivisten aufnehmen und mit ihrer Mission „Defend Europe“ beginnen, das gab die IB auf ihrer Facebook-Seite bekannt.

Auf einer Pressekonferenz aus der sizilianischen Hafenstadt Catania, Anlaufstelle vieler NGO „Rettungsschiffe“, stellten IB Aktivisten klar:

“Unser Schiff ist nicht, wie behauptet, in Ägypten festgesetzt worden. Wegen Falschbehauptungen, die über uns im Internet gestreut wurden, haben die ägyptischen Behörden die C-Star einer Routinekontrolle unterzogen. Sie konnten nichts finden, das Schiff ist also wieder unterwegs. Eine weitere Falschmeldung ist die Behauptung, wir würden die NGOs daran hindern wollen, Flüchtlinge zu retten. Das wird nicht passieren. Unser Anliegen ist es, den NGOs nachzuweisen, dass sie durch ihr Verhalten den Migrantenstrom verstärken. Wir warten jetzt hier in Cantania auf die C-Star und sind sicher, dass die Behörden sich an die Gesetze halten und uns nicht am Einlaufen in den Hafen hindern werden. Wir werden alle Informationen, die wir auf der Mission über die NGOs sammeln veröffentlichen und an die Behörden weiterleiten.“

Wer gucken möchte, wo die C-Star sich gerade in diesem Augenblick befindet, kann das hier tun:

https://www.marinetraffic.com/de/ais/det...l:C%20STAR

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/0...getroffen/

Reisetagebuch: Start auf Sizilien
24. Juli 2017


[Bild: def.png]

Die Mittelmeer-NGOs verschiffen täglich tausende Migranten von Libyen nach Italien. Unser Mitarbeiter Simon Kaupert ist als Beobachter der identitären Mission „Defend Europe“ im sizilianischen Catania vor Ort und berichtet in einem Reisetagebuch über seine Eindrücke und die Machenschaften der humanitären Schleuserbanden.
Montag

Es geht los! Nach der intensiven Vorarbeit des „Ein Prozent“-Recherchenetzwerkes (hier, hier, hier und hier) ist nun der Zeitpunkt gekommen, die Arbeit am Ort des Geschehens fortzusetzen – das sizilianische Catania ist ein Hot-Spot der Migration und der erste Anlaufpunkt zahlreicher „unabhängiger Rettungsmissionen“. Bereits vor Beginn der Mission „Defend Europe“ waren Vertreter der NGOs empört und fassungslos, dass eine unabhängige Gruppe über das Treiben im Mittelmeer berichtet. Da die Organisationen selbst eine sehr aufwendige und teure Medienmaschinerie betreiben, kann das nur eines bedeuteten: Anscheinend haben sie etwas zu verbergen!

Auf Sizilien angekommen, erlebe ich eine Insel der Widersprüche: Auf der einen Seite ist Catania ein beliebter Urlaubsort für wohlhabende Touristen, auf der anderen Seite ist die Stadtbevölkerung völlig verarmt, abseits der Restaurants sind die Straßen vermüllt und der Geruch ist gerade bei 40 Grad Celsius im Hochsommer bisweilen schwer auszuhalten.

Wir übernachten für eine Woche in einem günstigen Hostel und richten uns provisorisch ein, der erste Überblick vom Balkon bestätigt: In Catania gibt es zwar sichtbar viele Migranten, aber durch die effiziente Verteilungsmaschinerie vermeidet die Touristenstadt negative Bilder von herumlungernden Migranten und größeren Ansammlungen im Zentrum.


Ich bin neugierig und möchte direkt zum Hafen von Catania gehen: Laut unseren Informationen soll heute das Schiff VOS HESTIA der NGO „Save the Children“ vor Anker liegen. Unsere Gruppe macht sich auf den Weg und ich begleite einen den Sprecher von „Defend Europe“, Martin Sellner, zu einem Interview mit einem dänischen Kamerateam.

Dann passiert es: Als wir uns dem NGO-Schiff nähern, werden wir direkt von der Hafenpolizei unter Blaulicht und lautem Geschrei aufgehalten und durchsucht, man verlangt eine Drehgenehmigung; die Lage ist unübersichtlich und hektisch. Wir müssen unsere Kamera-Speicherkarten vorzeigen, denn das Filmen der zivilen Schiffe in einem öffentlichen Hafen ist hier scheinbar unerwünscht. Die Lage klärt sich schnell, wir zeigen unsere Drehgenehmigung und die Beamten müssen uns gewähren lassen.

Gegenüber der VOS HESTIA befinden sich die unverwechselbaren weißen Zelte des italienische Roten Kreuzes: Man erzählt uns, dass die Migranten direkt nach Verlassen des Schiffes registriert und versorgt werden. Dann werden wir trotz Drehgenehmigung erneut weggeschickt und aufgefordert, unsere Kameras abzuschalten. Während wir den Hafen verlassen müssen, kommen uns vier große Linienbusse entgegen – sie fahren in Richtung der Migranten. Wir werden diese Busse noch häufiger sehen...

Noch am Abend stößt die US-amerikanische Journalistin Lauren Southern mit ihrer Gruppe zu uns, wir geben in einem Straßencafé die ersten Interviews.
Dienstag und Mittwoch

Nach einer kurzen Nacht ist für den Dienstagmorgen die erste Besprechung geplant. Die internationale Mission „Defend Europe“ ist die bislang größte und aufwendigste Kampagne der identitären Bewegungen Frankreichs, Italiens, Österreichs und Deutschlands. Nachdem das Establishment Bank- und PayPal-Konten gesperrt hatte, konnten über eine unabhängige Spendenplattform mittlerweile 120.000 Euro für das Vorhaben gesammelt werden.

In Deutsch, Französisch und Englisch koordinieren die Aktivisten das Vorgehen der nächsten Tage. Jede Nation hat ihre besten Leute an das Mittelmeer entsandt: Die Franzosen sind Experten auf dem Gebiet der Bild- und Videobearbeitung, die Österreicher leisten hervorragende Interview- und Pressearbeit, die Italiener kennen ihre Stadt genau und die Deutschen – Sie ahnten es sicherlich schon – kümmern sich um effiziente Organisation und Logistik. Nur wenige Stunden nach unserer Ankunft ist das provisorische Büro dank deutscher Technik, französischem Kaffee und italienischer Improvisationskunst voll arbeitsfähig.

Am Mittwochnachmittag gehe ich mit meiner italienischen Dolmetscherin erneut zum Hafen. Wegen der Erfahrungen vom Montag verhalten wir uns unauffällig und tragen keine große Kameratechnik bei uns. Die VOS HESTIA hat den Hafen bereits verlassen und ist auf dem Weg zurück zu den libyschen Schlepper-Treffpunkten. Ein Bootsbesitzer erzählt uns wütend, dass der Hafen seit nun einem Jahr häufig von den NGOs angesteuert wird, die Bevölkerung von Catania ist entsetzt über die mittlerweile reibungslos organisierte Migrantenlogistik der Regierung. Zwar hat er eine gute Anstellung, aber er und seine Familie spüren das zunehmende Abrutschen des Mittelstandes und fragen sich, warum die Regierung so viel für Fremde, aber so wenig für das eigene Volk tut.

Mit gemischten Gefühlen gehen wir zurück in das „Hauptquartier“ und machen uns direkt an eine Aufarbeitung des gedrehten Materials. Nach einem kurzen Video für die sozialen Medien (das hier angeschaut werden kann) gehen wir früh zu Bett: Für den nächsten Tag sind bereits die ersten Rettungs- und Schiffsübungen angesetzt!

Der nächste Teil des Reisetagebuches erscheint noch diese Woche hier auf dem „Ein Prozent“-Weblog. In der Zwischenzeit veröffentlicht unser Mann vor Ort täglich kurze Video-Beiträge auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Wer unseren Mitarbeiter Simon und seine Recherchearbeit mit etwas „Taschengeld“ vor Ort unterstützen möchte, kann das hier tun: zur Spendenseite.

Quelle: https://einprozent.de/blog/recherche/rei...ilien/2114

Anm. Klartexter:" Und die Systemmedien schreien:" Nazis und Rassisten wollen Flüchtlingshilfe behindern" und "Hetze auf dem Meer" und dergleichen geistiger Dünnsch... ! Siehe auch hier: http://verkehrt.eu/Thema-Neonazi-Marine-auf-großer-Fahrt und hier "Identitäre" gegen Flüchtlingshelfer Hetze auf dem Meer
Der Klartexter

Ahoi,C-Star ! Mast und Schotbruch,Matrosen !
Mike

"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
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06.08.2017, 21:16 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.08.2017 21:22 von klartexter.)
Beitrag #2
Defend Europe ! C-Star im Mittelmeer eingetroffen. Reisetagebuch!
Reisetagebuch: Undercover im NGO-Hafen
26. Juli 2017


[Bild: jgkg.png]

Wind peitscht über den Hafen, weit entfernt zieht ein Gewitter über das Mittelmeer und bringt kühle Luft in das südsizilianische Pozallo. Niemand darf uns jetzt sehen, gerade nachts brausen Schnellboote der Küstenwache immer wieder vorbei und leuchten mit ihren Scheinwerfern in Richtung Strand. Hinter Felsen versteckt warten wir mit unserer Kameraausrüstung auf den entscheidenden Augenblick.

In den frühen Morgenstunden soll hier im Hafen das Schiff Aquarius der NGO „SOS Méditerranée“ anlegen, erneut haben sie einen guten Fang gemacht und 400 Migranten vor Libyen aufgesammelt. Wir sind gut vorbereitet, verfolgen minutiös die Schiffsbewegungen und haben uns auf eine Lange Nacht eingestellt.

Eine Nervenprobe: Das Schiff zieht vor der Küste Warteschleifen, ab und an erkennen wir in der Weite ihre Schiffsleuchten, dann verschwindet sie wieder in der Nacht. Es vergehen Stunden, in denen wir jeden Augenblick entdeckt werden könnten, aber wir behalten die Nerven – und warten weiter.
Die Asyl-Maschinerie läuft reibungslos

Dann geht alles ganz schnell: Kurz nach Sonnenaufgang erhebt sich der gewaltige Bug der Aquarius direkt vor der Hafeneinfahrt, Boote der Küstenwache flankieren das Schiff. Uns ist nicht verborgen geblieben, dass an der Anlegestelle im Hafen bereits eine gewaltige Asyl-Maschinerie angelaufen ist: Polizei, Rotes Kreuz, bewaffnete FRONTEX-Soldaten, Hubschrauber, Rettungskräfte, Transportbusse, Militär-Fahrzeuge, Carabinieri, Asylbeamte der EU und sogar ein Catering-Service. Was für eine Logistik!

[Bild: sosme.jpg]

Die Aquarius passiert die schmale Hafeneinfahrt; wir sind nur circa 20 Meter entfernt und sehen das Weiß in den Augen der mehreren hundert Migranten, die das komplette Schiffsdeck besetzen. Um das Ausmaß der von den NGOs unterstützten Völkerwanderung über das Mittelmeer wirklich zu verstehen, muss man das mit seinen eigenen Augen gesehen haben: Ein komplettes Schiff beladen mit – ausschließlich männlichen – Afrikanern, die für ein paar hundert Euro und glänzende Smartphones alles hinter sich gelassen haben. Schiffe wie die Aquarius kommen täglich hier an. Tag für Tag. Woche für Woche und Monat für Monat. Das wird nicht aufhören, wenn sie nicht gestoppt werden.

Wir haben unser Material im Kasten, aber das reicht uns nicht – jetzt wollen wir es wissen, sichern das Material und verstecken unsere Speicherkarten. Wir sind gut ausgerüstet und verwenden jetzt nur noch Technik, die uns im Notfall auch abgenommen werden könnte, ohne unserer Recherchearbeit ernsthaft zu schaden. Mit dem Auto fahren wir direkt durch den bewachten Hafeneingang zur Anlegestelle der Aquarius. Wir gehören dazu und verhalten uns wie die anderen Polizisten, linken Asylextremisten, Journalisten und Helfer.
Mit dem Bus ins Landesinnere

Neben unserem Auto laden FRONTEX-Soldaten ihre Gewehre, unser Puls sprengt jede Skala. Aber wir behalten die Nerven und wollen nicht weg. Jedes gewagte Bild mit der Kamera könnte uns enttarnen. Immer wieder greifen wir zur Tarnung unsere längst leeren Kaffeebecher und verstecken die Filmausrüstung. Dann beginnt die Entladung der Migranten: Die grauen Pavillons von ÄRZTE OHNE GRENZEN und der italienischen Asylbehörde sind ihr goldenes Tor in ein neues Leben. Seit 7 Uhr warten die Busfahrer auf ihre Passagiere, es geht über holprige Landstraßen in das innere Siziliens: Überall auf der Insel sind Aufnahmeeinrichtungen verstreut, bewacht von frustrierten Soldaten, bezahlt von unwissenden Steuerzahlern und bewohnt von abertausenden Nordafrikanern.

Die Busse verlassen den Hafen, wir folgen ihnen und fahren in die Richtung Mineo – das größte Migrantenlager Siziliens liegt in einem ruhigem Tal und wird schwer bewacht. Was wir dort sehen, lesen Sie im nächsten Teil des „Ein Prozent“-Reisetagebuches.

Unser Mitarbeiter Simon Kaupert ist als Beobachter der identitären Mission „Defend Europe“ im sizilianischen Catania vor Ort und berichtet in einem Reisetagebuch über seine Eindrücke und die Machenschaften der humanitären Schleuserbanden.

Quelle: https://einprozent.de/blog/recherche/rei...hafen/2115

Reisetagebuch: Die Logistik der Völkerwanderung
01. August 2017


[Bild: schlepper%20logistik.png]

Zwei Wochen war unser Mitarbeiter Simon Kaupert im sizilianischen Catania als Beobachter der identitären Mission „Defend Europe“ unterwegs. Wieder zurück im „Ein Prozent“-Büro bestätigen uns seine Erfahrungen: Die Völkerwanderung aus Afrika ist von Behörden und NGOs bis ins kleinste Details geplant, organisiert und akribisch verwaltet.
Sizilianischer Hafen – deutsche Effizienz

Bei 40 Grad im Schatten schleichen wilde Hunde über den heißen Asphalt, sie wühlen sich auf der Suche nach Futter durch die Müllberge an jeder Hausecke. Viele Geschäfte haben jetzt geschlossen, es ist einfach zu heiß und die Gespräche mit Freunden gehen vor. Man lebt in den Tag hinein, die sizilianische Mentalität bestimmt das Leben in Catania. Erst in der Nacht erwacht die Stadt, säumen feierhungrige Jugendliche die Straßen und lassen die Stadt pulsieren.

So ist das Leben hier. Nur an einem bestimmten Ort geht es ziemlich deutsch zu: im Hafen der Stadt. Nachts, wenn alle anderen auf den Feiermeilen der Stadt unterwegs sind, pulsiert auch im Hafen das Leben. Die Migrationsindustrie fährt eine gewaltige Logistik auf, um die Völkerwanderung aus Afrika effizient und bis ins kleinste Detail geplant, zu verwalten. Hier wird nichts dem Zufall überlassen. Lastwagen bringen minutiös geplant die bestellte Ausrüstung, tonnenweise Material wird täglich herangekarrt. Diese gut geölte Maschine brummt rund um die Uhr, sieben Tage die Woche und verschifft in Hochzeiten schon mal 5.000 Nordafrikaner von Libyen nach Europa – pro Tag!

[Bild: IMG_0773.JPG]

Effizienz ist alles: So viele Migranten wie irgend möglich in kürzester Zeit nach Europa zu verschiffen, das ist das eigentliche Ziel der „humanitären Seenotretter“. Wie wir bereits in einem Videobeitrag dokumentiert haben, ist das Zusammenspiel zwischen den Schlepper-NGOs und Verwaltungsbehörden, dem Militär, öffentlichen Transportfirmen und dem Gesundheitssystem erschrecken effizient. Noch bevor die Migranten-Taxis von Libyen aus in See stechen, läuft in den Häfen die Asyl-Logistik auf Hochtouren, dutzende Organe und Behörden sind involviert und helfen dabei, Migranten schnellstmöglich von den NGO-Schiffen in klimatisierte Wohnkomplexe auf ganz Sizilien zu verteilen.

Ich bin erstaunt, was die „Jugendlichen“ von „Jugend Rettet“ und die „Beobachter“ von SEA WATCH hier gemeistert haben: Typisch deutsche Hochleistungs-Logistik, bezahlt von idealistischen Taschengeld-Spendern aus Hamburger Nobelvororten ohne Migrantenanteil, vollen Töpfen der Kirche und Finanzinvestoren mit schwerer Brieftasche.

Mineo – klimatisierte Endstation mit Vollverpflegung

[Bild: IMG_2874.JPG]

Eines dieser „Asyl-Hotels“ befindet sich in einem unscheinbaren Tal nahe der Festungsstadt Mineo. Von Orangenhainen umgeben, beherbergt der neugebaute Komplex 5.000 Migranten aus Nordafrika. Bewaffnete Soldaten patrouillieren um das klimatisierte Lager, ein Räumpanzer bewacht den Eingang und soll unliebsame Journalisten auf Abstand halten.

Erwachsene schlagen auf den Spielplätzen die Zeit tot, Kinder oder gar Familien gibt es hier nicht. Hier warten sie alle, bis die ersehnte Reise weiter geht, vielleicht schon nächste Woche über den Brenner nach Österreich und Deutschland.

Obwohl die Migranten nur dank krimineller Schleuserbanden illegal die Grenze überqueren konnten und auch hier in Italien keinerlei Aufenthaltsberechtigung vorweisen können, werden sie nicht festgehalten, die Tore des „Asyl-Hotels“ stehen rund um die Uhr offen. Das Lager von Mineo liegt tief im Tal, Funkempfang gibt es nur auf den umliegenden Anhöhen. Deswegen sehe ich immer wieder vereinzelt Migranten mit Smartphones auf der Suche nach Empfang durch die Gegend laufen.

Der Gestank ist selbst hunderte Meter entfernt bisweilen kaum auszuhalten: Es riecht nach Müll, Urin und anderen Abfällen. Hinter der Hauptstraße, wo die Orangenhaine wertvollen Schatten spenden, sitzen die Migranten in kleinen Gruppen, bis es schließlich dunkel wird und die Scheinwerfer das Tal in gedämpftes Licht hüllen.

Quelle: https://einprozent.de/blog/recherche/rei...erung/2119

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09.08.2017, 23:44
Beitrag #3
Defend Europe: C-Star vor Libyen
[Bild: DGkHG1vXYAAvMHt.jpg-large.jpeg]

Wer zuletzt lacht: Trotz widrigster Umstände hat die Mission "Defend Europe" das erste Etappenziel erreicht, die C-Star kreuzt seit gestern vor Libyen!
Die Missionsziele von "Defend Europe"
  • Die Crew dokumentiert das Treiben von NGOs und Verbrecherbanden, so werden für Behörden und Justiz wichtige Beweise gesichert.
  • Leere Schmugglerboote werden sofort versenkt, um eine Wiederverwendung auszuschließen. Das gräbt den Schleppern das Wasser ab und erschwert die Überfahrt.
  • Die C-Star ist gut ausgerüstet und kann notfalls bei einer Rettungsoperation unterstützen. Durch "Defend Europe" wird das Mittelmeer sicherer!

Alle Hintergründe und zu den Taxi-NGOs sowie das sizilianische Reisetagebuch kann man hier nachlesen (hier geht es zur Recherche), Neuigkeiten rund um das Geschehen im Mittelmeer gibt es hier (hier geht es zum „twitter“-Konto von "Defend Europe").

Die Position der C-Star

Die Fahrt der C-Star kann man hier verfolgen: https://einprozent.de/blog/defend-europe...ibyen/2125

Quelle: https://einprozent.de/blog/defend-europe...ibyen/2125

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09.08.2017, 23:59
Beitrag #4
Defend Europe ! C-Star im Mittelmeer eingetroffen. Reisetagebuch!
„Defend Europe“ – von Soros bekämpft
[Bild: c_star-696x406.jpg]
Die C-Star, das Schiff der Indentitären Bewegung im Mittelmeer

Von CHEVROLET |FOCUS online jubelte am Montag schon, Fischer im tunesischen Hafen Zarzis wollten die Einfahrt der „Defend Europe“-Schiffes der Identitären Bewegung (IB) blockieren. Dass es nur einige wenige Fischer waren, spielte da keine weitere Rolle.

Die Moslem-Fischer folgten einem entsprechenden Aufruf des linksgerichteten tunesischen „Forums für wirtschaftliche und soziale Rechte“ (FTDS) vom Freitag, das in einer Presserklärung gefordert hatte, dass die tunesische Regierung nicht mit der „C-Star“ der Identitären zusammenarbeiten dürfe, also zum Beispiel das Auftanken verhindern solle.

[Bild: fischer-600x348.jpg]

Soros vs. Europa

Die schwedische „International Cooperation Agency“ (SIDA) stellte zu der FTDS fest, dass sie sehr große Geldbeträge vom linksgerichteten und ebenso undurchsichtigen Milliardär George Soros und seiner in vielen Ländern subversiv tätigen „Open Society“-Stiftung erhalte.

Auch der tunesische Gewerkschaftsdachverband UGTT, der 2015 mit dem mittlerweile nur noch als absurd zu bezeichnenden Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, beteiligt sich an Blockadeaktionen gegen die C-Star. (Der Terrorist und Gründer der Guerillaorganisation „Fatah“, Jassir Arafat hat bekanntlich ebenfalls den Friedensnobelpreis bekommen.)

Die britische linksextremistischen „Hope Not Hate“-Gruppe, die natürlich auch gegen „Defend Europe“ kämpft wird ebenfalls von Soros und seinen Tarn-Organisationen finanziert. Unterdessen lag die „C-Star“ der Identitären am Dienstag nördlich der Insel Djerba auf Reede.

Schlepper-NGOs spüren zum ersten Mal Gegenwind

Gleichzeitig bekommen die diversen Schlepper-NGOs Probleme. Eine davon, die spanische „Proactiva Open Arms“ meldete am Montagmorgen via Twitter, dass ihr Schiff von der libyschen Küstenwache beschossen worden sei und veröffentlichte ein entsprechendes Video. Laut Open Arms habe man sich in „internationalen Gewässern“ befunden. Die Libyer sahen das offenbar anders als sie das Feuer auf das Schiff eröffneten.


Ärzte ohne Grenzen“ gerät ebenfalls zunehmend unter Druck, da auch diese Organsiation, ebenso wie „Jugend Rettet“, deren Schiff „Iuventus“ von den italienischen Behörden beschlagnahmt wurde, sich weigert den Verhaltenskodex der italienschen Regierung für die „Seenotrettung“ im Mittelmeer zu unterschreiben (PI-NEWS berichtete). Die italienischen Behörden haben demnach dem Schiff „Prudence“ von Ärzte ohne Grenzen verboten ihre „Goldfracht“ nach Sizilien zu bringen.

Auch die C-Star von Defend-Europe macht gewaltig Druck auf die Schlepperschiffe der NGOs. Hier ein aktueller Videomitschnitt:


Aktuelle Stellungnahme von Defend Europe zur Situation:

[Bild: defend_stellungnahme.jpg]

Quelle: http://www.pi-news.net/defend-europe-von...bekaempft/

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10.08.2017, 00:08
Beitrag #5
Defend Europe ! C-Star im Mittelmeer eingetroffen. Reisetagebuch!
DEFEND EUROPE: ANKUNFT ERSTER MIGRANTEN

Unser Mitarbeiter Simon Kaupert ist als Beobachter der identitären Mission »Defend Europe« auf Sizilien unterwegs und liefert in seinem Reisetagebuch regelmäßig brisante Informationen über die Machenschaften der Schlepperbanden.

Heute: SOS Mediterranee, Taxi-Service für Migranten und ein überladenes Schiff!


Quelle: https://de-de.facebook.com/einprozentfue...800889886/

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