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Da ist ordentlich was los im Mittelmeer !
03.08.2017, 20:10 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.08.2017 20:13 von klartexter.)
Beitrag #1
Da ist ordentlich was los im Mittelmeer !
[Bild: scdfy3wrtesgrefaxxx-1024x536.jpg]
Mittelmeerroute bald dicht? Italien will Migranten mit Kriegsschiffen nach Libyen zurückbringen.

Italien erwägt laut dem EUObsever, seine Marine in libysche Gewässer zu schicken, um Migranten zu stoppen und sie zur Umkehr zu zwingen. Diesen Plan prüft ie Regierung in Rom, nachdem der libysche Ministerpräsident Fayez Serraj, der die UN-unterstützte Einheitsregierung führt, Italien offiziell um Hilfe gebeten hat. Die italienischen Schiffe fahren derzeit nur in internationalen Gewässern. Am Donnerstag nannte der italienische Ministerpräsident Paolo Gentiloni die libysche Forderung „einen möglichen Wendepunkt“ in der Migrationskrise. Das italienische Parlament könnte nächste Woche über die Mission abstimmen.

Die italienische Initiative dürfte mit Frankreich abgesprochen sein, denn auch der französische Präsident Emmanuel Macron will sich in der Migrantionsfrage nicht weiter auf die EU-Partner und die EU verlassen. Die EU unterstützt die italienische Initiative: Sie hat laut Reuters Italien am Freitag 46 Millionen Euro Unterstützung für seinen Marine-Einsatz vor der libyschen Küste gezahlt. Zur Eindämmung der Flucht über das Mittelmeer will die Regierung in Rom in Kürze Schiffe und Soldaten in die Gewässer vor dem nordafrikanischen Land entsenden. Italien ist in der EU derzeit Hauptankunftsland von Migranten und Flüchtlingen, von denen viele in Libyen starten. Unter dem wachsenden Druck dieser Entwicklung hat Italien verstärkt bilaterale Abkommen mit Libyen geschlossen, ohne auf ein einheitliches Vorgehen der EU zu warten.

Ein hochrangiger EU-Vertreter sagte, wenn die Flüchtlingsbewegung gestoppt werden solle, müsse es auch ein „Element der Abschreckung“ geben. Das sei „Realpolitik“. Italien sei am stärksten in Libyen vertreten und deshalb als einziges Land in der Lage, für Veränderung zu sorgen. „Wir werden sie finanziell unterstützen, und das sollte Wirkung zeigen.“ Italien ist die frühere Kolonialmacht Libyens, das derzeit in einer tiefen politischen und wirtschaftlichen Krise steckt. Der Staat ist kaum in der Lage, zu den eigenen 250.000 Vertriebenen im Land noch viele ausländische Migranten zu versorgen.

Nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks UNHCR sind in diesem Jahr bislang mehr als 110.000 Menschen über das Mittelmeer nach Europa gekommen. Mehr als 93.000 davon landeten an italienischen Häfen in der EU an. Gerade in Libyen werden sie oft Schleppern auf seeuntüchtige Boote gebracht.

Frankreich will noch in diesem Sommer sogenannte Hotspots für Flüchtlinge im nordafrikanischen Krisenstaat Libyen einrichten, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Frankreich wolle dabei mit der EU oder alleine handeln, sagte Staatschef Emmanuel Macron am Donnerstag. Durch die Registrierungsstellen für Flüchtlinge sollten Menschen ohne Chancen auf Asyl davon abgehalten werden, mit einer Überfahrt über das Mittelmeer große Risiken einzugehen.

„Ich will das ab diesem Sommer machen“, sagte Macron bei einem Besuch in einer Flüchtlingsunterkunft in der Stadt Orléans. Frankreich wolle deswegen Mitarbeiter der französischen Flüchtlingsbehörde Ofpra nach Libyen entsenden. „Die anderen europäischen Länder sind sehr widerstrebend“, fügte Macron hinzu. „Wir werden versuchen, es zusammen mit Europa zu machen, aber Frankreich wird es machen.“

Allerdings erklärte das französische Präsidialamt kurz danach, für die Errichtung solcher Hotspots müsse zunächst die Sicherheitslage ausreichend gut sein – derzeit sei dies in Libyen nicht der Fall. Prinzipiell gehe es um eine „Vorbehandlung“ von Asylanträgen.

Die EU hat Hotspots wegen der Flüchtlingskrise in den europäischen Hauptankunftsländern Italien und Griechenland eingerichtet. Migranten werden dort mit Unterstützung von Experten der EU-Grenzbehörde Frontex und der europäischen Asylagentur Easo registriert. Die EU-Kommission zeigte sich überrascht über Macrons Vorstoß, auch in Libyen solche Hotspots einrichten zu wollen. Eine Sprecherin sagte, die Behörde könne dazu noch nicht Stellung nehmen. Erst müsse geklärt werden, was Macron genau vorgeschlagen habe. „Wir haben keine Details“, sagte sie. Die EU-Kommission sei aber bereit, „über alles zu diskutieren“.

Ein Sprecher der Bundesregierung sagte, Deutschland bemühe sich gemeinsam mit der EU und ihren Mitgliedstaaten, insbesondere Frankreich und Italien, darum, die illegale Migration über die zentrale Mittelmeerroute einzudämmen. „Diesem Ziel dient auch der jüngste Vorschlag des französischen Staatspräsidenten, der in Libyen als dem Haupttransitland der illegalen Migration ansetzt“, erklärte der Sprecher weiter. „Die Bundesregierung wird diesen Vorschlag im Einzelnen prüfen.“ Auch Österreichs Außenminister Sebastian Kurz unterstützt die Initiative.

Die geplanten Maßnahmen laufen auf eine harte Linie der EU-Staaten gegen Flüchtlinge und Migranten hinaus. Die sogenannten Hot-Spots in Griechenland sind Gefangenenlager, in denen die Menschenrechte nicht gewährleistet sind. Sogar die UNHCR hat die Zusammenarbeit mit den Lagern abgelehnt – wegen der menschenunwürdigen Zustände.

In Libyen, das vor einigen Jahren durch den „Regime Change“ der USA und des Westens destabilisiert wurde, herrscht Chaos. Die Lager für Migranten und Flüchtlinge sind in verheerendem Zustand. Gewalt gegen Migranten ist an der Tagesordnung. Internationale Hilfsorganisationen wie das UNHCR wollen nicht in Libyen tätig werden, weil ihnen die Lage zu unsicher ist. Zahlreichen Migranten droht die Sklavenarbeit in der Erdöl- und Erdgas-Industrie. Russen und Amerikaner kontrollieren mittlerweile den libyschen Rohstoff-Sektor.

Libyen ist das Haupttransitland für Flüchtlinge, die versuchen, über das zentrale Mittelmeer nach Europa zu gelangen. In diesem Jahr kamen auf der Route bereits mehr als 93.000 Menschen in Italien an. Mehr als 2500 sind bei dem Versuch seit Januar bereits gestorben.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2017/07/30/m...ckbringen/

[Bild: iuventa_lampedusa-696x422.jpg]
Schlepperschiff "Iuventa" der deutschen NGO "Jugend rettet" im Hafen von Lampedusa

Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor.
Schlepperkrimi: Schiff deutscher NGO beschlagnahmt, Verhaftungen drohen.


Jetzt dürfte es eng werden für die deutsche Schlepper-Hilfsorganisation
„Jugend rettet“: Nachdem deren Schiff „Iuventa“ von der italienischen Polizei vor der Insel Lampedusa aufgebracht und festgesetzt wurde (PI-NEWS berichtete), kommen immer mehr Details an Licht, was die „Retter“ wirklich auf dem Mittelmeer treiben. Mit dem „Retten von Schiffbrüchigen“ hat es jedenfalls nichts zu tun.

Die Staatsanwaltschaft in Trapani (Sizilien) ließ das Schiff wegen des Verdachtes der Beihilfe zur illegalen Migration beschlagnahmen. Die Besatzung der „Iuventa“ habe mehrfach „Flüchtlinge“ an Bord genommen, die noch von ihren libyschen Schleppern begleitet wurden und eben nicht in Seenot waren. Um derartige Aktionen für die Zukunft zu verhindern, sei das Schiff festgesetzt worden, meldet der „Tagesspiegel“:

Nach der Beschlagnahmung des Schiffs hat die italienische Polizei Mitschnitte von abgehörten Unterhaltungen der Crew veröffentlicht. Dabei ist unter anderem zu hören, wie darüber geredet wird, den Behörden keine Fotos zu geben, auf denen Menschen identifizierbar sind. Die Behörden werfen der NGO damit auch mangelnde Kooperation vor. Die Mitschnitte legten nahe, dass Jugend Rettet nicht die Absicht habe, die Aufklärungsarbeiten zu erleichtern, heißt es in einer Polizeimitteilung. Wann genau die Unterhaltung stattfand und zwischen wem genau, gab die Polizei nicht bekannt.

Der italienische „Corriere della Sera“ schildert Details der verwerflichen Aktionen der Gutmenschen an Bord und liefert sogar ein Dutzend Fotos gleich mit, die die Übergabe von „Flüchtlingen“ durch die Schlepper zeigen. Statt die Boote zu zerstören, um den Schleppern die Arbeit zu erschweren, soll ein Schlauchboot der „Iuventa“ drei Boote der Schlepper sogar an die libysche Küste zurückgebracht haben, berichtet der „Corriere“.

Beweise für Kontakte mit Schleppern

Besonders pikant: nach Informationen des „Corriere“ sollen die ersten Hinweise von mehreren Mitgliedern der Besatzung eines Schiffes der Organisation „Save the Children“ gekommen sein. Unter ihnen soll sich angeblich auch ein „verdeckter Agent“ der Behörden befunden haben. Bei dem Schiff von „Save the Children“ handle es sich um die „Vos Hestia“. Einer der Besatzungsmitglieder habe den Behörden gesagt, das die „‘Iuventa‘ mit Sicherheit zu den am waghalsigsten operierenden Booten zählt“, berichtet die Zeitung.

Gegenüber Medienanfragen gibt „Jugend rettet“ sich unterdessen wortkarg. Die Nachrichtenagentur ANSA berichtet, es seien auch Dokumente und ein Computer an Bord der Iuventa beschlagnahmt worden. Es soll Beweise für direkte Kontakte zu den Schleppern geben.

Lippenbekenntnisse

Seitens der EU hieß es zur Sache kleinlaut, man habe „Vertrauen in die italienischen Behörden“. Der EU-Kommissar für Migration und Inneres Dimitris Avramopoulos erklärte gegenüber ANSA, es sei schade, dass einige NGOs sich weigerten den Verhaltenskodex zu unterzeichnen. „Wir müssen alle zusammenarbeiten, um das Geschäftsmodell der Menschenhändler zu stören und weitere Tote zu verhindern.“ Auch sei es wichtig die Verfahren und Rückführungen zu beschleunigen, so Avramopoulos.

„Zusammenarbeiten, um die Schlepperei zu stoppen und weitere Tote zu vermeiden“ und schnellere Rückführung forcieren? Da sollten die EU-Spiegelfechter, ebenso wie die italienischen Behörden, sich doch bitte vertrauensvoll an Martin Sellner und „Defend Europe“ wenden, denn genau das ist es was die mutigen Patrioten der Identitären Bewegung (IB) mit ihrem Einsatz im Mittelmeer bezwecken. Stattdessen wird die C-Star der IB behindert wo es geht und Behördenwillkür ausgeliefert.

» ANSA-Fotoserie der illegalen Machenschaften

Quelle: http://www.pi-news.net/schlepperkrimi-sc...en-drohen/

Indes ist die "C-Star",das Schiff der "Identitären Bewegung",wieder auf See. Wir wünschen den Jungs alles Gute und "Mast und Schotbruch" !


Der Klartexter

"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
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14.08.2017, 00:49 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.08.2017 00:51 von klartexter.)
Beitrag #2
Da ist ordentlich was los im Mittelmeer ! NGO´s unter Druck !
Libyen sperrt Küste für ausländische Schiffe, ausdrücklich auch NGO-Schiffe

Epoch Times10. August 2017 Aktualisiert: 11. August 2017 11:12

Ohne spezielle Erlaubnis der libyschen Behörden dürfen keine ausländischen Schiffe mehr die Küste anfahren. Die neue Vorschrift gelte ausdrücklich "für Nichtregierungs-Organisationen, die vorgeblich illegale Einwanderer retten und humanitäre Aktionen durchführen wollen".

Nach Italien droht nun auch Libyen Flüchtlingshelfern im Mittelmeer mit einem harten Vorgehen. Die libysche Marine erklärte am Donnerstag, ausländische Schiffe dürften die Küste des Landes ohne spezielle Erlaubnis der Behörden nicht mehr anfahren. Dies gelte für eine „Such- und Rettungszone“ für Flüchtlinge rund um die Küste. Wie weit sich diese Zone erstreckt, war zunächst unklar.

Ein Sprecher der libyschen Marine sagte in Tripolis, dies sei „eine klare Botschaft an alle, die die libysche Souveränität missachten und keinen Respekt für die Küstenwache und Marine haben“. Die neue Vorschrift gelte ausdrücklich „für Nichtregierungs-Organisationen, die vorgeblich illegale Einwanderer retten und humanitäre Aktionen durchführen wollen“.

Von Libyen aus versuchen zahlreiche Menschen aus Afrika mit Booten über das Mittelmeer in die EU zu gelangen. Viele von ihnen erleiden Schiffbruch, die einzige Rettung bieten dann häufig private Hilfsorganisationen.
Italien will den Flüchtlingskodex durchsetzen

Italien hatte zuletzt den Druck auf die Seenotretter verstärkt. Das Schiff der deutschen Hilfsorganisation Jugend Rettet wurde beschlagnahmt, das Boot einer spanischen Gruppe konnte tagelang nicht einen sizilianischen Hafen anlaufen.

Italien will erreichen, dass alle Flüchtlingshelfer einen neuen Kodex unterschreiben. Dieser sieht unter anderem bewaffnete Polizisten an Bord vor.

Die Mehrheit der im Mittelmeer tätigen Organisationen sperrt sich dagegen und verweist auf das international geltende Seerecht. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/li...87207.html

„Wir fühlen uns bedroht“: Ärzte ohne Grenzen setzt Aktivitäten im Mittelmeer teilweise aus

Von Kathrin Sumpf12. August 2017 Aktualisiert: 13. August 2017 10:52

"Ärzte ohne Grenzen" fühlt sich von der libyschen Küstenwache bedroht und setzt seine Aktivitäten im Mittelmeer aus. Die Organisation hat den Verhaltenskodex Italiens nicht unterschrieben und kann seine Arbeit nicht fortsetzen.

[Bild: GettyImages-621188238-640x426.jpg]
Ärzte ohne Grenzen setzt seine Aktivitäten im Mittelmeer aus.

„Wir setzen unsere Aktivitäten aus, weil wir nun das Gefühl haben, dass das bedrohende Verhalten durch die libysche Küstenwache sehr ernst ist … wir dürfen unsere Kollegen keiner Gefahr aussetzen“, sagte De Filippi, der Direktor von Ärzte ohne Grenzen Italien, zu Reuters.

Die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ hat den Verhaltenskodex Italiens für Mittelmeereinsätze nicht unterschrieben.

Das Schiff „Prudence“ wird nicht mehr eingesetzt, schreibt „Nachrichten.at“. Die „Prudence“ lag am Samstag im Hafen von Catania / Sizilien vor Anker. Mitarbeiter von „Ärzte ohne Grenzen“ fahren dennoch weiterhin auf der „Aquarius“ mit, die von der NGO „SOS Mediterranee“ betrieben wird.
Spekulationen über die Gründe

Andere Medien berichten, dass der Grund für diese Entscheidung war, dass fremde Schiffe ohne die Erlaubnis der libyschen Regierung nicht in die Hoheitsgewässer des Landes einfahren dürfen (Quelle: „Defend Europe“).

Weiterhin schreibt „Defend Europe“: „Wie ‚Ärzte ohne Grenzen‘ angab, führten die Enthüllungen über die Zusammenarbeit zwischen NGOs und der Schleppermafia der letzten Tage dazu, dass die Spendeneinkünfte ‚drastisch gesunken‘ sind und dadurch für die Organisation eine ‚gute Ausführung ihrer Tätigkeit gefährdet‘ wurde.“
Verhaltenskodex: Bewaffnete Polizisten an Bord

Roms Regeln sehen vor, dass bewaffnete Polizisten an Bord von Rettungsschiffen mitgenommen werden. Außerdem dürfen demnach auf hoher See in Sicherheit gebrachte Flüchtlinge nicht von einem Schiff auf ein anderes transferiert werden.

Wer im Mittelmeer rettet, soll künftig auch selbst die Menschen an einen Hafen bringen. Organisationen mit kleineren Schiffen, die nicht für den Transport von einer Vielzahl von Menschen ausgelegt sind, geben Gerettete normalerweise an größere Schiffe ab und bleiben in der sogenannten Search and Rescue Zone nahe der libyschen Seegrenze.

Die meisten Hilfsorganisationen, die im Mittelmeer Migranten retten, haben den Verhaltenskodex der italienischen Regierung unterschrieben. Die ihn nicht unterschrieben haben, werden nun abgewiesen.

Italiens Innenminister Marco Minniti sagte in einem Interview mit der Zeitung „La Stampa“, sollten die Helfer ihre Unterschrift unter den von seiner Regierung vorgelegten Verhaltenskodex verweigern, könnten sie ihre Arbeit nicht fortsetzen.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/...tgelesen=1

Sea Eye setzt Einsätze im Mittelmeer ebenfalls aus – Libyen lässt Schiffe nicht mehr an seine Küste

Epoch Times13. August 2017 Aktualisiert: 13. August 2017 19:24

Auch die Organisation Sea Eye wird vorerst keine Einsätze im westlichen Mittelmeer mehr fahren. Die libysche Marine erklärte, ausländische Schiffe dürften die Küste des Landes ohne Erlaubnis der libyschen Behörden nicht mehr ansteuern.

Die Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye hat ihre Mission im Mittelmeer ausgesetzt. Sea-Eye-Gründer Michael Buschheuer erklärte am Sonntagmorgen, die Fortsetzung der Aktionen vor der libyschen Küste sei unter den aktuellen Umständen „nicht möglich“, sie sei gegenüber den Crews nicht mehr zu verantworten. Die libysche Marine hatte am Donnerstag erklärt, ausländische Schiffe dürften die Küste des Landes ohne Erlaubnis der libyschen Behörden nicht mehr ansteuern.

Die Entscheidung zur Aussetzung sei „schweren Herzens“ getroffen worden, erklärte Sea-Eye. Jedoch habe die libysche Regierung eine „unbestimmte und einseitige Ausdehnung ihrer Hoheitsgewässer angekündigt“ und dies mit einer „expliziten Drohung“ an private Hilfsorganisationen verknüpft. Nun müsse die Organisation „die veränderte Sicherheitslage sorgfältig analysieren“ und über das weitere Vorgehen beraten.
Sea-Eye: „Wir hinterlassen eine tödliche Lücke im Mittelmeer“

„Wir hinterlassen eine tödliche Lücke im Mittelmeer“, erklärte Buschheuer. Er appelliere an die italienische Regierung und die EU-Einsatzkräfte der Mission „Sophia“, „jetzt endlich alles zu unternehmen, um das sinnlose Sterben der Flüchtenden zu beenden“.

Er wies darauf hin, dass in Libyen hunderttausende Menschen „der Willkür von Banditen, Schleppern und regierungsnahen Milizen ausgesetzt“ seien. Mit den Entscheidungen der libyschen Regierung werde den Flüchtlingen „auch die letzte Chance genommen, dieser Zwangslage zu entkommen“.

Sea-Eye rettete nach eigenen Angaben seit Beginn ihrer Missionen im April 2016 rund 12.000 Menschen vor dem Ertrinken. Mehrere hundert ehrenamtliche Helfer waren auf den beiden Schiffen „Sea-Eye“ und „Seefuchs“ im Einsatz.

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hatte am Samstag erklärt, ihr Schiff „Prudence“ werde vorläufig nicht mehr im Mittelmeer eingesetzt, um Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten. Auch dies wurde mit dem politischen Druck aus Libyen und Italien begründet. Italien will erreichen, dass alle Flüchtlingshelfer einen neuen Kodex unterschreiben. Dieser sieht unter anderem bewaffnete Polizisten an Bord vor. Die Mehrheit der im Mittelmeer tätigen Organisationen sperrt sich dagegen und verweist auf das international geltende Seerecht. (AFP)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/...tgelesen=1

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16.08.2017, 01:39 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.08.2017 13:23 von klartexter.)
Beitrag #3
"C-Star" nicht in Seenot – Mainstream-Medien freuen sich zu früh
[Bild: c-star_no_way_0.jpg?itok=zxMtnW0w]
Das Schiff der Identitären, die "C-Star", läuft nach einer unspektakulären Motor-Reparatur wieder wie geschmiert.
Foto: Defend Europe


Es ist bezeichnend, in welch einen kollektiven Triumph die Mainstream-Medien ausbrechen, wenn sie vom nächsten kleinen Hindernis am Weg der "C-Star" erfahren. Es wäre ein so schöner Treppenwitz der Geschichte geworden, doch leider haben sie sich zu früh am Schaden gefreut.

„Identitäre in Not werden von NGO 'Sea Eye' gerettet“, schrieb „Vorarlberg online“ besonders vorauseilend feixend. Der Kurier zog auch mit, ebenso die Welt und Spiegel Online und viele andere.


Identitäre Bewegung schreibt in aktueller Mitteilung, was passiert ist

In der Nacht ist auf der C-Star ein kleineres technisches Problem aufgetreten. Um das Problem noch vor dem Eintreffen in der SAR-Zone und der Annäherung an andere Schiffe zu lösen, wurde der Hauptmotor gestoppt, um daran sicher arbeiten zu können. Laut COLREG (Conventions on the International Regulations for Preventing Collisions at Sea) muss das Schiff für den Zeitraum der Wartung als "manövrierunfähig" deklariert werden. Den Verordnungen entsprechend wurde diese Information Schiffen in der Nähe mitgeteilt.

Anders als von den Medien kolportiert, handelt es sich weder um einen Notfall, noch wurde Hilfe angefordert, noch soll das Schiff abgeschleppt werden. An der hysterischen Kommentierung dieses normalen Ereignisses wird einmal mehr die Befangenheit der Medien deutlich, in der sie nicht einmal davor zurückschrecken, eine technische Bagatelle zu einem Seenotfall aufzublasen, mit allerlei Erfundenem auszuschmücken und auf diese Weise Falschmeldungen zu verbreiten.

Wie der Falschmeldung in die Medien ist bezeichnend

Da die "C-Star" den Schiffen in ihrer Nähe, auch der „Sea-Eye“, aus seerechtlichen Gründen Bescheid geben musste, brach Jubel bei der Besatzung des NGO-Schiffs aus. Sie fing sofort an, diese Meldung per Facebook weiterzugeben, und ließ es dabei nicht an Tugendsignalen fehlen:

In Seenot Geratenen zu helfen, ist die Pflicht eines jeden, der auf See ist – unterschiedslos zu ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Gesinnung,

erklärte Michael Buschheuer von "Sea-Eye" auf Facebook. Die Mainstream-Medien liegen offensichtlich kollektiv auf der Lauer nach NGO-eigenen Mitteilungen, um diese direkt zu übernehmen. Dabei unterläuft ihnen dann der eine oder andere Fehlstart.

"Rechtsextremisten verweigern Hilfe"

Nachdem der Bagatellschaden nun behoben ist, blieb der „Sea-Eye“ konsequenterweise nichts anderes übrig, als die „C-Star“ zu beschuldigen, die Crew habe sich „der Hilfe verweigert“:

Die rechtsextremistische Identitäre Bewegung, deren Schiff C-Star vor der libyschen Küste in Seenot geraten ist, verweigert sich der Hilfe durch die Crew der Sea-Eye.

Nicht nur, dass diese Burschen den "Flüchtlingen" nicht helfen, sie lassen sich noch nicht einmal selber helfen. Seit 17:15 Uhr (11. August) ist die C-Star wieder flott und "DefendEurope" geht weiter. Wir sind gespannt auf die nächste Falschmeldung.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0024...h-zu-frueh

Jungs,ihr seid Klasse. Lasst euch nicht unterkriegen ! Mast und Schotbruch !
Hey Leute...schickt den Jungs Geld...sie brauchen es...für uns !
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16.08.2017, 01:47 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.08.2017 01:49 von klartexter.)
Beitrag #4
Präsenz der Golfo Azzurro vor der Küste von Afrika beendet
[Bild: DHS3VfhWAAEPSVP.jpg]
Quelle: https://twitter.com/DefendEuropeID/statu...5670963200

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18.08.2017, 20:07 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.08.2017 20:10 von klartexter.)
Beitrag #5
„Defend Europe“ „Identitäre Bewegung“ beendet Einsatz im Mittelmeer
[Bild: c-star-vor-malta.jpg]
Die „C-Star“ wurde von der rechten „Identitären Bewegung“ gechartert, um Migranten vor der Küste Libyens abzufangen und zurück nach Afrika zu bringen.
Foto: dpa

Rostock -

Rechte Aktivisten haben ihren Einsatz beendet, Migranten vor der Küste Libyens abzufangen und sie zurück nach Afrika zu bringen. Die rechtsextreme „Identitäre Bewegung“ erklärte auf Facebook, die am Donnerstag beendete Aktion mit dem gecharterten Schiff „C-Star“ sei „ein politischer Erfolg, ein medialer Erfolg und ein aktivistischer Erfolg“ gewesen. „Obwohl diese Mission nun beendet ist, wird „Defend Europe“ weitermachen. Neue Initiativen werden bald folgen“, hieß es.

Die „Identitären“, die in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet werden, hatten sich wie andere Rechts-Aktivisten aus Österreich, Frankreich und Italien an dem Projekt „Defend Europe“ beteiligt. Die Aktion richtete sich nicht nur gegen Migranten, sondern auch gegen Hilfsorganisationen, die Flüchtlinge im Mittelmeer aus Seenot retten wollen. Um die zehn solcher Hilfsorganisationen sind im Mittelmeer im Einsatz. Für rechte Aktivisten sind die privaten Retter seit langem ein Feindbild.

Am Freitag lag die „C-Star“ im Mittelmeer östlich von Malta vor Anker. (dpa)

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/politik/-...r-28190490

Meine persönliche Meinung dazu:" Die "privaten Retter" (NGO´s) sind keine keine Seenotretter sondern Schlepper ! Und die Leute von der identitären Bewegung sind keine "rechten" sondern wache Menschen,die nicht dabei zusehen wollen,wie Schlepper als angebliche Seenothelfer Deutschland und den Rest Europas in katastrophale Zustände stürzen ! Ob sich auch nur eine/r der "privaten Retter" schon mal gefragt hat,wieviele der bisherigen Attentäter,Vergewaltiger,Räuber usw. er/sie schon nach Europa "geschleppt" hat ?!? Aber soetwas wie Verantwortungsbewusstsein oder Schuldbewusstsein gibt es ja nicht mehr ! Nix hat mit Nix zu tun ! Keiner kann was für irgendwas ! Europa ist voller Idioten ! Und die "C-Star" hatte Erfolg ! Man siehe die anderen Beiträge zu diesem Thema."
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