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Antifa in Deutschland...auf dem Weg in den Terrorismus !
#1
Antifa in Deutschland: Die enthemmte radikale Linke auf dem Weg in den Terrorismus

[Bild: wde3r2dfc21redcfe2-990x556.jpg]
Militanter Mob: Die radikale Linke wird auch vor Mord nicht mehr zurückschrecken

Seit Jahren wird die radikale Linke militanter und aggressiver. Die ewige Ignoranz und Akzeptanz bei den politischen Entscheidern gibt der Bewegung Auftrieb. Im Superwahljahr 2021 droht die linke Gewalt eine Dimension anzunehmen, die es seit dem Deutschen Herbst nicht mehr gegeben hat.

von Max Poland

Als Manuela Schwesig 2013 das Amt der Bundesfamilienministerin antrat, wollte sie einiges umkrempeln. Das Ressort für Familie, Senioren, Frauen und Jugend widmet sich auch der Extremismusbekämpfung – in diesem Feld wagte die SPD-Politikerin den totalen Bruch mit der Politik ihrer Vorgängerin. Die Mittel für die Bekämpfung des Linksradikalismus wurden ersatzlos gestrichen. Stattdessen wurde der Fokus explizit und einseitig nach Rechts verschoben. Selbst eine Extremismusklausel opferte die Ministerin: Geförderte mussten sich nicht länger zur demokratischen Grundordnung bekennen, denn das behindere laut Kritikern die Arbeit gegen Rechtsextremismus. Linksextremismus, so Schwesig, sei in Wahrheit ein „aufgebauschtes Problem“.

Eine Aussage, die zu der weit verbreiteten Annahme passt, Linksextremisten seien doch im Grunde harmlos oder zumindest bei weitem nicht so schlimm wie ihre rechten Pendants. Linksradikale verträten doch im Grunde humane und vertretbare Ziele wie Gerechtigkeit, während die Rechtsradikalen böse und durchtrieben sind. „Linksextremisten zünden Autos an, Rechtsextremisten zünden Ausländer an“, lautet ein dazu häufig zitierter Satz. Und da Linksextremisten doch vor allem gegen „die Rechten“ vorgehen, ist das doch halb so schlimm. Als der amerikanische Rechtsextremist Richard Spencer 2017 vor laufenden Kameras einen Faustschlag ins Gesicht bekam, diskutierte man dies- wie jenseits des Atlantiks sogar offen darüber, ob diese Gewalt nicht völlig okay wäre – #PunchaNazi (Schlag einen Nazi) trendete auf Twitter und wurde zum Offenbarungseid für diejenigen, die politische Gewalt nicht prinzipiell, sondern ursprungsgebunden ablehnen. Auch die deutsche Antifa wird gerne verharmlost, weil sie ja so wichtige Arbeit „vor Ort“ gegen die angeblich allgegenwärtige, braune Bedrohung leiste. Und die paar „Einzelfälle“ haben nichts mit der Bewegung als solcher zutun, die Antifa sei ja schließlich kein eingetragener Verein.

Wie diese „wichtige Arbeit“ dann konkret aussehen kann, zeigt eine Dokumentation des Jugendmagazins Vice. „Wir haben einen Mann getroffen, der gezielt Neonazis auflauert und sie zusammenschlägt“, titeln die Journalisten des linkslastigen Medienunternehmens. „Mann muss nicht zwei Meter groß sein, um Nazis zu schlagen, dafür gibt es Waffen“, erklärt der vermummte Gewalttäter. Drei Minuten lang erzählt er von seiner Motivation und Rechtfertigung für die Übergriffe auf vermeintliche ‚Nazis‘, ohne diese Personengruppe genauer abzugrenzen. „Wenn sie im Krankenhaus sind, wenn sie keinen Job mehr haben, dann können sie in der Zeit ihre politische Arbeit nicht verrichten. (…) Wenn du dreimal aufs Maul bekommen hast, wenn dein Auto zweimal abgefackelt wurde (…) dann hast du keinen Bock mehr auf den Scheiß“. Das sei „immer die Strategie der Antifa-Bewegung“ gewesen. In Berlin muss man nicht weit gehen, da sieht man Plakate der Antifa, auf denen nicht nur in klaren Parolen zur Gewalt aufgerufen wird, Zeichnungen zeigen brennende Polizeiautos. Alles halb so wild, die meinen es ja gar nicht so.

Zahlen belegen, wie wenig die Menschen für das linksextreme Gewalt- und Gefahrenpotenzial sensibilisiert sind: 2016 schätzten 46% der Deutschen die Gefahr durch Linksextremismus als „gering“ ein, 2020 waren 47% der Meinung, Linksextremismus werde nicht unterschätzt. Währenddessen wuchs die Anzahl der jährlichen linksextremistischen Straftaten von 2014 bis 2019 um rund 50%, von 2019 bis 2020 nochmal um 29% – und das nicht im Verborgenen. Bekennerschreiben werden, für alle frei zugänglich, auf Websites wie „Indymedia“ veröffentlicht, wo Linksextreme sich offen mit ihren Taten brüsten. Im Gegensatz zum Rechtsradikalismus der AfD, der immer mit der Lupe gesucht wird, der verdeckt in den Köpfen der Menschen stecken soll, gibt sich der Linksextremismus völlig offen zu erkennen. Man sagt, was man tut, und tut, was man sagt. Das JuSo-Vorstandsmitglied Bengt bewies das erst vor Kurzem, als er nur mäßig verschlüsselt schrieb: „JuLis erschießen wann?“. Der Bundesverband der Linksjugend solidarisierte sich öffentlich, kurz darauf stehen Aktivisten selbiger Organisation vor dem Springer-Hochhaus in Berlin mit Bannern auf denen ebenso „verschlüsselt“ steht: Springer erschießen. Für die Koalitionspartner der Linken ist das alles kein Problem.

Der Verfassungsschutz zählt bundesweit mindestens 47 offen operierende Antifa-Gruppen als „extremistisch“. Dazu kommen zahlreiche andere Gruppierungen, etwa aus dem Umfeld der sogenannten „interventionistischen Linken“ (IL), die ebenfalls im Visier der Verfassungsschützer stehen. Zahlen des BKA zeigen, dass 2018/2019 über 80% der Brandanschläge in Deutschland von links ausgingen.

Die Gewaltbereitschaft erreichte in den vergangenen Jahren neue Level. Der amerikanische Geheimdienstexperte Brad Johnson wies im Sommer 2020 darauf hin, dass Mitglieder der „Antifa“ sogar nach Syrien gereist waren, um durch die dortigen sozialistischen Kurdenmilizen im Kampf ausgebildet zu werden. Laut der „Henry Jackson Society“, einem amerikanischen Thinktank, sind 500 Linksextremisten aus westlichen Ländern ausgereist, um in den Reihen der YPG zu kämpfen. Auch dem französischen Inlandsgeheimdienst sollen ähnliche Erkenntnisse vorliegen. Es sei niemandem zu verübeln, dort direkte Parallelen zu den jungen Menschen zu erkennen, die Anfang der 70er in jordanische PLO-Camps reisten, um an der Waffe ausgebildet zu werden – und später mit ihren Aktionen als „RAF“ in die Geschichtsbücher eingingen. In einer Gefahrenanalyse warnten das Bundeskriminalamt und der Verfassungsschutz vergangenes Jahr vor einer „Professionalisierung der Gewaltausübung“. Linksextremisten kalkulierten schwerste Verletzungen ihrer Gegner ein. Sogar gezielte Tötungen seien denkbar.

Für die Antifa könnte es nicht besser laufen

Die wachsende Problematik des Linksextremismus hat selbst die Öffentlich-Rechtlichen erreicht: Im November vergangenen Jahres veröffentlichte das ZDF-Format „Frontal21“ einen Beitrag, der Hass und Gewalt von Links umfassend betrachtete. Von Morddrohungen gegen Politiker wie die FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny bis zum fast schon alltäglichen Terror, dem Anwohner rund um die Häuser, Straßen, Blöcke und Viertel ausgesetzt sind, die Linksextremisten für sich beanspruchen. Ein Bewohner in einem Neubaugebiet an der Rigaer Straße in Berlin zeigt, wie das Fenster des Kinderzimmer seines Hauses mit Stahlkugeln durchsiebt wurde. Eine andere beklagt, fast noch mehr Angst mache ihr die Gleichgültigkeit der Politik. „Mitten in der Hauptstadt unseres Landes – das kann doch eigentlich nicht wahr sein“.

Doch es ist wahr – und daran hat vor allem die Politik vor Ort schuld. Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet in Berlin linke Rohrbombenbastler monatelang unbehelligt arbeiten und detonieren können, bis sie vom SEK verhaftet werden. Und besetzte Häuser wie „Rigaer 94“ oder „Liebig 34“, aus denen heraus Extremismus, Gewalt und Terror verbreitet werden, florieren eben nicht ohne Grund ausgerechnet in Berlin: Insbesondere in der Bundeshauptstadt gibt es eine politische Kultur, die diese „Projekte“ schützt. Über besetzte Immobilien sagen Grüne und Linke in einer gemeinsamen Resolution: „Der Verlust für unseren Bezirk wäre nicht zu ersetzen. Sie sind Teil unserer Identität“.

Diese Haltung spiegelt sich auch über die Grenzen Berlins hinaus: In der SPD-Parteizeitung „Vorwärts“ wird erklärt, warum man die Antifa im „Kampf gegen Rechts“ braucht. Grünen-Politikerin Renate Künast forderte am 12. März 2020 im Bundestag, endlich eine „verlässliche Finanzierung“ von Antifa-Gruppen sicherzustellen. Und Martina Renner, Bundestagsabgeordnete von „die Linke“, beendet Reden mit einem Dankeschön an die Antifa. Die Offenheit gegenüber einem Kollektiv, aus dem heraus immer wieder schwerste Straftaten begangen werden, ist frappierend. Lalon Sander, Chef vom Dienst bei der taz, spricht sogar offen aus, was viele Antifa-Befürworter wohl heimlich denken: „Für andere mag ‚Keine Gewalt, niemals‘ heute nach einer sinnvollen Position klingen. Meine ist es nicht.“ In einem Beitrag verharmlost er Antifa-Gewalttaten und rechtfertigt sie damit, dass die Motive der „rechten Gewalt“ viel schlimmer wären. Für ihn und viele andere ist es der Ursprung der Gewalt, der sie verurteilenswert macht, nicht die Gewalt per sé.

Die Gewalt ist sichtbar, alltäglich und sie wird hingenommen. In Berlin werden täglich im Schnitt zwei Autos angezündet, immer wieder drohen Flammen auf Wohnhäuser überzugehen, Fenster zerbersten, schlafende Menschen werden gefährdet. In Leipzig wird ein Polizist fast tot geprügelt, in Berlin wird eine Polizeiwache angezündet. Damit die Rigeraer 94 nicht geräumt wird, bedrohen die Linksextremisten den Anwalt des Eigentümers. Ein Lokal wird am helllichten Tage demoliert, Linksextreme zünden Bengalos, um gegen Gentrifizierung „zu protestieren“ – die Sache kommt nie zur Anzeige und wird in keine Statistik einfließen. Nachrichten wie diese sind alltäglich.

Auf der linken Seite gibt es keine Distanzierungen, die kann es auch gar nicht geben. Denn von der SPD-Spitze über den DGB und die „Zivilgesellschaft” bis zur autonomen Linken ist es eine Linie. Und das ist der Kern des Problems.

Bei soviel Akzeptanz ist es kein Wunder, dass die extremistischen Gewalttäter sich zunehmend aus der Deckung wagen. Für 2021 wird auf „Indymedia“ zu „Angriffen auf den Staat, seine Repressionsorgane und Institutionen der Justiz“ aufgerufen. „Wir wollen die herrschende Ordnung zerstören“, heißt es. „Lasst uns aus der Ohnmacht befreien und mit unseren selbst gewählten Mitteln angreifen“, endet der Aufruf der „autonomen Gruppen“. Ein Antifa-Angriff auf einen AfD-Infostand im schwäbischen Schorndorf, der in verschiedensten Medien die Runde machte, wird auf der gleichen Website zum Start einer Kampagne stilisiert: Der AfD-Stand sei „im Rahmen der Kampagne ‚Antifascist Action – Gegen rechte Krisenlösungen‘ besucht“ worden. Die Devise laute: „Den rechten Wahlkampf sabotieren!“ Das Baden-Württembergische Innenministerium sieht die Land- und Bundestagswahlen dieses Jahres als Anlass und Ziel der Aktion. Dieser offene Angriff auf die Demokratie wird selbstverständlich die wenigsten in der etablierten Politik interessieren, weil es gegen „die Rechten“ geht. Aber das ewige Wegschauen und Wegdiskutieren kann nicht mehr durch Naivität entschuldigt werden. Gewalt und Angriffe auf Menschenleben werden in Kauf genommen – und bestimmte politische Richtungen damit für vogelfrei erklärt.

Es besteht dringender Handlungsbedarf um eine neue Welle der Gewalt zu verhindern. Niedersachsens Innenminister Pistorius geht mit seinem geplanten Antifa-Verbot einen richtigen und überfälligen Schritt und wird natürlich extrem dafür angefeindet. Ja, die Antifa ist keine eingetragene Organisation – doch zweifellos gibt es ein Netzwerk im Hintergrund, das Gewalt plant und organisiert. Und das gilt es zu zerschlagen, unabhängig vom Vereinsregister. Bevor es zu spät ist.

Quelle: https://www.anonymousnews.ru/2021/02/27/...rrorismus/
"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
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#2
WIRD OB KLOPFER (SPD) WIEDER AN DER SEITE DER LINKSEXTREMISTEN STEHEN?

Video: AfD-Demo gegen Antifa-Gewalt in Schorndorf




Nach dem brutalen Überfall auf einen AfD-Wahlkampfstand vergangenen Samstag im schwäbischen Schorndorf (PI-NEWS berichtete), der für den Landtagskandidaten Stephan Schwarz mit einem zweitägigen Krankenhausaufenthalt endete und einer am gleichen Tag stattgefundenen Attacke auf Wahlhelfer in Reutlingen, reagiert die baden-württembergische AfD.

An diesem Samstag wird in Schorndorf um 15 Uhr auf dem Marktplatz (30 km östlich von Stuttgart) eine Kundgebung unter dem Motto „Gewaltfreiheit im politischen Diskurs“ stattfinden. Mit dabei sind die Co-Vorsitzende Alice Weidel und viele weitere Bundes- und Landespolitiker der AfD.

Schorndorf – Aktionsfeld linker Extremisten

Dass Schorndorf genau der richtige Ort für solch eine Veranstaltung ist, zeigt die unrühmliche Historie diverser Vorfälle gegen die AfD. Aber auch die Bürger dieser malerischen schwäbischen Stadt sind in der Vergangenheit mehrfach Leidtragende einer unverantwortlichen Politik der Altparteien geworden. Nicht zuletzt durch den SPD-OB Matthias Klopfer mussten die AfD-Gemeinderäte immer wieder Hass, Hetze und Ausgrenzung teils auf politischer aber auch auf persönlicher Ebene erfahren.

So wurde eine Stimmung geschaffen, die es Gewalttätern von links leicht macht, Terror gegen Andersdenkende jetzt und in Zukunft vor sich selbst zu rechtfertigen. Zudem residiert einer der führenden Protagonisten linksextremer Propaganda im Südwesten in einer der Nachbargemeinden mit engen Kontakten in die Antifaszene: Alfred Denzinger aus Rudersberg-Schlechtbach. In Schorndorf selbst ist das von der Stadt geförderte Jugendzentrum Hammerschlag in Nähe einer repräsentativen Moschee ein Treffpunkt eben dieser politischen Extreme.

Bürger sind Leidtragende linker Politik

Die Bürger Schorndorfs wurden durch eine naive und ideologisch verklärte Sicht ihres Oberbürgermeisters immer wieder mit den Auswüchsen einer fahrlässigen Migrationspolitik konfrontiert: Massive Unruhen auf dem traditionellen Stadtfest „SchoWo“. Ein Mordversuch durch einen zuvor in Schorndorf in einer kirchlichen Einrichtung mit einer Einheimischen verbandelten „Flüchtling“ und weitere zahlreiche Gewalttaten.

Die politische Verantwortung dafür tragen die Altparteien, Gewerkschaften wie die IG-Metall und kirchliche Einrichtungen. Sie alle demonstrieren keine Distanz zu linksradikalen bis linksterroristischen Organisationsformen wie der Antifa. Teilweise sind sie mit diesen Strukturen sogar verwoben. Es zeigt sich immer wieder, dass die Antifa Terror gegen Personen ausübt, wenn diese öffentlich die Altparteien beispielsweise in der Migrationspolitik kritisieren. Aber auch ein Ja zum Diesel, Kritik an Windrädern oder ein Hinterfragen der aktuellen Coronamaßnahmen nimmt die Antifa zum Anlass, loszuschlagen. Im Rems-Murr-Kreis, zu dem Schorndorf gehört, bietet die IG-Metall der Antifa jeden Monat Unterschlupf zu Treffen im Gewerkschaftshaus in Waiblingen.

Der Schorndorfer Stadtvordere und Genosse Klopfer gab nach der durch „Flüchtlinge“ verursachten Krawallnacht sogar der Polizei die Schuld an der Eskalation der Gewalt gegen die Bürger seiner Stadt. Wie eben dieser Oberbürgermeister mit Kritik an seiner Politik umgeht, demonstrierte er in der Vergangenheit schon einmal dadurch, dass er der Antifa in seinem Beisein die Blockade eines AfD-Standes und die Beschallung dieser durch die Linksextremisten genehmigte.

Antifaverbot JETZT !

Auch die Justiz scheint in diesem Teil des Landes auf dem linken Auge blind zu sein. So wurde im vergangenen Jahr eine bereits mehrfach vorbestrafte Linksextremistin der Antifa im Bereich Körperverletzung nur zu einer Bewährungs-„Strafe“ verurteilt. Auch in diesem Fall ging der Tat ein Angriff auf einen AfD-Wahlhelfer in einer Nachbargemeinde zu Schorndorf voraus. Dem Attackiertem wurden dabei zwei Finger gebrochen.

Vor einem Jahr der Angriff auf den alternativen Gewerkschafter Andreas Ziegler (Zentrum Automobil) und zwei weiteren Kollegen von ihm am Rande einer Grundrechtedemo in Stuttgart. Er lag mehrere Wochen im Koma. Den Worten der Ärzte folgend ein Wunder, dass er heute wieder sprechen kann.

Letzte Woche dann wieder Schorndorf und der Eisenstangenanschlag durchgeführt mit 20 Angreifern gegen den Landtagskandidaten Stephan Schwarz und zwei seiner Mitstreiter am Infostand. Die Tritte und Schläge gegen den am Boden liegenden AfDler hätten ohne Weiteres auch tödlich enden können. Mit Glück kam er „nur“ für wenige Tage ins Krankenhaus, muss allerdings auf Anraten der behandelnden Ärzte aktuell kürzer treten und fällt so für den Wahlkampf in nächster Zeit aus.

Die wenigen nach der Tat gefassten Täter werden aller Voraussicht nach einer Verurteilung entkommen. Mithilfe einer Plane wurde umstehenden Zeugen unmöglich gemacht zu erkennen, wer tritt oder schlägt. Was muss noch passieren, dass die linksterroristisch agierende Terrororganisation „Antifa“ endlich verboten wird ?

Quelle: http://www.pi-news.net/2021/02/schorndor...lkaempfer/
"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
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#3
[Bild: indymedia-1080x602.png]

Die Webseite Indymedia mobilisiert gewaltbereite Antifa und andere Linksextremisten gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung und unschuldige Bürger. Dabei nehmen die Linksextremen bei ihren Angriffen schwerste bis tödliche Verletzungen von Oppositionspolitikern, Andersdenkenden und Polizeibeamten billigend in Kauf. Darum haben wir den Antrag gestellt, Indymedia zu verbieten. Doch wie nicht anders zu erwarten: die Kartellparteien lehnten das ab. Nach der Heuchelei kam die Wahrheit ans Licht: KEINE andere Partei will konsequent gegen linke Gewalt vorgehen.



“indymedia” ist mittlerweile ein Verdachtsfall im Verfassungsbericht

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Quelle: https://www.blicknachlinks.org/beatrix-v...verbieten/
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