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Absurd: „Auch der Vergewaltiger ist ein Opfer“
13.05.2017, 13:53 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.05.2017 13:56 von klartexter.)
Beitrag #1
Absurd: „Auch der Vergewaltiger ist ein Opfer“
Schwedischer Schulleiter über arabische Schüler, die eine 14jährige Mitschülerin vergewaltigten: „Sind auch Opfer, weil sie dafür hart bestraft wurden“

Swedish suicide - oder kurz Swedicide - ist das Phänomen, dass sich auch die Schweden in rasender Geschwindigkeit selbst abschaffen. Wie in Deutschland sind auch in Schweden insbesondere Sozialisten am Werk, die diesen Selbstmord der schwedischen Nation planen und politisch unterstützen.

Perverse Gutmenschenhirne auch in Schweden

Wie krank die Hirne der meist linken Gutmenschen sind, sieht man nicht nur in Deutschland. Dort entschuldigte sich eine Linke, die von mehreren Moslems vergewaltigt wurde, dafür, dass sie sie in einem Affekt angezeigt hatte. Und dass sie nun dafür bestraft wurden. Genau dasselbe geschah auch in Schweden: Mehrere schwedische Frauen entschuldigten sich bei ihren Vergewaltigern, weil sie bestraft wurden. Auch in Schweden ist Vergewaltigung - noch - ein Offizialdelikt. soll heißen: es wird auch dann von der Justiz verfolgt, wenn man es als Opfer gar nicht will.

Doch in Schweden treibt die political correctness noch ganz andere Blüten. 60 Jahre sozialistischer Indoktrination haben ganz offensichtlich die Hirne der meisten schwedischen Menschen so vernebelt, dass sie gut von böse nicht mehr unterscheiden können. Alle sind Opfer - auch die Täter.

Schulleiter einer von zwei arabischen Mitschülern vergewaltigten 14-jährigen Schülerin:
"Auch die arabischen Täter sind Opfer"

Der Leiter einer Schule, in welcher eine 14 Jahre junge Schülerin von zwei arabischen Mitschülern vergewaltigt wurde (das Opfer hat die Schule inzwischen verlassen, die Täter sind immer noch dort), meinte zu diesem unfasslichen Verbrechen:

„Alle drei Jugendlichen waren unsere Schüler und alle drei sind in gewisser Weise Opfer in dem Fall. Der verurteilte Junge bekam eine ziemlich hart Strafe, die ihn ebenfalls zu einem Opfer macht.“

Beide Jungen arabischer Herkunft, Ajuub (Ayoub) und ein ungenannter 15 jähriger (sein Name durfte nicht genannt werden, weil er erst 15 ist), vergewaltigten das Opfer vaginal und oral. Wie erbärmlich seine Aussage in moralischer und rechtlicher Hinsicht ist, kann man diesem an hochakuter und offensichtlich ansteckender Gutmenscheritis erkrankten Schulleiter wohl nicht mehr verständlich machen.

Man sollte diesen Mann (der mit dieser Aussage seiner völlige Nichteignung als Pädagoge unter Beweis stellte und eigentlichen in den sofortigen Ruhestand abgestellt gehört), allerdings fragen, ob er denn auch Hitler, die SS, die Wächter von KZs und jene SS-Offiziere, die tonnenweise Zyanid in die Belüftungsschächte der Vergasungskammern warfen, als erbarmungswürdige Opfer sieht.

Ein sozialistisches System erkennt man daran, dass es Opfer zu Tätern - und Täter zu opfern macht. (Solschenizyn)

Michael Mannheimer, 13.3.2017

***
Absurd: „Auch der Vergewaltiger ist ein Opfer“

2 Schüler mit arabischen Wurzeln (Migranten), der eine 16 und der andere 15 Jahre alt, vergewaltigen an einer Schule in Skane (Schweden) eine 14 Jahre alte schwedische Mitschülerin auf der Toilette. Das 14 Jahre alte schwedisches Mädchen, das an ihrer Schule von zwei Jungen arabischer Herkunft sexuell missbraucht wurde, geht inzwischen woanders zur Schule, während ihre beiden Vergewaltiger weiter an der Schule bleiben dürfen.

Einer von ihnen, ein 16 Jahre alter Jugendlicher mit dem Namen Ajuub (Ayoub) leidet laut dem Richter an „einer Beeinträchtigung darüber zu urteilen, was gut und was schlecht ist,“ so das Urteil über ihn. Er wurde daher nur zu 100 Stunden Jugendarbeit verpflichtet plus 24 Sitzungen mit einem Sozialarbeiter. Der zweite Täter, der 15 Jahre alt ist, sei nach schwedischem Recht zu jung ist, um strafrechtlich für seine Taten verantwortlich zu sein, er wurde daher laufen gelassen.

Andere Eltern von Kindern an der Schule und auch der Schulleiter sind nun unzufrieden mit der Situation.

Die Gruppenvergewaltigung ereignete sich am 30. Mai letzten Jahres auf der Toilette einer Schule in Skane in Südschweden. Beide Jungen arabischer Herkunft, Ajuub (Ayoub) und ein ungenannter 15 jähriger (sein Name durfte nicht genannt werden, weil er erst 15 ist) , vergewaltigten das Opfer vaginal und oral. Sie wurden wie Sydsvenskan berichtet, im Dezember verurteilt. Ajuub wurde zu 100 Stunden Jugendarbeit verpflichtet plus 24 Sitzungen mit einem Sozialarbeiter, „damit er lernt, bessere Entscheidungen zu treffen“, während der 15 jährige nach schwedischem Recht zu jung ist, um strafrechtlich für seine Taten verantwortlich zu sein, er wurde daher laufen gelassen.

In den ersten Tagen nach dem sexuellen Übergriff war das Mädchen namens Tindra zu verängstigt, ihrer Mutter über das Geschehene zu berichten, wagte es aber auch nicht, wieder in die Schule zu gehen. Offenbar verbreitete der jüngere Täter über Monate Gerüchte über das Mädchen und nannte sie „eine *****, die Sex für Geld verkauft.“ Er war gegenüber dem Mädchen auch gewalttätig.

Einschub von Michael Mannheimer:

Derart dreist wird die schwedische Bevölkerung von ihren sozialistischen Politikern belogen:

[Bild: die-scharia-hat-mit-dem-islam-nichts-zu-...;amp;ssl=1]

"DIE SCHARIA HAT NICHTS MIT DEM ISLAM ZU TUN."

(Die Schwedische Außenministerin Margot Wallström)

***

Dann haben auch die Rassengesetze und KZs des dritten Reichs nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun, die GULAGS nichts mit dem Bolschweismus, Massenvergewaltigungen in Schweden nichts mit dortigen Moslems (diese sind zu 99 Prozent die Täter), Alkoholismus nichts mit Alkohol - und überhaupt nichts mit irgendwas zu tun.
Absurd: „Auch der Vergewaltiger ist ein Opfer“

Der Schulleiter, der anonym bleiben will, sagt, dass er Probleme hat, den Fall „zu verarbeiten“ und denkt „jeden Tag und jede Stunde daran“. Er würde wegen dem Thema auch gerne einen „Dialog mit der Regierung“ führen.

In Bezug auf die Sorgen der Eltern sagt der Schulleiter, dass er nicht die Notwendigkeit sieht, sie offiziell zu informieren, da:

„Es gibt keine Pflicht für eine Schule öffentlich mitzuteilen, dass einer der Schüler wegen einer Vergewaltigung verurteilt wurde.“

Dann plötzlich beginnt er darüber zu reden, dass „das ganze Bild betrachtet werden muss“ und das Interview nimmt eine seltsame Wendung:

„Alle drei Jugendlichen waren unsere Schüler und alle drei sind in gewisser Weise Opfer in dem Fall. Der verurteilte Junge bekam eine ziemlich hart Strafe, die ihn ebenfalls zu einem Opfer macht.“

Glaubt dieser Gutmensch wirklich selber was er sagt? Das 100 Stunden Jugendarbeit eine zu harte Strafe für einen 16 Jahre alten Vergewaltiger sind? Dieser „Triebtäter“ hätte für 7-8 Jahre in den Knast gehört! Das wäre die angemessene Strafe gewesen.
Die „feministische moralische Supermacht“ scheitert erbärmlich

Ann Heberlein, eine Frau mit einer Freundin, die eine Tochter an der betreffenden Schule hat schrieb vor kurzem über den Fall und forderte eine sehr viel härtere Bestraftung für Täter in Sexualverbrechen. „Niemand denkt an Tindra,“ schrieb sie.

„Die schwedischen Schulen haben sich Gender und Gleichheit auf die Fahnen geschrieben, in den Lehrplänen wird die Geschlechterperspektive hervorgehoben, es werden Feministen eingeladen, die den Mädchen Selbstverteidigung beibringen und die Mädchen werden in Sexualkunde unterrichtet, um sie stärker zu machen und damit sie nichts tun, das sie nicht wollen und die Jungen werde dazu verpflichtet, dass sie die Zustimmung der Mädchen einholen, wenn sie mit ihnen schlafen wollen, es ist völlig verrückt geworden. Wie kann ein Land, das sich als eine ‚moralische Supermacht‘ bezeichnet und eine Regierung, die sich ganz stolz als ‚feministisch‘ bezeichnet nur so erbärmlich dabei scheitern, den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden?

Schulen sollten ein sicherer Ort sein. Die Tatsache, dass unsere Kinder nicht mit verurteilten Kriminellen im selben Klassenzimmer sitzen müssen, sollte eigentlich nicht extra gesagt werden – und dass ein vergewaltigtes Mädchen ihre Vergewaltiger auf dem Weg zu Schule, oder wenn sie mit dem Hund laufen geht nicht mehr sehen müssen sollte, ist Mindestanforderung, die uns das Rechtssystem einfach bieten muss.“

Noch eine Schulvergewaltigung

Neben dem obigen Skandal, berichteten die schwedischen Medien gestern über eine andere Schulvergewaltigung, diesmal in Kalmar, das sich ebenfalls im schwedischen Süden befindet.

In diesem Fall waren sowohl Täter als auch Opfer jünger als 15, wie SVT berichtet, weshalb dem Vergewaltiger nichts passieren wird. Auch wenn der Schulrat dazu verpflichtet war, die Sozialdienste sofort über das Sexualverbrechen zu informieren, warteten sie mehrere Tage.

Im Original:
Sweden: Classmates gang rape 14y/o girl in school, remain enrolled because “rapists are victims too,” says principal (Diese Seite existiert nicht mehr. Warum wohl ?)

Quelle: https://michael-mannheimer.net/2017/03/1...ft-wurden/

Meine persönliche Meinung dazu:" Da sieht man doch,wie Geistesgestört diese Gutmenschen sind. Die armen Täter sind doch auch Opfer...ach nee,Stop...das sind ja alles "Erlebende"...nicht wahr,Frau Mithu Sanyal ?
Und so ein blödes Gelaber:"Sie sind hart bestraft worden"....100 Stunden Jugendarbeit plus 24 Sitzungen mit einem Sozialarbeiter. Wahrlich eine drakonische Strafe...Sarkasmus Ende. Ihren stinkigen,braunen Dödel sollte man denen abschneiden...natürlich unter Chirurgischer Aufsicht...dann könnten sie nach Hause gehen und Jobs als Haremswächter annehmen. Wenn das meine Tochter gewesen wäre,dann würde man die beiden Hawacks jetzt seltener sehen ! Und den idiotischen Schulleiter auch !
Und sich bei seinen Peinigern noch entschuldigen...wie Krank diese Gesellschaft doch ist. Vielleicht gehört sie ausgerottet.
Wer diese Zeilen für "Hatespeech" hält,der sollte mal persönlich mit mir reden !
Der Klartexter

"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
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